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- Kontaktfreie Vermehrung in der Tierwelt

Ein Gespräch mit Prof. Jörns Fickel vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung und Universität Potsdam  

In der Pflanzenwelt müssen nicht notwendigerweise Männlein und Weiblein zusammenkommen, um Nachwuchs zu zeugen. Manchmal langt sogar ein abgebrochener Zweig, um ein neues Exemplar zu produzieren: Man stellt einen Ableger ins Wasser, wartet, bis sich Wurzeln bilden - und hat dann etwas Neues für den Blumentopf. Aber wie sieht es bei den Tieren aus? Auch da gibt es Beispiele für kontaktfreie Vermehrung - Tiere, die ohne einen Partner vom anderen Geschlecht Nachwuchs bekommen können.

Über die kontaktfreie Vermehrung u. a. beim Kleinen Schwarzspitzenhai berichtet Jörns Fickel vom Leibniz-Institut für Zoo-und Wildtierforschung und Universität Potsdam.