Junge Frau mit Mundschutz , Foto: imago images/Müller-Stauffenberg
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Kampf gegen Corona - Wie lange halten wir das durch?

Mindestens bis zum 20. April gelten die Einschränkungen im Kampf gegen das Coronavirus. Wie gut kommen die Bewohner in Berlin und Brandenburg mit dem Kampf gegen das Virus und den Folgen klar? Wie groß sind die Existenzsorgen und Ängste? Wie groß noch die Solidarität? Und wer darf wann wieder raus aus der sozialen Isolation?

Darüber diskutieren Sarah Zerdick und Andreas Rausch in der Live-Sendung "Wir müssen reden!" am Dienstag, von 20.30 bis 21.45 Uhr direkt im Anschluss an das rbb spezial.

Gäste u.a.:

Jörg Steinbach, Wirtschaftsminister Brandenburg

Prof. Stefan Willich, Epidemiologe Charité Berlin

Frank-Rudi Schwochow, Bürgermeister Rheinsberg

Ricardo Lange, Intensivpfleger aus Berlin

Christina Horsten aus New York (via Skype)

Aus aktuellem Anlass findet die Sendung live ohne Publikumsbeteiligung im Fernsehstudio statt. Von zu Hause aus können sich die Zuschauerinnen und Zuschauer aber weiterhin an der Debatte beteiligen. Sie erreichen uns über die folgenden Wege: 

Schicken Sie uns Ihre WhatsApp-Videonachricht an +49 30 97 99 32 43 35.

Stimmen Sie über das interaktive Publikums-Tool meinrbb.de mit ab.

Hinterlassen Sie hier auf der Internetseite rbb-online.de/wirmuessenreden sowie den Social Media-Kanälen von rbb Fernsehen und Inforadio (#wirmuessenreden) ihre Kommentare.

86 Kommentare

  1. 86.

    Meine Meinung zu Thema-Pflege Personal. Ich bin selbst Krankenschwester in Pension. Pflegenden fehlen Jahrelang. Viele Arbeitsplätze wurden von Ausland besetzt. In diesem Sinne jetzt diese Arbeit Kraft fehlt in ihren Heimatländern. Es besteht dort auch Notsituation. Wann wird diese Problem gelöst ???
    Danke! Mit freundlichen Grüßen Hristova

  2. 85.

    Liebe Berliner
    keiner möchte euch notwendige Fahrten und Aufenthalte in Brandenburg verbieten. Es geht hier um den ungezügelten Wochenendtourismus, welcher in der gegenwärtigen Situation nicht angebracht ist, wo versucht wird, die geltenden Regeln auf dem flachen Land zu umgehen, da ja hier nicht so konsequent wie in der Stadt kontrolliert wird.
    Wir wollen nur die Einhaltung der Regeln !!!

  3. 84.

    Ich habe ein Ferienhaus in Rheinsberg. Ich war letzte Woche da. Die Stadt ist total leer. Kaum ein Mensch auf der Straße.
    Trotzdem verfügte dieser Landrat, dass ich ab sofort mein Ferienhaus nicht mehr besuchen darf.
    Im Ernst: Wenn ein Berliner dort ernstlich krank würde, geht er sicher nicht ins Kreiskrankenhaus Gransee, sondern fährt zurück nach Berlin. Bürgermeister Schwochow, der die Regelung mit aggressiver Stimme verteidigt, hat einen Zweitwohnsitz in Berlin und wird -falls er erkrankt, was ihm niemand wünschen soll - sicher in die Charitée fahren.
    Der Imageschaden für Rheinsberg ist jetzt schon enorm!

  4. 83.

    Warum eigentlich sollte jemand nicht auf einer Bank sitzen dürfen - allein oder mit jemandem aus seinem Hausstand?Wo liegt die Gefahr?

  5. 82.

    Wem interessiert jetzt die Tesla bude. Unsere Jobs werden gerade ruiniert wegen eine Grippe. Wie lächerlich

  6. 81.

    Kann dieser furchtbare Moderator dieses Wort " quasi" mal sein lassen?

  7. 80.

    Ausreichend unterstützt. Das ich nicht lache. Mal gucken wir lange das reicht. Finanziert bei deutschen Sparer. Gern geschehen

  8. 79.

    Die jetzige Situation ist doch nur der seichte Vorgeschmack auf das was uns erwartet, wenn das Klima vollends aus den Fugen gerät.

  9. 78.

    Es ist sehr traurig, daß abgestimmt wurde, das die Berliner nicht mehr nach Rheinsberg dürfen.
    Täglich fahren 1000de Mol-er, Uckermärker und und und nach Berlin shoppen. Das ist dann Richtig?
    Und ich glaube schon zu wissen, das im Notfall auch Patienten aus der Ostprignitz in Berliner Krankenhäuser aufgenommen werden.
    Wirklich beschämend, das ein Landrat solch eine Entscheidung getroffen hat ohne über den Tellerrand zu schauen

  10. 77.

    Es geht hier um eine hochansteckende Krankheit! In diesen Zeiten muss man die Ressourcen im Gesundheitswesen und auch des Lebensmittelhandels für die eigene Bevölkerung (im eigenen Bundesland) am Laufen halten. Berlin hat genug Grünflächen zum Auspowern - auch am Wasser ! Ihre Meinung macht mich sehr betroffen.

  11. 76.

    Der Bürgermeister aus Rheinsberg hat wahre Worte gesagt. Der Wirtschaftsminister Herr Steinbach war unkollegial...er hat mir mit seinen Äußerungen überhaupt nicht gefallen...

  12. 75.

    Liebes Rbb Team,
    Warum sollten Berliner nicht mehr nach Brandenburg kommen? Was für eine Diskussion? Was passiert wenn die Berliner genauso denken? In den schweren Zeiten sollten wir zusammen halten und nicht drüber diskutieren, wer zu wem reisen darf. Ich bin Brandenburgrin und pendle nach Berlin und umgekehrt kommen Berliner nach Brandenburg um die Wirtschaft am untersten Limit am Laufen zu halten. Eins ist gesagt, die Berliner, die eine Datsche oder eine Idylle in Brandenburg besitzen ( in welcher Form auch immer ) sind schon längst bei uns in Brandenburg. Diskutiert lieber über faire Löhne für die relevanten Berufe die unser Land am Leben halten und dabei spielt es keine Rolle ob in Brandenburg oder in Berlin. Eure Sendung ist super und alle hoffen, dass alles irgendwann wieder normal weiter läuft. Liebe Grüße aus Chorin, herzlichst Kathrin Besler

  13. 74.

    Da stimme ich dem Kommentar von Anne nur nochmal posten ,


    Solidarität der Gesellschaft heißt auch das der Solidaritätszuschlag endlich ins Gesundheitswesen fließen sollte.

    Vielleicht sollte die große Charité endlich eine Bundesuniversität werden um Forschung voranzubringen und nicht durch fehlendes Budget in der Krankenversorgung deutlich zu blockieren. Wenn der leider Pleite– Senat so sehr aufs Geld achten muss blockiert er deutlich merkbar für uns Mitarbeiter dadurch Innovation. Lieber Herr Spahn wir sehen am RKI wie wichtig es es Meilensteineinrichtungen in Bundes und nicht in Landeshand gehören. Dann wäre die Krise sicherlich einfacher und gemeinsam mit dem RKI und der Charité für Deutschland und Europa zu lösen. Leider ist es in der Charité so das die Kaufleute und nicht die Gesundheitsexperten das sagen haben. Fragen sie bitte endlich ,an die normalen Mitarbeiter der Stationen und Administration die um jede Kaffeemaschine betteln müssen

  14. 73.

    Leider hat der Moderator Herr Rausch offenbar keine Ahnung von der Brisanz der OPR Anordung: Ausweisung !
    aller Nicht Erstwohneinwohner. Die Fragen an Bürgermeister Schwochow trafen überhaupt nicht den Kern der Sache
    und der Wirtschaftsminister wollte offensichtlich darüber nicht sprechen.

  15. 72.

    was ist mit den berufspendlern die auch in brandenburg arbeiten

  16. 71.

    Die Meinung von Hernn Steinbach als auch heute wieder unser MP sind nicht nachvollziehbar.
    Unsere Dörfer mit unseren kleinen Seen als auch unsere Dörfer werden sobald etwas Sonne scheint förmlich von Fremden überschwemmt. Da sind dann die meisten mit Kennzeichen B und der Verkehr auf unseren Wegen erreicht dann die Intensität wie auf dem Ku’damm zu besten Zeiten, Picknick inklusive. Bitten hilft hier leider nicht weiter, da werden wir nur ausgelacht oder angemacht, was wir uns denn erlauben. Gnade uns Ostern!

  17. 70.

    Ich kann die Darstellung von Herrn Steinbach überhaupt nicht nachvollziehen denn hier sind tatsächlich viele Berliner die täglich sieht. Ich bin dafür was der Landrat zuerst angeordnet hat die Quittung werden leider andere ausbaden müssen, aber bestimmt nicht Herr Steinbach.

  18. 69.

    Danke für diese kameradschaftliche Haltung aus OPR...
    Bitte auch dann nicht mehr nach Berlin zum Einkaufen, arbeiten, Kinder in die Schule, Uni usw... eine einzige Unverschämtheit. Wo kommen wir bloß hin, wenn schon unser eigenes Land auseinander bricht. Aber im Sommer sollen bitte bitte alle wieder kommen und die Gastronomie stützen... die sehen mich nie wieder!

  19. 68.

    Sie sprechen mir von der Seele. Mir geht es genau so.Von jetzt auf gleich über nehmen Angehörige die Vollzeitpflege.Wie werden wir Finanziell unterstützt?

  20. 67.

    Hi Mike, da bist Du kein Einzelfall. Uns geht es genau so, und wie vermieten auch Räder.

    Berliner rufen an, und fragen wegen vermieten von Rädern... Einnahmen, die fehlen. Andererseits kann ich es auch verstehen, dass wir nichts vermieten/verkaufen dürfen. Immerhin sollten die Berliner in Berlin bleiben, vor alllem, wenn bei uns die Quote noch bei 0 liegt.
    Eher habe ich kein Verständnis, dass halt in Berlin Räder verkauft und vermietet werden dürfen. :-(

  21. 66.

    Was war das für ein Jubelbeitrag der Journalistin aus New York! Alles toll dort, alles super -oder? Wahrscheinlich sind die gemeldeten Infektionszahlen für New York "Fakenews". War einfach nur peinlich.
    Ich finde Ihre Sendung "Wir müssen reden" stets interessant.
    Viele Grüße, Maria Jacob

  22. 65.

    Hier wird - völlig zu Recht - überwiegend auf die überragende Tätigkeit der Pflegekräfte hingewiesen, aber wer denkt an die, die uns versorgen - die LKW- Fahrer????
    Die Lenkzeiten wurden verlängert, die Pausen verkürzt, Schichtzeichen von 15 Stunden sind normal und als Dankeschön werden ihnen die Toiletten und Duschen abgeschlossen, sollen sie uns doch versorgen und selber im Dreck ersticken!
    Das geht so nicht!!!!!
    Bitte denkt auch an diejenigen, die uns das neue weiße Gold in die Läden bringen!!!!

  23. 64.

    Können sie mal erklaren wer diesen rettungsschirm finanzieren soll. Wie naiv muss man sein sich auf sowas zu verlassen. Die Kredite können nie getilgt werden ist doch klar.

  24. 63.

    Genau.... Da gebe ich dir vollkommen recht!
    Ich arbeite auch seit fast 10 Jahren auf ITS!
    Und noch länger als Krankenpfleger in im Krankenhaus.
    Ich sehe es ganz genauso.... Wir brauchen dringend Personal und nur, wenn solch körperlich und geistig anstrengende Berufe mit solch einer immensen Verantwortung auch vernünftig und angemessen vergütet werden, werden wir wieder Zulauf und Personal bekommen können!
    Dann würden wir in unserem eigentlichen Traumberuf vllt auch bald wieder mehr Freude an der Arbeit haben. (Wenn man nicht mehr nur noch funktioniert und durch seine Dienste hechtet. )

  25. 62.

    Hey cool, danke Susi für deine Hilfe. Gleich mal eintragen.

  26. 61.

    Ich habe mal eine frage und zwar bin ich vorsichtig mein Mann hat ein Sohn von einer frühren Beziehung die leben da zu fünft die Mutter geht Arbeiten auch ihr neuer Partner, mein Mann holt sein Sohn alle 14Tage zu sich jetzt in der Coronazeit bin ich da vorsichtig weil ich auch kleines Kind habe. Ich habe zu mein Mann gesagt wenn er sein Kind holt möchte ich erstmal abstand halten das heißt ihn nicht sehn solange es noch nicht vorbei ist. weil ich der meinung bin das die ansteckung hoch wäre liege ich da richtig oder eher falsch. Lg

  27. 60.

    Herr Steinbach möchte wohl keine klare Entscheidung treffen. Für Unvernünftige muss man auch mal eine klare Sprache sprechen und nicht nur den erhobenen Zeigefinger heben!

  28. 59.

    Gib bei Google mal "change. org" ein.
    Dann findest du "Corona-Krise: Gemeinsamer Aufruf von Pflegekräften an Jens Spahn!"

  29. 58.

    Dass Sie als Moderatorin sich öffentlich über die Anwesenheit von älteren Menschen auf der Straße negativ äußern, finde ich sehr örgerlich und diskriminierend. Das geht politusch in eine gefährliche Richtung. Wollen Sie die Alten wegsperren, damit Sie Ihr Leben wie gewohnt weiter führen können?
    Bitte denken Sie mal nach!!!

  30. 57.

    Als Leiterin der MoRo Seniorenwohnanlagen eV, frage ich mich immer wieder, was denken sich unsere Politiker denn wie es in unseren Häusern ist? Nachbarschaftshilfe fördert die Gefahr von erhöhten Gefährdern. Jetzt rächt es sich, dass wir kein Stammpersonal bekommen haben. Wir arbeiten an / tagen unsere Senioren bei Laune zu halten sie gut zu versorgen. Das juckt aber das Bezirksamt in keinster Weise. MoRo hat 500 Whg in Neukölln und ca 250 ambulant betreute die immer weniger werden.

  31. 56.

    Ich bin der Meinung : erstes Ziel muss sein- mehr Personal. Und das geht eben nur über Zuckerbrot und nicht über die Peitsche. Also muss diese Berufsgruppe lukrativere Angebote bekommen. Pflegeheime und Krankenhäuser n Berlin hatten schon vor 5 Jahren zu wenig Personal (eigene Erfahrungen) und das wird wohl jetzt nicht anders sein.

  32. 55.

    Es wurde erwähnt, das viele Schulen ihre Betreuung individuell gestalten. In der Schule unseres 11 jährigen wird es wie folgt gehandhabt: Lernstoff per whatsapp oder Mail. Meine Frau und ich sind in systemrelevanten Berufen. Ich muss meinem Sohn erklären das er seine Aufgaben zu machen hat, während wir nicht da sind um zu unterstützen und auch die Lehrer sind nicht erreichbar. Nachmittags/füh Abends ist es relativ schwer ihm klar zu machen das wir jetzt noch Schule machen müssen. Wenn das noch ein paar Wochen geht, sehen wir die Zeugnisnoten gefährdet. Gibt es dahingehend eine Überlegung?

  33. 54.

    Wenn Herr Willich, vermutlich ganz zu Recht, sagt, es sind ausgerechnet die Hochrisikogruppen, die unter den Maßnahmen, die extra zu ihrem Schutz sein sollen, leiden, warum werden ihnen eigentlich diese Maßnahmen zugemutet? Diese Haltung ist purer Paternalismus und geht am Ende an den wahren Bedürfnissen dieser Menschen, nämlich ein glückliches und erfülltes Leben zu leben vorbei - und wird doch wieder über kurz oder lang zu einem verfrühten Ableben (nach ziemlich viel Trauer) führen...

  34. 53.

    Leider habe ich gerade beim zuschauen verpasst, wie bzw. wo man die Petition der ambulanten Intensivpflegerin zur besseren Bezahlung der Pflege findet. Kann mir da jmd. helfen? Vielen Dank im Voraus.

    stayhome und stayhealthy

  35. 52.

    Herr Willich wie hören nur die Alten ich glaube das hatten wie schon mal Alt Gegen Jung
    Eine Frage Habe ich noch wie alt sind

  36. 51.

    Richtig so..... Vielen Dank!
    Endlich mal eine korrekte Aussage....
    Ich glaube einige können sich nicht mal ansatzweise vorstellen, was den Pflegeberuf ausmacht und was die Pflege - gerade auch im Intensivbereich leistet....!

  37. 50.

    ... durchhalten muss ich mein Leben lang; als kranke Grundsicherungsempfängerin kann ich mir einfach nichts leisten und muss zu Hause bleiben. Natürlich kann ich noch spazieren gehen, aber das geht ja jetzt auch.
    Ich kann das ganze Gejammere und diese Massenhysterie nicht mehr hören. Ja, und? Auch vor SARS CoV2 gab es sehr viele Menschen, denen es sehr schlecht ging und jetzt noch schlechter geht, weil viele Lebensmittel teurer geworden sind, und diesen Menschen wird es nach der Pandemie auch wieder schlecht gehen. Warum haben so viele Menschen Angst davor, temporär von Transferleistungen leben zu müssen, damit wird doch angeblich ein menschenwürdiges Leben gesichert und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist doch auch gegeben, selbst das Sparen ist möglich, oder etwa nicht? Ihr schafft das! Wir "Armen" müssen es ja auch...
    Ach ja, hört endlich auf mit dem Klatschen und Gejohle! Das nervt und hilft den Betroffenen nicht weiter.

  38. 48.

    Wo werden Pflegekräfte gut bezahlt? Ist Ihnen überhaupt bewusst, was diese Menschen leisten? Für das, was sie leisten, ist das Gehalt ein Hohn. Viele haben noch Nebenjobs, damit sie ihre Familie ernähren können. Überstunden, 3 Schichten, etc. Intensivpflegekräfte haben eine Ausbildung von mind. 5 Jahren absolviert. Gucken Sie mal in anderen Bereichen, wieviel hochqualifizierte Kräfte verdienen. Nicht zu vergessen, die Verantwortung die Pflegekräfte tragen. Unter teilweise gefährlichen Umständen. Ach was, machen Sie sich doch erstmal schlau, bevor Sie solche Aussagen machen.
    (Nach 30 Jahren in der Intensivpflege machen mich solche Aussagen einfach nur wütend!)

  39. 47.

    Man sollte sich von all den künstlich erzeugten Problem die wir aktuell haben mal die Frage stellen, ob wir das dann zukünftig mit jedem Virus so machen. Denkt mal drüber nach! Und hört endlich auf euch wegen Kleinigkeiten müde zu diskutieren. Das bringt euch im Endeffekt überhauptnichts. Was hier komplett fehlt, und das erlebe ich auch im engeren Bekanntenkreis, ist der Mangel mit dem man sich mit dem sogenannten coronavirus beschäftigt und auseinandersetzt.

  40. 46.

    Versager sind unser sogenannten Volksvertreter, und zwar alle Parteien. Wir brauchen mehr Experten an der Macht und nicht Dilletanten.

  41. 45.

    Eine Regierung hat die Aufgabe Schaden vom Volk abzuwenden. Wie geht das mit einem privatisiertem Gesundheitswesen? Mit ständiger medialer Befeuerung bestimmt nicht!

  42. 44.

    Solidarität der Gesellschaft heißt auch das der Solidaritätszuschlag endlich ins Gesundheitswesen fließen sollte.

    Vielleicht sollte die große Charité endlich eine Bundesuniversität werden um Forschung voranzubringen und nicht durch fehlendes Budget in der Krankenversorgung deutlich zu blockieren. Wenn der leider Pleite– Senat so sehr aufs Geld achten muss blockiert er deutlich merkbar für uns Mitarbeiter dadurch Innovation. Lieber Herr Spahn wir sehen am RKI wie wichtig es es Meilensteineinrichtungen in Bundes und nicht in Landeshand gehören. Dann wäre die Krise sicherlich einfacher und gemeinsam mit dem RKI und der Charité für Deutschland und Europa zu lösen. Leider ist es in der Charité so das die Kaufleute und nicht die Gesundheitsexperten das sagen haben. Fragen sie bitte endlich ,an die normalen Mitarbeiter der Stationen und Administration die um jede Kaffeemaschine betteln müssen.

  43. 43.

    Es ist herzerwärmend, dass andere Menschen mit Applaus unseren Beruf und unsere Arbeit gerade in diesen Zeiten zu würdigen wissen. Aber ich fühle mich, ehrlich gesagt, verarscht, wenn Politiker, die sich dieses Jahr wieder einmal ihre Diäten erhöht haben, für uns applaudieren, denn die können etwas ändern!!!
    Und.... Bitte.... Nicht mehr Geld???
    Wir verdienen mehr, als andere Berufsgruppen???
    Sicherlich ist es teilweise so, aber ich finde für die mittlerweile doppelte Arbeitslast, die man mittlerweile zu leisten hat, oft ohne Pause und dafür, dass wir in unserem Beruf auch eine riesige Verantwortung tragen, ist es absolut richtig, mehr Lohn zu verlangen!!!!
    In diesem Sinne bin ich völlig für mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen!!!!!!

  44. 42.

    Wir sind als Familie besonders betroffen, weil mein Mann, 56 Jahre alt, Beatmungspatient ist und zuhause gepflegt wird. Er gehört zur Hochrisikogruppe, eine Corona Infektion könnte gerade für ihn tödlich sein. Was wir nicht verstehen ist, warum der Gesundheitsminister Spahn solche häuslich gut versorgten Patienten über den Gesetzentwurf IPREG in Heime zwingen will - offenbar hauptsächlich aus Kostengründen. Letzte Woche sollte dieser von Verbänden viel kritisierte Gesetzentwurf mittels Eilverfahren durch den Bundesrat gejagt werden. Die Ländervertreter haben diese Nötigung gottseidank nicht mitgemacht. Ich möchte Herrn Spahn fragen, warum er überhaupt und besonders in dieser Zeit intensivpflege-Patienten aus ihrem Zuhause in Heime zwingen will, wo die voraussichtliche Versterbensrate siehe Würzburg und andere Heime viel höher ist als zuhause, wo sich der Großteil der gesunden Deutschen derzeit auf Wunsch der Länder, Kanzlerin und Epidemologen derzeit vernünftigerweise aufhält.

  45. 41.

    Vorallem die vergessene Gruppe, die 300000 Mitarbeiter im Sicherheitsdienst, werden nie benannt, nie gegrüßt.

  46. 40.

    Auch ich war Krankenpfleger zur DDR-Zeit und ich habe auch mein Beruf hin geschissen. Auch wir wurden schlecht bezahlt.
    Das gleich habe wir auch heute und noch schlimmer.
    Nun bekommt man mit,wie wichtig die Krankenpfleger sind!!.

  47. 39.

    Sehr schön, dass jetzt die sogenannten systemrelevanten Berufsgruppen wahrgenommen werden. Leider hat die Politik nichts begriffen. Das vollmundig präsentierte Krankenhausentlastungsgesetz ist Makulatur. Die Krankenhäuser und Praxen sollten Sicherheit haben. Allein die physische und psychische Belastung der Mitarbeiter durch die tägliche Arbeit ist groß genug. Nun sollte aber nicht noch durch halbherzige Finanzierung die Unsicherheit befördert werde.

  48. 38.

    Es geht um Schutz, es geht um die Masken, es geht um Finanzierung. Esv geht um Alte, es geht um Krankenhäuser, ... Alles gut.
    Aber Randgruppen, kommen nicht zu Wort.
    Wie sieht es für Geflüchtete aus? Keiner redet mehr über sie. Wie wird der Schutz für Geflüchtete organisiert? Gibt es in Hemen, Institutionen, Masken, andere Schutzmöglichkeiten?
    Um Abstand halten zu können braucht man Platz. Um sich an das körpliche Kontaktverbot zu halten, braucht es Platz. Um sich nicht in Gruppen aufzuhalten, braucht es Platz.
    Einzel- oder Familienzimmer? In Hotels oder Ferienwohnungen? Das wäre doch eine Lösung!
    Geflüchtete müssen sich selbst verantwortlich bewegen können. Das ist doch sonst ein Horrorzenarium wie in Griechenland.

  49. 37.

    Ich bin eine 55 jährige Erzieherin in Notbetreuung. Frage: Brandenburg hat einen Bußgeld Katalog beschlossen, der unter anderem verbietet, andere Wohnungen als die eigene zu betreten. Somit darf ich mein Kind und meine Enkelkinder nicht mehr besuchen. Ich betreue ohne jegliche Schutzausrüstung Kinder in der Notbetreuung. Wie passt das zusammen?

  50. 36.

    Meine Mutter lebt in einem Pflegeheim. Besuchen kann ich sie zur Zeit nicht. Die Pflegekräfte arbeiten am Limit. Die Nachrichten sind alarmierend, dass Menschen in einigen Pflegeheimen in großer Anzahl gestorben sind. Wer unterstützt jetzt die Bewohner*innen in den Einrichtungen? Wer unterstützt die Pflegekräfte? Wie wird die Hygiene kontrolliert und unterstützt? Es gibt ja keine Pflege auf 1,5 m Abstand!

  51. 35.

    Ich finde es schade das hier immer nur von besonderen Leistungen in der Pflege,dem Verkauf, Polizei oder Feuerwehr geredet geklatscht oder Bonus gezahlt wird. Natürlich möchte ich deren Leistungen und die Missstände nicht schmälern. Aber wer lobt und beklatscht die Erzieher oder Lehrer die in der Notbetreuung immer Gefahr laufen sich an zu stecken und ohne die viele Leute in den Krisenrelevanten Bereichen gar nicht arbeiten könnten. Oder die Familien die zu Hause plötzlich ihre Kinder beschulen und nebenbei im Home Office arbeiten? Viele erbringen in dieser Not besondere Leistungen und auch darüber sollte man mal reden....

  52. 34.

    Die Frage ist falsch gestellt. es geht nicht um Vertrauen in die Krankenhäuser. Sondern wurden die Krankenhäuser all die Jahre von der Politik so unterstützt, das sie diese krise bestehen können. ich habe Vertrauen in das krankenhauspersonal, habe nur das Gefühl, das es nicht ausreicht und die Ausrüstung nicht reicht. Politik hat da versagt, weil immer nur sparen,sparen sparen kommt dann bei so einer krise an seine grenzen. Alle sollten sehen das neoliberale, lobby Politik die auf Gewinnmaximierung beruht nicht funktioniert.

  53. 33.

    Mein Vater liegt in einem Brandenburger Pflegeheim. Es gibt dort keine Schutzkleidung für Bewohner und Pflegekräfte. Versteht doch keiner, dass das geht..

  54. 32.

    die kleinen leute verlieren reiherweise ihre arbeit und kriegen wenn sie auf kurzarbeit geschickt werden nur 60% ihres gehaltes. nur die wenigsten können davon ihre miete zahlen und zu sagen es fliegt keiner aus seiner wohung hilft nach der kriese auch nicht, denn viele kommen aus diesen schulden nicht so schnell wieder raus. die regierung ist unfähig zu sehen was mit dem mittelstand und geringverdienern passiert.was mein hausarzt erzählt hat wie die versorgung mit schutzmitteln masken,desinfektionmitteln,schutzanzügen usw. ist sag ich hier lieber nicht, denn das würde nur unruhe schüren. unsere regierung muss gaaaaanz anders helfen als wie es bisher tut, sonst sehe ich schwarz.

  55. 31.

    Jetzt mal konkret: wie viel verdienen denn Pflegekräfte tatsächlich ? Nur dann kann man sich auch mal ein Urteil erlauben. Grundsätzlich: nicht immer gleich wieder nach dem Staat rufen. Der Staat ist nicht der nette Onkel, sondern gibt nur aus, was wir Steuerzahler vorher an Steuern und Abgaben gezahlt haben.

  56. 30.

    Das mit dem Bußgeldkatalog für das Verlassen von Wohnung und Haus ist beängstigend.
    Mein Partner lebt in einer anderen Stadt, wir sehen uns trotzdem häufiger (quasi jedes Wochenende) und nun muss ich regelrecht Angst haben, für Zeit mit meinem Partner bis zu 5000€ oder etwas in die Richtung zählen zu müssen.
    Wie haben die sich das bitte gedacht??!

  57. 29.

    Gestern sollen bereits 180.000 Anträge auf finanzielle Zuschüsse für Gewerbebetriebe eingegangen sein.
    Gibt es überhaupt so viele Betriebe in Berlin?

  58. 28.

    Hallo,
    es ist schon traurig das Herr Spahn ins Ausland fliegt um Pfleger anzuheuern, statt den Beruf hierzulande attraktiver zu machen. Somit ist die Coronakrise teils hausgemacht. Generell wird seitens der Politik nur falsche Versprechungen gemacht, was die Pflege angeht und nicht gehandelt.

  59. 27.

    Man redet von Pflege! Was ist mit den Leuten die zu Hause ein Pflegegrad 5 liegen haben und ihn jetzt 24 Stunden betreuen müssen da Schulen und Pflegeheime geschlossen sind. Desinfektionsmittel werden zu Wucherpreisen vertrieben! Pfleger sollen sollen Prämien bekommen, Aber was ist mit den Angehörigen??? Wir nehmen ja dem Pflegedienst die Arbeit ab. Was bekommen wir denn!? Nix!

  60. 26.

    Mich würde interessieren warum nach knapp einer Woche Einschränkung, auch über die Medien, immer mehr Forderungen nach Lockerung dieser aufkommen. Man sollte doch erstmal schauen ob man die Ausbreitung des Virus verlangsamen kann. Und es wird auch wieder besser werden. Und ein Hinweis für die Gesundheitseinsämter, wenn sich Leute mit Symptomen melden sollten diese doch auch getestet werden und nicht einfach abgewimmelt werden. So in Frankfurt/ oder passiert. Warum ist das so.....?

  61. 25.

    "Helden des Alltags" sind wir auch mit meinen vielen Kollegen, als Taxi- und Krankentranspoetfahrer.
    Wir sind auch in der ersten Reihe dabei, fahren die Patienten zur Dialyse zur Chemo zum Arzt oder von z.B. von Krankenhaus zum Krankenhaus, ohne uns sieht es auch schlecht aus. Was wäre wenn einer von uns Corona hatte ? Es fehlt an allen Stellen an Schutzmitteln, kein Mindestabstand in den Autos möglich. Hoffentlich bleiben alle gesund!

  62. 23.

    Mich macht es so wütend, dass einige Pflegekräfte dem Applaus so respektlos gegenüberstehen. Mehr Geld? Warum?! Die verdienen mehr als manch andere Berufsgruppe. Bleibt mal auf dem Teppuch. Eher mehr Leute aus- und weiterbilden, einstellen und die Arbeitsbedingungen verbessern!

  63. 22.

    Es fehlt jede Konsistenz.
    Die Zahlen deuten darauf hin, dass das Risiko für Kinder und Jugendliche minimal ist. Schule und Kita öffnen, ggf. ältere Erzieher und Lehrer freistellen. Und ggf. die Eltern freistellen, damit die die Viren der Kids nicht verbreiten.

    Übertragungswege reduzieren:
    Temperaturmessung, Maskenzwang und Desinfektion in Geschäften, ÖPNV und medizinischem Bereich.
    Kontaktlose Lieferketten (Abstellen, über Grenzen mit Zug statt LKW)

    Riskikogruppen isolieren - mit Betreuern

    Ausgeheilte und Nicht-Eltern unter 40 oder 50 zurück an die Arbeit.

    Versammlungen, Kneipen etc. noch nicht.

  64. 21.

    Pfleger*innen angemessen zu entlohnen ist wahrlich keine neue Erkenntnis. Die Kosten für die Versorgung im Pflegeheim ( mein Ehemann ist nun schon 8 Jahre in stationärer Pflege) steigen jährlich. Aber die Pflegekräfte partizipieren eher nicht davon. Traurig in einem so reichen Land. Die nunmehr systemrelevanten Berufe wurden bislang sträflich vernachlässigt.

  65. 20.

    Hier eine zum selbstbasteln https://praxistipps.chip.de/schutzmaske-selbst-basteln-ohne-naehen-das-empfiehlt-der-experte_119048

  66. 19.

    Wenn die Kita und Schulen am 20.4 öffnen ist es definitiv fahrlässlich !!!!!

  67. 18.

    Die Frage suggeriert, dass es ein solches "Wir" gibt. Zumindest was das Wirtschaftliche betrifft ist es doch eher so, dass kleine Firmen oft schon jetzt finanziell am Ende sind, Beamte jedoch locker im Grunde ewig aushalten können. Das Mentale ist dann nochmal eine andere Sache. Mein Vorschlag zur Solidarität wäre, dass diejenigen, die eine sichere finanzielle Basis haben jetzt in dieser Situation an die Bedrängten abgeben in Form von Gehaltsverzicht oder einer Vermögensabgabe.

  68. 17.

    Ausgangsbeschränkungen sind sicherlich sinnvoll, sieht man ja an den zahlen. Nur vergessen die Politiker und die Medien tatsächlich oft die sozialen Folgen... die Zahlen der häuslichen gewalt, kindesmisshandlung, totschlag sowie suizide werden vermutlich in einer Großstadt wie Berlin weiter steigen...

  69. 16.

    Es wird für die zahnärztlichen Praxen immer schwerer geeignetes Schutzmaterial für Ärzte und Angestellte zu bekommen. Das Risiko der Ansteckung ist enorm, wann kommt ein Umdenken der Zahnärztlichen Landesverbände bzgl. Notversorgung oder gar Schließungen. Wer unterstützt die ambulante Medizin?

  70. 15.

    Immer wieder werden im Supermarkt nur abgezählte Kunden reingelassen.In den Bauhäusern ist das nicht so, dort wo jetzt alle hin rennen, ist es sehr voll. Niemand kontrolliert das.

  71. 14.

    Nur eine private Meinung.

    Eben Raiko Thal -Ossi- und jetzt Sarah und Adreas auch aus der ehemligen DDR.
    Gibt es wirklich keine Kommentaren aus den alten Bundesländern mehr ?
    Oder werden oder sollen wir eine Diktatur werden? Sage niemand, er hätte es nicht gewusst.

  72. 13.

    Warum wird nicht eine mundschutzpflicht eingeführt? Auch selbstgenähte exemplare schützen das gegenüber!

  73. 12.

    Ist nicht zu befürchten, dass aus wirtschaftlichen gründen die Massnahmen viel zu früh gelockert werden? Ich denke menschenleben gehen IMMER vor und in einem echten krieg gäbe es keine wqhl

  74. 11.

    Ab wann wissen wir es zu 100% das die Kitas und Schulen wieder öffnen ?

  75. 10.

    Ich bin vor einigen Tagen auf folgenden Artikel aufmerksam geworden https://www.tagesschau.de/inland/grippe-129.html
    Da die Grippe in ähnlicher Weise wie COVID-19 übertragen wird, frage ich mich nun, wieso es damals keine Maßnahmen gegeben hat, stattdessen so viele Tote (Stand heute entspricht das ca. dem 35-fachen) in Kauf genommen wurden und über dieses Ausmaß während der Infektionswelle bei weitem nicht in dem Umfang berichtet wurde, wie es jetzt getan wird.

  76. 9.

    Es ist super, das Unternehmen und Startups sowie Soloselbstständige mit Zuschüssen per sofort Hilfe erhalten, aber
    welche Unterstützung werden für uns Aufstocker (Vollzeit + Minijob) angeboten, wenn wir beide Jobs zur Existenzsicherung benötigen und der Minijob durch Corona wegbricht?
    Minijobs auf 450,00 € sind aktuell nicht Kurzarbeit berechtigt!
    Ich möchte nicht in Miet.- und Zahlungsrückstände abdriften!

  77. 8.

    Ich hätte gerne gewusst, was die Pflicht, in den Supermarkt nur mit Einkaufswagen gehen zu dürfen, bezwecken soll. Ich finde, ohne Einkaufswagen ist die Gefahr einer Ansteckung geringer.

  78. 7.

    Wenn die Schutzmaske zur Pflicht werden soll denn sollte diese auch zu normalen Preisen zu kaufen sein , ich kann zwar ein PC oder ein TV Gerät einrichten aber selber eine Maske selber nähen eben nicht .

  79. 6.

    Es stimmt! Alle die jetzt das Leben am laufen halten sind in nicht so gut bezahlten berufen. Ich komme aus der Logistik und wir versorgen die Krankenhäuser mit Desinfektionsmitteln, Handschuhen, Toilettenpapier usw. Vielleicht sollte man für die Personen oder Berufsgruppen die das Leben am laufen halten einfach mal einen guten Mindestlohn einführen. Anstatt regelmäßig die Diäten zu erhöhen.

  80. 5.

    Guten Abend.

    Kontaktverbote sind schon richtig, doch beim Einkaufen im Geschäft hilft das überhaupt nicht. Da stehen sechs Leute am Regel, der eine hustet, der eine spricht mit seinem Kind.

  81. 4.

    Sehr geehrter Herr Willich, heute habe ich in den Nachrichten gehört, dass über einen Mundschutz-Pflicht diskutiert wird. Da gehen die Meinungen anscheinend weit auseinander. Wäre es aus ihrer Sich sinnvoll auch in Deutschland (wie in Österreich) das Tragen von Mund und Nasenschutz zum Beispiel in Supermärkten verpflichtend zu machen? Und wenn ja, woher sollen all die Menschen entsprechende Masken bekommen?

  82. 3.

    Wir halten das bis September durch - weil wir müssen!

  83. 2.

    Könnten sie den Wirtschaftsminister bitte folgende Frage stellen
    Warum dürfen Fahrradgeschäfte in Berlin komplett öffnen und Farradgeschäfte in Brandenburg dürfen nur ihre Wekstatt öffnen ?
    Zitat Herr Woitke " gemeinsam mit Berlin"
    Ich selbst habe ein Fahrradgeschäft und mir fehlen durch das Verkaufsverbot ca. 80-99% vom Umsatz !!
    Kunden fahren einfach 5 km weiter.

  84. 1.

    Ich bin der Meinnung das Mund-Nasenschutz bei Einkäufen, Arztbesuchen usw. getragen werden sollte.
    So wie es in Österreich der Fall ist, das zeugt von gegenseitiger Rücksichtnahme auch den Verkäufern gegenüber. Es kostet nicht viel solch ein Schutz selbst herzustellen und zu tragen, es kann Leben retten bzw die Ansteckung zu minimieren, den Niemand weiss ob er das Virus schon in sich trägt. Bleiben Sie gesund