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Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull © 2021 Bavaria Filmproduktion GmbH / Marco Nagel
2021 Bavaria Filmproduktion GmbH / Marco Nagel

Komödie nach der Romanvorlage von Thomas Mann - "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull"

Er ist einer der charmantesten Hochstapler der Literaturgeschichte: Felix Krull, der Held aus Thomas Manns gleichnamigen Schelmen-Roman von 1954. Krulls "Bekenntnisse" sind bereits zwei Mal verfilmt worden. Nun hat sich auch Detlev Buck an den Stoff gewagt. Seine Version des "Felix Krull" mit Jannis Niewöhner und David Kross in den Hauptrollen bleibt allerdings zu sehr an der Oberfläche der Geschichte. Da helfen weder die opulente Ausstattung noch die dramaturgischen Kniffe von Drehbuchautor Daniel Kehlmann.

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Die Rote Kapelle – Der Historiker Guillaume Bourgeois; © Lichtblick Film
Lichtblick Film

Dokumentarfilm - "Die Rote Kapelle. Das verdrängte Widerstandsnetz"

Die Rote Kapelle, das ist nicht der Name einer Widerstandsgruppe gegen die Nationalsozialisten, sondern es ist die Bezeichnung, unter der die Gestapo ihre Fahndung nach Spionagegruppen in Berlin, Belgien und Frankreich zusammengefasst hat. In den 70er Jahren entstanden sowohl in der DDR als auch in der Bundesrepublik Filme über die Rote Kapelle. Jetzt gleicht ein neuer Dokumentarfilm von Carl-Ludwig Rettinger diese beiden Darstellungen des Widerstandes in Deutschland ab und erzählt die Geschichte der Roten Kapelle noch einmal neu.

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The Father mit Olivia Colman (Anne) und Anthony Hopkins (Anthony); © Tobis
Tobis Filmverleih

Drama - "The Father"

Immer wieder finden Theaterstücke auch den Weg auf die große Leinwand. Wie jetzt das Filmdebüt von Florian Zeller, das bei den diesjährigen Oscars der gefeierte Sieger war: "The Father". Mit dem großartigen Sir Anthony Hopkins in der Hauptrolle, für den es nach dem "Schweigen der Lämmer" 1992 der zweite Oscar war.

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Javad (Mohammad Valizadegan) will Nana (Mahtab Servati) einen Heiratsantrag machen (undatierte Filmszene) © Grandfilm
Grandfilm

Drama - "Doch das Böse gibt es nicht"

Der iranische Regisseur Mohammad Rasoulof zeigt in seinem Film "Doch das Böse gibt es nicht" vier Episoden über Menschen, die mit der Todesstrafe im Iran zu tun haben. Der Gewinner des Goldenen Bären bei der Berlinale von 2020 ist ein erschütternder Film, der zugleich feinfühlig und überraschend ist. Jetzt endlich kommt er bei uns in die Kinos.

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