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    - rbb Praxis vom 28.11.2018

    +++ Impfung gegen Lungenentzündung +++ Putzmittel - Gefahr für Lunge und Haut +++ Plötzlicher Hautausschlag. Was steckt dahinter? +++ ASS: Kein harmloses Vorsorgemedikament +++ Palliativversorgung in Brandenburg +++ Spürbar besser: Akkupressur bei Verstopfung +++

    3D-Grafik einer entzündeten Lunge (Bild: Colourbox)
    Colourbox

    Impfung gegen Lungenentzündung

    Je älter wir werden, desto älter wird auch unser Immunsystem - und kann sich gegen Viren und Bakterien schlechter wehren. Dadurch steigt die Gefahr für die gefährliche Lungenentzündung, gerade wenn der Organismus von einer Grippe oder Erkältung geschwächt ist. In jedem zehnten Fall verläuft eine bakterielle Lungenentzündung tödlich - ein Risiko, das sich durch eine Pneumokokken-Impfung deutlich senken lässt.

    Drei Flaschen Putzmittel (Bild: imago/McPhoto)
    imago/McPhoto

    Putzmittel - Gefahr für Lunge und Haut

    Wer zu viel putzt, kann früher sterben - das ist kein verspäteter Aprilscherz. Wissenschaftler der norwegischen Universität Bergen haben festgestellt, dass das Sterberisiko bei professionellen Reinigungskräften um bis zu 45 Prozent höher liegt, als bei Büroangestellten. Ein häufiger Grund: giftige Dämpfe, welche die Lungen angreifen. Wir verraten, wie Sie sich schützen.

    Frau kratzt gerötete Haut am Arm (Bild: Colourbox)
    Colourbox

    Plötzlicher Hautausschlag - was steckt dahinter?

    Wenn der Job krank macht, stehen Hauterkrankungen ganz oben auf der Liste. Eine der häufigsten berufsbedingten Hauterkrankungen ist das chronische Handekzem. Wie wird es diagnostiziert? Und wie kann man seine Hände davor schützen? Die rbb Praxis informiert.

    Junge Hand hält alte Hand (Bild: colourbox)
    Colourbox

    Palliativversorgung in Brandenburg

    Für das Lebensende wünschen sich die meisten Menschen: die letzten Wochen, Tage und Stunden zu Hause bei den Liebsten zu verbringen. Die Realität sieht oft anders aus: Viele erleben ihre letzte Lebenszeit in Kliniken oder Heimen. Doch das muss nicht sein: in Brandenburg gibt es für Schwerkranke eine "Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung" (SAPV), die eine intensive Betreuung im letzten Lebensabschnitt zu Hause ermöglicht.

    Tabletten auf blauem Tischtuch (Bild: imago/CTK/CandyBox)
    imago/CTK/CandyBox

    ASS - gefährlicher als gedacht?

    Acetylsalicylsäure (ASS), besser bekannt als Aspirin, kommt nicht nur als Schmerzmittel zum Einsatz - in niedriger Dosierung von 100 Milligramm kann es auch Herzinfarkte verhindern. Trotzdem sollte nicht jeder die Pille wahllos schlucken, denn der Schmerzkiller wirkt auch blutverdünnend und kann gefährliche Blutungen auslösen, so eine aktuelle Studie.