Hände, die ein Glas halten, zittern (Bild: Colourbox)
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rbb Praxis Feature - Kampf gegen Parkinson

Parkinson gehört zu den häufigsten Erkrankungen des zentralen Nervensystems. In Deutschland leben schätzungsweise 220.000 Betroffene. Wie die Früherkennung von Parkinson funktioniert, welche neuen Hilfen es gibt, wie die Lebensqualität Betroffener erhalten und sogar eine Operation helfen kann, zeigt der Film.

Die Diagnose im Frühstadium ist schwierig, weil die Krankheit mit ganz verschiedenen Beschwerden beginnen kann. Zum Beispiel verschlechtert sich der Geruchssinn lange, bevor die typischen Bewegungsstörungen einsetzen. Erst wenn das Zittern beginnt und die Bewegungen steif und langsam werden, schließen viele Ärzte auf Parkinson. Bis zu diesem Zeitpunkt hat bereits ein jahrelanges Nervenzellsterben stattgefunden.

Parkinson – gestörte Signalübertragung im Hirn

Die Ursache der Parkinsonerkrankung ist ein Defekt in der Signalübertragung der Nervenzellen. Bei Gesunden werden mithilfe des Nervenbotenstoffs Dopamin Signale im Gehirn von einer Zelle zur nächsten weitergegeben. Bei der Parkinson-Erkrankung sterben in erster Linie spezielle Nervenzellen in der sogenannten schwarzen Substanz der "Substantia nigra" ab. Dadurch können die Zellen kein Dopamin mehr produzieren. Durch den Mangel an Dopamin verändert sich die Signalübertragung zwischen den zentralen Nervenzellen. Da das Dopamin für das Ausführen von Bewegungsabläufen unabdingbar ist, entstehen klassische Symptome wie verlangsamte Bewegungen, versteinerte Miene, steife Muskeln oder das Händezittern.

Das Problem: Diese Symptome setzen erst ein, wenn bereits 80 Prozent der dopaminergen Nervenendigungen und bis zu 50 Prozent der Nervenzellen in der "Substantia nigra" im Gehirn unwiederbringlich untergegangen sind. Ein Prozess der nicht umkehrbar ist.

Es gibt aber auch versteckte frühe Symptome der Parkinson-Erkrankung. Betroffene können unter Schlaf- und Verdauungsstörungen und/oder unter Stimmungsschwankungen leiden. Meist erkennen die Betroffenen nicht, dass das die Vorboten einer Parkinson-Erkrankung sind, weil die charakteristischen Krankheitszeichen fehlen. Nur selten tritt schon früh das unspezifische Zittern auf. Und wenn, dann werden Betroffene manchmal als alkoholkrank abgestempelt, laufen jahrelang von Arzt zu Arzt, ehe sie die richtige Diagnose erhalten. Oder sie hoffen, dass die Symptome von selbst verschwinden.

Typische Symptome

Das typische Händezittern wird oft mit Parkinson gleichgesetzt. Dabei kann der so genannte Tremor auch andere Ursachen haben. Und nicht jeder Parkinsonpatient leidet an dem Zittern. Typischerweise tritt der Tremor bei Parkinsonpatienten als so genannter Ruhetremor auf, also in entspannter Haltung, wenn etwa die Hände im Schoß liegen.

Zusätzlich tritt oft eine Bewegungsarmut (Bradykinese) auf. Ein erstes Anzeichen der Krankheit: ein Arm schwingt beim Gehen weniger mit. Die Haltung ist oft gebeugt, der Gang wird kleinschrittig. Eine Drehung um die eigene Körperlängsachse benötigt viele kleine Tippelschritte. Gestik und Mimik nehmen ab, das Gesicht wirkt wie eine Maske. Die Stimme wird leiser und monotoner, die Sprache undeutlicher. Auch die Handschrift wird kleiner und unleserlich.

Es kann sogar eine Bewegungsblockade auftreten, von Medizinern Akinese genannt. Oder es kommt zu plötzlichen Blockierungen, dem so genannten Freezing. Patienten scheinen dann regelrecht am Boden festgefroren zu sein, besonders an Stellen, an denen sich der Raum verengt, etwa an Durchgängen oder Türen.

Zudem ist die Muskelspannung erhöht, was Mediziner als Rigor bezeichnen. Das Wort beschreibt eine Steifheit der Muskeln. Jede Bewegung scheint gegen einen großen Widerstand zu erfolgen. Anfangs sind oft die Nacken- und Schultermuskeln betroffen, häufig einseitig.

Auch die Halte- und Stellreflexe können gestört sein. Normalerweise ermöglichen sie dem Körper, die Balance zu halten. Doch bei Parkinson kann ein unvermittelter Stoß nicht mehr aufgefangen werden, Betroffene sind instabil und neigen zu Stürzen.

Hinweise auf eine (beginnende) Parkinsonerkrankung können sein:
• Schlafstörungen
• Verdauungsprobleme
• Störungen des Geruchssinns
• Stimmungsschwankungen
• ständige Erschöpfung
• Verkleinerung der Schritte
• Arm pendeln beim Gehen nicht mehr mit
• Verkleinerung des Schriftbildes
• eingefrorene Mimik
• leiser werdende Stimme
• Händezittern vor allem in Ruhe
• Häufiges Stolpern oder Stürze

Der lange Weg zur Diagnose

Die Diagnose setzt sich immer aus mehreren Bausteinen zusammen. Einen Hinweis
liefert der Riechtest. Ein weiterer Baustein ist die Bildgebung. Bislang wurde die Untersuchung hauptsächlich mit einer Positronen-Emissions-Tomografie (PET) durchgeführt. Doch auch der Hirn-Ultraschall, eine so genannte "transkranielle Sonografie", kann bei Parkinson ähnlich zuverlässige Ergebnisse liefern. Der Ultraschall hat mehrere Vorteile: Patienten werden keiner Strahlenbelastung ausgesetzt. Die Untersuchung kann jederzeit wiederholt werden und sie verursacht nur geringe Kosten.

Bei der Parkinsonerkrankung geht, wie eingangs bereits beschrieben, ein bestimmter Bereich des Gehirns, die so genannte "Substantia nigra" allmählich zugrunde. Dabei nimmt der dort ohnehin vorherrschende hohe Eisengehalt weiter zu. Im Ultraschall ergibt sich deshalb an dieser Stelle im Gehirn ein besonders starkes Echo und ein damit gut erkennbarer heller Schatten auf dem Bildschirm.

Das A und O: Die körperliche Untersuchung

Die fundierte körperliche Untersuchung ist eine der wichtigsten Säulen der Diagnose. Ärzte achten dabei darauf, ob der Patient unter motorischen Bewegungsstörungen leidet, seine Bewegungen verlangsamt und ob die Muskeln einseitig versteift sind. Anfänglich ist vor allem der Schulter- und Nackenbereich betroffen, so dass dies zunächst häufig mit Muskelverspannungen oder auch Rheuma verwechselt wird. Betroffene bewegen sich häufig steif und ruckartig.
Das klassische Symptom bei der Parkinson-Erkrankung ist der Ruhetremor. Dabei ziehen sich Muskelgruppen in schnellem Rhythmus zusammen, es entstehen rasche Zitterbewegungen. Häufig beginnt der Tremor einseitig an den Händen, später sind auch die Füße oder der Kiefer betroffen. Grundsätzlich kann das Zittern den ganzen Körper erfassen. Meist passiert das im fortgeschrittenen Stadium.

Schlaflabor

Einen möglichen Hinweis auf eine beginnende Parkinsonerkrankung kann auch eine Schlafanalyse geben. Normalerweise sind unsere Muskeln gelähmt, während wir träumen. Das soll verhindern, dass wir geträumte körperliche Aktionen in wirkliche Bewegungen umsetzen. Diese Traumphasen erkennen Schlafmediziner daran, dass die Augen hinter den geschlossenen Lidern sich sehr schnell bewegen. Mediziner sprechen von einem "rapid eye movement", kurz: REM genannt. Bei Parkinsonpatienten sind diese REM-Schlafphasen oft verändert. Meist tritt ein so veränderter REM-Schlaf schon vor den für die Parkinson-Erkrankung typischen Bewegungsstörungen auf.

Den Verdacht sichern die Mediziner dann mit einem "DATSCAN", also einer Szintigrafie, ab. Dabei kann eine ungefährliche radioaktiv markierte Substanz im Gehirn zeigen, wie gut der Dopamin-Ausschuss im Mittelhirn funktioniert und ob eine Parkinsonerkrankung vorliegt oder nicht.

Der Test: Das Ansprechen auf Dopamin

Ein weiteres wirksames Hilfsmittel, um dem zentralen Dopaminmangel bei Parkinson auf die Spur zu kommen, ist ein erster Medikamententest. Dabei erhält der Patient Dopamin, welches das mangelnde körpereigene Dopamin ersetzt. Besteht ein Morbus Parkinson, verschwinden die Beschwerden nach Gabe des Medikaments innerhalb von Minuten. Auch therapeutisch erhalten Parkinsonpatienten Dopamintabletten, meist in Form des Vorläufermoleküls L-Dopa (Levodopa). Diesen L-Dopa-Test gibt es bereits seit 50 Jahren, damals ein Durchbruch in der Diagnosestellung und heute immer noch die gebräuchlichste Therapie.

Defekte Eiweiße in Haut und Schleimhaut

Neue Tests und Entwicklungen geben nun Hoffnung auf eine frühere Diagnose. Denn es gibt verräterische Eiweiße, die bei Parkinsonpatienten in Haut und Schleimhaut nachweisbar sind. Eine kleine Hautprobe genügt, um in Hautzellen die Ablagerungen des Parkinsonmarkers Alpha-Synuclein nachzuweisen – ebenso in der Darmschleimhaut. Alpha-Synuclein ist ein Eiweiß, das in den Nervenzellen vorkommt. Bei Parkinsonpatienten ändert es seine Form. Dadurch entstehen Stoffwechselprodukte, die die Nervenzellen schädigen. Und das nicht erst im Gehirn, sondern zuerst im Darm, in der Haut und schließlich im Nervengewebe.

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Noch kein Durchbruch in der Therapie

Patienten, die als Betroffene schon früh identifiziert werden, haben die Chance an Studien teilzunehmen, deren Therapien das Fortschreiten der Erkrankung verhindern sollen. So wird zurzeit erforscht, ob eine Gabe von Vitamin B12 das Fortschreiten der Erkrankung hinauszögern kann. Erste Studienergebnisse stimmen hoffnungsfroh, doch noch ist nicht klar, wer wirklich von der Einnahme eines solchen Nahrungsergänzungsmittels profitiert.

Es gibt noch kein Medikament, das den Ausbruch oder das Fortschreiten der Parkinsonkrankheit sicher aufhält. Patienten haben deshalb bisher keinen unmittelbaren Nutzen von einer frühen Diagnostik.

Bis heute ist Parkinson nicht heilbar. Experten sind sich einig, dass es noch zehn Jahre dauern kann, bis eine heilende Therapie gefunden ist. So lange müssen die Patienten versuchen, die Symptome mit den bekannten Maßnahmen einzudämmen.

Krankheitsverlauf verlangsamen

Es gibt viele Hinweise, dass der Lebensstil Einfluss auf das Fortschreiten der Erkrankung hat. Das Ziel ist: weniger passiv zu sein, mehr zu trainieren, mehr selbst zu machen. Daher erhalten Parkinsonpatienten viel Physio- und Bewegungstherapie. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei in der Behandlung der für das Krankheitsbild typischen eingeschränkten Körperwahrnehmung und der damit verbundenen Gang- und Gleichgewichtsstörungen.

Eine spezifische Bewegungstherapie bei Parkinson ist die BIG-Therapie. Schwerpunkt von "BIG" ist das gezielte Training von großen Bewegungsamplituden. Durch intensives Wiederholen und ständige Erfolgskontrolle durch den Therapeuten bewirkt "BIG", dass Patienten große Bewegungen wieder automatisiert und selbstverständlich im Alltag einsetzen. Unterstützend kommen noch Massage, Wärmeanwendung, manuelle Lymphdrainage, Taping und Elektrotherapie zum Einsatz. Die sollen Muskelverspannungen und Schmerzen lindern und Bewegungen erleichtern. All das sollte aber nicht überstürzt werden. Betroffene brauchen Geduld bei den Übungen und müssen verstehen, dass die Übungen positive Effekte haben und dass der Krankheitsprozess durch körperliche Aktivität beeinflussbar ist.

Inzwischen wird immer klarer, dass auch gezielter Sport Parkinsonpatienten bei ihrem Kampf gegen die Symptome unterstützen kann. Dazu zählt Boxen, Tischtennis, Bogenschießen, Taiji (auch Tai Chi) oder Tanzen. Dabei scheinen Tango, Walzer und Foxtrott besonders geeignet zu sein.

Medikamente

Levodopa, kurz L-Dopa genannt, ist ein Medikament, dass nahezu jeder Parkinsonpatient über kurz oder lang benötigt. Es ersetzt das Dopamin, das bei den Betroffenen nicht mehr ausreichend produziert wird. Da Dopamin selbst nicht vom Gehirn aufgenommen wird, bekommen Patienten eine Vorform des Botenstoffes– Levodopamin – das dann im Hirn in Dopamin umgewandelt wird. Wichtig dabei ist, dass das Medikament immer pünktlich eingenommen wird, da schon leichte Zeitverschiebungen dazu führen können, dass Bewegungen wieder einfrieren oder der Tremor auftritt. Auch die Dosis muss für jeden Patienten individuell ermittelt und oft nachjustiert werden.

Gerade im späteren Krankheitsverlauf braucht das Gehirn immer mehr Unterstützung mit Dopamin. Das Problem: Die gleichen Medikamente wirken täglich unterschiedlich. Dadurch kommt es bei einigen Patienten zu Schwankungen der Beweglichkeit, die nicht vorhersehbar sind. Mediziner sprechen von OFF und ON-Zuständen in der Beweglichkeit. Die Ursache für die Schwankungen ist ungeklärt.
Zudem vertragen nicht alle Patienten L-Dopa in Tablettenform. Es besteht zwar die Möglichkeit, durch Medikamentenpumpen eine gleichmäßigere Wirkung zu erreichen. Diese Medikamentenpumpen müssen aber ständig am Körper getragen werden und sind daher nicht für alle Patienten geeignet. Ohnehin werden solche Pumpen eher bei Patienten im fortgeschrittenen Stadium eingesetzt.

Neben L-Dopa stehen den Medizinern noch andere Wirkstoffe zur Verfügung. Das sind Wirkstoffe, die den Abbau von Levodopamin verkürzen oder die Wirkung des Dopamins kopieren. Oft werden auch Kombinationstherapien gegeben.

Hirnschrittmacher

Schwankt die Wirksamkeit der Medikamente zu stark oder ist das Zittern nicht mehr zu beeinflussen, kommen auch operative Verfahren in Frage. Die so genannte tiefe Hirnstimulation bleibt aber denjenigen Patienten vorbehalten, die anders nicht mehr zufriedenstellend behandelt werden können. Denn es handelt sich hier um eine Hirnoperation mit allen Risiken, die ein solcher Eingriff mit sich bringt.

Bei der tiefen Hirnstimulation beeinflussen Elektroden die betroffenen Gebiete im Gehirn. Die feinen Elektroden werden dabei ins Mittelhirn vorgeschoben und regulieren hier durch leichte, permanente Stromstöße die Bewegungen. Durch die tiefe Hirnstimulation kann sowohl der Tremor gelindert als auch die Bewegungsverlangsamung behandelt werden. Heilbar ist die Parkinson-Erkrankung aber auch damit nicht.

Für Viele ist diese Operation der letzte Ausweg, um unkontrollierbare Zuckungen und Bewegungen in den Griff zu bekommen. Für den Patienten ist schon der Eingriff an sich belastend. Denn er erfolgt in Teilnarkose und bei vollem Bewusstsein des Patienten.

Der Kopf des Patienten wird in einem Ring fixiert. Dann bohren die Neurochirurgen kleine Löcher in die Schädeldecke, um die Elektroden einzuführen. Während des Eingriffs kontrolliert der Operateur mit einem Tomogramm, ob die Elektroden richtig platziert sind. Sind die Elektroden bis ins Zielgebiet vorgeschoben, wird getestet, ob die Stromstöße das Zittern oder die Bewegungsarmut ausreichend unterdrücken. Genau das ist der Grund, warum der Patient während des Eingriffs bei Bewusstsein sein muss. In Narkose würden weder der Tremor noch die Bewegungsarmut auffallen. Ca. sieben Stunden dauert diese Operation. Erst wenn die Schrittmachersonden richtig platziert sind, beginnt die Feinjustierung durch erfahrene Neurologen.

Der Eingriff ist nicht ohne Risiko. Wie bei jeder Hirnoperation sind Blutungen gefürchtet. Es kann außerdem zu Sprachstörungen kommen. Auf Medikamente können die meisten Patienten und Patientinnen auch nach der Schrittmacher-OP nicht verzichten. Allerdings können sie zumeist die Dosis deutlich reduzieren. Experten gehen davon aus, dass die regulierende Wirkung der Tiefen Hirnstimulation über Jahrzehnte andauern kann. Jahrzehnte, in denen den meisten Patienten ein etwas normaleres Leben möglich sein wird als ohne den Eingriff.

Jeden Tag nehmen Menschen ihren persönlichen Kampf gegen die Parkinson-Erkrankung auf. Die Hoffnung - auf eine Therapie, die diese hinterlistige Krankheit bald heilen kann – bleibt.

Film: Erika Brettschneider
Infotext: Dr. Katrin Krieft