Gefaltete Herrenhemden liegen fein säuberlich übereinander (Quelle: imago images/imagebroker)
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- Herrenhemden: No-Name-Produkte gegen Markenware

Stiftung Warentest hat Herrenhemden getestet - und die Händler dazu

Viele Männer kommen um sie gar nicht herum - weil sie zur Arbeit grundsätzlich ein Hemd anziehen müssen. Stiftung Warentest hat sich Herrenhemden jetzt einmal vorgeknöpft. Im Test: Hemden bekannter Marken, aber auch No-Name-Produkte, zum Beispiel vom Discounter. Preisspanne im Test: zwischen 10 und 150 Euro. Neben Haltbarkeit ging es den Testern auch um soziale und ökologische Gesichtspunkte: Werden die Händler ihrer Verantwortung gerecht? Überraschendes Ergebnis: In beiden Prüfungen sind nicht immer die teuren Produkte die besten. 

Den vollständigen Testbericht finden Sie auf test.de (kostenpflichtiger Artikel). 

Weil das ja (leider) dazu gehört: einige Bügeltipps

Reine Baumwollstoffe sind nicht ganz einfach zu bügeln. Aber man kann sie mit der entsprechend hohen Temperatur bügeln, die auf dem Bügeleisen gekennzeichnet ist. Das gilt auch für Leinen. Mischgewebe nicht mit hoher Temperatur bügeln, weil es dann am Bügeleisen kleben bleibt.

Bei Dampfbügeleisen gilt: Je mehr Feuchtigkeit auf die Wäsche kommt, umso besser ist das Ergebnis.

Beim Hemdenbügeln empfiehlt es sich, mit dem Kragen anzufangen, dann die Manschetten und Ärmel zu glätten und anschließend von einer Seite über den Rücken auf die andere Seite zu bügeln. 

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