Orte der Erinnerung; © rbbKultur
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Woche der Brüderlichkeit - Orte der Erinnnerung

Wie erinnern wir uns an Deportation, Verfolgung und Rassismus in der Nazizeit? Dieser Frage stellten sich Studenten des Studiengangs Kulturjournalismus an der Universität der Künste in Berlin und sie fanden eine überzeugende Antwort.

Erinnerung bedeutet auch Erinnerungsarbeit: Man muss die Orte aufsuchen, an denen der Holocaust begann, auch mitten in Berlin. Mit Hilfe der Initiative "Denk mal am Ort" fanden die Studierenden Zeitzeugen und Menschen, die die Verbrechen der Nationalsozialisten immer wieder gegenwärtig machen.

Das Foto aus dem Jahre 1928 zeigt den Profiboxers Johann Rukeli Trollmann als Nordwest Deutscher Meister der Amateure; © dpa/Manuel Trollmann
dpa/Manuel Trollmann

Orte der Erinnerung (1/5) - Eine Boxlegende wird zerstört

Rukeli wurde er genannt, er war beliebt bei der großen Boxgemeinde Anfang der dreißiger Jahre in Deutschland. 1933 wurde er Meister im Mittelschwergewicht, aber da waren die Nazis schon an der Macht und nahmen ihm den Titel wieder weg.

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Auschwitz und ich © rbb
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Eine Geschichte des Überlebens - Auschwitz und Ich

Die Webseite "Auschwitz und Ich" nimmt die Bilder des Auschwitz-Überlebenden David Olère zum Ausgangspunkt, um zu fragen: "Was kann jede*r Einzelne tun?" Damit die Opfer in Erinnerung bleiben und sich die Geschichte nicht wiederholt.