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    - rbb Praxis vom 22.04.2020

    +++ Covid-19 überstanden - Krankenhauspatienten berichten +++ Blutverlust im Dünndarm – Was steckt dahinter? +++ Nierenkrank in Coronazeiten +++ Mit einem Netzwerk gegen Krebs +++  

    Atemschutzmaske hängt ins Bild (Bild: imago images/Ulmer Pressebildagentur)
    imago images/Ulmer Pressebildagentur

    Covid-19 überstanden – Krankenhauspatienten berichten

    Wer mit schweren Covid-19-Symptomen im Krankenhaus liegt, steht viele Ängste aus: schwer krank mit Atemnot, ohne Besuch von Angehörigen, das Pflegepersonal vorschriftsmäßig vermummt. Ein Zustand, der viele Patienten an ihre Grenzen bringt. Die rbb Praxis hat Menschen getroffen, die schildern, wie ihnen geholfen wurde und wie sie ihre Erkrankung überstanden haben.

    3D-Grafik eines menschlichen Dünndarms (Bild: imago images/Science Photo Library)
    imago images/Science Photo Library

    Blutverlust im Dünndarm – Was steckt dahinter?

    Blut im Stuhl – und die Ursache findet niemand. Für Patienten ist das eine belastende Situation. Ein neues Diagnose-Verfahren soll nun helfen, verborgene Blutungsquellen im Dünndarm zu entdecken: die Spiral-Enteroskopie. Dabei fädelt eine motorisierte Spirale, die der Endoskopspitze aufgesetzt ist, den Dünndarm auf. Währenddessen kann der Arzt die Schleimhaut betrachten. Wie das funktioniert und was das System kann, hat sich die rbb Praxis genauer angesehen.

    Mann führt eine Bauchdialyse durch (Quelle: imago/Frank Müller)
    imago/Frank Müller

    Nierenkrank in Coronazeiten

    Nierenkranke können ohne Dialyse nicht überleben. Auch in der Coronazeit müssen sie sich mehrmals in der Woche einer Blutwäsche unterziehen: Entweder am Dialysegerät in einem dafür vorgesehenen Zentrum oder sie führen eine Bauchfell-Dialyse zu Hause durch. Patrick Habermann ist seit über 20 Jahren nierenkrank. Wie hat sich sein Leben durch die Coronazeit verändert?

    Behandschuhte Hände halten Petrischale (Bild: imago images/agefotostock)
    imago images/agefotostock

    Mit einem Netzwerk gegen den Krebs

    Wer an Krebs erkrankt, will die beste Therapie für sich. Doch die zu finden ist nicht einfach: Denn die Krebs-Medizin entwickelt sich rasend schnell. Für Patienten, die als austherapiert gelten, hat die Berliner Charité jetzt ein Netzwerk eingerichtet, dass Spezialisten aus der Hauptstadt mit spezialisierten Ärzten der Regionen verbindet. Das soll helfen neue Therapie-Optionen für Krebs-Patienten zu finden - auch fernab der Uni-Kliniken.