Cecilia Bartoli: Queen of Baroque; Montage: rbbKultur
Bild: DECCA

Arien von Händel, Steffani, Graun u.a. - Cecilia Bartoli: "Queen of Baroque"

Bewertung:

Eine Kritik von Kai Luehrs-Kaiser

Das neue Album "Queen of Baroque" von Cecilia Bartoli ist in Wirklichkeit ein "Best of". Was man vielleicht hätte draufschreiben sollen, um die Leute nicht irrezuführen. Durch immerhin zwei neue Titel - zugleich Weltersteinspielungen - von Steffani und Vinci wird das nur halb ausgeglichen.

Gelten ließ Bartoli von sich fast nur Aufnahmen aus der Zeit von 1991 bis 2013 (plus einem Titel von 2017). Woraus folgt: Man hört sie hier in Bestform. Und mehrheitlich in langsamen Titel. (Einschlägige Proben im 'Wettglucksen' und 'Preisjappsen', wofür sie berühmt geworden ist, sind allerdings auch dabei.)

Unterm Strich: ein sehr gutes Weihnachtsgeschenk.

Kai Luehrs-Kaiser, rbbKultur

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