Diversity-Tag: Vielfalt der Menschen © www.imago-images.de
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Diversity-Tag | 26. Mai 2020 - Gemeinsam sind wir Vielfalt!

Unsere Gesellschaft ist vielfältig. Um alle zu erreichen, wollen wir in den ARD-Programmen - zu denen auch rbbKultur gehört - diese Vielfalt sichtbar machen. Denn Vielfalt ist gelebte Demokratie, und als öffentlich-rechtliche Medien senden wir für die ganze Gesellschaft.

Wir schauen heute auf die Diversität in Museen, berichten über Frauen im Weltall, sprechen mit der Gründerin des ersten deutschsprachigen Lifestylemagazins für schwarze Frauen und fragen Sie mittags nach Ihrer Meinung: Macht rbbKultur ein Programm für alle?


 

Im Programm

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Christiane Heinicke, Geophysikerin vom Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM), stehtvor der von ihr entwickelten zylinderförmigen Demo-Version des Moduls von einem Wohn- und Arbeitsmodul; © dpa/Mohssen Assanimoghaddam
dpa/Mohssen Assanimoghaddam

Frauen im All

Der erste Mensch im Weltraum war 1961 Juri Gagarin. 1963 folgte ihm die erste Frau: Die Kosmonautin Walentina Tereschkowa. Noch sind Astronautinnen die Ausnahme – vor allem in Deutschland, wo bisher nie eine Frau ins Weltall geschickt wurde.

Schüler mit Migrationshintergrund einer 7. Klasse © Michael Reichel/dpa-Zentralbild
Michael Reichel/dpa-Zentralbild

Was haben wir mit eurer Geschichte zu tun?

Kinder mit Migrationshintergrund sind an vielen Schulen in Berlin in der Mehrheit. Wenn die deutsche NS-Vergangenheit Thema im Geschichtsunterricht wird, ist das Interesse bei ihnen meist nicht sehr groß, manchmal reagieren sie sogar ablehnend. Woher kommt diese Haltung? Wie gehen Lehrerinnen und Lehrer, aber auch Gedenkstätten, damit um?

Eine Erzieherin sitzt in einer Kita mit vier Kindern am Tisch. (Quelle: imago/biky)
imago/biky

Wie Mehrsprachigkeit unsere Identität prägt - Muttersprachen

Wenn die Mutter Griechin und der Vater Mexikaner ist und beide nach Jahrzehnten in Deutschland berlinern – welche Muttersprache wird ihr Kind haben? In Zeiten globaler Mobilität und grenzenloser Arbeitsmärkte ist die Festlegung auf nur eine Muttersprache immer seltener möglich und immer öfter unerwünscht. Junge Eltern bemühen sich um multilinguale Erziehung des Nachwuchses. Mehrsprachigkeit ist gut für die Karriere. Doch sind Menschen mit mehreren Muttersprachen wirklich erfolgreicher und glücklicher?

Soziologin Jutta Allmendinger (Bild: imago images/Thomas Imo)
imago images/Thomas Imo

Politik in Zeiten der Pandemie - Gute Entscheidungen brauchen Diversität

Beratergremien von Wissenschaftlern haben in der derzeitigen Situation eine große Macht. Das zeigt die Diskussion um die Empfehlungen der Wissenschaftsakademie "Leopoldina". Die Corona-Arbeitsgruppe bestand aus 26 Experten, aber nur zwei davon sind weiblich. Das Ergebnis: Bestimmte Perspektiven wie die von alleinerziehenden Müttern bleiben unberücksichtigt. Wie kann sich das ändern?

Zeitpunkte Debatte zum Kinderkopftuch mit Margarethe Steinhausen, Abier Nasereddin und Pinar Çetin; © Franziska Walser
Franziska Walser

Was brächte ein Verbot wirklich? - Streit ums Kinderkopftuch

Darf der Staat das Tragen von Kopftüchern in Schulen für unter 14-jährige verbieten? Ja, sagt ein Rechtsgutachten, das die Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände (BAGIV) in Auftrag gegeben hat. Und das obwohl der Staat mit einem Kopftuchverbot in die Religionsfreiheit und das elterliche Erziehungsrecht eingreifen würde.

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