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- Die Türen des Jahres öffnen sich

Zeit und Vergänglichkeit in der Literatur
 
Von Jutta Rosenkranz

Seit Jahrhunderten setzen sich Schriftsteller mit dem Phänomen der Zeit auseinander und versuchen, mit Worten gegen die Vergänglichkeit anzuschreiben. Die Weltliteratur ist reich an poetischen Versuchen, das Verrinnen der Zeit zu beschreiben und Momente haltbar zu machen. Der Ambivalenz der Zeiterfahrung gehen Autoren aller Epochen in Gedichten und Prosa nach: Andreas Gryphius, Friedrich Schiller, Virginia Woolf, Marcel Proust, Ingeborg Bachmann, Michael Ende, Hanns-Josef Ortheil, Wilhelm Genazino, Durs Grünbein und andere.

Regie
Michael Meyer

Sprecher*innen
Jutta Rosenkranz, Monika Oschek, Jochen Weichenthal

Redaktion
Anne-Dore Krohn

Podcasts

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Podcast | Eine Bühne für neue Bücher - weiter lesen

rbbKultur und das Literarische Colloquium Berlin sind zu Beginn der Corona-Pandemie in eine Art Literatur-WG zusammengezogen: Dort tauschen wir Bücher, erzählen uns von Begegnungen mit Autor*innen, und sitzen stundenlang am Küchentisch und quatschen über Lesen, Lieben und Leben.

Podcast | Marcel Proust: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit © rbb/suhrkamp
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Podcast | Lesung - Marcel Proust: "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit"

Es gibt fast keine Handlung, alles ist nur Traum, Erinnerung, Sprachfluss und Bewusstseinsstrom. rbbKultur startet mit einem echten Mammutprojekt ins neue Jahr. In insgesamt 329 Folgen begeben wir uns gemeinsam mit Ihnen auf die Suche nach der verlorenen Zeit. Jede Folge können 30 Tage lang nachhören oder downloaden.

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Podcast - Kurz und gut

Das rbbkultur-Gedicht der Woche: Dichter von heute lesen radiophone Lyrik. Und vermitteln unseren Hörern damit eine Wochenration Reim, Rhythmus und Wohlklang. Komische, merkwürdige, musikalische und elegische Gedichte von Nora Gomringer und Reinhard Mey bis Judith Holofernes und Max Goldt. Kurz und dicht statt lang und verlabert.