Hand in Schutzkleidung hält Beatmungsschlauch (Bild: imago images/Photothek)
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- Afghanistan

Junge Forscherinnen bauen Beatmungsgerät
Von Bernd Musch-Borowska

Auch im kriegszerstörten Afghanistan sind seit zwei Wochen Schulen, Unis, viele Behörden, Büros und große Geschäfte geschlossen. Die Tagelöhner dürfen nicht mehr arbeiten, gleichzeitig sind die Lebensmittelpreise stark gestiegen. Das schwache Gesundheitssystem hat der Coronakrise kaum etwas entgegenzusetzen. Beatmungsgeräte gibt es nur wenige. Ein paar junge Frauen wollen das nicht klaglos hinnehmen. Sie versuchen ein einfaches Atemgerät zu entwickeln und bekommen dabei hochkarätige Unterstützung. Ein Bericht von Bernd Musch-Borowska.