Die Dokumentation ist ab heute in den Kinos zu sehen - "Friedrich Hölderlin: Dichter sein. Unbedingt!"

Ein Gespräch mit der Regisseurin Hedwig Schmutte

Friedrich Hölderlin ist das Paradebeispiel des romantischen Genies. Er wollte die Dichtung neu erfinden und wurde politisch verfolgt. Unter ungeklärten Umständen wurde er inhaftiert und angeblich psychiatrisch therapiert. Daraufhin vegetierte er in geistiger Umnachtung in einem Turmzimmer in Tübingen dahin. Die Dokumentation "Friedrich Hölderlin - Dichter sein. Unbedingt!" will anhand aktueller Forschungen erhellen, wie es zum Aufstieg und Fall des Dichters kam.

Der Film ist ab heute in den Kinos zu sehen. Wir sprechen mit der Regisseurin Hedwig Schmutte.

"Friedrich Hölderlin: Dichter sein. Unbedingt!"
Dokumentarfilm, Deutschland 2020
Regie: Hedwig Schmutte, Rolf Lambert
Mit: Thorsten Hierse, Anna Thalbach

Filmstart: 13. Februar 2020

Die Dokumentation ist am 25. März 2020 um 22:10 Uhr im ARTE-Programm zu sehen:
programm.ard.de