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- Studentenfutter - gesundes Futter?

Die beliebte Knabbermischung im SUPER.MARKT-Test

Es ist untypisch für Deutschland, aber wahr: Die Zusammensetzung von Studentenfutter ist nicht gesetzlich geregelt. Es gibt verschiedenste Konstellationen von Rosinen, Erdnüssen, Cashewkernen oder Mandeln: Alles ist erlaubt. Und jeder Hersteller preist sein Studentenfutter in den höchsten Tönen an. Doch davon lässt sich SUPER.MARKT nicht beeindrucken, wir sortieren alle Bestandteile fein säuberlich auseinander und klären die Frage, wie gesund das kalorienreiche Nuss-Rosinen-Gemisch tatsächlich ist.

An der Universität Berlin testet SUPER.MARKT drei Sorten aus unterschiedlichen Preisklassen: Das günstige Studentenfutter von TIP für 76 Cent, das Studentenfutter Premium von EDEKA, 1,40 Euro, und das Bio Sudentenfutter aus dem Reformhaus für 2,15 Euro. Die Preise beziehen sich jeweils auf eine Menge von 100 Gramm. Die Tester sind natürlich Studenten und an Ihrer Seite ist Ernährungsberaterin Sarah Tschernigow.

Ernährungscheck: Welche Sorte schneidet am besten ab?

Zuerst sollen die Studenten die Zusammensetzung bewerten. Welches Tütchen hat die meisten Leckerbissen? Schmeckt man ob Rosinen oder Wallnüsse vom Bio- oder Billiganbieter stammen? Und stimmen die Mengenangaben auf der Verpackung mit dem Inhalt überein?

Dann geht es um die Funktion. Durch das Verzehren von Nüsse kann angeblich die Leistung unseres Gehirns gesteigert werden. Stimmt das? In einem Wissenstest treten die Studenten gegeneinader an. Die einen mit, die anderen ohne Studentenfutter! Merkt man einen Unterschied?

Zum Schluss wird noch der Geschmack überprüft. Egal für welche Variante man sich am Ende entscheidet, generell gilt: Auch wenn Studentenfutter gesünder ist als Schokoriegel, eine Handvoll reicht pro Tag aus - das entspricht etwa einer Menge von 20-30 Gramm.

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