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Home: Kathy Bates, Jake McLaughlin © Augenschein Filmproduktion GmbH, Foto Frank Griebe
Augenschein Filmproduktion GmbH, Foto Frank Griebe

Drama - "Home"

Man kennt Franka Potente vor allem als Schauspielerin, als rennende Lola, die mit rotem Haarschopf durch Berlin flitzt, als Medizinstudentin im Horrorthriller "Anatomie" oder als Zufallsbekanntschaft des CIA-Agenten "Jason Bourne". Nachdem sie schon vor 15 Jahren mit dem kurzen Stummfilm "Der die Tollkirsche ausgräbt" ihr Regiedebüt vorgelegt hat, kommt jetzt mit "Home" ihr erster Langspielfilm in unsere Kinos.

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Zaya (Enerel Tumen, li) mit ihrer kleinen Tochter Altaa; Quelle: Talal Khoury
Talal Khoury

Spielfilm - "Die Adern der Welt"

Der Dokumentarfilm "Die Geschichte vom weinenden Kamel" der mongolischen Regisseurin Byambasuren Davaa wurde zu einem überraschenden Publikumsliebling und war sogar für den Oscar nominiert. Byambasuren Davaa hat an der renommierten Hochschule für Film und Fernsehen in München studiert und seither weitere Dokumentarfilme über das Leben der mongolischen Nomaden gedreht. Jetzt kommt ihr erster Spielfilm ins Kino: "Die Adern der Welt".

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Gaza mon Amour © Alamode Film
Alamode Film

Drama - "Gaza mon Amour"

Die zwischen Israel und Ägypten gelegenen und immer wieder umkämpften palästinensischen Autonomiegebiete im Gazastreifen werden seit 2007 rigide von der israelischen Hamas kontrolliert. Liebe, das ist vielleicht nicht das erste, was einem zum Leben im Kriegsgebiet einfallen würde. Aber genau darum ging es den palästinensischen Zwillingen Arab und Tarzan Nasser, die seit 2011 fern der Heimat im Exil in Paris leben. "Gaza mon Amour" ist ein Film über das ganz normale Leben ganz normaler Menschen im umkämpften Krisengebiet.

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Steven Yeun, Ye-Ri Han, Noel Kate Cho und Alan S. Kim in "Minari - Wo wir Wurzeln schlagen" © Melissa Lukenbaugh/Prokino/A24
Melissa Lukenbaugh/Prokino/A24

Drama - "Minari. Wo wir Wurzeln schlagen"

Der Film "Minari. Wo wir Wurzeln schlagen" erzählt von einer koreanischen Einwanderer-Familie, die in den USA ein Stück Land kauft, um sich dort ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen. Auch für den Regisseur Lee Isaac Chung war dies die Verwirklichung des amerikanischen Traums. Für insgesamt sechs Oscars war "Minari" nominiert, erhalten hat der Film eine Auszeichnung: Die über 70-jährige Youn Yuh Jung wurde als beste Schauspielerin in einer Nebenrolle geehrt.

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Almila Bagriacik und Christoph Letkowski in "Im Feuer - Zwei Schwestern" © Droits réservés
Droits réservés

Drama - "Im Feuer - Zwei Schwestern"

"Im Feuer - Zwei Schwestern" handelt von den kurdischen Kämpferinnen an der Grenze zwischen Syrien, Irak und der Türkei. Gedreht hat den Film die griechisch-deutsche Regisseurin Daphne Charizani.

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Berlinale 2021: Nebenan © © Reiner Bajo
Reiner Bajo

Schwarze Komödie - "Nebenan"

Immer wieder wechseln Schauspieler irgendwann die Seite und nehmen auf dem Regiestuhl Platz. Nun auch Daniel Brühl, dessen Karriere im Jahr 2003 mit "Goodbye Lenin" begann und der seitdem zu den bekanntesten deutschen Stars zählt. "Nebenan" heißt sein Regie-Debüt, das nun in die Kinos kommt.

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Judas and the Black Messiah – hier: Darrell Britt-Gibson als Bobby Rush, Daniel Kaluuya als Chairman Fred Hampton und Lakeith Stanfield als Bill O’Neal; © Warner Bros./Glen Wilson
Warner Bros./Glen Wilson

Biopic - "Judas and the Black Messiah"

Ein paar Filme über Ikonen der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung wie Malcolm X, Martin Luther King oder Rosa Parks gibt es bereits. Aber wer kennt Fred Hampton? Er war eine charismatische Führungsfigur der Black Panther-Bewegung, 1969 wurde er mit nur 21 Jahren von einem Polizei- und FBI-Kommando in seiner Wohnung in Chicago im Schlaf hingerichtet. Shaka King hat die letzten Lebensmonate von Fred Hampton verfilmt.

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Sommer 85; © Diaphana Distribution
Diaphana Distribution

Coming-of-Age-Drama - "Sommer 85"

Der französische Regisseur François Ozon ist bekannt als Vielarbeiter: 17 Spielfilme hat er in den letzten 20 Jahren gedreht. Nun, mit der Verfilmung des Romans "Dancing on my grave", hat er sich einen lange gehegten Traum erfüllt. Die Geschichte des britischen Schriftstellers Aidan Chambers erzählt von einem zugleich magischen und tragischen Sommer – und von einem jungen Mann, der die Liebe entdeckt.

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