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    - rbb Praxis vom 29.11.2017

    +++ Blutdruck - zu hohe Werte schon ab 130? +++ Fatigue - Hilfe gegen die lähmende Müdigkeit +++ Unfallrisiko Alter? - Senioren hinterm Steuer +++

    Bei einer Frau wird der Blutdruck gemessen (Quelle: imago/Westend61)
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    Blutdruck - zu hohe Werte schon ab 130?

    Gerade wurden die aktualisierten amerikanischen Leitlinien für die Bluthochdruck-Therapie vorgestellt: Schon ab Werten über 130/80 mm Hg ist demnach der Blutdruck zu hoch, bisher gingen die Leitlinien von 140/90 mm Hg aus. Damit wäre bereits jeder zweite ein Bluthochdruckpatient. Doch für wen gelten diese neuen niedrigeren Werte? Wie sehen die Empfehlungen hierzulande aus?

    Frau legt Kopf auf den Tisch und schläft (Quelle: imago/Westend61)
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    Fatigue – Hilfe gegen die lähmende Müdigkeit

    Krebskranke Menschen können unter Fatigue leiden, aber auch Betroffene von Multipler Sklerose, Rheuma oder Parkinson. Auch ein eigenes Krankheitsbild, das Chronische Erschöpfungssyndrom, betrifft zunehmend mehr Menschen. Sie alle stoßen mit ihrer schnellen Erschöpfbarkeit auf zu wenig Verständnis und Hilfe von ihrer Umgebung und oft auch von Ärzten.

    Ein Senior fährt Auto (Quelle: imago/Westend61)
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    Unfallrisiko Alter? – Senioren hinterm Steuer

    "88-Jähriger überfährt Mutter und Kinder", "Rentner verwechselt Gas und Bremse", "Opa überrollt Enkel" - immer wieder kommt es zu solch tragischen Verkehrsunfällen. Sind Senioren aber wirklich ein Verkehrsrisiko oder handelt es sich hier nur um tragische Einzelfälle? Die rbb Praxis geht der Frage auf den Grund und zeigt, worauf jeder Autofahrer bei sich selbst achten sollte.