Kirill Petrenko dirigiert in der leeren Philharmonie Berlin; © Monika Rittershaus
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Dmitrij Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 8 c-Moll, op. 65 - Die Berliner Philharmoniker unter Kirill Petrenko

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Die achte Sinfonie von Dmitrij Schostakowitsch in dieser Zeit? Ein Werk voller Düsternis und Hoffnungslosigkeit, geschrieben mitten im Zweiten Weltkrieg. Immerhin: Kirill Petrenko, Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, sieht darin auch einen Streif Hoffnung.

Das Orchester spielt grandios. Alle sind glücklich, überhaupt zusammenspielen zu dürfen. Die melodische Intensität beglückt – und nur ein solches Weltklasseorchester kann die extremen Dimensionen dieses Werkes ausloten. Das war eine der besten Aufführungen, die es jemals davon gegeben hat. Nur: wirklich erschüttern kann so etwas nur vor Ort im Saal. Hier hat es sich gezeigt: Dass man derzeit Musik nicht direkt erleben darf, ist ein Jammer!

Andreas Göbel, rbbKultur

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