Father Copland © Berlin Classics
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CD-Kritik - "Father Copland"

Bewertung:

Eine CD-Kritik von Hans Ackermann

In seiner Orchestersuite "Appalachian Spring" verarbeitet der Komponist Lieder aus dem "Wilden Westen" der USA, seine atmosphärische Fantasie "Quiet City" dagegen bildet die nächtliche Stimmung in seiner Geburtsstadt New York ab. Nicht zuletzt mit seinem Klarinettenkonzert von 1947 ist Copland zum "Vater" der amerikanischen Moderne geworden.

Das Württembergische Kammerorchester Heilbronn spielt die Werke unter der Leitung des amerikanischen Dirigenten Case Scaglione authentisch und ohne Pathos, die Klangqualität der Aufnahme ist hervorragend.

Hans Ackermann, rbbKultur

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