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Robin Ticciati; Foto: Alexander Gnaedinger
Alexander Gnaedinger

Deutsche Symphonie-Orchester Berlin - Robin Ticciati

Es ist schon spannend, vermutliche eine Weltpremiere, wenn ein Orchester zu Anfang ohne Dirigenten improvisiert. Aufeinander hören muss man, oder sollte man ja sowieso. Natürlich ist es auch spannend, wer denn da so die Initiative für einzelne Melodien übernimmt und wie die Anderen das aufgreifen. Das Resultat war zwar erwartbar und man muss das nicht so oft hören, aber das Orchester könnte das ja als Teambuilding bei sich einführen!

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DSO Berlin: Rusalka | Bass Alexander Roslavets als Wassermann und Sopranistin Sally Matthews als Rusalka © DSO/Kai Bienert
DSO/Kai Bienert

Musikfest Berlin - "Rusalka"

Mit Dvořáks Nixenoper "Rusalka" geht das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin in die Saison und gleichzeitig das Musikfest Berlin zu Ende. – Das lyrische Märchen als konzertante Aufführung. Dirigiert von Robin Ticciati.

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Deutsche Oper Berlin: Wolfsschlucht © Marcus Lieberenz/bildbuehne.de
Marcus Lieberenz/bildbuehne.de

Deutsche Oper Berlin - "Wolfsschlucht"

Zwei Jahrhunderte ist Carl Maria von Webers Oper "Der Freischütz" bald alt, und wie aktuell nach wie vor und mehr denn je Klassik ist, bewies der junge Komponist Malte Giesen mit seiner Überschreibung an der Deutschen Oper Berlin.

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Deutsche Oper Berlin: "La forza del destino"; © Thomas Aurin
Thomas Aurin

Deutsche Oper Berlin - "La forza del destino"

Verglichen mit dem Vorgänger-Skandal anno 1982, damals in der Regie von Hans Neuenfels mit rollenden Panzern, kann sich der Castorf-Radau der neuen "Forza" sehen lassen.

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Orchestre Révolutionnaire et Romantique © Chris Christodoulou
Chris Christodoulou

Musikfest Berlin | Philharmonie Berlin - Benvenuto Cellini

Das Musikfest Berlin feiert in diesem Jahr - anlässlich des 150. Todestages - den französischen Komponisten Hector Berlioz. Am Samstag wurde das Musikfest von einem ausgewiesenen Berlioz-Kenner eröffnet: Sir John Eliot Gardiner. Eine Sternstunde?

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