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- "Fontane-Treff" Königs Wusterhausen:

Auch Mehrgenerationenhäuser müssen jetzt "auf Distanz" arbeiten
Von Regine Bruckmann

„Gemeinsam, nicht einsam“ – das ist das Motto der Mehrgenerationenhäuser (MHG) in Brandenburg. Nur: Wie soll man das umsetzen in den Zeiten von Corona?
Mehrgenerationenhäuser sind Begegnungshäuser und Familienzentren und werden von den Ländern und vom Bundes-Familienministerium gefördert. Normalerweise treffen sich hier Kinder und Senioren, Alleinerziehende und Familien mit Migrationshintergrund. Sie können Kurse belegen oder gemeinsam Kaffee trinken. Interkulturelle Feste und Hausaufgabenbetreuung gehören zum Programm.
Unsere Autorin Regine Bruckmann besuchte im März das Mehrgenerationenhaus in Königs-Wusterhausen, den "Fontane-Treff".  Kurz danach kam Corona und die MGHs mussten ihre Begegnungsstätten schließen und ihre Kurse aussetzen. Wir haben nachgefragt: Wie kann es weitergehen in Königs Wusterhausen und anderen MGHs in Brandenburg?