Franziska Giffey und Jörg Thadeusz; Quelle: rbb/Christian Breidert
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Vom Rathaus Neukölln in die Bundespolitik - Dr. Franziska Giffey - Bundesfamilienministerin

Während die Alphatiere der Großen Koalition ihre Rangkämpfe austragen und dabei Land und Leute hinter sich zu lassen scheinen, versucht sie ihre Arbeit zu machen: Dr. Franziska Giffey ist seit März 2018 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Sie ist etwas Besonderes in ihrer Partei und in dieser Regierung: Ihre ostdeutsche Herkunft, der lokalpolitische Hintergrund, als ehemalige Neuköllner Bürgermeisterin, ihre klare Sprache und Bürgernähe schaffen Aufmerksamkeit und wecken hohe Erwartungen.

Im "Talk aus Berlin" spricht Sie über den großen Schritt vom Rathaus Neukölln in die Bundespolitik und darüber, wie aktuell die Saat ihrer "Null-Toleranz-Politik" gegen kriminelle arabische Großfamilien in Neukölln aufgeht.

Außerdem erklärt die Bundesfamilienministerin den Sinn des Gute-Kita-Gesetzes, ihre Unverdrossenheit im Kontakt mit den Menschen, die Unterschiede der rechten Bewegungen in neuen und alten Bundesländern und stellt sich der Frage, ob die SPD noch zu retten ist.

Backstage - Schnappschüsse

Talk aus Berlin

Ein Gast, ein Moderator und die letzte halbe Stunde des Tages: Das rbb Fernsehen zeigt den "Talk aus Berlin" mit Jörg Thadeusz ab dem 26. September immer dienstags, mittwochs und donnerstags um 23.30 Uhr.

Zum Beginn der Nacht bietet Jörg Thadeusz einen hellwachen Blick auf die Themen, die Berlin bewegen. Zu Gast sind Menschen aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Das Ziel: erkenntnisreiche Gespräche über relevante Themen.

Die Gesprächsatmosphäre sei eine andere als in der Hektik des Tages, sagt Jörg Thadeusz.

"Meine Wunschvorstellung ist eine Atmosphäre ähnlich der in einem Zugabteil: sich völlig fremd, trotzdem nah beieinander und durch vorsichtiges Abtasten aufeinander zu." Und wann ist ein "Talk aus Berlin" ein guter Talk? "Wenn die Zuschauerinnen und Zuschauer um Mitternacht bereichert und glücklich ins Bett gehen."

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