Europäischer Wolf, Foto: imago/Blickwinkel
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- Wolf und Biber - schützen oder schießen?

Kaum eine Debatte wurde und wird mit so großer Leidenschaft geführt wie die Frage: Geht Artenschutz vor Sicherheit? Wölfe schützen oder jagen und wie umgehen mit dem Biber, der immer wieder große Schäden im Oderbruch anrichtet? Was halten Sie davon, dass sich der Wolf in Brandenburg wieder heimisch fühlt?

Eine wichtige Frage nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger in der Region rund um Frankfurt (Oder). Die Bundesregierung plant eine erleichterte Abschussregel für Wölfe. Doch reicht das aus oder geht diese Regelung zu weit?

Das mobile Studio steht zum Auftakt im Oderturm in Frankfurt (Oder). Hier treffen Bürgerinnen und Bürger unmittelbar auf zwei Verantwortliche aus der Politik.

Im Studio stellen sich Karsten Hilse (AfD) und Olaf Möller (BÜNDNIS 90/Die Grünen) u.a. den Fragen von Schäfer Wilfried Vogel, Wolfs-Schützer Stefan Voss und dem Publikum in Frankfurt (Oder).

Was halten Sie davon, dass sich der Wolf in Brandenburg wieder heimisch fühlt?

Teilen Sie Ihre Meinung in den Kommentaren hier auf der Website oder unter dem Hashtag #wirmuessenreden via Twitter, Facebook & Co. und nehmen Sie am Donnerstag, den 13. Juni 2019 über den zibb-Messenger des rbb live an unserer Umfrage teil.

Nächste Termine

"Wir müssen reden! - Der rbb Bürgertalk" wird mit Ausnahme der Ferienzeiten monatlich um 20.15 Uhr vor Ort und live im rbb Fernsehen für Debatten, Streit und Verständigung sorgen.

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36 Kommentare

  1. 36.

    Wie schütze ich denn richtig? Mein Fohlen wurde (wegen der Wölfe?) verfohlt und in einer Nacht halb gefressen. Seitdem (9 Monate) kam es zu zwei gefressenen Kälbern, einer toten Mutterkuh und zwei toten Rindern (300 & 400kg) im Umkreis von unter einem Kilometer. In drei Himmelrichtungen 3 bis ca. 11km entfernt wurden auch Ponies gefressen und überall in der näheren Umgebung erwachsene Rinder getötet und angefressen! Viele der Wolfsopfer wurden auch vormittags und mittags angegriffen und gefressen! Ich habe einen wolfsabweisenden Zaun beantragt und es passiert gar nichts, weil die Anträge nicht bearbeitet werden UND kein Geld dafür da ist. Für die beantragten 3,5ha habe ich, NUR FÜR DAS MATERIAL!, Kostenvoranschläge von 29.000 bis 36.000€ bekommen!
    Ich habe aber 7ha auf 11 Flächen zu zäunen!

  2. 35.

    Der Wolf gehört zur Natur dazu. Auf seinem Speiseplan stehen in der Regel keine Nutztiere. Wenn Wild geschossen wird, er hungrig ist und leicht an Schafe etc. gelangt, dann kann es vorkommen, dass er diese reisst. Man sollte seine Herde schützen. Der gezähmte Wolf (Hund) wird überall gehalten und geliebt. Oft kommt es zu Beissattacken. Werden alle Hunde vorsorglich getötet oder eingesperrt? Nein, denn es sind auch Ausnahmen.
    Lasst die Wölfe leben!

  3. 34.

    Leider kamen, die vielen anwesenden Wolfsbefürworter kaum zu Wort! Viele hatten Fakten um wirklich richtig falsche Aussagen zu korrigieren!
    Die am lautesten waren und keine Gesprächskultur haben, wurden immer wieder angehört!! Schade!
    Solch eine Sendung sollte nicht die Stimmung anheizen, sondern für die Zuschauer auch etwas lehrreich sein!
    Ausgewogen wirkte das Ganze leider überhaupt nicht!
    Und -. ein Paar aufgebrachte Nutztierhalter, die immer wieder auffallen, repräsentieren nicht DIE Schäfer! und erst recht nicht die Bevölkerung! Der anwesende Vorsitzende der Berufsschäfer hatte sich mehrmals gemeldet, aber auch er wurde nicht angehört!
    Am Vortag hatten sich 11 Organisationen, darunter Schäfer, Jäger, Reiter und Naturschutz- Tierschutz- und Umweltverbände auf ein gemeinsames Papier zu Standards beim Herdenschutz geeinigt. Ein Jahr lang saß man dazu immer wieder gemeinsam am Tisch. Aber es war letztendlich konstruktiv! Warum wurde darüber nicht berichtet?www.presseportal.de

  4. 33.

    Wo ist mein Kommentar?

  5. 32.

    Ich fand die fast einseitige Ausrichtung auf den Wolf problematisch. Dass tausende Menschen im Oderbruch durch die Biberschäden im Deich bei Hochwasser in ihrer Existenz gefährdet sind, scheint kaum zu interessieren. Das Wort erhielten wieder einmal überwiegend Populisten und Ideologen. Warum wurde ihnen so viel Sendezeit eingeräumt und den auf Ausgleich bedachten Menschen nicht. Den möglichen Kompromissen wurde kaum Raum gegeben. Schade, so verfehlen meines Erachtens derartige Veranstaltungen ihr Ziel.

  6. 31.

    als interessierte Kollegin vom Inforadio habe ich das "Wir müssen reden" Format weiter verfolgt.
    Offensichtlich gibt es großen Bedarf und Interesse in der Bevölkerung. Die Frage ist, wie gehen wir damit um?
    Beide Moderatorinnen machten einen leicht überforderten Eindruck was das " Bändigen" der gesprächswütigen Gäste angeht. Mir fehlte der Lösungsansatz, jeder haut seins raus und dann sehen wir mal.... Das bringt niemanden weiter!
    Also nur frei nach: "schön dass wir mal drüber geredet haben". Das ist mir zu wenig.
    Denke, da geht mehr!!
    Dranbleiben bitte.
    Viele Grüße

  7. 30.

    Der Wolf ist seit 20 Jahren in Deutschland, seit 15 Jahren ist bekannt, das er sich ausbreitet. Was wurde von den Nutztierhaltern in 15 Jahren unternommen, um ihre Tiere zu schützen? Mit ordentlichen Zäune und HSH ( Faustregel 1-2 HSH auf ca. 120 Schafe)ist man in der Lage, seine Tiere adäquat zu schützen, evtl. sollte man seine Tiere, wie z.B. Pferde über Nacht in den Stall bringen, da Wölfe in der Regel Dämmerungs- und Nachtaktiv sind.
    Geflügelzüchter, die ihre Tiere im Freiland halten, müssen sich auch gegen Wildtiere, wie Fuchs, Marder Raubvögel usw., schützen. Von dieser Seite hört man KEINE Klagen, sie schützen ihre Tiere schon seit vielen Jahrzehnten, nur diverse Schäfer oder andere Nutztierbesitzer jammern und klagen.

  8. 29.

    Hallo Jan-Dirk Schmieder,
    Sie hatten um 21:00 auf unsere Frage geantwortet
    www.rbb-online.de/wirmuessenreden/beitrag/neue-alte-mitbewohner

  9. 28.

    Die Schäfer schutzen Ihre Herden nicht richtig und machen dann solch einen Wind, und meckern rum wer das alles bezahlen soll, aber ein Taxifahrer muss doch sein Taxi und dessen Unterhaltung auch alleine Finanzieren..
    Wir haben dem Wolf sein Land weggenommen und nun meckern wir rum das er es zurück haben will...
    Ich bin kein Freund der Grünen aber den Wolf abzuschießen nur weil er seinen Hunger stillen will, ist bestimmt nicht die richtige lösung.

  10. 27.

    Bei uns gibt es im Havelland keine Wölfe. Bis heute verstehe ich die Nutztierhalter nicht, die ja anscheinend nicht in der Lage sind - ihre Tiere mit vernünftigen Zäunen zu schützen. Als Pferdehalter ist es für mich selbstverständlich, daß ich für meine Tiere sorge und ihnen die nötige Sicherheit biete. Das geht bis heute nicht in die Köpfe der meisten Schäfer und Bauern. Kann man täglich erleben, wenn man über die Dörfer fährt, bis heute gibt es kaum vernünftige Zäune. Und dafür kann die Allgemeinheit nichts und die Wölfe müssen weiterhin den höchsten Artenschutz behalten. Macht Gesetze und zwingt die Viehhalter endlich zum Umdenken. Und schon heute werden Wölfe illegal geschossen, den Hobbyjägern sollte man mal mehr auf die Finger schauen !!!

  11. 26.

    Wo ist mein Kommentar?

  12. 24.

    Der Wolf ist Problem und Lösung zugleich. Der Wolf ist zurück, das lässt sich nicht ändern. Wildtiere werden gerissen und viele Menschen haben, wenn auch häufig zu Unrecht, Angst. Gleichzeitig muss die Politik betroffene Schäfer finanziell beim Herdenschutz unterstützen, eine Wolfsobergrenze muss jedoch auch strikt eingehalten werden. Wölfe sind kluge Tiere; wenn sie bemerken, dass eine Herde beschützt ist, werden sie weiter ziehen.

  13. 22.

    zu dem bieber:
    der bieber staut gewässer, wir müssen mehr flächen schaffen die überflutet werden können, dann denke ich der bieber wäre dann auch nur ein untergeodneten teill spielen.
    gruß lui

  14. 21.

    ich vergaß zu erwähnen, es gibt auch Kaukasischer Owtscharka der schütz sogar bei bärenangriffen, natürlich nicht 1 sondern da braucht man schon mind. 3-6 hunde
    gruß lui

  15. 20.

    Der Wolf nutzt dem Wald. Verbiss durch zu hohen Schalenwildbestand wird reduziert. Er sorgt außerdem für gesunde Wildbestände. Der Herdenschutz sollte zu 100 % gefördert werden einschließlich Haltung von Schutzhunden.

  16. 19.

    ich glaube im süden von deutschland gibt es noch einen schäfer der ständig bei der herde lebt, dass ist ein guter hirte, leider ist mir nur einer dieser art bekannt.
    gruß lui

  17. 17.

    Was würden wir Menschen wohl sagen, wenn Wolf und Biber festlegen, wir brauchen eine Obergrenze für die Anzahl der Menschen. Die natürliche Auslese bzw. Reduzierung der Wildtiere ist Dank des Menschen schon lange nicht mehr gegeben. Darüber hinaus zerstört der Mensch ununterbrochen - 365 Tage im Jahr und rund um die Uhr die natürlichen Lebensräume. Wenn Wolf und Biber in Besitz einer Flinte wäre, würde der Mensch Panzer am Waldrand stationieren.

  18. 16.

    Wir massen uns an, unsere natürliche Umwelt manipulieren zu wollen, indem wir Wölfe , die seit tausenden von Jahren hier lebten, plötzlich auszurotten.
    Die Wöfle leben hauptsächlich von Rehen, Wildschweinen und Mäusen. Futter für die Tiere ist ausreichend da.
    Jeder Schäfer dürfte doch mittlerweile wisseen, dass er nur einen Herdenschutzhund braucht. Alles Schäfer, die mittlerweile einen Herdenschutzhund haben, verzeichnen keine Probleme mehr. Dazu müsste man aber einlenken, und nicht nebenbei seine Jagdlust stillen wollen.
    Der Staat gibt Millionen aus für nicht genutzte Unterkünfte, also könnte hier auch mal ein bißchen Geld für die Schäfer abfallen. DAs Problem ist doch einfach zu lösen.

  19. 15.

    sehr gut, früher ging es auch mit herdenschtuzhunden und es gab bestimmt kein kleinkind welches dann nachts im wald umherlief und mit angriffen von einem wolf rechnen mußte, da haben die eltern schon aufgepasst.
    wie schon erewähnt, steuerliche vorteile für herdenschutzhunde und futtermittel für diese.
    den wolf in jedem fall nicht zum abschuß freigeben, außnahme ist tollwut erkrankung
    gruß lui

  20. 14.

    Stimmt, die Bauern sind nur zu faul, um Geld aus zugeben. Die Wölfe waren vor dem Menschen schon da. Er ist ein scheues Tier .
    @ Herr Vogel, da Stelle ich mal eine Frage: WO SIND DEN IHRE HÜTEHUNDE? Früher sind die Schäfer BEI IHREN HERDEN geblieben. Achso, ich vergaß, sie wollen ja in einem Haus wohnen.
    Dieser Schäfer ist eine Schande.

  21. 13.

    Wir müssen die Weidetiere schützen, um den Wolf zu schützen. Wir haben keine stabile zentraleuropäische Population. Sollen etwa die Weidetierhalter, die nicht bereit sind, ihre Tiere entsprechend zu schützen über den Wolf zu entscheiden? Auch wenn sie schlecht bezahlt werden, müssen die Tierhalter ihre Tiere schützen. Das Problem ist nicht der Wolf, sondern der Berufsstand in der Gesellschaft. Man muss sich auch da bewegen, nicht nur in der Digitalisierung. 800 Tiere in Deutschland, bitte nicht lächerlich machen.!

  22. 12.

    der wolf muss geschützt werden wer angst um seine weidetiere hat soll sich Herdenschutzhunde anschaffen man muss nicht immer alles was einem stört abschießen

  23. 11.

    Wir sollten über die Rückkehr des Wolfes froh sein. Die Schäferei/Weidetierhaltung sollte viel besser gefördert werden. Den Wolf zum "Sündenbock" zu machen, lehne ich ab.

  24. 10.

    Auffällge Rudel in umsiedeln z.B. nach Bayern oder Hessen, damit sich alle ein "Bild" machem können.

  25. 9.

    Es ist erstaunlich, das dieser AFD Mensch nicht versteht, dass wir, Menschen und Tiere, ein Recht auf Leben haben.
    Ich finde es schön, dass sich Wölfe wieder angesiedelt haben. Sicherlich sollten Nutzviehbesitzer entschädigt werden bzw.
    bei dem Schutz der Tiere finanziell unterstützt werden. Denn auch die Nutztiere sind Lebewesen.
    Aber das töten der Wölfe, ist für mich keine Alternative

  26. 8.

    Ich finde die Diskussion über einen Abschuss von Wölfen barbarisch und typisch für den modernen "gottgleichen" Menschen.
    Der Wolf wurde einst domestiziert, damit er das Vieh der Menschen vor den wilden Wölfen schützt. Es gibt viele Herdenschutzhunde , die über tausende von Jahren für genau diese Arbeit gezüchtet wurden. Wo ist das Problem? Es geht ja hauptsächlich um die Bauern, die um ihr Vieh fürchten. Und wenn die Menschen ihren Müll nicht überall hin schmeißen, hat der Wolf keinen Grund in Städten und Dörfern seine Nahrung zu suchen.
    Eigentlich sollte das Bild vom Rotkäppchen-Wolf längst aus den Köpfen verschwunden sei. Denn Menschen die sich nur ein wenig mit dem Thema beschäftigen, wissen dass der Wolf ein scheues Tier ist.
    Ich bin entsetzt über diese Diskussion. Das ist genau wie bei dem ersten Bären seit langer Zeit in Deutschland. Was macht der Mensch, der erschießt ihn. Mich macht das einfach alles sehr wütend!

  27. 7.

    Wölfe wie früher Teil der Natur , alles reguliert sich von selbst ?!

  28. 6.

    Herdenschutz über passende Zäune - dazu den Herdenschutzhund dazu. Die Herde ist geschützt. Wir sollten uns im Zusammenleben mit dem Wolf arrangieren. Müssen andere Länder mit Bär, Löwe, Puma und co auch. Die Betroffenen Schäfer müssen umdenken.

  29. 5.

    Ich mag Wölfe. Ich finde man sollte generrell Tiere schützen.

  30. 4.

    wir sollen froh sein, daß es wölfe nach deutschland wieder geschafft haben er muß jedenfalls geschätzt werden ebenso der bieber.
    von der politik aus sollte jeder herdenschutzhund von der steuer befreit werden und die futtermittel dafür von der steuer erstattet werden.
    wölfe reißen auch unter umständen wildschweine und der wildbestand wird natürlich reguliert.
    jeder halter von nutztieren muß sich herdenschutzhunde zulegen, sonst sollte keine erstattatung der schäden erfolgen.
    also was wollt ihr tierhalter, natur oder absoluter profit.
    gruß lui
    wer den wolf schießen will sollte doch lieber eine "chinesische mauer bauen da kommt keiner rein und keiner raus, aber natur sieht anders aus.

  31. 3.

    Die Nutztierhalter sollten adäquat schützen.
    Stromzaun mit 120cm Höhe und Herdenschutzhunde.
    Mehr als 80% der Risse sind bei unzureichend geschützten Tieren passiert.
    Trotz dieser vermeidbaren Risse ist die Zahl der Schafe die der Wolf gerissen hat weitaus geringer als die Ausfälle durch Krankheit, Unfälle, Risse durch Hunde oder verwenden durch mangelhafte Versorgung.
    Die Jägerschaft hingegen fürchtet die Konkurrenz sowie eine natürliche Regulierung der wildbestände was ihnen ihr einziges Argument zur Daseinsberechtigung entkräftet.
    Der Wolf ist ein einheimisches Tier dass seinen natürlichen Lebensraum in Deutschland hat.
    Konsequenter Schutz ist das einzig mögliche und nach EU Recht legale Vorgehen.
    Wildtiere gehören zum ländlichen Raum.
    Wenn der Mensch verlernt hat mit ihnen zu leben ist es der Mensch der sich aus dem ländlichen Raum zurückziehen und in die stadt umsiedeln sollte

  32. 2.

    Lieber Marcel,

    wir freuen uns sehr darauf mit den Menschen in der Region ins Gespräch zu kommen. Auch zu Wolf & Biber wird es heute Abend sicherlich spannende Argumente geben.

    Unter dem Hashtag #wirmuessenreden können Sie sich später gerne an der Diskussion beteiligen.

  33. 1.

    Lieber rbb,

    nette Idee, zugegeben, nicht ganz neu aber zumindest versucht ihr mal wieder "raus" zu kommen. Die Menschen der metropolfernen Region haben meist wenig Berührungspunkte mit der Berichterstattung aus Potsdam und Berlin. Leider haben eure Regionalstudios ja außer im Radio kaum Sendeplatz.

    Leider finde ich eure Themenwahl äußerst unglücklich. Gerade in Frankfurt (Oder) mit seinem enormen Bevölkerungsschwund und AFD-Hochburg wäre es doch viel sinnvoller gewesen die aktuelle Studie des ausblutenden Ostens als Thema zu nehmen und nicht die Wölfe. Das ist aus meiner Sicht leider wieder so ein Themengriff aus der Ferne.

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