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Bild: Leopold Engelmann

Live aus dem Berliner Jazzclub b-flat - Jo Barthelmes Hipnosis

Nach fast 20 Jahren der musikalischen Abstinenz meldet sich der Saxofonist Jo Barthelmes zurück auf der Bühne.

Vieles hat sich in dieser Zeit ereignet. Vieles, was auch musikalisch erzählt werden will und muss. Barthelmes spielt mit enormer Intensität und Dringlichkeit. Er hat einen an John Coltrane oder Archie Shepp erinnernden Ton und in Davide Incorvaia (Piano), Carmelo Leotta (Bass) und Paolo Eleodori (Schlagzeug) kongeniale Partner gefunden.

Schon vor 20 Jahren schrieb der Jazzgitarrist Volker Kriegel: "Johannes Barthelmes spielt ein geradezu geiles Tenor, er hat einen großartigen, mächtigen Ton, einen mitreißenden Vortrag, er hat Feuer, Technik, Ideen ..."

Dass sich daran nichts geändert hat, beweist das brandneue Album "pasión o muerte", dessen Veröffentlichung am 29. April im Jazzclub b-flat gefeiert wird.