Handwerker schraubt an einer Steckdose (Quelle: imago/Westend61)
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- Abzocke: die Scheinreparatur

Vorsicht vor nicht nur handwerklich, sondern auch kriminell veranlagten Monteuren 

Mitte September versagt der Durchlauferhitzer von Jutta G. den Dienst. Die Rentnerin aus Berlin findet über einen Flyer die Nummer des Reparaturservices, Eichhorster Weg 26. Schnell kommt ein Handwerker und kriecht unter die Spüle. Er repariert und repariert - und will dann fast 1.000 Euro in bar. Ach so, hinterläßt er noch, den Erhitzer bitte nicht sofort anstellen, das Ersatzteil müsse erst Zimmertemperatur annehmen.

Vier Stunden später versuchte es Freimut G. Aber der Durchlauferhitzer war immer noch kaputt. Und der Handwerker plötzlich nicht mehr erreichbar. SUPER.MARKT hat die Moral von der Geschichte. 

 

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