Max Raabe beim Fototermin im NDR Studio Lokstedt in Hamburg; Quelle: imago images/Stephan Wallocha
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Die Stimme der Golden Berliner Jahre - Max Raabe – Sänger

Im "Talk aus Berlin" verrät Max Raabe das Geheimnis der Variabilität seiner Musik. Und er erzählt von den schönsten Reaktionen des ausländischen Publikums auf seinen Gesang.

"Ich will gar nicht cool sein, mir reicht es, entspannt zu sein." Zurückhaltung gehört bei Max Raabe zum guten Ton. So hält er es auch auf dem gerade erschienenen Album "Max Raabe & Palast Orchester MTV Unplugged".

Im "Talk aus Berlin" mit Jörg Thadeusz berichtet Max Raabe über dessen Entstehung. Und die spannende Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen wie Herbert Grönemeyer, Namika und Lordi.

Max Raabe kommt in Lünen schon fast singend zur Welt, im Jugendchor und der Kantorei macht er einfach weiter damit. Mit 20 Jahren zieht es ihn 1982 in die damals noch geteilte Stadt Berlin, hier verdient er erstmals mit dem Singen Geld. 1986 gründet er mit einigen Kommilitonen das Palast Orchester. Sechs Jahre später schreibt er den Evergreen "Kein Schwein ruft mich an". Sein eleganter Gesang, die einzigartigen Auftritte und seine kunstvoll arrangierten Plattenaufnahmen führen Max Raabe bis in die New Yorker Carnegie Hall.