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  • "Was ihr wollt" beim Seefestival Wustrau
    seefestival.com

    SEEFESTIVAL WUSTRAU - "WAS IHR WOLLT"

    Das Seefestival Wustrau stellt anlässlich des Fontanejahres und zum eigenen 15-jährigen Bestehen den Theaterkritiker Fontane in den Fokus der Open Air Saison. In der Verwechslungskomödie "Was ihr wollt" von William Shakespeare agiert dieser - gespielt von Otto Mellies - in der Figur des Narren.

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  • Tanzfabrik in der Möckernstraße in Berlin in der Möckernstraße in Berlin
    imago/Christian Thiel

    Eröffnung Open Spaces Sommer Tanz - Suddenly: "Esprit"

    Die Geschäfte in Shopping Malls, Einkaufzentren, Bahnhöfen und Flughäfen sehen letztlich alle gleich aus. Dieselbe Architektur, dieselben Marken, dieselbe Musik und Konsumtempel-Atmosphäre. Mit diesem Immergleichen beschäftigt sich die neue Tanzperformance der Gruppe "Suddenly". Am 11.07. war Uraufführung des neuen Stückes "Esprit" bei der Eröffnung des Open-Spaces-Sommer-Tanz-Festivals der Berliner Tanzfabrik in den Uferstudios in Berlin-Wedding.

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  • Hau 2 | Moved by the Motion: Sudden Rise © Paula Court/EMPAC
    Paula Court/EMPAC

    The Present is not enough | HAU - Moved by the Motion: "Sudden Rise"

    "Moved by the Motion" heißt ein amerikanisches Performance-Kollektiv, das es hierzulande noch zu entdecken gilt. Ihr aktuelles Stück "Sudden Rise" war gestern im Berliner Hebbel am Ufer als Europapremiere zu sehen, beim HAU-Festival "The Present is not enough".

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Weitere Rezensionen

©Hebbel am Ufer/ Yazeed
Yazeed

Hebbel am Ufer - HAU 2 - "Black Privilege"

Die südafrikanische Tänzerin und Choreographin Mamela Nyamza ist gerade zu Gast beim Berliner Hebbel am Ufer, beim Festival „The Present is not enough“, mit Tanz, Performance und Installationen von Künstlern aus aller Welt. Mamela Nyamza gilt als eine der wichtigsten Tanzkünstlerinnen Südafrikas und zeigt ihr aktuelles Stück „Black Privilege“, „Schwarze Privilegien“.

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Ein Sommernachtstraum © Staatstheater Cottbus/ Marlies Kross
Marlies Kross

Staatstheater Cottbus - "Ein Sommernachtstraum"

Es gibt Theaterstücke, die gehören zur DNA dessen, was gerne als "Abendland" bezeichnet wird. "A Midsummernight‘s Dream" von William Shakespeare dürfte eines der am häufigsten gespielten Dramen auf europäischen Bühnen sein. Und es inspiriert bis heute nicht nur Regisseure und  Komponisten, sondern auch Choreographen zu unterschiedlichsten Umsetzungen.

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Schaubühne am Lehniner Platz: Prometheus; hier: Florian Anderer, Carol Schuler; © Thomas Aurin
Thomas Aurin

Schaubühne am Lehniner Platz - "Prometheus"

Prometheus ist wahrlich kein Unbekannter in der griechischen Mythologie: Er bringt den Menschen das Feuer, obwohl Göttervater Zeus es ihm verboten hat. Zur Strafe wird er an den Kaukasus gekettet und täglich von einem Adler malträtiert – bis Herakles ihn eine Ewigkeit später befreit. Keine lustige Geschichte also. Eigentlich.

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Theater Thikwa: Extremities; © Florian Krauss
Florian Krauss

Theater Thikwa - "Extremities"

Seit seiner Gründung 1991 steht das Berliner Theater Thikwa für lustvolles, poetisches und politisches Theater von und mit Menschen ohne und mit Behinderungen. Gestern Abend hatte eine neue Choreografie Premiere: "Extremities".

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Der Club der toten Döner; © Prime Time Theater
Prime Time Theater

Prime Time Theater - "Club der toten Döner"

Seit 15 Jahren nimmt das Prime Time Theater mit seiner Bühnensitcom "Gutes Wedding, schlechtes Wedding" den Kiez liebevoll parodistisch aufs Korn. Trotz Insolvenz hat es nun die 123. Folge herausgebracht: "Der Club der toten Döner"
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Bühnenszene: "SPATZ UND ENGEL"
Barbara Braun/drama-berlin.de

Renaissance Theater - "Spatz und Engel"

Edith Piaf und Marlene Dietrich sind Ikonen der Musik- und Kino-Geschichte, Stoff für Märchen und Mythen. Der "Spatz aus Paris" und der "blaue Engel" aus der Verfilmung von Heinrich Manns "Professor Unrath" sind unvergessen. Das abenteuerliche Leben und die unzähligen Affären Diven regen die Fantasie von Künstlern und Fans immer wieder als neue an. Im Renaissance Theater werden die Jahrhundert-Sängerin Edith Piaf und die singende Schauspielerin Marlene Dietrich jetzt zu neuem Leben erweckt: "Spatz und Engel" heißt das von Torsten Fischer inszenierte Theaterstück mit Musik, das gestern Abend Premiere feierte.

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Szenefoto: "Lulu" a.d. volksbühne Berlin
Julian Röder

Volksbühne Berlin - "Lulu"

"So many things we need to unlearn" – "so viele Dinge, die wir verlernen müssen", singt die Musikerin Réka Csiszér, während im Schwarz-Weiß-Video Lilith Stangenberg als sexy Blondine mit King-Kong posiert. Klischierte Frauenbilder, soll das wohl heißen, die wir am besten aus dem Bewusstsein eliminieren. Stangenberg hält jetzt Namensschilder vor sich: Eva, Mignon, Katja, Lulu.

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Staatstheater Cottbus: EIN VOLKSFEIND
Marlies Kross

Staatstheater Cottbus - "Ein Volksfeind"

Jo Fabian, jetzt Schauspieldirektor am Staatstheater Cottbus, kommt ursprünglich aus der Berliner Off-Szene. Bekannt ist er dafür, dass er oft in Personalunion als Regisseur und Bühnenbildner, Choreograph, Sound- und Video-Designer alten und neuen Texten multiperspektivisch zu Leibe rückt und sie auf ihre zeitlose Dringlichkeit und politische Aktualität befragt. Seine viel diskutierte Inszenierung von Tschechows "Onkel Wanja" wurde für den "Faust"-Theaterpreis nominiert. Am Wochenende hat er sich nun mit dem Großmeister des Naturalismus, Henrik Ibsen, auseinandergesetzt und dessen Drama "Ein Volksfeind" auf die Bühne gebracht.

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Gastspiel Gogol Center: Who Is Happy In Russia
Ira Polyarnaya

Radar Ost am Deutschen Theater Berlin - "Who is happy in Russia"

Nach anderthalb Jahren wurde der Hausarrest des russischen Film, Opern- und Theaterregisseurs Kirill Serebrennikov aufgehoben – die internationale Kulturszene jubelte. Jetzt eröffnete eine Arbeit von Serebrennikov das Festival "Radar Ost" am Deutschen Theater, es ist der internationale Auftakt der Autorentheatertage dort. Die Inszenierung "Who is happy in Russia?" ist schon vor Serebrennikovs Inhaftierung am Gogol Center in Moskau entstanden.

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Berliner Ensemble: Max und Moritz nach Wilhelm Busch; © JR/Berliner Ensemble
JR/Berliner Ensemble

Berliner Ensemble - "Max und Moritz"

"Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich" – sechs Streiche lässt Wilhelm Busch seine beiden Übeltäter Max und Moritz aushecken, den siebten überleben sie nicht, Meister Müller schrotet sie, ziemlich grausam, in seiner Mühle. Und die Moral von der Geschicht? "Bosheit ist kein Lebenszweck."

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"Das grosse Heft", Staatsschauspiel Dresden
Sebastian Hoppe

Theatertreffen 2019 im Haus der Berliner Festspiele - "Das große Heft" nach dem Roman von Ágota Kristóf

Mit der Premiere von Ulrich Rasches Inszenierung "Das große Heft" nach dem Roman von Ágota Kristóf geht das 56. Theatertreffen zu Ende. Rasche ist damit zum dritten Mal in Folge zum Festival eingeladen. Seine Regie-Handschrift ist unverwechselbar: Auf gigantischen Maschinen, Laufbändern, Drehscheiben marschiert und skandiert ein Männerchor, dazu dröhnen die Bässe.

 

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"Tartuffe oder das Schwein der Weisen", Theater Basel
Priska Ketterer

Theatertreffen 2019 im Haus der Berliner Festspiele - "Tartuffe oder Das Schwein der Weisen"

Kaum war Molières Komödie "Tartuffe" 1664 uraufgeführt, wurde sie auch schon verboten: Der fromme Heuchler Tartuffe, der sich gar nicht an Gott ergötzt, sondern an Geld und Sex, empörte die katholische Kirche. Heute ist die einzige erhaltene und bereinigte Fassung auf vielen Bühnen zu sehen – Heuchler und solche, die ihnen erliegen, gibt es ja auch im 21. Jahrhundert zuhauf. "Tartuffe oder Das Schwein der Weisen" heißt die Basler Inszenierung, mit der die Regisseurin Claudia Bauer nun beim Theatertreffen gastiert, neu geschrieben von PeterLicht.

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"Erniedrigte und Beleidigte", Staatsschauspiel Dresden
Sebastian Hoppe

Theatertreffen 2019 im Haus der Berliner Festspiele - "Erniedrigte und Beleidigte"

Liebesirrungen und -wirrungen im St. Petersburg des 19. Jahrhunderts, Egoismus, Schulden, sozialer Abstieg – und dazwischen ein kränkelnder Dichter, der all das aufzuschreiben versucht. Das sind die Themen, die Dostojewski in seinem Großstadt-Roman "Erniedrigte und Beleidigte" umtreiben. Von der Handlung bleiben in Sebastian Hartmanns Bühnenversion am Staatsschauspiel Dresden wie üblich nur Bruchstücke – doch auch seine sonst suggestiven Assoziationsräume zeigen hier kaum Wirkung.

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„Dionysos Stadt“ Münchner Kammerspiele (Copyright:Julian Baumann)
Julian Baumann

Theatertreffen 2019 im Haus der Berliner Festspiele - "Dionysos Stadt"

Theater war in der Antike noch ein ganz anderes Ereignis als heute: Im alten Griechenland wurden die Dionysien, die Festspiele zu Ehren des Gottes Dionysos, als fünftägiges Fest gefeiert, mit kostenlosem Wein und einer finanziellen Entschädigung für den Verdienstausfall. Der Regisseur Christopher Rüping wollte dieses antike Theater in seiner Arbeit "Dionysos Stadt" wieder heraufbeschwören. Am Wochenende war sie beim Theatertreffen zu sehen und dauerte keine fünf Tage, sondern nur "schlappe" zehn Stunden.

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The Ugly Duckling
deutschestheater.de

Kammerspiele - The Ugly Duckling

"The Ugly Duckling" ist der Ausgangspunkt für eine Theaterproduktion, in der drei Berliner Dragqueens neben zwei Schauspielern und einer Schauspielerin des Deutschen Theaters auftreten.

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Szenenbild - Die Edda, Volksbühne
Katrin Ribbe

Volksbühne Berlin / Gastspiel Schauspiel Hannover - "Die Edda"

An der Volksbühne gastiert Thorleifur Örn Arnarssons "Edda", eine Inszenierung der isländischen Göttersaga, die der isländische Regisseur am Schauspiel Hannover erarbeitet hat. Ästhetisch eine Mischung aus vielen Dekonstruktionselementen.

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Szenebbild: BERLINER ENSEMBLE/Othello
© Katrin Ribbe

Berliner Ensemble - "Othello"

Dass Shakespeares "Othello" häufig auf den Theaterbühnen steht, hat auch mit den gegenwärtigen Rassismus-Debatten zu tun.

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"Jeder stirbt für sich allein": Jon-Kaare Koppe, Katja Zinsmeister
Thomas M. Jauk

Hans Otto Theater Potsdam - "Jeder stirbt für sich allein"

Der Roman war lange vergessen, doch seit er im Jahr 2009 ins Englische übersetzt wurde, erlebt er eine Renaissance. Der Aufbau-Verlag brachte eine neue ungekürzte Fassung heraus, eine Verfilmung mit Emma Thompson lief 2016 auf der Berlinale und auch im Theater ist "Jeder stirbt für sich allein" wieder öfter zu sehen – nun auch am Hans-Otto-Theater in Potsdam.

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Jugend ohne Gott im Maxim Gorki Theater.
Ute Langkafel / Maxim Gorki Theater

Maxim Gorki Theater - "Jugend ohne Gott"

Überfordert von Plastikmüll und Klimawandel: Tina Müller hat auf der Grundlage des Horváth-Romans "Jugend ohne Gott" recherchiert, nach welchen Maßstäben junge Menschen heute leben – ein plausibles, aber schmales Generationenporträt, das Nurkan Erpulat mit energiegeladenen Spielern inszeniert.

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"Auf Dich, Theo!": Franziska Melzer (links), Ulrike Beerbaum
Thomas M. Jauk

Hans Otto Theater Potsdam - "Auf Dich, Theo! Oder der Staub vergeht, der Geist besteht"

So viel Fontane war nie! Mit unzähligen Ausstellungen und Aufführungen, Büchern und Lesungen wird in diesem Jahr landauf, landab der 200. Geburtstag des großen Erzählers, passionierten Wanderers und wohl bedeutendsten Vertreters des deutschen Realismus gefeiert. Überall wird Leben und Werk des Dichters und Journalisten neu vermessen und gewürdigt.

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"Popular Mechanics" (Peking) | FIND festival 2019
Schaubühne © Luo Chuhui

Schaubühne Berlin | FIND festival - "Popular Mechanics"

Beim Festival Internationaler Neuer Dramatik in der Schaubühne -  kurz FIND -  ist erstmals auch eine chinesische Produktion zu Gast. In dem Stück "Popular Mechanics" lassen der Regisseur Li Jianjun und seine New Youth Group Figuren der Film- und Literaturgeschichte Gestalt werden, deren Geschichten sich mit denen der Bühnenakteure überlagern.

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Szenenfoto: "Die Umsiedlerinnen"
DT / Arno Declair

Deutsches Theater/Kammerspiele - "Die Umsiedlerin"

1961 erhielt Heiner Müller den Auftrag ein Stück über den Sozialismus in der DDR zu schreiben. Die Voraufführung von "Die Umsiedlerin" wurde zum Theater-Skandal. Tom Kühnel und Jürgen Kuttner blicken noch einmal neu auf das alte Stück.

 

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Charlys Tante: Langner, Majowski, Zikeli
DERDEHMEL/Urbschat

Schlosspark Theater - "Charlys Tante" von Brandon Thomas

Das Stück ist ein Klassiker der Travestiekomödie: "Charlys Tante" von Brandon Thomas wurde 1892 uraufgeführt und ist seitdem von den Spielplänen nicht mehr wegzudenken. Auch die Verfilmungen sind berühmt – in Deutschland vor allem die mit Heinz Rühmann und mit Peter Alexander. Am Berliner Schlossparktheater wird die Titelrolle von Markus Majowski
gespielt …  

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Trap Street © Richard Davenport
Richard Davenport

Schaubühne Berlin | FIND festival - "Trap Street"

In "Trap Street" beschäftigt sich die junge englische Theatergruppe Kandinsky mit einem fiktiven Plattenbau in London. Der wurde einst als idyllischer Ort des gemeinsamen sozialen Wohnens erbaut und  soll nun gesprengt werden.  

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Schaubühne Berlin/"abgrund": Isabelle Redfern
Arno Declair

Schaubühne Berlin - "abgrund" von Maja Zade

Das Stück "abgrund" von der Autorin Maja Zade hat der künstlerische Leiter der schaubühne Berlin, Thomas Ostermeier, inszeniert – dabei sehr auf Effekte bedacht.

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Renaissance-Theater Berlin: "Nein zum Geld!" mit Sarah Bauerett (als Claire Carre, Richards Frau), Hans-Werner Meyer (als Richard Carre) und Erika Skrotzki (als Rose Carre, Richards Mutter); © Barbara Braun/drama-berlin.de
Barbara Braun/drama-berlin.de

Renaissance Theater - "Nein zum Geld"

Stellen Sie sich vor, Ihr Mann oder Ihr Sohn eröffnet Ihnen, dass er 162 Millionen Euro im Lotto gewonnen hat – das Geld aber aus idealistischen Gründen zurückgehen ließ. Kein April-Scherz! Das ist die Ausgangslage in Flavia Costes Stück "Nein zum Geld", das am Renaissance Theater seine deutsche Erstaufführung feierte.

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Gorki: Granma POSAUNEN AUS HAVANNA / METALES DE CUBA
Mikko Gaestel / Expander

Gorki-Theater - Granma. Posaunen aus Havanna

Mit seinem aktuellen Stück "Granma: Posaunen aus Havanna" lädt das Autoren-Regie-Team Rimini Protokoll zu einer dokumentarischen Zeitreise durch Kuba ein. 60 Jahre nach dem Sieg der kubanischen Revolutionäre befragt Regisseur Stefan Kaegi die Enkelgeneration nach ihrem Bezug zur Revolution.

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Volksbühne Berlin: "Immer noch Sturm"
Volksbühne Berlin / Armin Smailovic

Volksbühne Berlin - "Immer noch Sturm" von Peter Handtke

Das Thalia Theater Hamburg ist zu Gast in Berlin und zeigt - heute zum letzten Mal - Peter Handkes "Immer noch Sturm" an der Volksbühne Berlin. Das Familien- und Geschichtsdrama ist wohl Handkes persönlichstes Bühnenstück.

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Szenenbild: Monsieur Pierre geht online
Michael Petersohn

Staatsoper Unter den Linden - "Monsieur Pierre geht online"

Die französische Filmkomödie läuft jetzt – in Uraufführung - als deutsche Theaterfassung am Kurfürstendamm im Schillertheater. Wie im Spielfilm geht es auch auf der Bühne um durchaus gewichtige Themen: Altern, Einsamkeit, Lebenslügen.

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BERLINER ENSEMBLE/"Der letzte Gast": v.l. Inka Friedrich, Sascha Nathan
JR Berliner Ensemble

Berliner Ensemble - "Der letzte Gast"

Wo beginnt das Fremde? Wie fremd darf man sein, wie stark muss man sich anpassen, um in einer Gesellschaft leben zu können?

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Kompanie Cirk La Putyka: "Memories of Fools" im Chamäleon Theater; © Jakub Jelen
Jakub Jelen

Chamäleon Theater - Kompanie Cirk La Putyka: "Memories of Fools"

In diesem Jahr feiert das Chamäleon-Theater, das sich ausschließlich dem noch jungen Genre des Neuen Zirkus widmet, seinen 15. Geburtstag. Passend zum Jubiläum präsentiert nun die preisgekrönte Kompagnie Cirk La Putyka aus Prag sein neues Zirkustheater "Memories of Fools".

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Gorki Theater: Third Generation – Next Generation © Ute Langkafel/Maifoto
Ute Langkafel/Maifoto

Gorki Theater - "Third Generation – Next Generation"

Vor zehn Jahren löste das Stück "Dritte Generation" von Yael Ronen und ihrem Ensemble aus Israelis, Deutschen und Palästinenser*innen zum Teil heftige Debatten aus. Am Samstag feierte eine Neufassung Premiere.

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Deutsches Theater, Kammerspiele: der tempelherr © Arno Declair
Arno Declair

Deutsches Theater, Kammerspiele - der tempelherr

"The End" steht auf der großen Videoleinwand, die zu Beginn des Abends die Bühne verdeckt. Wie bei einem Filmabspann aus längst vergangenen Zeiten prangen die schwarz-weiß geschwungenen Buchstaben vor dem Geschehen, als habe man die Hauptsache längst verpasst.

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Der Schimmelreiter @ Hans Otto Theater Potsdam
Thomas M. Jauck

Hans Otto Theater Potsdam - "Der Schimmelreiter" von Theodor Storm

Theodor Storms "Der Schimmelreiter" ist eine exemplarische Geschichte über den Kampf mit den rauen Naturgewalten, über den Konflikt von rationalem Denken und Aberglauben, von Vorwärtsdrängen und Tradition und über eine außergewöhnliche Liebe.

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Zeiten des Aufruhrs: nach dem Roman von Richard Yates
Arno Declair

Deutsches Theater - "Zeiten des Aufruhrs"

"Zeiten des Aufruhrs" heißt das Stück, das jetzt im Deutschen Theater Premiere hatte. Es ist die Bühnenfassung eines Romans des 1992 verstorbenen US-amerikanischen Autors Richard Yates.

Bewertung:
Szenenbild "Mörder und Mörderinnen"
DERDEHMEL/Urbschat

Schlosspark-Theater - Mörder und Mörderinnen

Eine albwitzige Hetzjagd durch den Dschungel der Großstadt und die Hölle der bürgerlichen Moral. Alles vollkommen sinnfrei, dafür aber ungemein witzig und temporeich.

Bewertung:
Szenebild "Black Maria"
Arno Declair

Deutsches Theater - Black Maria

Ein Stück gegen den Realismus und das große Drama. Denn der kleine Knacks kommt dem Leben doch viel näher als die große Tragödie.

Bewertung:
Szenenbild "In der Sache J. Robert Oppenheimer"
Arno Declair

Deutsches Theater - In der Sache J. Robert Oppenheimer

J. Robert Oppenheimer gilt als "Vater der Atombombe", zehn Jahre nach Hiroshima wurde jedoch seine Staatstreue angezweifelt. Heinar Kipphardt hat aus diesem Stoff  ein weltberühmtes Theaterstück gemacht, das der junge Erfolgsregisseur Christopher Rüping jetzt neu inszeniert hat.

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George Orwell: 1984
Marlies Kross

Staatstheater Cottbus - "1984"

Eine der berühmtesten Dystopien über den Überwachungsstaat der Zukunft. Erstaunlich ist, dass es dem Regisseur trotzdem gelingt, Hoffnung zu vermitteln.

Bewertung:
Status Quo
Arno Declair

Schaubühne Berlin - Status quo

Satirisch zugespitzte Gesellschafts-Komödie - die über den Status Quo unserer Beziehungen und Machtverhältnisse leider nichts neues erzählt.

Bewertung:
Bühnenszene: Antigone
Arno Declair

Deutsches Theater | Box - Antigone

Ist Gehorsam wichtiger als Eigenverantwortung? Am Deutschen Theater wurde Sophokles’ Tragödie mit dem integrativen RambaZamba-Theater und einem Bürgerchor neu inszeniert. Leider ohne Zwischentöne.

Bewertung:
Volksbühne Berlin: Moby Dick © Vincenzo Laera
Vincenzo Laera

Volksbühne Berlin - "Moby Dick"

Seit Moby Dick ihm einst ein Bein ausgerissen hat, ist Kapitän Ahab getrieben von dem Wunsch nach Rache. Anita Vulesica hat ihre Textfassung von Melvilles Roman "Moby Dick" mit Studentinnen der Hoch­schule für Schauspielkunst Ernst Busch inzeniert.

Bewertung:
Berliner Volksbühne: The FIL on the hill Konzert und Standup © Daniel Porsdorf / Volksbühne Berlin
Daniel Porsdorf / Volksbühne Berlin

Volksbühne - "the FIL on the hill"

Er ist Comedian mit Plüschhai-Handpuppe, Comiczeichner und Musiker, der Urberliner Ex-Punk FIL. Seit einiger Zeit ist FIL aber quasi solo auf den Bühnen des Landes unterwegs - und jetzt an der Volksbühne Berlin. Dort präsentiert er sein aktuelles Programm "the FIL on the hill".

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"15. Original Roncalli Weihnachtscircus im Tempodrom" © dpa/Thomas Bartilla/Geisler-Fotopres
dpa/Thomas Bartilla/Geisler-Fotopres

Tempodrom - "Roncalli Weihnachtscircus"

Seit über 40 Jahren kümmert sich Bernhard Paul mit seinem Circus Roncalli darum, die Circus-Tradition aufrecht zu erhalten. Regelmäßig in der Weihnachtszeit können Circusfans ins Berliner Tempodrom gehen und dort den Roncalli Weihnachtscircus erleben.

Bewertung:
"Westend" am Deutschen Theater, Ulrich Matthes und Anja Schneider © Arno Declair
Arno Declair

Deutsches Theater - "Westend"

Moritz Rinke ist einer der meistgespielten Gegenwartsdramatiker in Deutschland, seine Stücke werden auf kleinen und großen Bühnen landauf landab inszeniert. Es sind oft doppelbödige Beziehungsgeschichten, die so oder ähnlich auch den Menschen zustoßen könnten, die im Publikum sitzen. Nach fünf Jahren Pause wurde nun am Deutschen Theater Rinkes neues Drama"Westend" uraufgeführt.

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Edgar Selge spielt in der Volksbühne die Hauptrolle in Michelle Houllebecqs "Unterwerfung" (Bild: Klaus Lefebvre)
Klaus Lefebvre

Volksbühne Berlin - Michel Houellebecq: "Unterwerfung"

Fast drei Stunden dauert der fulminante Monolog von Edgar Selge in der Theaterfassung von Michel Houellebecqs Roman "Unterwerfung". Karin Beier hat das Stück am Schauspielhaus Hamburg inszeniert. Edgar Selge wurde 2016 damit zum Schauspieler des Jahres gekürt.

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HE SHE ME FREE © Schaubühne Berlin
Gianmarco Bresadola

Schaubühne Berlin - "He? She? Me! Free."

Nach "thisisitgirl", einem Stück über zeitgenössischen Feminismus, und "Love Hurts In Tinder Times" über die Liebe in Zeiten der Dating-Apps ist nun ein neues Projekt von Patrick Wengenroth und Ensemble zu sehen. Es ist eine Produktion, die die komplexen Tiefen der Gender-Fluidität auslotet.

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Bühenbild "Viel gut essen"
Thomas M. Jauk

Hans Otto Theater Potsdam - "Viel gut essen"

Der Monolog eines deutschen Mannes mittleren Alters, der gegen Ausländer, Homosexuelle und emanzipierte Frauen wütet. Ein tieftrauriger Text über verunsicherte Menschen, die die Welt nicht mehr verstehen.

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Schlosspark Theater Berlin: Monsieur Claude und seine Töchter © DERDEHMEL/Urbschat
DERDEHMEL/Urbschat

Schlosspark Theater Berlin - "Monsieur Claude und seine Töchter"

Der französische Spielfilm "Monsieur Claude und seine Töchter" war weltweit ein Hit. Millionen sind ins Kino geströmt, auch in Deutschland. Kein Wunder, dass es eine Fortsetzung geben wird. Teil zwei soll Anfang nächsten Jahres in den Kinos laufen. Aber es gibt schon jetzt die Chance, Claude & Co. zu begegnen – im Theater, in Berlin, im Schlosspark Theater.

Bewertung:
Hans Otto Theater Potsdam: Pension Schöller © Thomas M. Jauk
Thomas M. Jauk

Hans Otto Theater Potsdam - "Pension Schöller"

"Pension Schöller" ist seit bald 130 Jahren ein Dauerbrenner des deutschsprachigen Theaters. In den letzten Jahren gab’s das Stück auch in Berlin und Brandenburg mehrfach, etwa traditionell an den Ku’damm Bühnen oder surrealistisch überhöht an der Berliner Volksbühne. Jetzt zeigt das Potsdamer Hans Otto Theater den Hit.

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Bühnenszene: "Persona"
Arno Declair

Deutsches Theater - "Persona"

Nach einem Auftritt als Elektra verfällt die Schauspielerin Elisabeth Vogler in rätselhaftes Schweigen. Die  junge Krankenschwester Alma erhält die ungewöhnliche Patientin zur Pflege. Zwei ungleiche Frauen verbringen nun gemeinsam ihre Zeit - bis die Situation kippt. Anne Bergmann inszeniert die Bühnenfassung des Ingmar Bergman-Filmes von 1966. Barbara Behrendt hat die Premiere gesehen. 

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Berliner Ensemble: Macbeth von Heiner Müller nach Shakespeare mit Sascha Nathan; © Matthias Horn
Matthias Horn

Berliner Ensemble - "Macbeth"

Man sagt, es bringe Unglück, Shakespeares "Macbeth" aufzuführen: Macbeth, der Heerführer, der seinen König niedermetzelt, um selbst an die Krone zu gelangen. Am Berliner Ensemble inszeniert Michael Thalheimer nun Heiner Müllers Bearbeitung des Dramas.

Bewertung:
Schaubühne Berlin: Italienische Nacht © Arno Declair
Arno Declair

Schaubühne Berlin - "Italienische Nacht"

Rechte Gruppen ziehen durch die Straßen und rufen faschistische Parolen, während die politische Linke sich in internen Grabenkämpfen zerlegt. Klingt wie ein politischer Tageskommentar – ist aber Ödön von Horváths Stück "Italienische Nacht" aus dem Jahr 1931. Thomas Ostermeier hat es an der Schaubühne inszeniert.

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Staatstheater Cottbus: Das kalte Herz mit Annegret Thiemann (Lisbeth) und Wolf Gerlach (Kohlenmunkpeter); © Marlies Kross
Marlies Kross

Staatstheater Cottbus - "Das kalte Herz"

Nachdem der Köhler Peter Munk leichtfertig Haus und Hof im Wirtshaus verspielt hat, schließt der einen Pakt mit dem Bösen: Er tauscht sein Herz gegen einen kalten Stein und erhält im Gegenzug unermesslichen Reichtum.

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Drei Schwestern nach Anton Tschechow im Deutschen Theater zu Berlin (Bild: Arno Declair/DT)
Arno Declair/DT

Deutsches Theater Berlin - "Drei Schwestern"

"Nach Moskau, nach Moskau!" – Zwei Worte, und jeder Theatergänger weiß, worum es geht: um Tschechows "Drei Schwestern", die in der Provinz feststecken und von einem anderen Leben im Zentrum der Welt träumen.

Bewertung:
Die stillen Trabanten © Arno Declair
Arno Declair

Deutsches Theater Berlin - "Die stillen Trabanten"

Die Bücher von Clemens Meyer werden gern für die Bühne bearbeitet. Der Regisseur Armin Petras hat sich mit "Die stillen Trabanten" beschäftigt. In diesem Kurzgeschichtenband ist ein Gefühl allgegenwärtig.

Bewertung:
Berliner Ensemble: Die Verdammten © Matthias Horn
Matthias Horn

Berliner Ensemble - "Die Verdammten"

Eine Industriellen-Familie vor dem Hintergrund des Nationalsozialismus: In seinem Film  inszenierte Regisseur Luchino Visconti Dekadenz und Selbstzerstörung als Tableau. Mit welchem Erfolg David Bösch "Die Verdammten" nun als Theaterstück ans Berliner Ensemble bringt, weiß Barbara Behrendt.

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Volksbühne Berlin | Das 1. Evangelium © Julian Röder, 2018
Julian Röder, 2018

Volksbühne Berlin - "Das 1. Evangelium"

"Das Theater ist die Kirche der Zweifler", sagt der Regisseur Kay Voges zu seiner Inszenierung "Das 1. Evangelium", einem Schauspiel "frei nach dem Matthäus-Evangelium.

Bewertung:

Hans-Otto Theater - William Shakespeare: "Othello"

Wer heute „Othello“ aufführt, muss sich vor allem eins fragen: Wie besetzt er die Titelrolle – in Shakespeares Drama ein schwarzer Heerführer, der den Venezianern große Kriegserfolge beschert.

Bewertung:
Hans Otto Theater: Europa verteidigen © Thomas M. Jauk
Thomas M. Jauk

Hans Otto Theater / Reithalle - "Europa verteidigen"

Das Stück "Europa verteidigen" ist ein Werk, das zum Denken anregen will. Geboten wird kein klassisch gebautes Drama, sondern so etwas wie eine Gedanken-Revue. Unser Kritiker Peter Claus hat sich die Aufführung für uns angeschaut.

Bewertung:
Deutsches Theater: Hunger. Peer Gynt © Arno Declair
Arno Declair

Deutsches Theater - "Hunger. Peer Gynt"

Zuletzt hat Sebastian Hartmann mit seiner "Ulysses"- Inszenierung am Deutschen Theater auf sich aufmerksam gemacht. Jetzt setzt er Henrik Ibsens "Peer Gynt" in Szene und kombiniert es mit Knut Hamsuns "Hunger".

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Maxim Gorki Theater, © Ute Langkafel
Maxim Gorki Theater, Ute Langkafel

Gorki Theater - "Außer sich"

Sasha Marianna Salzmanns "Außer sich" ist ein schwieriger Roman, der wehtut und bestimmt nichts für zarte Gemüter ist. Wie ist die Umsetzung für die Bühne geraten?

Bewertung:
© Brinkhoff/Mögenburg, Friedrichstadtpalast Berlin
Brinkhoff/Mögenburg, Friedrichstadtpalast Berlin

Friedrichstadt-Palast - Friedrichstadt-Palast: "VIVID Grand Show"

Der Friedrichstadt-Palast hat eine neue große Mega-Show: "VIVID Grand Show". Darin entdeckt die junge R’eye, die zu einem Wesen - halb Mensch, halb Maschine - transformiert wurde, die Welt neu. Unser Kritiker Kai Luehrs-Kaiser war bei der Uraufführung dabei.

Bewertung:
© Thomas Aurin, Berliner Ensemble
Thomas Aurin, Berliner Ensemble

Berliner Ensemble - Berliner Ensemble: "Eine griechische Trilogie"

Der schweizerisch-australische Regisseur Simon Stone wird europaweit für seine Dramenüberschreibungen gefeiert. Am Berliner Ensemble feierte sein Stück "Eine griechische Trilogie" Premiere. Unsere Kritikerin Barbara Behrendt war dabei.

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Mathias Richling © Lanju Design
Lanju Design

Berlin-Premiere in den Wühlmäusen - "Mathias Richling und 2084"

George Orwells Roman "1984" schreckt heute niemanden mehr. Zu sehr ist die Utopie von der Realität eingeholt worden. Zeit also, weiter voraus zu schauen. Das übernimmt der Kabarettist Mathias Richling in seinem neuen Programm. Alles nichts oder?

Bewertung:
"Deutsches Theater: Publikumsbeschimpfung"; © Arno Declair
Arno Declair

Deutsches Theater - "Publikumsbeschimpfung"

Mit der Inszenierung seiner "Publikumsbeschimpfung" wurde Peter Handke 1966 übernacht berühmt. Immerhin gab es bei der Frankfurter Aufführung des Regisseurs Claus Peymann heftige Tumulte. Wie provokant Handkes Sprechstück heute – nach über 50 Jahren – noch ist, verrät Barbara Behrendt.

Bewertung:
Schaubühne Berlin: "Voyage" mit Felix Römer; © Thomas Aurin
Thomas Aurin

Schaubühne | Studio - "Voyage"

In dem Projekt "Voyage" begeben sich der Regisseur Philipp Preuss und der Schauspieler Felix Römer auf eine Reise durch die Literatur und das Leben.

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Gorki Theater: Die Gerechten © Ute Langkafel | Maifoto
Ute Langkafel | Maifoto

Gorki Theater - "Die Gerechten"

1905 ermorden Anarchisten in Russland den Onkel des Zaren. Sebastian Baumgarten inszeniert  Albert Camus’ Revolutionsstück "Die Gerechten" neu. Ein heute unspielbares Drama?

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Larissa Marolt bei der Fotoprobe zum Theaterstück Jedermann in der St. Nikolaikirche in Potsdam; © imago/Gartner
imago/Gartner

Nikolaikirche Potsdam - Hugo von Hofmannsthal: "Jedermann"

"Jedermann" ist das meistaufgeführte Theaterstück in deutscher Sprache. Konzipiert ursprünglich für die Salzburger Festspiele, hat sich dieses Mysterienspiel "vom Sterben des reichen Mannes" zu einem Exportartikel entwickelt – ähnlich dem Münchner Oktoberfest.

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"The Factory"; © David Baltzer
Agentur Zenit/David Baltzer

Volksbühne Berlin - "The Factory"

Nach ihrem erfolgreichen Dokumentar-Theaterstück "Iphigenie" inszenieren Mohammad Al Attar und Omar Abusaada "The Factory" an der Volksbühne. Ein Stück über Geld und Macht, einen Arbeiter und den heranrückenden IS.

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"The Factory"; © David Baltzer
Agentur Zenit/David Baltzer

Volksbühne Berlin - "The Factory"

Nach dem großen Erfolg von "While I was waiting" und "Iphigenie" setzen der Dramatiker Mohammad Al Attar und der ebenfalls aus Syrien stammende Regisseur Omar Abusaada ihre Zusammenarbeit  fort. In "The Factory" geht es um eines der verstörendsten Gesichter des Krieges: das Bündnis von Geld und Macht.

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