Eine Fahrradspur für e-Bikes (Quelle: Colourbox)
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- E-Bikes: Es darf bloß nichts kaputtgehen

Was tun, wenn bei einem E-Bike Elektronik oder Akku streiken? 

E-Bikes versprechen - wir übertreiben nur geringfügig - das süße Leben: Man ist schnell unterwegs, dennoch bequem, fährt an der frischen Luft und darf sich auch noch sportlich fühlen. Win-win-win-win-Situation sozusagen. Wenn da nicht einige lästige Kleinigkeiten wären, die bei genauerer Betrachtung doch ganz schön ins Gewicht fallen. Durchschnittlich halten E-Bikes etwa sieben Jahre. Akkus und Ladegeräte müssen deutlich früher ausgetauscht werden. Da kann es schnell ärgerlich werden.  

Unsere Tipps im Überblick

Damit Sie bei Defekten gerüstet sind und Ihr E-Bike möglichst lange genießen können, haben wir die wichtigsten Infos für Sie zusammengestellt. Im Video erklärt Autopapst und SUPER.MARKT-Mobilitätsexperte Andreas Keßler, worauf Sie bei Kauf und Reparatur Ihres E-Bikes achten sollten.

  • Das sollten Sie vor dem Kauf wissen

  • Wie viel Geld ins Schloss investieren?

  • Akkus richtig behandeln

  • Welcher Ansprechpartner bei welchem Schaden?

  • Akku kaputt, was nun?

  • E-Bike selbst reparieren

Trends der Zukunft

Auf dem E-Bike-Markt wird durchgehend entwickelt, optimiert und experimentiert. "Die jetzigen Modelle sind schon sehr weit, was den Fahrkomfort angeht", sagt Siegfried Neuberger, Geschäftsführer vom Zweirad-Industrie-Verband (ZIV). Er erwartet vor allem im Bereich der digitalen Vernetzung, Displayoptimierung, Navigation und Diebstahlsicherung in den nächsten Jahren weitere kleine Verbesserungen.

Und in zwei bis drei Jahren dürfte es noch eine weitere erfreuliche Nachricht für Verbraucher geben: Denn dann könnte es laut Neuberger einen einheitlichen Ladestecker für die unterschiedlichen Akkus geben.

 

 

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