Gasmaske, 1940er Jahre und Schweißermaske aus Aluminium, DDR, 1950-64; © Sammlung Werkbundarchiv – Museum der Dinge, Berlin//Armin Herrmann
Bild: Sammlung Werkbundarchiv – Museum der Dinge, Berlin/Armin Herrmann

Gegenwärtige Krisen-Objekte - Die Masken der "Krisen-Sammlung" im Museum der Dinge

Ein Beitrag von Birgit Galle

Die Pandemie ist zwar noch lange nicht vorbei, trotzdem denken Museumsmacher*innen schon darüber nach, wie man sich eines Tages die Corona-Zeit erinnern kann. Wie also macht man diese Krise sichtbar? Das Berliner Museum der Dinge hat jetzt eine "Krisen-Sammlung" gestartet. Die trägt gegenwärtige Krisenobjekte zusammen und setzt sie in Bezug zu Stücken vergangener Krisen.

Birgit Galle hat sich die Sammlung zeigen lassen und stellt heute deren Masken vor.

"Krisen-Sammlung":
Werkbundarchiv – Museum der Dinge


Oranienstr. 25, Berlin-Kreuzberg

Do - Mo 12 - 19 Uhr
Di + Mi geschlossen

Eintritt: 6,00 Euro | erm. 4,00 Euro

museumderdinge.de