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  • Mit mehreren Kameras und Mikrofonen ausgestattet gelang der Livestream aus dem Deutschen Theater Berlin (Quelle: Deutsches Theater Berlin/Arno Declair).
    Deutsches Theater Berlin/Arno Declair

    Deutsches Theater - "Der Zauberberg"

    Am Deutschen Theater war zum ersten Mal eine "Geisterpremiere" zu sehen. Das Ensemble spielt live – aber ohne Publikum. Die Zuschauer*innen können sich lediglich für die Dauer der Aufführung online zuschalten.

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  • Staatsballett Berlin: Giselle © imago images / POP-EYE
    imago images / POP-EYE

    Staatsballett Berlin - "Giselle"

    Mit der Wiederaufnahme der "Giselle" zeigt das Berliner Staatsballett das erste abendfüllende Handlungsballett seit März. Und schon ist es wieder vorbei, müssen alle Vorstellungen im November abgesagt werden. Dass die Theater- und Opernhäuser ab Montag schließen müssen, ist eine harte Entscheidung, gerade angesichts der strengen Hygienemaßnahmen, die die Häuser seit Wochen durchsetzen.

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  • Staatstheater Cottbus: Umkämpfte Zone, hier: Lucie Luise Thiede (Großmutter), Gunnar Teuber (Großvater), Johann Jürgens (Bruder), (hinter ihm) Susann Thiede (Schwester 1) sowie der BürgerSprechChor; © Marlies Kross
    Marlies Kross

    Staatstheater Cottbus - "Umkämpfte Zone"

    Regisseur und Autor Armin Petras hat das Berliner Maxim Gorki Theater geleitet und das Staatstheater in Stuttgart. Eine Zeit lang galt er auch (nach dem unrühmlichen Abgang von Chris Dercon) als heißer Kandidat für den Chefposten der Berliner Volksbühne. Jetzt hat Petras, den der "Spiegel" einen "rastlosen Theaterberserker" nannte, als Hausautor und Regisseur eine neue Heimat am Staatstheater in Cottbus gefunden. Er eröffnet die Saison mit der Adaption eines Romans von Ins Geipel: "Umkämpfte Zone".

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  • Deutsches Theater: Zdeněk Adamec, hier: das Ensemble; © Arno Declair
    Arno Declair

    Deutsches Theater - "Zdeněk Adamec"

    Als Peter Handke 2019 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet wurde, wurde vor allem seine politische Haltung diskutiert. Jetzt gibt es mal wieder einen Anlass, Handke an seinem Werk zu messen: Sein neues Stück wird zum ersten Mal in Deutschland gezeigt.

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  • EVERYWOMAN von Milo Rau / Ursina Lardi im Oktober 2020 an der Berliner Schaubühne. (Quelle: Armin Smailovic)
    Armin Smailovic

    Schaubühne am Lehniner Platz - "Everywoman"

    In Hugo von Hofmannsthals "Jedermann" wird ein Mann kurz vor seinem Tod gezeigt: Wer steht ihm bei? Was nutzt ihm das Geld, das er sein Leben lang angehäuft hat? Was bleibt? Bei den Salzburger Festspielen ist es Tradition, das Stück alljährlich auf dem Domplatz aufzuführen. In diesem Jahr wurde der Autor und Regisseur Milo Rau von Salzburg und der Berliner Schaubühne gemeinsam beauftragt, eine neue Fassung des Mysterienspiels zu schreiben.

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Weitere Rezensionen

Berliner Ensemble: "Gespenster" von Henrik Ibsen – hier: Corinna Kirchhoff; © Matthias Horn
Matthias Horn

Berliner Ensemble - "Gespenster" von Henrik Ibsen

Was passiert, wenn man die eigenen Lebenslügen zu lange versteckt? So macht es Helene Alving in Henrik Ibsens Stück "Gespenster" und richtet damit nicht nur das eigene Leben zu Grunde, sondern auch das ihres geliebten Sohnes Osvald. Die slowenische Regisseurin Mateja Koležnik ist eine Expertin für Ibsen – vier seiner Stücke hat sie schon inszeniert. Am Berliner Ensemble folgt mit den "Gespenstern" nun das fünfte.

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30.09.2020, Berlin: Schauspieler Sebastian Grünewald bei der Fotoprobe "Die Orestie" in der Volksbühne (Bild: dpa/Paul Zinken)
dpa/Paul Zinken

Schauspiel von Thorleifur Örn Arnarsson nach Aischylos - Volksbühne Berlin: "Die Orestie"

Um Aischylos’ "Orestie" zu inszenieren, braucht es kein besonderes Anliegen: Die Geschichte von der Geburt der Demokratie, dem Sieg der Vernunft über die Blutrache passt immer – in Zeiten, in denen die Demokratie bedroht, allerdings besonders gut. Der Schauspielleiter der Volksbühne, der Norweger Thorleifur Örn Arnarsson, hat das große Werk neu inszeniert.

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Deutsches Theater: "Play Strindberg" @ Arno Declair
Arno Declair

Szenische Lesung - Deutsches Theater: "Play Strindberg"

August Strindbergs Theaterstück "Totentanz" ist eine ziemlich düstere bürgerliche Ehetragödie, die beinahe tödlich endet. Friedrich Dürrenmatt hat daraus in den 1960er Jahren eine Komödie über die bürgerliche Ehetragödie gemach. Das Deutsche Theater zeigt sie nun als "szenische Lesung" mit einem Spitzenteam: Sophie Rois, Ulrich Matthes und Manuel Harder.

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"Bettina Hoppe, Josefin Platt, Martin Rentzsch, Gerrit Jansen, Ingo Hülsmann, Veit Schubert, Judith Engel in "Gott" am BE"; © Matthias Horn
Matthias Horn

Berliner Ensemble - "Gott"

Ferdinand von Schirach ist nicht nur berühmt für seine juristische Kompetenz, die er in Romanen und Theaterstücken zum Ausdruck bringt, sondern auch für seine moralischen Gedankenspiele. In seinem Stück "Terror" mussten die Zuschauer entscheiden, wer überlebt. In "Gott" steht nun die Frage im Raum, ob Sterbehilfe nicht nur juristisch, sondern auch moralisch richtig ist.

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Lisa Eckhart (Quelle: imago-images.de/Andreas Weihs)
www.imago-images.de

Kabarettabend im Tipi am Kanzleramt - Lisa Eckhart "Vorteile des Lasters"

An der Kabarettistin Lisa Eckhart scheiden sich die Geister: Übertritt sie Grenzen des Sagbaren, wenn ihre Bühnenfigur Witze auf Kosten von Minderheiten macht? Oder führt sie ihr Publikum schlicht dahin, wo Behaglichkeit endet? Gerade war rund um die Veröffentlichung ihres Romanerstlings "Omama" eine Debatte zur Cancel Culture entbrannt. Nun ist Lisa Eckart mit ihrem Programm "Die Vorteile des Lasters" im TIPI AM KANZLERAMT zu Gast. Kai Luehrs-Kaiser hat den Auftritt gesehen.

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Szene aus: Melissa kriegt alles von René Pollesch (Quelle: Arno Declair/Deutsches Theater)
Arno Declair/Deutsches Theater

Premiere - Deutsches Theater: Melissa kriegt alles

Erst die Volksbühne, dann das Gorki, jetzt wird auch am Deutschen Theater in Berlin wieder gespielt, vor 130 Zuschauern statt vor 600. Den Auftakt machte der Mann, der in einem Jahr die Volksbühne übernehmen wird: René Pollesch. Sein neuer Abend: „Melissa kriegt alles“

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Staatsballett Berlin: From Berlin with Love (1) © Carlos Quezada
Carlos Quezada

Gala zur Saisoneröffnung - Staatsballett Berlin: "From Berlin with Love (1)"

Mit einem Gala-Abend hat das Berliner Staatsballett gestern in der Deutschen Oper seine neue Saison eröffnet. Und das in einer schwierigen Situation nach dem vorzeitigen Abschied des Intendanten-Duos Waltz und Öhman Anfang des Jahres, nach dem Corona-Lockdown und dem Ausfall sämtlicher Vorstellungen seit dem Frühjahr.

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Potsdamer Tanztage, La Desnudez © Marcos Gpunto
Marcos Gpunto

Yoann Bourgeois | Daniel Abreu - Potsdamer Tanztage - Die Eröffnung

Gestern Abend war es nun doch endlich so weit. Mit gut drei Monaten Verspätung konnten die Potsdamer Tanztage ihre Eröffnung feiern. Die Jubiläumsausgabe des Festivals, die eigentlich im Mai stattfinden sollte, musste wegen Covid 19 abgesagt werden.

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Theatersommer Netzeband 2020 "Bluthochzeit" (c) Uwe Hauth
Uwe Hauth

Theatersommer Netzeband - "Bluthochzeit"

Der Theatersommer in Netzeband konnte Anfang August in lauer Sommernacht unter freiem Himmel in seine 25. Saison starten – diesmal mit Federico Garcia Lorcas „Bluthochzeit“, der ersten lyrischen Tragödie des spanischen Dichters.

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Staatsballett Gala: "From Berlin with Love" © Staatsballett/YouTube (Screenshot)
Staatsballett/YouTube (Screenshot)

Staatsballett-YouTube-Kanal - Staatsballett Gala: "From Berlin with Love"

Zum Abschluss dieser verkorksten Covid-19-Saison und als Ausblick auf die kommende, hat das Berliner Staatsballett gestern Abend die Premiere einer Online-Gala gefeiert. "From Berlin with Love". Sozusagen ein Liebesgruß an die Ballettfans über den Staatsballett-Youtube-Kanal. Aber eine Ballett-Gala ohne Publikum? Und die Tänzer mit Abstandsregeln?

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Deutsches Theater Berlin © imago images/Schöning
imago images/Schöning

Deutsches Theater - Festival "Radar Ost digital"

Seit 2018 zeigt das Deutsche Theater mit seinem kleinen Festival "Radar Ost" im Juni Theater aus Russland und Ost-Europa. Dass internationale Theatermacher zur Zeit nicht nach Deutschland reisen können, versteht sich von selbst. Deshalb heißt das Festival diesmal "Radar Ost digital".

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Der Koffer von Malgorzata Sikorska-Miszczuk in einer Inszenierung von Rolf Kemnitzer 2020 © Dramatische Republik, 2020
Dramatische Republik, 2020

Haus der Statistik - "Der Koffer"

Es wird wieder Theater gespielt, mit echten Schauspielern und echten Zuschauern – live und körperlich. Möglich ist das in Berlin unter freiem Himmel: Die Theatergruppe "Die Dramatische Republik" hat mit dem Regisseur Rolf Kemnitzer das preisgekrönte Stück "Der Koffer“ von der polnischen Autorin Małgorzata Sikorska-Miszczuk gezeigt – im Autoscooter vor dem Haus der Statistik in Berlin-Mitte.

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Die Performance <<futurecore 2000>> eingeladen zum Performing Arts Festival 2020 Berlin. (Quelle: Jonas Fischer)
Jonas Fischer

Festival der freien Szene - "Performing Arts Festival" – Online-Ausgabe

Das Performing Arts Festival ist in seiner Online-Ausgabe eine ähnliche Überforderung, ein ähnliches Überangebot wie bei den Bühnen-Programmen der letzten Jahre. Man kann viele, viele Stunden lang auf der Internetseite des Festivals herumsurfen und das Angebot wächst auch noch täglich, denn alles was am Abend in LIVE-Streams oder LIVE-Video-Konferenzen zu sehen ist, wird danach als Video on demand gezeigt.

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MetamorphosIn
Arno Declair

DT Jugendclub - Metamorphos*in

Wenn Jugendliche sich im Jugendclub eines Theaters anmelden, dann deshalb, weil sie auf der Bühne stehen und spielen wollen. Schweißtreibende Proben, Anspannung, Lampenfieber, Zuschauerblicke – das ganze Programm eben. Die Jugendlichen vom "Jungen Deutschen Theater" spielen nun trotz Corona tatsächlich live im Theaterhaus – doch die Zuschauer sind nur virtuell anwesend, am heimischen Laptop.

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Theatertreffen virtuell: Hamlet mit Sandra Hüller; © JU Bochum
JU Bochum

Theatertreffen virtuell | Schauspielhaus Bochum - "Hamlet"

Ein Mai in Berlin ohne Theatertreffen – das gab es in 56 Jahren Festivalgeschichte noch nie. Und so soll es auch bleiben. Deshalb haben die Berliner Festspiele Corona-bedingt eine "Special Edition" entworfen, ein Theatertreffen "on demand", das sechs der "zehn bemerkenswertesten Inszenierungen der Saison" auf der Website zeigt. Nun ist das Festival online von seiner Leiterin Yvonne Büdenhölzer eröffnet worden.

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Winterreise im Olympiastadion © Ruth Walz
Stadtmuseum Berlin / Ruth Walz

Schaubühne am Lehniner Platz | Online - "Winterreise im Olympiastadion"

Klaus Michael Grübers "Winterreise im Olympiastadion", 1977 an der Berliner Schaubühne uraufgeführt, ist eine Inszenierung, von der Zeitzeugen heute noch sprechen. Die Schaubühne zeigt die Produktion nun als Aufzeichnung – endlich können sich auch jüngere Theaterfreunde ein Bild machen.

 

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Wut © Thomas Aurin
Thomas Aurin

Münchner Kammerspiele | Online - "Wut"

Eines der wenigen guten Dinge in diesen Zeiten: Man kann Theater aus ganz Deutschland anschauen, wenn auch nur auf dem Bildschirm. Heute geht die virtuelle Reise an die Münchner Kammerspiele. Fast auf den Tag genau vor vier Jahren feierte dort Elfriede Jelineks Stück "Wut" seine Uraufführung.

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Strauss: Spielplanaenderung © Klett-Cotta
Klett-Cotta

Theater-Sachbuch - "Simon Strauß: Spielplanänderung!"

Simon Strauß ist ein junger Autor und Theaterredakteur bei der FAZ, der sich über die "Einfallslosigkeit" der Theaterspielpläne ärgert. Deshalb hat er 2019 eine Serie in seiner Zeitung gestartet: Bekannte Persönlichkeiten stellen vergessene Theaterstücke vor, die man statt der altbewährten Klassiker spielen sollte. Jetzt ist das Buch zur Serie erschienen: "Spielplanänderung! 30 Stücke, die das Theater heute braucht".

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Lars Eidinger in einer Theaterszene aus Shakespeares Hamlet © dpa/Evie Flylaktou/Athens Festival/EPA/_ANA-MPi
dpa/Evie Flylaktou/Athens Festival/EPA/_ANA-MPi

Schaubühne am Lehniner Platz | Aufzeichnung Online - "Wiedergesehen: Hamlet"

Die Schaubühne ist geschlossen und hat auf Kurzarbeit umgestellt. Die Stimmung am Haus, das sagte Intendant Thomas Ostermeier in einem Interview, sei gedrückt und ratlos. Einziger Grund zur Freude sind die hohen Click-Zahlen bei den Inszenierungsaufzeichnungen, die das Theater online für jeweils einen Abend zur Verfügung stellt. Auch Ostermeiers "Hamlet" mit Lars Eidinger in der Titelrolle steht nun auf dem Online-Spielplan.

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Fassade der Münchner Kammerspiele [Imago]

Münchner Kammerspiele | Online - "Vacuum Cleaner"

Eines der vielen bedauerlichen Dinge in Zeiten der Corona-Krise ist die Absage des Theatertreffens. Kleiner Trost: Die geschlossenen Theater setzen auf digitale Angebote – und so zeigen die Münchner Kammerspiele auf ihrer Website für 24 Stunden nun jene Inszenierung, die im Mai beim Festival gezeigt worden wäre: "The Vacuum Cleaner" des japanischen Regisseurs Toshiki Okada.

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Schaubühne am Lehniner Platz © Gianmarco Bresadola
Gianmarco Bresadola

Schaubühne am Lehniner Platz | Online - "Zwangsvorstellungen"

Wer jemals versucht hat, Karten für die Berliner Schaubühne zu ergattern, der konnte nur frustriert sein – alles immer sofort ausverkauft. Jetzt hat das Theater sein Videoarchiv geöffnet und präsentiert unter dem Titel "Zwangsvorstellungen" jeden Abend einen Hit aus aktuellen und vergangenen Spielplänen. "Hamlet" mit Lars Eidinger ist dabei, aber auch Klassiker von Peter Stein und Andrea Breth.

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James Bridle; © Mikael Lundblad
Mikael Lundblad

HAU | Livestream - "Spy on Me #2"

Das öffentliche Leben liegt brach – sodass viele Menschen mehr Zeit im Internet verbringen. Auch Firmen bauen in Zeiten des Homeoffice die Möglichkeiten von Video-Konferenzen und anderen digitalen Zusammenkünften aus. Die Corona-Krise verändert also unseren Umgang mit dem Netz. Wie passend, dass das HAU ausgerechnet jetzt ein Festival über die digitale Gegenwart veranstaltet. "Spy on Me" war eigentlich für die Theaterbühne gedacht. Jetzt findet es im Internet statt.

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Schlosspark Theater: Schmetterlinge sind frei mit mit Julia Biedermann, Johannes Hallervorden, Helen Barke & Fabian Stromberger; © DERDEHMEL/Urbschat
DERDEHMEL/Urbschat

Schlosspark Theater Livestream - "Schmetterlinge sind frei"

Ausnahmezeiten erfordern Ausnahmemaßnahmen – das wissen nicht nur Politiker und Ärzte dieser Tage, sondern auch Kulturschaffende. Also sucht sich das große Live- und Vorort-Medium Theater seinen Weg in der digitalen Welt. Das Berliner Schlosspark-Theater feiert eine besondere Premiere: Zum ersten Mal ging auf dem Facebook-Kanal des Theaters eine komplette Theatervorstellung – nicht über die Bühne, sondern über den Screen.

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remains
Carolin Saage

Uraufführung im Radialsystem - Andrew Schneider: "remains"

Die Theater- und Opernhäuser sind geschlossen, aber eine Premiere gab es gestern Abend noch, eine vorerst letzte Vorstellung im Berliner Radialsystem. Auf Einladung und im Auftrag von Sasha Waltz hat der US-amerikanische Regisseur Andrew Schneider sein Deutschland-Debüt gegeben. "remains" heißt seine Choreographie.

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Schaubühne Berlin: Die Affen © Arno Declair
Arno Declair

Schaubühne am Lehniner Platz - "Die Affen"

Es war wohl die letzte Theaterpremiere für mindestens die nächsten Wochen, die in Berlin über die Bühne gegangen ist: Marius von Mayenburgs Uraufführung "Die Affen" an der Schaubühne.

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Decamerone © Ira Polyarnaya
Ira Polyarnaya

Deutsches Theater - "Decamerone"

Wenn der Regisseur nicht zu den Schauspielern kommen kann – dann kommen die Schauspieler eben zum Regisseur. So geschehen bei der Produktion "Decamerone" am Deutschen Theater, inszeniert von Kirill Serebrennikov. Der russische Regisseur steht zwar wegen angeblicher Veruntreuung nicht mehr unter Hausarrest, das Land verlassen darf er trotzdem nicht – und so verlegte das DT die Proben kurzerhand nach Moskau.

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Ballet Rambert Enter Achilles © Hugo Glendinning
Hugo Glendinning

Berliner Festspiele - "Enter Achilles"

Seit vielen Jahren war in Berlin keine Choreographie des britischen Star-Choreographen Lloyd Newson zu sehen, der seit Mitte der 80er Jahre mit seiner Company "DV8" Tanzgeschichte in Großbritannien und weltweit geschrieben hat. Nun gibt es bei den Berliner Festspielen die Chance, einen seiner Klassiker zu erleben: "Enter Achilles", das Stück von 1995. Neu inszeniert und getanzt vom Londoner Ballet Rambert.

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Szene aus "DER SOHN" von Florian Zeller am Renaissance-Theater Berlin (Bild: Barbara Braun/drama-berlin.de)
Barbara Braun/drama-berlin.de

Renaissance Theater Berlin - "Der Sohn"

In der Spielzeit 2016/17 war das Stück "Der Vater" des französischen Autors Florian Zeller ein Hit am Renaissance Theater Berlin. Dort steht jetzt das bisher letzte Stück des Autors neu auf dem Spielplan, "Der Sohn". Auch hitverdächtig?

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