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  • Potsdamer Tanztage: Eun-Me Ahn - "Dragons" © Sukmu Yun
    Sukmu Yun

    Tanztage Potsdam | Hans Otto Theater - Eun-Me Ahn: "Dragons"

    Kunterbunte Drachen sind gelandet im Potsdamer Hans Otto Theater: "Dragons", das neue Stück der südkoreanischen Choreografin Eun-Me Ahn, war als Deutschlandpremiere bei den Potsdamer Tanztagen zu sehen. Ein Coup für das Tanzfestival, dessen diesjährige Ausgabe noch bis zum Dezember läuft.

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  • Schaubühne Berlin: Wer hat meinen Vater umgebracht? © Jean-Louis Fernandez/Schaubühne Berlin
    Jean-Louis Fernandez/Schaubühne Berlin

    FIND-Festival | Schaubühne am Lehniner Platz - "Wer hat meinen Vater umgebracht"

    Schon für die Adaption seines Romans "Im Herzen der Gewalt" hat Édouard Louis mit Thomas Ostermeier zusammen gearbeitet. Nun ist eine weitere gemeinsame Produktion zu erleben. Diesmal steht der französische Schriftsteller erstmals selbst als Darsteller in einem von ihm verfassten Werk auf der Bühne. Thomas Ostermeier hat "Wer hat meinen Vater umgebracht" als Solostück inszeniert.

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  • Staatsballett Berlin: Dawson - Voices & Citizen Nowhere © Yan Revazov/Staatsballett Berlin
    Yan Revazov/Staatsballett Berlin

    Staatsballett Berlin - DAWSON - "Voices" und "Citizen Nowhere" von David Dawson

    Ausgerechnet am Superwahlsonntag hat das Staatsballett Berlin seine erste Premiere der Saison in der Deutschen Oper Berlin präsentiert. Zwei Stücke des britischen Choreografen David Dawson wurden gezeigt, eine Uraufführung und eine Berliner Erstaufführung. Schlicht "Dawson" heißt dieser Abend.

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  • Oedipus: von Maja Zade; Regie: Thomas Ostermeier - Schaubühne am Lehniner Platz © Gianmarco Bresadola/Schaubühne am Lehniner Platz
    Gianmarco Bresadola/Schaubühne am Lehniner Platz

    Schaubühne am Lehniner Platz - "Ödipus" von Maja Zade

    Mit der Inszenierung von Thomas Ostermeier kommt nun der vierte "Ödipus" innerhalb von vier Wochen in Berlin auf die Bühne. Für die Schaubühne hat Maja Zade den antiken Mythos in eine Unternehmerfamilie verlagert. Sie lotet in ihrem Stück aus, was es bedeutet, wenn nichts, was als sicher gilt, mehr Bestand hat.

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Weitere Rezensionen

Volksbühne: "Aufstieg und Fall eines Vorhangs und sein Leben dazwischen" von René Pollesch; © Christian Thiel
Christian Thiel

Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz - "Aufstieg und Fall eines Vorhangs und sein Leben dazwischen"

Lange Jahre war die Berliner Volksbühne das Zentrum der deutschen Bühnenavantgarde. Doch nachdem Frank Castorf von Bord gehen musste, verkam der Theatertanker zum Schlachtfeld der Kulturkämpfe. Auf den konzept- und glücklosen Chris Dercon folgte Interims-Intendant Klaus Dörr, der wegen "MeToo"-Vorwürfen vom Hof gejagt wurde. Von der Volksbühnen-Fangemeinde als Retter in der Not auserkoren, übernahm Dramatiker und Regisseur René Pollesch das Haus, an dem er einst seine größten Erfolge feierte. Den Neustart wagt Pollesch mit der Uraufführung seines Stückes "Aufstieg und Fall eines Vorhangs und sein Leben dazwischen".

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DT Box: Mercedes von Thomas Brasch – hier: Caner Sunar, Julia Windischbauer, Franziska Machens; Vorabfoto: © Arno Declair
Arno Declair

DT-Box - "Mercedes"

Sakko und Oi sind Zufallsbekannte. Sie ist eine Herumtreiberin und er ein Arbeitsloser. Und beide haben jede Menge Zeit. Doch wie soll man damit umgehen? "Mercedes" von Thomas Brasch wurde 1983 uraufgeführt und ist nun am Deutschen Theater in der Box zu sehen.

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Szene aus "Himmerl, Erde, Luft und Meer" am GRIPS-Theater
David Balzer/bildbuehne.de

GRIPS Theater | für Menschen ab 9 Jahren - "Himmel, Erde, Luft und Meer"

Vor fast 30 Jahren schrieb Volker Ludwig sein Umwelt-Stück "Himmel, Erde, Luft und Meer" für das Berliner GRIPS Theater. Heute ist es aktueller denn je. Der damalige GRIPS-Chef erdachte eine Figur mit besonderen Fähigkeiten. Das Mädchen Anna konnte Gift in der Luft riechen und in der Nahrung schmecken. Ihre Empfindlichkeit und ihr Engagement für die Natur brachten die Erwachsenen zum Nachdenken.

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Schaubühne: (Kein) Weltuntergang – mit Alina Vimbai Strähler; © Gianmarco Bresadola
Gianmarco Bresadola

Schaubühne am Lehniner Platz - "(Kein) Weltuntergang"

"Kein Weltuntergang", so heißt der neue Text der jungen britischen Dramatikerin Chris Bush, in dem sich alles um die Klimakrise dreht. Katie Mitchell hat das Stück nun an der Schaubühne inszeniert.

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Deutsches Theater: Oedipus – hier: Linda Pöppel, Toni Jessen, Yannik Stöbener, Kathleen Morgeneyer, Manuel Harder; © Arno Declair
Arno Declair

Deutsches Theater - "Oedipus"

Wenn die Inszenierungen von Ulrich Rasche beschrieben werden, ist oft von Monumental- oder Maschinentheater die Rede. Der Regisseur liebt Chöre, die er meist auf Laufbänder oder riesige Drehscheiben stellt. Nun hat er am Deutschen Theater in Berlin "Oedipus" von Sophokles inszeniert – und sein Konzept verfeinert.

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Berlin Circus Festival 2021: Revue Regret; © Bernadette Fink
Bernadette Fink

Berlin Circus Festival 2021 | Tempelhofer Feld - Revue Regret: "dear doubts"

Das Berlin Circus Festival hat lange Geduld haben müssen. Zwei Jahre, um genau zu sein. Da fand das letzte richtige Festival für zeitgenössischen Zirkus mit Publikum auf dem Tempelhofer Feld statt. Dazwischen: abwarten, absagen, umplanen, eine Online-Edition mit Künstlerresidenzen im letzten Winter. Doch nun können Zuschauer*innen wieder ins Zelt und auf das Festivalgelände.

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Gorki: Streulicht © Ute Langkafel
Ute Langkafel

Gorki Theater - "Streulicht"

Im letzten Jahr erschien Deniz Ohdes Debütroman "Streulicht". Darin erzählt sie von einer jungen Frau, die zurückkehrt an ihren Geburtsort und sich auf Spurensuche nach ihrer Herkunft begibt. Der Regisseur Nurkan Erpulat hat den Roman nun am Gorki Theater inszeniert.

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Berliner Ensemble "Sarah" © Matthias Horn
Matthias Horn

Berliner Ensemble - "Sarah"

In den Vereinigten Staaten haben die Bücher des 1978 geborenen Scott McClanahan fast schon Kult-Status. Mit ein paar Jahren Verspätung werden sie jetzt auch ins Deutsche übertragen, von keinem Geringeren als dem Sprachkünstler und diesjährigen Büchner-Preisträger Clemens Setz. Das weckt Interesse und Begehrlichkeit, auch bei Regisseur und Intendant Oliver Reese, der sich auf Bühnen-Fassungen von Roman-Vorlagen spezialisiert hat. Am Berliner Ensemble inszeniert er jetzt eine Theater-Version von Scott McClanahans "Sarah".

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Szenenbild aus: Fräulein Julie nach August Strindberg (Quelle: DT/Arno Declair)
DT/Arno Declair

Deutsches Theater | Kammerspiele - "Fräulein Julie"

August Strindberg beschreibt in seinem Stück einen Machtkampf. Julie ist Tochter eines Grafen und begehrt ihren Diener Jean. Am Anfang kann sie ihm noch Befehle geben, doch als sie miteinander geschlafen haben, kehrt sich das Verhältnis um. Er nennt sie eine Hure und versucht, sie zu erpressen.

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Tanz im August: "Underdogs" v. Anne Nguyen © Patrick Berger
Tanz im August: Underdogs © Patrick Berger

Tanz im August | Freilichtbühne Weißensee - Anne Nguyen: "Underdogs"

Der Tanz im August ist eröffnet, das Internationale Tanzfest Berlin. Nachdem das Festival letztes Jahr fast vollständig ausgefallen ist, nur für kurze Zeit online präsent war, sind in diesem Jahr immerhin 14 Produktionen zu Gast, mehr als 70 Vorstellungen sollen stattfinden, drinnen wie draußen. Zur Eröffnung gab es gestern mehrere Premieren, u.a. in der Freilichtbühne Weißensee. Dort wurde als deutsche Erstaufführung die Choreografie "Underdogs" von Anne Nguyen gezeigt.

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Gorki Theater: Still Life © Ute Langkafel MAIFOTO
Ute Langkafel MAIFOTO

Maxim Gorki Theater - "Still Life"

Die polnische Sängerin, Autorin und Regisseurin Marta Górnicka arbeitet fast immer mit Chören. In Warschau gründete sie den "Chorus of Women", am Berliner Maxim Gorki Theater das "Political Voice Institute", eine Akademie zur Erprobung neuer chorischer Formen. Zum Tag der Deutschen Einheit inszenierte sie 2018 vor dem Brandenburger Tor eine Chor-Performance zum Grundgesetz. Jetzt hat sie ein neues Stück am Maxim Gorki Theater inszeniert: "Still Life - A Chorus For Animals, People And All Others Lives".

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Caroline Peters in Yerma
Thomas Aurin

Schaubühne am Lehniner Platz - "Yerma"

Der ruhelose Theater-Reisende Simon Stone zeigt an der Berliner Schaubühne seine eigene Fassung von Federico García Lorcas "Yerma". In der Rolle der Yerma ist die aus Film und Fernsehen bekannte Caroline Peters zu sehen, die seit kurzem zum Ensemble der Schaubühne gehört und nach dem zeitweiligen Theateraus endlich zeigen kann, was für eine großartige Bühnenschauspielerin sie ist.

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Vaganten Bühne: Fliegende Eier von Sarajevo – mit Senita Huskić, Natalie Mukherjee; © Fabienne Dür
Fabienne Dür

Vaganten Bühne - "Fliegende Eier von Sarajewo"

In Deutschland waren die 90er Jahre heile Welt: Millionen schauten "Der mit dem Wolf tanzt" im Kino oder feierten halbnackt bei der "Loveparade". Ganz anders sah es im damaligen Jugoslawien aus: Im Osten Europas tobte ein Krieg zwischen den Ethnien, der mit brutalen Massakern an der zivilen Bevölkerung einherging. Zum Beispiel das in Srebrenica vor 26 Jahren, im Juli 1995. 8.000 Bosniaken, hauptsächlich Jungen und Männer, wurden dabei ermordet. Im Gedenken an die Opfer zeigt die Vaganten Bühne die Uraufführung eines Stücks, das die Familiengeschichte eines bosnischen Flüchtlingsmädchens erzählt.

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David Ruland, Moritz Gottwald, Renato Schuch, Laurenz Laufenberg, Genija Rykova und Robert Beyer in "Michael Kohlhaas" (Regie: Simon McBurney und Annabel Arden, Schaubühne) © Gianmarco Bresadola
Gianmarco Bresadola

Schaubühne am Lehniner Platz - "Michael Kohlhaas"

Michael Kohlhaas ist bereit bis zum Äußersten zu gehen, um Gerechtigkeit zu bekommen. Kleists berühmte Novelle hat der Regisseur Simon McBurney für die Berliner Schaubühne dramatisiert und dort in Szene gesetzt. Er fragt dabei, ob es richtig ist, das Gesetz zu brechen und welche Formen des Widerstands angemessen und effektiv sein können.

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HAU: Ersan Mondtag und Ensemble – Joy of Life; © Armin Smailovic
Armin Smailovic

Tanzstück | Hebbel am Ufer - Ersan Mondtag: "Joy of Life"

Drei Uraufführungen in nicht mal drei Wochen – für den Berliner Regisseur Ersan Mondtag war das unfreiwillige, der Pandemie geschuldete Realität. Nach seinem Richard-Wagner-Kommentar im Berliner Ensemble und dem Selbstbespiegelungs-Theater im Gorki hat Ersan Mondtag im HAU 1 seine erste Choreographie auf die Bühne gebracht: "Joy of Life".

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Gorki Theater: Alles unter Kontrolle – hier: Kenda Hmeidan; © Ute Langkafel MAIFOTO
Ute Langkafel MAIFOTO

Maxim Gorki Theater - "Alles unter Kontrolle"

Der Regisseur Oliver Frljić untersucht den Ausnahmezustand, in dem sich unsere Gesellschaft befindet, und dabei geht es ihm nicht nur um die Pandemie. Sowie man das Theater betritt, ist man gefangen.

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Berliner Ensemble: Fabian oder Der Gang vor die Hunde; hier: Marc Hosemann, Margarita Breitkreiz; © Matthias Horn
Matthias Horn

Berliner Ensemble - "Fabian oder Der Gang vor die Hunde"

Gerade hatte Erich Kästners Roman "Fabian oder Der Gang vor die Hunde" bei der Berlinale Premiere, da kommt der Stoff zwei Tage später auf einer Berliner Theaterbühne heraus. Fünf Stunden nahm Frank Castorf sich dafür Zeit, während das Publikum mit Masken im Zuschauersaal saß.

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Schaubühne am Lehniner Platz: Das Leben des Vernon Subutex © Thomas Aurin
Thomas Aurin

Schaubühne am Lehniner Platz - "Das Leben des Vernon Subutex 1"

Eigentlich sollte Thomas Ostermeiers Inszenierung "Vernon Subutex 1" nach dem ersten Teil der französischen Romantrilogie von Virginie Despentes im Mai 2020 Premiere feiern. Nach mehreren Verschiebungen konnte sie nun endlich an der Schaubühne gezeigt werden.

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Cie. Toula Limnaios: Clair Obscur; © Cyan
Cyan

Tanzstück | Halle Tanzbühne Berlin - cie.toula limnaios: "Clair Obscur"

In eine Schattenwelt, eine Spiegelwelt entführt die Berliner Choreografin Toula Limnaios mit ihrem neuen Stück "clair obscur", in eine Hell-Dunkel-Welt wie in der Malerei der Renaissance und des Barock, in der das Spiel mit Licht und Schatten so bedeutend waren. Die Auseinandersetzung mit der Welt des Schattens steht im Mittelpunkt dieser Choreografie, die gestern Premiere in der Halle Tanzbühne Berlin hatte.

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Theatertreffen: "Reich des Todes" © Arno Declair
Arno Declair

Theatertreffen - "Reich des Todes"

Das Theater musste lange ohne den Büchner-Preisträger Rainald Goetz auskommen – über 20 Jahre lang hat er kein Stück geschrieben. Bis 2020. Am 11. September kam vergangenes Jahr am Hamburger Schauspielhaus sein neues Stücks "Reich des Todes" zur Uraufführung – kein zufälliges Datum, denn es verhandelt die weltpolitischen Folgen des Terroranschlags auf die USA am 11. September 2001.

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Theatertreffen | Einfach das Ende der Welt © Diana Pfammatter
Diana Pfammatter

Eröffnung des Berliner Theatertreffens - "Einfach das Ende der Welt"

Gestern wurde das Berliner Theatertreffen eröffnet - zum weiten Mal in digitaler Form. Dass der Blick auf Theater ein anderer geworden ist, wird auch im Eröffnungsstück überdeutlich: Christopher Rüpings Inszenierung von Jean-Luc Lagarces "Einfach das Ende der Welt".

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Staatsballett Berlin: Distant Matter © dpa/Eventpress Hoensch
dpa/Eventpress Hoensch

Tanzstück | Staatsballett Berlin Online - Anouk van Dijk: "Distant Matter"

Das Berliner Staatsballett bietet seit Anfang April einen Online-Spielplan an und der wird wohl auch noch für lange Zeit nötig sein. Einzelne Produktionen werden an einzelnen Tagen für jeweils 24 Stunden kostenfrei online gestellt - nun zum Beispiel die Choreografie "Distant Matter" von Anouk van Dijk.



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Junges DT: "Selbstvergessen" © Arno Declair
Arno Declair

Stückentwicklung des Jungen DT - "Selbstvergssen. Vom Anfangen und Aufhören"

Jeden Tag erkranken in Deutschland rund 900 Menschen an Demenz. Wie es ist, wenn einen der eigene Großvater plötzlich nicht mehr erkennt, haben die Spieler*innen des Jungen DT in ihren eigenen Familien recherchiert. Sie haben ihre dementen Großeltern interviewt, Tonaufzeichnungen, alte Familienvideos und Fotobücher mitgebracht. All das wird auf der Bühne präsentiert – in einem dunklen Raum, von Glasscheiben begrenzt.

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Kareth Schaffer: Question of Belief © Mayra Wallraff
Mayra Wallraff

Sophiensaele | Tanzperformance - Kareth Schaffer: "Question of Belief"

Mit den Dämonen des Alltags haben zwei Performerinnen zu kämpfen – im neuen Stück der Berliner Choreografin Kareth Schaffer: "Question of Belief" - "Frage des Glaubens". Aber welche Dämonen treiben sie um? Und zu welchen Handlungen werden sie getrieben? Und hat das alles vielleicht mit unserem Leben in Pandemie-Zeiten zu tun? Am Wochenende war die Livestream-Premiere der Choreografie aus den Berliner Sophiensaelen.



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Theater Thikwa | Tanzstück - "Move out loud"

Wie bewegen wir uns, wenn wir sprechen, wenn wir eine Rede halten? Welche Haltung nimmt unser Körper dann ein? Mit welcher Gestik und Mimik sprechen wir? Diese Fragen sind Ausgangspunkt des neuen Stückes der Berliner Choreographin Modjgan Hashemian. "Move out loud", "Bewege dich laut", gemeinsam entwickelt mit den Performerinnen und Performern vom Theater Thikwa, das seit vielen Jahren Inszenierungen mit Menschen mit und ohne Behinderung entwirft. Gestern war Premiere des Live-Streams.



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