Cartoon "Rien ne va plus" (Quelle: rbb)
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Cartoon - Rien ne va plus – Nichts geht mehr

Viele sind glücklich, wenn sie das machen können, was sie wirklich wollen. Bei Lukas ist es die Frage, ob die Kugel bei Rouge oder Noir landet, und bei welcher Zahl: Schon als Kind fiebert er beim Roulette-Spielen mit. Heute ist er in einem Casino Assistent der Geschäftsführung.

So wird Lukas schnell klar, dass meist die Spielbank gewinnt. Er sieht es an den Geldsummen, die er täglich auf das Geschäftskonto einzahlen muss. Trotzdem kommt er ins Grübeln - als Insider muss man doch auf irgendein Sieg-System kommen!

Weil er dafür nicht bei seinem Arbeitgeber üben will, fährt er in die nächste Großstadt und sitzt dort am Spieltisch. Dort muss Lukas leider bald feststellen, dass sein Einkommen nicht lange reicht. Aber er gibt nicht auf: Er hat da eine Idee. Da sind doch die Geldeinzahlungen für seinen Arbeitgeber. "Das ist so viel, merkt doch keiner, wenn ich was abzwacke", sagt sich Lukas. Und tatsächlich: das System funktioniert… Das Geld reicht jetzt auch für Maßanzüge und exklusive Mietwagen. Da stört es auch nicht, wenn es beim Spielen immer noch nicht so läuft.

Doch irgendwann wundert sich sein Arbeitgeber über den steten Rückgang der Einnahmen. Nachforschungen folgen und führen zu Lukas. Und einem Überwachungsvideo, das ihn bei seiner Art Geldumverteilung zeigt. Mehr als eine Million ist auf diese Weise bei ihm gelandet!

Vor Gericht gibt sich Lukas einsichtig. Wegen der Lücken im Sicherheitssystem des Casinos hätte er aber auch leichtes Spiel gehabt, so der Richter. Trotzdem heißt es zum Schluss für Lukas "Rien ne va plus!"

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