Opener Talking Science; Quelle: rbb
rbb

Talking Science - Die Sendungen

Annika Fendler
Berliner Institut für Gesundheitsforschung/Anna Intemann

Talking Science aus dem Max-Delbrück-Centrum - "Vor mir ist kein Krebstumor sicher"

An Krebserkrankungen sterben 100 mal so viele Menschen wie an Verkehrsunfällen. Ein Mittel gegen Krebs zu finden, ist daher eine Schlüsselfrage für Wissenschaftler. Dr. Annika Fendler vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin testet eine neuartige Therapiemöglichkeit. Talking Science Moderatorin Julia Fischer hat Annika Fendler dazu befragt. Das ganze Gespräch finden Sie im Video. 

Aufzeichnung der Sensoren eines autonomen Autos
Fraunhofer FOKUS

Talking Science - Mensch oder Maschine? - Fahren ohne Fahrer

Wenn alle Autos autonom fahren würden, dann würde es kaum noch Unfälle geben, sagt Dr. Ilja Radusch vom Fraunhofer Institut FOKUS. Er erforscht, wie die Kommunikation zwischen den Fahrzeugen verbessert werden kann, damit die Maschinen den Menschen bald überlegen sind. Wenn das soweit ist, können autonome Fahrzeuge überall eingesetzt werden, als kleine Autos auf der Straße, als Straßenbahnen oder Kleinbusse in dünn besiedelten Gebieten oder als autonom fahrender LKW-Verband, der Treibstoff und Platz spart. Fahrer werden dann überflüssig. 

Barsche, die mit Licht bestrahlt wurden (Quelle: BR)
BR

Talking Science - Fischforschung in Berlin - "Fische haben keine Augenlider."

Schwimmen wir im Sommer in einem der Berliner oder Brandenburger Badeseen, machen wir uns oft gar keine Gedanken darüber, was unter uns so schwimmen könnte. Dabei gehört das Wasser ja ihnen: den Fischen. Man sollte jedoch weniger Angst vor ihnen haben, sondern vielmehr um sie. Wir Menschen setzen den Wasserbewohnern ganz schön zu. Wodurch Fische in Gefahr geraten, darüber hat rbb wissen-Moderator Sven Oswald mit zwei Fischforscherinnen gesprochen.

Ackerschmalwand (Quelle: rbb/Judith Rhode)
rbb/Judith Rhode

Talking Sciene - Pflanzen und Klimawandel - "Pflanzen können keine Jacke anziehen."

Trocken, trockener, Brandenburg. Im Mai und Juni dieses Jahres hat es so gut wie gar nicht geregnet. Noch dazu waren die Monate sehr heiß. Während Menschen das schöne Wetter genießen, Eis essen und baden gehen, wird das Extremwetter Pflanzen zum Verhängnis.

Das Getreide auf den Feldern ist „notreif“ – das heißt, es muss geerntet werden, obwohl Weizen, Roggen und Gerste kaum Körner enthalten. Doch warum kommen unsere Pflanzen so schlecht mit diesem Wetter zurecht? Unser rbb wissen-Moderator Sven Oswald hat einen Pflanzenforscher nach Lösungsmöglichkeiten gefragt.

Gebäude des Futuriums
rbb/Judith Rhode

Werkstattwochen im "Haus der Zukunft"

Die Zukunft steht mitten in Berlin - im Futurium nahe dem Hauptbahnhof. Das "Haus der Zukunft" wird offiziell erst im Frühjahr 2019 eröffnet. In Werkstattwochen gewährt das Futurium aber noch bis zur langen Nacht der Wissenschaften am 9. Juni Besuchern exklusive Einblicke.