Matondo; Quelle: rbb/Simone Brannahl
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- Matondo, ein waschechter Berliner

Matondo (20), Bahar (29) und Daniel (18) sind "waschechte" Berliner, die ihre Stadt über alles lieben. Sie haben einen großen Freundeskreis und engagieren sich für die Gesellschaft, in der sie geboren und sozialisiert wurden. Dass ihre Eltern aus dem Kongo, aus Persien und Aserbaidschan kommen, sieht man den jungen Menschen an, und daran werden sie im Alltag immer wieder erinnert.

Der Film fragt nach dem Identitätsgefühl der jungen Menschen. Er will wissen, wie angenommen sie sich von der Mehrheitsgesellschaft und von der Politik fühlen. Doch er zeigt vor allem ein neues Bild davon, was heute "deutsch sein" bedeuten kann.

Matondo, Bahar und Daniel leben und arbeiten gern in der quirligen, bunten Stadt und sehen hier auch ihre Zukunft.

Fächer: Sozialkunde
Klassenstufe: ab Klasse 7
30 Minuten

Herkunft: RBB