D-Mark
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D-Mark | Bild: rbb

- Als das Westgeld in den Osten kam

Der 1. Juli 1990 war der Tag, ab dem die D-Mark in der DDR galt. 28 Milliarden D-Mark standen in den Bankfilialen im Osten zur Auszahlung bereit. Herübergeschafft wurde das Geld von Wachschutzunternehmen mit Polizeibegleitung. Eine rieisige logistische Herausforderung.  

Uwe Scharrer und Ulrich Vogler waren damals Geldtransporterfahrer in Potsdam, lieferten das Geld in alle großen Städte Brandenburgs. Sie erinnern sich, wie sie damals Millionen in Jute-Säcken übergaben - ohne dass genau nachgezählt wurde. Sie berichten von der euphorischen Stimmung bei den Sparkassenkunden und welche Gedanken sie sich damals selbst machten: von der Wirkung der D-Mark auf die Wirtschaft und wie sie über das neue Warenangebot in den Läden dachten.  

Beitrag von Markus Woller

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Zwei Könige, zwei Leidenschaften und zwei Mal leere Kassen: Für den preußischen Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. und den sächsischen Monarchen August der Starke ergibt sich 1718 eine günstige Tauschgelegenheit. Die Sachsen bieten den Preußen 600 Dragoner gegen eine wertvolle Sammlung chinesischen Porzellans aus dem Schloss Oranienburg.

Kristallglas gegen Zigaretten - Nachkriegs-Schwarzmarkt in Berlin (nachgestellt)
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Schlesisches Kristall ist 1945 ein kostbares Gut im Nachkriegs-Berlin. Wenn seine Mutter die Gläser aus dem Schrank holt, weiß Hubert Draegert Bescheid. Es geht entweder zum Hamstern aufs Land oder zum Schwarzmarkt am Reichstag.

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Meine Geschichte: Werkstatttermine gegen bunte Steinskulpturen

Erhard Lietz erinnert sich an Urlaubsreisen an die Ostsee und buntbemalte große Kieselsteine. Aus denen schuf der Hobbymaler zu DDR-Zeiten bunte Skulpturen, die im Tausch Wunder wirkten. Zumindest beim Trabi-Werkstattmeister in Frankfurt (Oder).

Beitrag von Michael Lietz

Tauschte, aber ungern: Platten-Pedro aus Berlin
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Sammelleidenschaft in Ost und West

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