Ronny Heidenreich: Die DDR-Spionage des BND; Montage: rbbKultur
Chr. Links Verlag
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"Die DDR-Spionage des BND. Von den Anfängen bis zum Mauerbau" - Spionage im frühen Kalten Krieg

Ein Gespräch mit dem Historiker Dr. Ronny Heidenreich  

Die Bilanz der frühen DDR-Spionage des Bundesnachrichtendienstes (BND) scheint vernichtend: störanfällige Operationen mit hunderten Verhafteten und dutzenden Todesurteilen, BND-Spitzenagenten in KGB-Diensten und Topspione, die keine waren – angesichts dieser Erkenntnisse verwundert es nicht, dass die Berichterstattung des BND bei allen großen Krisen bis zum Mauerbau fehlging.

Was die Gründe dafür waren und welche Folgen daraus für die deutsche Teilung und den Kalten Krieg erwachsen konnten, hat der Historiker Ronny Heidenreich untersucht. Heute Abend stellt er die Ergebnisse in Buchform vor, vorher sprechen wir mit ihm auf rbbKultur.

Di 11.02.2020 19:00 Uhr
Stasi-Zentrale, Campus für Demokratie, Haus 22
"Nichts als Pleiten, Pech und Pannen? Der Bundesnachrichtendienst in der DDR"
Buchvorstellung und Diskussion über westliche Spionage im frühen Kalten Krieg mit Dr. Ronny Heidenreich

Ruschestr. 103, Berlin-Lichtenberg

Der Eintritt ist frei.

berlin.de/aufarbeitung

Ronny Heidenreich: "Die DDR-Spionage des BND. Von den Anfängen bis zum Mauerbau"
Ch. Links Verlag, 2020
gebunden | 704 Seiten
ISBN: 978-3-96289-024-7
50,00 Euro