Alexandra Schlund © Bernhard Irmer
Bild: Bernhard Irmer

Versch. Orte im Haus des Rundfunks - Alexandra Schlund

Großflächige Wandarbeit aus Klebebändern, Fotokopien und Papier

Alexandra Schlund © Joachim Altschaffel
Bild: Joachim Altschaffel
Für das Haus des Rundfunks entwickelt Alexandra Schlund eine großflächige Wandarbeit aus Klebebändern, Fotokopien und Papier. "Sie irritiert ganz bewusst durch die verschiedenen Sehmöglichkeiten, durch eine Blicklenkung, die den Bildraum in permanenter Spannung hält." "Die Künstlerin arbeitet mit dem Prinzip der Collage und in situ mit Raumzeichnungen aus Klebebändern. Ihre Impulse holt sich Alexandra Schlund aus der komplexen Topographie moderner Städte und aus der zeitgenössischen Architektur. Aus jenem Stereo-Gesehenen imaginiert sie neue Räume, die sie konstruktiv und bildnerisch erfasst. Stadtlandschaften in einer zeitgenössischen Art und Weise, die die Schnelligkeit und Schnelllebigkeit des beginnenden 21. Jahrhunderts auf authentische Weise ausdrücken." (Justin Hoffmann, KV Wolfsburg, Barbara Leicht, Kunsthistorikerin)

Alexandra Schlund

geboren 1970 in Reinbek bei Hamburg, Studium an der FH für Gestaltung, Studium an der UdK Berlin bei Prof. Katharina Sieverding und Prof. Bernd Koberling, Meisterschülerstudium bei Prof. Koberling, UdK Berlin, diverse Stipendien und Preise, darunter DAAD – Reisestipendien nach Asien, Norwegen, Meisterschülerpreis der UdK Berlin, NaFöG, Senatsstipendium Berlin, Goldrausch-Künstlerinnen-Art-IT, Arbeitsaufenthalte in der Russischen Föderation und der Schweiz.

www.alexandraschlund.de

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Kunst im Bau: Tina Bremer und Lothar Eckhardt – Aus_STRAHLEN © Thomas Ernst
Thomas Ernst

10.-12. September 2021 - Festival "Kunst im Bau" im Haus des Rundfunks

Mit ganz viel "Kunst im Bau" in Form von Installationen, Konzerten, Performances und Führungen hat rbbKultur vom 10. bis zum 12. September ein buntes Festival zu 90 Jahren Haus des Rundfunks gefeiert. Hier finden Sie Bildergalerien und Videos und können mehr über die beteiligten Künstler:innen erfahren. Bis Dezember ist es möglich, die "Kunst im Bau" noch in regelmäßigen Führungen zu erleben.