MUH-MUH die grüne Hoffnungskuh, Notprodukte Zweiter Weltkrieg, 1940er Jahre; © Sammlung Werkbundarchiv – Museum der Dinge, Berlin//Armin Herrmann
Bild: Sammlung Werkbundarchiv – Museum der Dinge, Berlin/Armin Herrmann

Wie wird was interessant und tauglich fürs Museum? - Die "Krisen-Sammlung" im Museum der Dinge

Ein Beitrag von Birgit Galle

Auch wenn es sich vielleicht nur noch dort nach Corona und nach Krise anfühlt, wo man eine sogenannte Mund-Nase-Bedeckung zu tragen verpflichtet ist: die Pandemie ist nicht vorbei. Wie macht man die Krise sichtbar? Das Berliner Museum der Dinge vom Werkbund-Archiv hat jetzt eine Krisen-Sammlung gestartet. Die trägt gegenwärtige Krisen-Objekte zusammen und setzt sie in Bezug zu Stücken vergangener Krisen.

Die Masken dieser Ausstellung hat unsere Autorin Birgit Galle bereits vorgestellt – und nun geht es um Bürgermeister-Briefe, Holzkühe und um die Frage, wie wird was interessant und tauglich fürs Museum?

"Krisen-Sammlung":
Werkbundarchiv – Museum der Dinge

Oranienstr. 25, Berlin-Kreuzberg

Do - Mo 12 - 19 Uhr
Di + Mi geschlossen

Eintritt: 6,00 Euro | erm. 4,00 Euro

Vorschläge und Ideen können geschickt werden an projekt@museumderdinge.de

museumderdinge.de