Der rbb macht's - Bücher bleiben; © rbbKultur
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rbbKultur holt die Leipziger Buchmesse ins Radio - Bücher bleiben

Auch wenn die Leipziger Buchmesse abgesagt werden musste: Die Bücher bleiben. Sie bieten in diesem Frühjahr starken Lesestoff. Etwa über die digitale Zukunft im Roman "Technophoria" von Niklas Maak. Oder über den Ostmann, beschrieben von Greta Taubert. Oder, wie bei Marlene Streeruwitz, über die Fallstricke der Frauen in Zeiten des zunehmenden Nationalismus.

Natürlich sprechen wir mit unseren Gästen auf rbbKultur auch über die Folgen der ausgefallenen Buchmesse und die heilsame Wirkung des Lesens.

Lutz Seiler gewinnt Preis der Leipziger Buchmesse

Niklas Maak (© Peter-Andreas Hassiepen), Greta Taubert (© dpa/Uwe Zucchi) und Marlene Steeruwitz (© dpa/Karl Schöndorfer); Montage: rbbKultur
Hassiepen/Zucchi/Schöndorfer

Bücher bleiben

Anne-Dore Krohn und Natascha Freundel im Gespräch mit Niklas Maak, Greta Taubert und Marlene Streeruwitz

Leipziger Buchmesse: eine Frau stegit die Treppe zur Glashalle der Neuen Messe hinauf; © dpa/Hendrik Schmidt
dpa/Hendrik Schmidt

Sa 14.03.2020 | 13:00 - 15:00 - Virtuelle Buchmesse

Mit Valerie Schönian ("Ostbewusstsein"), Eva Sichelschmidt ("Bis wieder einer weint"), Stefan Wolle ("Ost-Berlin. Biografie einer Hauptstadt"), Nadia Budde ("Letzte Runde Geisterstunde")

Live aus dem MDR-Studio Halle

 

Doris Anselm: Hautfreundin. Eine sexuelle Biografie; Montage: RbbKultur
Luchterhand

Weibliche Lust in Sachbuch & Belletristik

Die Autorinnen Doris Anselm und Leona Stahlmann, Kulturwissenschaftlerin Madita Oeming und Musikerin Karma She erzählen lustvoll, poetisch und explizit von Sex. Mit der Literaturredakteurin Anne-Dore Krohn (rbbKultur) sprechen sie über weibliche Lust und sexuelle Selbstbestimmung, gesellschaftliche Machtverhältnisse, tradierte und neue Erzählweisen von Körper und Sexualität.

Download (mp3, 51 MB)

Hörtipp

Bücher auf einem Bücherstapel © dpa/Karl-Heinz Hick/JOKER
dpa/Karl-Heinz Hick/JOKER

Frauenliteraturgruppen im Aufwind - Das Lesen zieht Kreise

Leserinnen und Leser treffen sich Schätzungen zufolge im deutschsprachigen Raum in 70.000 Gruppen, um sich über ihre Lektüreerlebnisse auszutauschen. Oft geht die Initiative von Frauen aus, denn sie lesen mehr als Männer und sind kommunikationsfreudiger. Die heutigen Lesekreise knüpfen an die literarischen Salons von Rahel Varnhagen und Henriette Herz an.

Von Dunja Welke