Berlinerinnen

Clever Girls – rebellisch, feministisch, wegweisend - Berühmte Berlinerinnen

Berlin wäre ohne Frauen nie zu dem geworden, was es heute ist: innovativ, kreativ, weltoffen und sehr politisch. Ohne sie gäbe es keinen Bären auf der Berlinale, denn die Skulptur stammt von einer Frau. Der Zoo hätte nach dem 2. Weltkrieg nie durchstarten können, wenn es nicht diese erste Direktorin gegeben hätte, die den Bären ein neues Dach über dem Kopf verschaffte. Die erste Fliegerin über den Dächern der Stadt? War natürlich auch eine Berlinerin. Die Namen von Katharina Heinroth, Renée Sintenis oder Melli Beese fehlen im kulturellen Gedächtnis der Stadt, dabei sind sie keineswegs Geschichte, sondern beeindruckende Role Models für junge Frauen heute.

Mehr Clevere Berlinerinnen in Bild und Ton

Melli Beese © Bernd Oertwig/SCHROEWIG/dpa
Bernd Oertwig/SCHROEWIG/dpa

Melli Beese

13. September 1886 bei Dresden - 21. Dezember 1925 in Berlin

Gisèle Freund

19. Dezember 1908 in Berlin-Schöneberg – 31. März 2000 in Paris    
       
Anne Klein mit Freundin Barbara Bienek © SCHROEWIG/Eva Oertwig/dpa
SCHROEWIG/Eva Oertwig/dpa

Anne Klein

2. März 1950 in Körprich - 23. April 2011 in Berlin

Hanna Renate Laurien © dpa/Kalaene Jens/Zentralbild
dpa/Kalaene Jens/Zentralbild

Hanna-Renate Laurien

    15. April 1928 in Danzig - 12. März 2010 in Berlin
       
Lise Meitner © akg-images/dpa
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Lise Meitner

7. November 1878 in Wien - 27. Oktober 1968 in Cambridge

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rbb

Gabriele Tergit

    4. März 1894 in Berlin - 25. Juli 1982 in London
       
Hildegard Knef © Everett Collection/dpa
Everett Collection/dpa

Hildegard Knef

28. Dezember 1925 in Ulm - 1. Februar 2002 in Berlin

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Susanne Kerckhoff: Berliner Briefe © Verlag Das Kulturelle Gedächtnis
Verlag Das Kulturelle Gedächtnis

Zum (Wieder-)Lesen empfohlen - Susanne Kerckhoff: "Berliner Briefe"

1948 erschien Susanne Kerckhoffs halbfiktiver Briefroman "Berliner Briefe". In dreizehn Briefen richtet sich eine Helene, die im zerstörten Berlin lebt, nach Kriegsende an ihren nach Paris emigrierten jüdischen Jugendfreund Hans. Die "Berliner Briefe" sind in diesem Jahr neu erschienen.
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