rbb-Praxis bei Inforadio

Symbolfoto: Rheuma.
imago/Panthermedia

Sport als Therapie bei Rheuma

Die meisten Rheuma-Patienten bewegen sich zu wenig – groß ist die Angst vor Schmerzen und dass die entzündeten Gelenke Schaden nehmen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Die rbb-Praxis hat eine junge Frau getroffen, die trotz Gelenkrheuma ganz aktiv ist. Marcus Groß berichtet.

Symbolfoto: Digitale Patientenakte
imago/Christian Ohde

Die digitale Patientenakte kommt 2021

Die Digitalisierung verändert unser Leben in allen Bereichen, auch im Gesundheitssystem. Immer mehr Gesundheits-Apps kommen auf den Markt. Mittlerweile gibt es auch schon digitale Therapieverfahren. Ab 2021 wird es in Deutschland auch eine digitale Patientenakte geben. Was das ist, berichter rbb Praxis-Reporter Marcus Groß.

Röntgenbild einer Hüfte.
imago/blickwinkel

Minimalinvasive Gelenkersatzoperationen schonen Patienten

Der künstliche Gelenkersatz von Hüfte und Knie ist mit über 400.000 Eingriffen pro Jahr mittlerweile eine der am häufigsten und erfolgreichsten Operationen. Die Qualität der Prothesen hat sich dabei in den letzten Jahren deutlich verbessert und wie rbb Praxis-Reporter Marcus Groß erfuhr, schonen minimalinvasive Eingriffe vor allem den Patienten.

"Charité" - Die Geschichte des berühmten Berliner Krankenhauses wird im Ersten mit sechs neuen Folgen weitererzählt. (Quelle: ARD/Julie Vrabelova)
ARD/Julie Vrabelova

Medizin unterm Hakenkreuz: Dokumentation über die Charité

Das Erste zeigt zum Start der zweiten Staffel "Die Charité" eine Dokumentation mit seltenen Archivaufnahmen, die die Verstrickungen von Ärzten der Charité im Nationalsozialismus rekonstruiert. Sybille Seitz aus der rbb Praxis hat "Die Charité – Medizin unterm Hakenkreuz" vorab gesehen.

Ärztin mit Stethoskop-
imago/imagebroker

Nur die halbe Wahrheit: Schwindeln beim Arzt

Nahezu jeder Arztbesuch beginnt erstmal mit einem Gespräch. Der Arzt stellt viele Fragen. Doch laut einer Studie lügt etwa jeder dritte Patient innerhalb eines Jahres seinen Arzt an. Manchmal ist es ein harmloses Flunkern, manchmal kann aber schon "nur die halbe Wahrheit" schwerwiegende Folgen haben. Aus der rbb Praxis berichtet Sybille Seitz.

Ein Wasserglas.
imago/Scanpix

Parkinson: Neue Hilfen für Betroffene

Die Hände fangen an zu zittern, die Glieder und auch die Mimik scheinen allmählich einzufrieren, die Bewegungen werden immer langsamer. Parkinson ist eine der häufigsten Erkrankungen des Nervensystems. Die Krankheit kann nicht geheilt, nur aufgehalten werden. Aus der rbb Praxis berichtet Sybille Seitz.

Tafel mit der Aufschrift Hämorrhoiden.
imago/Panthermedia

Tabuthema Hämorrhoiden

Es gibt gesundheitliche Leiden, über die wird nicht gern gesprochen. Besonders, wenn sie den Intimbereich betreffen. Hämorrhoiden zum Beispiel. Diese kleinen Krampfadern führen oft zu Jucken und Brennen, manchmal auch zu Blutungen im Stuhl. Aus verschiedensten Gründen wird das Problem lange ignoriert oder mit diversen Präparaten erstmal selbst behandelt, anstatt einen Arzt aufzusuchen. Sybille Seitz berichtet aus der rbb Praxis.

Symbolbild: Leistenbruch
imago/Panthermedia

Leistenbruch: Kleine Beule oder großer Notfall?

"Pass auf, sonst hebst du dir einen Bruch" - diesen Spruch kennnen wir alle, ist aber nur ein Teil der Wahrheit dran. Denn einen Leistenbruch bekommt man nicht allein durch schweres Heben, sondern schwaches Gewebe ist erstmal die Voraussetzung. Etwa 20 Millionen Menschen erleiden jährlich weltweit einen Leistenbruch. Aus der rbb Praxis berichtet Sybille Seitz.

Computerillustration von Peptococcus-Bakterien, die eine Sepsis auslösen können (Bild: imago/Science Photo Library)
imago/Science Photo Library

Blutvergiftungen werden oft unterschätzt

Alle sechs bis sieben Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an einer Sepsis, also einer Blutvergiftung. Damit ist sie die dritthäufigste Todesursache. Was macht diese Krankheit so gefährlich? Kann man sie früh erkennen? rbb-PRAXIS-Reporterin Carola Welt berichtet.

Symbolfoto: Cochlea-Implantat
imago/ZUMA Press

Was das Cochlea-Implantat leisten kann

In Deutschland leben 25.000 bis 30.000 Menschen mit Cochlea-Implantaten. Diese technisch-komplexen Hörhilfen werden in Deutschland seit 1984 eingesetzt: Anfangs nur Erwachsenen, später auch Kindern. Carola Welt aus der rbb Praxis hat einen Mann ein Jahr begleitet.