Coronavirus-Illustration (Quelle: imago/Pixsell)
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Corona Update

Viele Fragen, immer wieder neu - entstehen in der unsteten Coronazeit: Mal ist ein Impfstoff auf dem Vormarsch, dann wieder nicht. Viele fragen sich: Wie sind die Pflegekräfte vorbereitet? Viel wird diskutiert um den Mundschutz: Welcher ist der Richtige? Ängste und Erfolgserlebnisse wechseln sich ab. Von Beginn an dabei hat die rbb Praxis mit recherchiert und veröffentlicht, alle Ergebnisse können Sie hier in unserem Corona-Update nachlesen, hören und schauen!

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Ampullen mit COVID-19-Impftstoff-Ettiketten in Reihe (Bild: imago images/Fotoarena)
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Forschung unter Zeitdruck - COVID-19-Impfstoff: Suche mit Hoffnung

SARS-CoV-2 breitet sich weiter aus. Und der wirksamste Weg, das Virus einzudämmen, wäre ein Impfstoff. Doch den gibt es noch nicht. Zwar laufen inzwischen erste klinische Studien mit möglichen Impfstoffen, doch bis es einen flächendeckenden Impfstoff gibt, sind noch einige Schritte nötig. Die rbb Praxis erklärt, welche das sind.

Schild vor Blumenladen zu Abstand und Mund-Nase-Schutz gegen Covid-19 (Bild: imago images/Seeliger)
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Interview l SARS-CoV2-Ansteckungsschutz - Studie: Wie wirksam sind unsere Mittel zum Infektionsschutz?

Abstand, Masken, Augenschutz - aktuelle Mittel, um sich vor einer Ansteckung mit SARS-Cov2 zu schützen und die neuartige Erkrankung zu vermeiden, gegen die es noch keinen Impfstoff gibt. Viele Staaten weltweit haben die Anwendung dieser Mittel angeordnet, die WHO empfiehlt sie - aber wie wirksam sind sie? In einer randomisierten Studie ist das bisher nie untersucht worden. Eine neue Analyse liefert Antworten.

Mädchenchor (Quelle: imago/photothek)
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Chor & Corona: Wie groß ist das Übertragungsrisiko beim Singen?

Gottesdienste, Karnevalsfeiern, Chorproben: Nach all diesen Veranstaltungen kam es zu massenhaften Covid-19-Infektionen. Möglicher Übertragungsweg: Aerosole, wie sie gerade durch Singen verstärkt produziert werden. Aber ohne Gesang ist die Krise für viele noch schwerer zu bewältigen. Hobbychöre in Berlin und Brandenburg warten sehnlichst darauf, wieder loszulegen. Wie sicher sind gemeinsame Chorproben? rbb Praxis hat nachgehakt.

Abstandsschild an einem Strand vor Dünen (Bild: imago images/loalpic)
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Urlaub und Corona: Wie Sie das Gesundheitsrisiko klein halten

Sommerurlaub in Österreich, Dänemark oder Griechenland? Noch wird diskutiert, welche Länder bald wieder für Touristen ihre Grenzen öffnen. Doch nicht alles, was dann möglich ist, ist auch vernünftig. Gerade Menschen mit Vorerkrankungen sollten genau prüfen, welche Gesundheitsrisiken eine Fernreise für sie bedeutet – und wie sie sich verringern lassen. Die rbb Praxis befragt Experten.

Hand hält Diabetesmessgerät mit Teststreifen (Bild: imago images/CHROMORANGE)
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Erhöhtes Covid-19-Risiko für Diabetiker?

Diabetiker sind seit Wochen verunsichert, weil sie als Corona-Risikogruppe eingestuft werden. Denn: Das Robert-Koch-Institut zählt sie zu den Personengruppen, die ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben. Andererseits betont die Deutsche Diabetes Gesellschaft, dass Diabetiker kein erhöhtes Risiko haben. Mit diesen Einschränkungen: Wenn sie ansonsten gesund sind, und nicht zu viel Übergewicht haben.

Die Beine einer Frau im Wasser (Quelle: imago/viennaslide)
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Serie - Kneipp – Knieguss

Der Kneipp-Knieguss hilft, wenn die Beine geschwollen und müde sind. Günstig ist er bei venösen Durchblutungsstörungen, Krampfadern oder ständig kalten Füßen. Aber er wirkt, wie jeder Kneipp-Guss, auch stärkend auf das Immunsystem.

Frau mit Brustkrebsschleife trägt rosa Shirt und Mund-Nasen-Schutz (Bild: imago images/Westend61/Michael Weber/Panthermedia)
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Brustkrebsbehandlung in Zeiten von Corona

Große Verunsicherung gab es zu Beginn der Coronakrise, ob Krebspatienten noch adäquat behandelt werden können. Absagen von Krebsoperationen, Lieferengpässe bei Krebsmedikamenten, all das hat Betroffene in Sorge versetzt. Inzwischen hat sich die Situation stabilisiert.  

Symbolbild: Psychologische Resilienz (Bild: Colourbox/ Alena Ozerova)
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Wie Resilienz durch Krisen hilft

Resilienz bei Menschen bedeutet, dass sie Krisen und Belastungen durchstehen und dabei gesund aus ihnen hervorgehen. Warum das einige Menschen besser können als andere, damit beschäftigt sich die Resilienzforschung. Wir alle befinden uns gerade in der Corona-Krise. Kann die Resilienzforschung uns helfen, sie besser zu überstehen?

Stark übergewichtiger Mann spaziert in der Stadt (Quelle: imago/Ralph Peters)
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Covid-19-Risikogruppen - Erhöht Adipositas das Risiko für schwere Coronaverläufe?

SARS-CoV-2 hält die Welt und auch Deutschland seit Monaten in Atem. Viele Menschen bangen um ihre Gesundheit und vor allem diejenigen, die einer möglichen Risikogruppe angehören und ihre Liebsten sind verunsichert. Besonders traf das auch auf Menschen mit Diabetes zu. Doch neue Zahlen aus der US-Region New York deuten darauf hin, dass Übergewicht ein sehr viel größerer Risikofaktor für einen schweren Covid-19-Verlauf ist, als Diabetes.

Arzt in OP-Kleidung beugt sich über Patienten (Bild: imago images/Westend61)
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Krankenhäuser öffnen Regelbetrieb - aber wie?

Als die Corona-Pandemie Deutschland erfasste, wurde der Regelbetrieb in den Krankenhäusern heruntergefahren: Alles, was verschoben werden kann, verschieben - freie Kapazitäten für COVID-Patienten schaffen, so die Ansage von Bund und Senat. Ziel: Die Bilder aus Italien vermeiden. Jetzt wird der Regelbetrieb wieder hochgefahren - wichtig, denn auch wenn manche OPs verschiebbar sind - sie können überlebenswichtig sein.

Junge Frau raucht eine Zigarette (Quelle: imago/Petra Schneider)
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Corona: Besonderes Risiko für Raucher - und was hilft

Rauchen fördert schwere Erkrankungen, insbesondere der Lunge und Atemwege. Ein erhöhtes Risiko für Raucher wird auch bei Infektionen mit dem neuartigen Corona-Virus beobachtet. Experten raten daher zu besonderem Schutz von Rauchern. Noch besser: Komplett aufs Rauchen zu verzichten. Denn beim Rauchen wirken außer Nikotin viele weitere giftige Stoffe auf den Körper ein. Die rbb Praxis gibt hilfreiche Tipps für ein rauchfreies Leben.

Älterer Mann mit medizinischer Atemmaske (Bild: imago images/YAY images)
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Notfallverfügung - Vorsorgen für den Ernstfall: Wie die Covid-19 Behandlung geregelt werden kann

Bilder von Patienten, die wegen Covid-19 auf der Intensivstation liegen, machen Angst. Und werfen Fragen auf: Wie will ich akut behandelt werden – auf der Intensivstation? Möchte ich künstliche Beatmung, wenn die Erkrankung schwer verläuft? Mit einer Patientenverfügung kann das geregelt werden. Neuerdings ergänzend in einer verkürzten Form, der so genannten Notfallverfügung. Was mit ihr geregelt werden kann und wo man Beratung und Hilfe findet, hat die rbb Praxis mit Dirk Müller, Leiter der Spezialberatungsstelle "Zentrale Anlaufstelle Hospiz", besprochen.

Atemschutzmaske hängt ins Bild (Bild: imago images/Ulmer Pressebildagentur)
imago images/Ulmer Pressebildagentur

Covid-19 überstanden – Krankenhauspatienten berichten

Wer mit schweren Covid-19-Symptomen im Krankenhaus liegt, steht viele Ängste aus: schwer krank mit Atemnot, ohne Besuch von Angehörigen, das Pflegepersonal vorschriftsmäßig vermummt. Ein Zustand, der viele Patienten an ihre Grenzen bringt. Die rbb Praxis hat Menschen getroffen, die schildern, wie ihnen geholfen wurde und wie sie ihre Erkrankung überstanden haben.

Mann führt eine Bauchdialyse durch (Quelle: imago/Frank Müller)
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Nierenkrank in Coronazeiten

Nierenkranke können ohne Dialyse nicht überleben. Auch in der Coronazeit müssen sie sich mehrmals in der Woche einer Blutwäsche unterziehen: Entweder am Dialysegerät in einem dafür vorgesehenen Zentrum oder sie führen eine Bauchfell-Dialyse zu Hause durch. Patrick Habermann ist seit über 20 Jahren nierenkrank. Wie hat sich sein Leben durch die Coronazeit verändert?

Kleine UV-Lampe steht in leerem Raum auf einem Holztresen (Bild: imago images / ITAR-TASS)
imago images / ITAR-TASS

Wenn Hygiene zum Hype wird - UV-Lampen gegen Keime - gefährliches Werkzeug?

In der analogen Welt wurde mit dem Coronavirus Toilettenpapier zum gefragten Kaufobjekt. Im Netz wird gerade anderes beworben: Mini-UV-Lampen zur Desinfektion von Oberflächen. Klar: Es ist lange erwiesen, dass bestimmte Bereiche des UV-Lichtes Keime zerstören können. Genutzt wird das z.B. in der Krankenhaushygiene. Doch Mini-Versionen aus dem Netz können dagegen Schaden anrichten, warnen Wissenschaftler.

Hand in Schutzkleidung hält Beatmungsschlauch (Bild: imago images/Photothek)
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Kampf gegen Covid-19 - Beatmung: Nicht verzögern, nicht ausweichen

SARS-Cov2 stellt Ärzte und Pflegepersonal ständig vor neue Herausforderungen. Vor allem der Anteil der Patienten, die intensivmedizinisch betreut werden muss, macht ihnen Sorgen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie hat nun einen Positionspapier erarbeitet, das Ärzte bei Entscheidungen rund um die Atmungsunterstützung helfen soll - und das viele Antworten auf Fragen zur Beatmung liefert, die auch Laien gerade umtreiben. Wir haben die Infos kompakt zusammengefasst.

Patient wird auf Intensivstation beatmet (Quelle: imago/Hans Lucas)
imago/Hans Lucas

Beatmungstherapie bei Coronapatienten - Nach einer Woche am Scheidepunkt

Rund 140.000 Menschen sind seit Beginn der Corona-Pandemie hierzulande positiv auf das neuartige Corona-Virus getestet worden. Etwa 2.000 Corona-Patienten befinden sich nach Angaben der deutschlandweiten Datenplattform DIVI aktuell auf Intensivstationen. Doch wie werden die Kranken und Schwerstkranken behandelt?

Frau mit Atemschutzmaske steht in blühendem Rapsfeld (Bild: imago images/Bernd Friedel)
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Unterscheidungshilfe gefragt: Allergie oder Corona?

Die Pollen fliegen und Allergiker haben jetzt mit Symptomen zu kämpfen, die viele als gefährlich einstufen und mit dem Coronavirus in Verbindung bringen: Husten und Niesen. Aber auch Heuschnupfen-Geplagte selbst sind inzwischen unsicher, ob sie nicht vielleicht doch infiziert sind. Wie erkennen wir den Unterschied? Die rbbPraxis klärt auf.

Grün-braunes Auge (Bild: imago images/Peter Widmann)
imago images/Peter Widmann

Termin beim Augenarzt: Riskieren in Coronazeiten?

Viele Menschen scheuen derzeit den Gang zum Arzt. Aber wenn es um das eigene Augenlicht geht, fällt die Entscheidung schwer, einen Termin zu verschieben. Die rbb Praxis erklärt, mit welchen Augenerkrankungen ein Besuch absolut notwendig ist - und wann man "umbuchen" sollte.

Zahnarzt zeiht einmal Handschuhe an (Quelle: imago/ photography33)
imago/ photography33

Zahnärztliche Versorgung in der 'Corona-Zeit' - Mit einem mulmigen Gefühl

Tag für Tag kommt der Zahnarzt Hans-Werner Bertelsen seinen Patienten bis auf wenige Zentimeter nah – ohne zu wissen, ob sie möglicherweise an Covid-19 erkrankt sind. Er wünscht sich eine klare Ansage von der Bundeszahnärztekammer in Berlin: Wen und wie sollen deutsche Zahnärzte behandeln? Die rbb Praxis hat mit dem Bremer Zahnarzt gesprochen.

Schrift auf Glastür am Eingang einer Notaufnahme (Bild: imago images/Waldmüller)
imago images/Waldmüller

Notfallbehandlung in der 'Corona-Zeit'

Seit der Corona-Zeit zögern viele in die Notaufnahme zu gehen oder den Notruf 112 zu wählen - manche aus Rücksicht vor Corona-Infizierten, manche aus Angst, sich selbst zu infizieren. Doch in manchen Fällen kann ein Zögern fatale Folgen haben. Wann wähle ich den Notruf oder gehe in die Notaufnahme? Die rbb Praxis klärt auf.

Frau mit Schutzmaske auf Balkon (Bild: imago images/Hans Lucas)
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Depressionen: Was macht die Krise mit Patient & Therapie?

Quarantäne, Kontaktreduktion, Home Office - auf engstem Raum mit der Familie. Die Coronakrise bringt uns alle an unsere Grenzen. Besonders belastend aber ist sie für Menschen, die an Depressionen erkrankt sind: Die zusätzlichen Einschränkungen und damit verbundenen Ängste könnten zu weiteren psychischen Krankheiten und womöglich sogar großen Krisen führen. Aber: man kann gegensteuern.

Blaue 3D-Grafiken von Coronaviren (Bild: Colourbox)
Colourbox

Der unberechenbare Lungenkeim - Coronavirus: Die wichtigsten Antworten zu Sars-CoV-2

Das Coronavirus Sars-CoV-2 breitet sich weiter aus. Mittlerweile hat das Virus an mehr als 1,2 Millionen Menschen infiziert, mehr als 70.000 starben, knapp 300.000 gelten als genesen. Am stärksten betroffen sind die USA, Spanien, Italien, Deutschland und Frankreich, es gibt mittlerweile Fälle in 183 Ländern. Auch in Berlin und Brandenburg nimmt die Zahl der Infizierten zu, Maßnahmen zur Kontakteinschränkung scheinen aber erste Effekte zu zeigen.

Frau steht angstvoll am fenster mit Mundschutz auf (Quelle: imago/MiS)
imago /MiS

Interview | Auswertung einer Studie - Krankheitsangst in der Corona-Pandemie

Von Hamstern über Verunsicherung bis hin zu Nachbarschaftshilfe - jeder geht anders mit der Corona-Pandemie um. Während die einen in Panik verfallen und zu Hypochondrie neigen, reagieren andere gelassen. Wie genau Menschen auf das Virus und die damit womöglich entstehenden Probleme reagieren, das hat Stefanie Jungmann durch eine aktuelle Online-Befragung herausbekommen.

Passant mit Mundschutz (Quelle: imago /Future Image)
imago/Future Image

Atemschutzmasken, Mundschutz oder nichts - was ist sinnvoll? - 'Ein jeder schütze den anderen'

Hanau und Jena – in diesen beiden Städten in Deutschland sollen die Bewohner bald im Alltag zum Mundschutz greifen. Seit Mittwoch sind alle Österreicher verpflichtet, im Supermarkt einen Mundschutz zu tragen. Wie sinnvoll ist das Tragen? Welche Unterschiede gibt es bei den Masken? Und welche Art von Mundschutz hilft wem? Die rbb Praxis hat mit Christian Gittner gesprochen. Der niedergelassene Augenarzt sagt: Mund-Nasen-Schutz tragen ist extrem wichtig.

Frau meditiert auf Balkon (Quelle: imago / Westend61)
imago / Westend61

Achtsamkeit – Wie geht das?

Die Zeit des Rückzugs ist für viele ziemlich langweilig. Aber: Man kann diese momentane Phase der Entschleunigung, in der man vielleicht sogar endlich mal MEHR Zeit hat, auch nutzen – etwa um bewusster mit sich selbst und anderem umzugehen, achtsamer zu sein. Aber wie kann man das lernen und einüben?

Musiker mit klassischen Musikinstrumenten (Quelle: imago/Greatstock)
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Musik als Medizin

Sie werden bejubelt, gefeiert, beneidet – Musiker. Ihr Beruf ist oft Berufung. Doch Musizieren ist Hochleistungssport, das Risiko zu erkranken ziemlich hoch. Für leidende Musiker gibt es an der Charité das Berliner Centrum für Musikermedizin. Zudem klären wir, wie Musik uns in Pandemie-Zeiten helfen kann.

Leeres Gemueseregal in einem Berliner Supermarkt. (Quelle: dpa/Jochen Eckel)
dpa/Jochen Eckel

Corona-Virus – Was hilft gegen die Angst?

Die Angst vor einem Virus kann für Menschen genauso ansteckend sein, wie das Virus selbst. Das zeigen im Moment nicht zuletzt leer gekaufte Klopapierregale. Doch welche Ängste vor SARS-CoV-2, kurz "Corona" beschäftigen uns im Moment am meisten? Und wie bekommen wir sie in den Griff? Die rbb Praxis fragt einen in Angsterkrankungen erfahrenen Psychologen nach seinen Tipps.

Junge Frau mit Asthmaspray (Quelle: imago/photothek)
imago/photothek

Kortison – Fluch oder Segen?

Seit mehr als 50 Jahren gibt es Medikamente mit Kortison. Sie haben nicht den allerbesten Ruf. Doch ihr Risiko ist kleiner als die meisten Menschen glauben – vor allem, wenn man sie wie Asthmatiker inhaliert oder bei Hautproblemen aufträgt. Welchen Einfluss hat die Medikation für Betroffene in Zeiten von Corona? Die rbb Praxis klärt auf.

Frau macht Sit Ups im Wohnzimmer (Bild: imago images/Panthermedia)
imago images/Panthermedia

Interview l Gesundes Training - Fit in den heimischen vier Wänden

Tausende in Berlin und Brandenburg befinden sich derzeit wegen Corona in Quarantäne. Heißt: Keine Joggingrunde durch Wald oder Stadt, keine Yogaeinheit im Park. Wer sich in dieser Situation trotzdem bewegen und fithalten will, muss selbst initiativ werden. Welche Übungen und Hilfsmittel für zuhause geeignet sind und auch noch Spaß bringen, hat rbb Praxis von der Physiotherapeutin Gefa Naegler aus Berlin-Wilmersdorf erfahren.