Robin Ticciati; © Marco Borggreve
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Bild: Marco Borggreve

Aufnahme aus dem Haus des Rundfunks vom 7. März 2021 - Robin Ticciati dirigiert das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin

Mit Lars Vogt als Solisten, mit einem Wunder von Joseph Haydn, einer Variation über persönliche Bekannte von Edward Elgar und einem der ersten Werke mit großem Orchester von Johannes Brahms.

Am Mikrofon: Andreas Knaesche

Lars Vogt; Foto: Gregor Baron

Die Sinfonie Nr. 96 von Joseph Haydn zählt zu den bekanntesten der sogenannten "Londoner Sinfonie" und soll bei der Uraufführung zahlreichen Zuhörern das Leben gerettet haben. In den Enigma-Variationen beschreibt Edward Elgar Menschen aus seinem persönlichen Umfeld. Nach eigenem Bekenntnis begann die Komposition "in der Laune des Humors" und endete "mit tiefer Ernsthaftigkeit". Das erste Klavierkonzert von Johannes Brahms ist eine der frühesten Kompositionen, in denen der Komponist ein großes Orchester einsetzte.

Der Solist des Abends ist Lars Vogt, der zuletzt in der Spielzeit 2016/2017 mit dem Orchester zu erleben war.

Joseph Haydn
Sinfonie Nr. 96 "Das Wunder"

Edward Elgar

Variationen über ein eigenes Thema für Orchester, op. 36 "Enigma-Variationen"

Johannes Brahms
Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll, op. 15