Gertrud Keen am Schreibtisch; © Privat
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Dossier - Gertrud Keen kämpft um ein Paar Kinderschuhe

Von Margit Miosga

Gleich zu Beginn des Naziregimes kam die 19-jährige Gertrud Keen für einige Monate ins KZ, bis 1945 unterstützte sie eine kommunistische Widerstandsgruppe in Berlin. Sie heiratete und bekam ein Kind. Nach der Befreiung musste sie im Westen Berlins bis in die 50er Jahre um jede noch so geringe Unterstützung und die Anerkennung als politisch Verfolgte kämpfen.

Anhand ihrer Geschichte beleuchten wir den Alltag der überlebenden Hitler-Feinde in den Nachkriegsjahren.   

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