rbb-Praxis bei Inforadio

Illustration: Puzzle (Bild: imago images)
imago stock&people

Welt-Alzheimertag: Zwischen Selbstbestimmung und Regulierung

Weltweit sind etwa 46 Millionen Menschen von Demenzerkrankungen betroffen, allein 1,7 Millionen in Deutschland. Insbesondere am Welt-Alzheimertag am 21. September soll auf die Situation der Betroffenen aufmerksam gemacht werden. Wie alle anderen Menschen auch wollen sie so lange wie möglich selbstständig und selbstbestimmt leben. Im Alltag ist das nicht immer einfach umzusetzen. Aus der rbb Praxis berichtet Sybille Seitz.

Symbolbild: Nahaufnahme eines Auges
imago images / imagebroker

Augenuntersuchung per Smartphone

Immer häufiger werden Smartphones für die Diagnose von Krankheiten eingesetzt. Deutsche Forscher haben in Indien erprobt, wie mit einem Smartphone Bilder vom Augenhintergrund gemacht werden können. Die Ergebnisse lassen hoffen, dass diese mobile und kostengünstige Untersuchung bald auch in Deutschland eingeführt wird. Reporterin Sybille Seitz hat den Projektleiter von der Uni Bonn getroffen.

Illustration: Epilepsie (Bild: imago images/ Science Photo Library)
imago images/ Science Photo Library

Epilepsie im Alltag

Bis zu 600.000 Menschen sind bundesweit von Epilepsie betroffen. Bei einem epileptischen Anfall verlieren Betroffene für ein bis zwei Minuten die Kontrolle. Ihr Körper krampft, sie sind bewusstlos oder geistig abwesend. Vielleicht geschah genau das auch mit dem Fahrer eines SUVs, der Anfang September in Berlin-Mitte einen tödlichen Unfall verursachte. Lassen sich epileptische Anfällen verhindern? Darf man als Epileptiker einen Wagen lenken? Carola Welt von der rbb PRAXIS berichtet.

Symbolbild: E-Health (Bild: imago images/ Dolgachov)
imago images/ Dolgachov

Wie verlässlich ist digitale Medizin?

Künstliche Intelligenz soll Ärzten Arbeit abnehmen und für bessere und schnellere medizinische Diagnosen sorgen. Auch Nicht-Ärzte nutzen immer häufiger medizinische Apps, um Antworten und Hilfe zu bekommen. Doch wie sicher ist das? Wer findet die Krankheit zuverlässiger: Eine Diagnose-App oder der Arzt? Carola Welt berichtet aus der rbb PRAXIS mit einem Test.

Ein Rettungssanitäter der Berliner Feuerwehr steht hinter einem Stroke-Einsatz-Mobil
dpa

Berliner Schlaganfall-Mobile sorgen für Wirbel

Die Berliner Schlaganfall-Mobile standen kurz vor dem Aus: Der Berliner Senat entschied kürzlich, die sogenannten STEMOS abzuschaffen, um rund drei Millionen Euro einzusparen. Nach heftiger Kritik von verschiedenen Seiten sprach sich der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) nun doch dafür aus, die STEMOS beizubehalten. Was die Schlaganfall-Rettungswagen leisten, erklärt rbb-PRAXIS-Reporterin Carola Welt.  

Symbolbild: Herzinfarkt (Bild: imago images/ David W./ Photocase)
imago images/ David W./ Photocase

Herzinfarkte besser erkennen

Am Sonntag ist Weltherztag. Er dient dazu, aufzuklären, wie man Herz-Kreislauf-Erkrankung vermeiden kann. Immer noch ist ein Herzinfarkt die häufigste Todesursache in Deutschland, jeden Tag erleiden ihn rund 800 Menschen. Dabei gibt es Warnzeichen, die einen Infarkt ankündigen, man muss sie nur kennen. Carola Welt berichtet aus der rbb PRAXIS.

Hautuntersuchung (Bild: imago images/Bernd Friedel)
imago images/Bernd Friedel

Wie weißer Hautkrebs behandelt werden kann

Der Weiße Hautkrebs - er ist die häufigste Hautkrebsart hierzulande. Besonders oft tritt er an Gesicht und Hals auf. Wenn er mit einer Operation entfernt werden muss, entstehen manchmal Wunden und Narben, die kosmetisch stören können. Carola Welt berichtet.

Arzt misst Blutdruck eines Patienten
imago images / CHROMORANGE

Niedriger Blutdruck - harmlos oder gefährlich?

Wer niedrigen Blutdruck hat, lebt gesund. Herz und Gefäße werden leichter durchblutet und verkalken nicht so schnell. Für die Lebensqualität der Betroffenen ist das aber nicht so angenehm. Sie kommen morgens schlecht in die Gänge und fühlen sich auch tagsüber immer wieder schlapp und antriebsarm. Manchmal trifft das auch Menschen, die solche Symptome bislang gar nicht kannten. rbb Praxis-Reporterin Ursula Stamm berichtet.

Senioren spielen mit der Spielekonsole "Memore-Box"
imago images / epd

Wie Videospiele gegen Demenz helfen können

Wie können Bewohner von Pflegeheimen körperlich und geistig fit bleiben? Am Leben teilnehmen und vielleicht sogar alten Hobbies nachgehen? Ein Hamburger Start-up Unternehmen hatte die Idee Videospiele für Ältere zu entwickeln. Ein auf den ersten Blick ungewöhnliches Konzept, das aber erstaunlich gut funktioniert. Reporterin Ursula Stamm von rbb Praxis war bei der Einführung der Spielebox in einem Berliner Pflegeheim dabei.

Nach-Star - trübe Linse nach Augen-OP