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Heulende Wölfe im Wald, Foto: imago/Blickwinkel
imago/Blickwinkel

Wie funktioniert Brandenburgs Wolfsverordnung? - Wenn der Wolf zum Problem wird

Seit Anfang 2018 gilt in Brandenburg eine Wolfsverordnung. Darin ist der Umgang mit "verhaltensauffälligen Wölfen" geregelt. Gemeint sind Tiere, die sich Menschen auf ungewöhnliche Art und Weise nähern. Wölfe, die wiederholt Nutztiere reißen, obwohl diese den Vorschriften entsprechend geschützt wurden. Und Wolfshybriden, Mischlinge aus einer Paarung von Hund und Wolf.

Der Wolf in meinem Hund (Quelle: rbb)

Der Wolf in meinem Hund

Vor rund 20.000 Jahren begannen Menschen Wölfe zu zähmen. So wurde aus dem wilden Räuber im Laufe der Zeit der engste tierische Partner des Menschen. Forscher untersuchen, was aus wissenschaftlicher Sicht bei diesem Veränderungsprozess passiert ist und wie viel Wolf selbst noch in einem Schoßhündchen steckt.

Wolfs-Nachrichten im rbb

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  • Portrait eines Wolfes; Quelle: imago/R. Linke
    www.imago-images.de/R.Linke

    Mo 20.05.2019 | 19:30 | Brandenburg aktuell 

    Wolfabschuss soll leichter werden

    Der Abschuss von Wölfen nach der Tötung von Nutztieren soll leichter werden. Das sieht ein Entwurf des Bundesumweltministeriums vor.  

     

  • Wolf im Wildpark Schorfheide (Quelle: imago/Gora)
    imago stock&people/Gora

    Inforadio, 14.03.2019, 07:00  

    Rathenow stimmt gegen "wolfsfreie Zone"

    In der Stadt Rathenow (Havelland) wird es keine "wolfsfreie Zone" geben. Ein entsprechender Antrag der CDU ist am 13. März in der Stadtverordnetenversammlung abgelehnt worden.

  • Mi 06.03.2019 | 19:30 | Brandenburg aktuell 

    Wolf reißt Schafe - Tatort wieder Ziesar

    Mehrere Schafe sind in der vergangenen Nacht verendet, gerissen von einem Wolf, sagt der Tierhalter. Bereits in den letzten Wochen hat es mehrere Vorkommnisse dieser Art gegeben.

  • Mi 20.02.2019 | 18:30 | zibb 

    Wolf reißt Schafe mitten im Ort. Heimbewohner in Angst vor dem Wolf

    In Dahlen am Rande des Flämings hat offenbar ein Wolf zugeschlagen und mitten im Ort drei Schafe gerissen. In direkter Nachbarschaft befindet sich ein Pflegeheim, in dem behinderte, alte und pflegebedürftige Menschen leben. Sie sind verunsichert und haben Angst spazieren zu gehen. 

  • Archivbild: Ein Wolfswelpe läuft am 31.07.2013 auf einem Truppenübungsplatz in der Lüneburger Heide (Niedersachsen) (Bild: dpa/Bundesanstalt für Immobilienaufgaben/Fredy Lück)
    dpa/Bundesanstalt für Immobilienaufgaben/Fredy Lück

    Neue Siedlungsräume 

    Warum Wölfe auf Truppenübungsplätze stehen

    Es klingt zunächst paradox, wird aber durch eine Studie belegt: Wölfe besiedeln lieber Truppenübungsplätze als Naturschutzgebiete. Die Forscher fanden auch heraus, welche Vorteile ein abgesperrtes Militärgelände für die Tiere mit sich bringt.  

  • Der am 18.01.2019 bei Rädigke im Kreis Potsdam-Mittelmark erschossene Wolf. (Quelle: Jawina)
    Jawina

    Drückjagd in Brandenburg 

    Jäger soll Wolf absichtlich erschossen haben

    Ein Jäger soll bei einer Jagd in Brandenburg absichtlich einen Wolf erschossen haben. Das Tier habe die Jagdhunde attackiert und sich auch von einem Warnschuss nicht vertreiben lassen. Die Polizei ermittelt.

  • Wolf im Wildpark Schorfheide (Quelle: imago/Andreas Gora)
    imago/Andreas Gora

    Neue Zahlen des Landesumweltamtes 

    Brandenburger Wölfe reißen immer mehr Tiere

    Viele Nutztierhalter fürchten sie: die in Brandenburg lebenden Wölfe. Vor allem im Südwesten und Südosten sind die Tiere mittlerweile heimisch und greifen nicht nur Schafe, Ziegen und Kälber, sondern auch Fohlen an. Auch 2018 sind die Risszahlen wieder gestiegen.

  • Symbolbild: Ein Wolf im Winter (Quelle: imago)
    imago stock&people

    Mi 09.01.2019 | 19:30 | Brandenburg aktuell 

    Wolf in Joachimsthal gesichtet

    Wolfsalarm in Joachimsthal: In der Kleinstadt in der Schorfheide soll ein Wolf immer wieder durch die Straßen streunen. Zuletzt wurde ein Tier sogar mit dem Auto verfolgt und gefilmt.

    Beitrag von Riccardo Wittig

     

  • Ein Wolf (Bild: dpa/Patrick Pleul)
    dpa/Patrick Pleul

    Sa 29.12.2018 | 19:30 | Brandenburg aktuell 

    Wolfsjahr 2018 – Die Bilanz

    Wölfe ernähren sich von Reh, Wildschwein und Rotwild - zu 96 Prozent. Unter den anderen 4 Prozent findet sich auch schon mal das ein oder andere Weidetier. Das brachte den Wolf dieses Jahr häufig in die Schlagzeilen. Auch ist die Zahl der Wolfsrudel sprunghaft angestiegen.

  • Brandenburgs Landwirtschaftsminister Vogelsaenger; Quelle: rbb
    rbb

    Sa 29.12.2018 | 19:30 | Brandenburg aktuell 

    Der Wolf – Freund oder Bedrohung?

    Was ein Problemwolf ist, darüber gibt es Streit. Zwischen denen, die den Wolf integrieren wollen und denen, die unter ihm leiden. Die Politik muss den Spagat zwischen beiden Positionen meistern. Wir befragen Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger dazu im Studio.

  • Do 06.12.2018 | 19:30 | Brandenburg aktuell 

    Neues Info-Zentrum zum Thema Wolf

    Beim Thema Wolf gibt es viele Fragen und Vorurteile. Die Zahl der streng geschützten Tiere steigt - die Nachfrage nach Informationen auch. Deshalb wurde in Groß Schönebeck am Donnerstag das neue Wolfsinformationszentrum des Landes Brandenburg eingeweiht. Im Wildpark Besucherzentrum entstand eine multimediale Ausstellung, die auch für Fach- und Beratungsseminare genutzt werden kann. Im Wildpark selbst leben zwei Rudel mit 16 Tieren.  

    Beitrag von Phil Beng

  • Ein Wolf (Bild: dpa/Patrick Pleul)
    dpa/Patrick Pleul

    Bundesstraße zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt 

    Erneut Wolf auf der B112 überfahren

    Wieder ist ein Wolf im Landkreis Oder-Spree überfahren worden. Auf der vielbefahrenen Bundesstraße B112 zwischen Frankfurt und Eisenhüttenstadt überquerte das Tier nach Augenzeugenberichten am Montagmorgen die dreispurige Fahrbahn und wurde von einem Pkw erfasst. Am Auto entstand ein Sachschaden, die Fahrerin blieb unverletzt, wie die Polizei mitteilte.

  • 18.06.2018, Brandenburg, Groß Schönebeck: Entspannt liegt ein junger Wolf (Canis lupus) in seinem Gehege im Wildpark Schorfheide (Quelle: dpa/ Pleul)
    dpa/ Pleul

    Eröffnung von Wolfsinformationszentrum 

    Vogelsänger stellt Schutzrecht von Wölfen infrage

    Seit etwa 20 Jahren gibt es in Brandenburg wieder Wölfe. Einige Viehbetriebe empfinden das zunehmend als Problem. Deutlich wie nie hat Brandenburgs Umweltminister Vogelsänger sich für eine Bejagung ausgesprochen - allein entscheiden kann das Land nicht.

  • Im Natur- und Umweltpark in Güstrow ist ein Rudel Wölfe unterwegs.
    Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa

    rbb|24 

    37 Rudel in Brandenburg - Zahl der Wölfe in Deutschland steigt auf 213

    Die Zahl der in Deutschland lebenden Wölfe ist auch im vergangenen Jahr weiter gestiegen. Insgesamt seien 73 Wolfsrudel ermittelt worden, die meisten davon in Brandenburg. Das geht aus Erhebungen der Bundesländer hervor, die das Bundesamt für Naturschutz und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Wolf am Donnerstag in Bonn vorgelegt haben.

  • Drei junge Pyrenäenhunde der Schäferei Kaltschmidt aus Preschen auf einer Schafweide.
    rbb/Theresa Krinning

    rbb|24 

    "Sie fressen uns die Haare vom Kopf" - Herdenschutzhunde zu teuer für Lausitzer Schäfer

    Herdenschutzhunde sind eigentlich der perfekte Schutz vor Wölfen. Doch kaum ein Lausitzer Schäfer kann sich die Hunde leisten. Für Schäferin Michaela Kaltschmidt aus Preschen (Spree-Neisse) rechnet sich die Schafzucht deshalb kaum noch. Sie überlegt aufzugeben. 

  • Wolfsgegner halten Anti-Wolfs-Plakat in die Höher; Quelle: rbb
    rbb

    Sa 10.11.2018 | 19:30 | Brandenburg aktuell 

    Antiwolfsdemo in Potsdam

    Der Bauernbund Brandenburg hatte zu einer Demonstration in Potsdam aufgerufen und rund 320 Landwirte kamen. Sie fordern, dass große Teile des Landes zu wolfsfreien Zonen erklärt werden. Der Landesbauernverband unterstützt sie bei dieser Forderung.

  • Ein Wolf schaut hinter einem Baum hervor (Quelle: Colourbox)
    Colourbox

    Do 08.11.2018 | 18:30 | zibb 

    Geplante Demonstration in Potsdam. Die Angst der Landwirte vor Wölfen

    Mehr als 23 Wolfsrudel leben in Brandenburg - und jedes Jahr werden es mehr Tiere. Sehr zum Leidwesen vieler Landwirte. Sie demonstrieren am Samstag in Potsdam für Schutzjagden und wolfsfreie Zonen. Die Angst vor dem Raubtier hat inzwischen auch Landwirte in Berlin erreicht.

  • Grauwolf guckt in Kamera; Quelle: imago/Martin Wagner
    imago/Martin Wagner

    Vorstoß im Bundesrat 

    Brandenburg fordert nationales Konzept für Wölfe

    Dass Wölfe Weidetiere reißen und trotzdem nicht getötet werden dürfen, verärgert inzwischen Tierhalter bundesweit. Drei Länder schlugen jetzt im Bundesrat ein nationales Wolfskonzept vor - mit mehr Abschussmöglichkeiten.

  • Ein Grauwolf schaut in die Kamera (Quelle: Colourbox)
    Colourbox

    Di 09.10.2018 | 19:30 | Brandenburg aktuell 

    Nach Wolfsriss. Widerstand gegen den Wolf wächst

    Wieder gab es Wolfsattacken auf Kälber und Schafsherden in Brandenburg. Nicht nur im Süden, auch in der nördlichen Prignitz mehren sich die Vorfälle. Landwirte und Tierbesitzer haben Angst, dass das nun zum Alltag werden könnte und fordern wolfsfreie Zonen.  

  • Wolf in einem Gehege in Brandeburg (Quelle: dpa/Pleul)
    dpa/Partick Pleul

    Antenne Brandenburg | 21.09.2018  

    CDU scheitert mit Antrag in Landtag: Jagd auf Wölfe in Brandenburg bleibt verboten

    Die CDU im Potsdamer Landtag ist am Freitag mit einem Antrag auf ein schärferes Vorgehen gegen Wölfe gescheitert. So sollte die Wolfverordnung novelliert werden, um im Einzelfall auch eine sogenannte Schutzjagd zu ermöglichen. SPD, Linke und Grüne stimmten aber gegen eine solche Novellierung. Auch eine Obergrenze für die Wolfspopulation und wolfsfreie Zonen wurden abgelehnt.

     

  • rbb/Elke Bader

    Norweger suchen Rat in Deutschland 

    Brandenburger sind als Wolfsexperten gefragt

    Mit Wölfen kennen sich die Brandenburger gut aus - immerhin leben hierzulande 25 Rudel. Eine Gruppe norwegischer Umweltschützer will sich in der Mark jetzt Tipps für den Umgang mit den Raubtieren abholen - denn auch in Norwegen reißen Wölfe Schafe. Von Elke Bader

  • Moderatorin sitzt vor Wolfsbild mit Insert "Erneute Wolfsattacke", Quelle: rbb
    rbb

    Mo 13.08.2018 | 19:30 | Brandenburg aktuell 

    Erneute Wolfsattacke

    Ein Wolf soll im Raum Rheinsberg drei Schafe attackiert und eines der Tiere getötet haben. Die Polizei teilte mit, dass ein Sachverständiger die Tiere untersucht hat und er es durchaus für möglich hält, dass es sich hierbei um einen Wolfsangriff handelt.  

  • Moderatorin vor Bild zum Beitrag über Entwurf für neues Wolfsmanagement; Quelle: rbb
    rbb

    Fr 10.08.2018 | 19:30 | Brandenburg aktuell 

    Entwurf für neuen Wolfsmanagementplan

    Das Brandenburger Umweltministerium hat den Entwurf des neuen Wolfsmanagementplans erarbeitet und wird diesen Anfang September mit Naturschutz- und Landnutzerverbänden erörtern.  

  • Valeska de Pellegrini, Wolfsbeauftragte des Landes Brandenburg der Abteilung Naturschutz. (Quelle: dpa/Pleul)
    dpa/Pleul

    Brandenburgs Wolfsbeauftragte ist ein Jahr im Amt 

    Über 100 Anträge auf Hilfen gegen Wolfsrisse

    In Brandenburg gibt es seit gut einem Jahr zwei Wolfsbeauftragte. Sie sollen bei Konflikten zwischen Mensch und Wolf vermitteln. Hauptbetroffene sind dabei Weidetierhalter, die um ihre Herden fürchten. Derzeit gebe es im Land 29 Wolfsrudel, ein einzelnes Tier und möglicherweise ein Paar, sagte die Wolfsbeauftragte Valeska de Pellegrini.

  • Di 07.08.2018 | 19:30 | Brandenburg aktuell 

    Brandenburgs Wölfe bekommen Nachwuchs

    Binnen eines Jahres wächst Brandenburgs Wolfspopulation um etwa 80 Tiere. Das war vor Jahren nicht vorstellbar. Auch auf dem Truppenübungsplatz Klietz im Havelland gibt es wieder Wolfsnachwuchs. Die Sorge unter den Tierhaltern wächst.

     

  • Foto einer Kamerafalle aus Sperenberg zeigt einen Wolf, der sich mit seinem Rudel in Brandenburg angesiedelt hat. (Quelle: WWF Deutschland)
    WWF

    Di 06.08.2018 | 19:30 | Brandenburg aktuell 

    Bauernbund Brandenburg fordert "wolfsfreie Zonen"

    Mit der Einrichtung von symbolischen "wolfsfreien Zonen" will der Bauernbund Brandenburg Schutzjagden auf Wölfe durchsetzen. "Der Bestand von Wölfen beträgt in Brandenburg nach offiziellen Angaben 240 Tiere und wächst jedes Jahr um 80 weitere", sagte der Geschäftsführer des Bauernbundes, Reinhard Jung, am Montag, 6. August 2018, in Potsdam. 

  • Ein Wolf steht in der Wolfsanlage im Wildgehege Moritzburg. (Quelle: dpa/Monika Skolimowska)
    dpa/Monika Skolimowska

    Drei Wölfe im Juli getötet 

    Brandenburgs Jäger kritisieren illegale Wolfsabschüsse

    Brandenburgs Landesjagdverband hat den illegalen Abschuss von Wölfen scharf kritisiert. Der Verband distanziere sich von solchen Straftaten, sagte Präsidiumsmitglied Frank in Rheinsberg.

  • Symboldbild: Ein Wolf pirscht vorsichtig durch den Wald. (Bild: dpa/Reiner Bernhardt)
    dpa/Reiner Bernhardt

    Illegale Tötungen 

    Erneut erschossene Wölfe in Brandenburg aufgefunden

    m Landkreis Oder-Spree sind innerhalb von zwei Wochen zwei Wölfe erschossen worden. Das berichtet die "Märkische Oderzeitung". Dem Bericht zufolge wurde der erste Wolf vor rund zwei Wochen in einem Waldstück zwischen Ragow und Müllrose getötet, der zweite am vergangenen Wochenende bei Fürstenwalde.

  • Di 17.07.2018 | 19:30 | Brandenburg aktuell 

    Wölfe außer Kontrolle?

    Die Wölfe in Brandenburg vermehren sich immer mehr. Viele Tierhalter verzweifeln über die aktuelle Situation, wie zum Beispiel ein Schäfer in Falkenhagen bei Frankfurt (Oder). Mutmaßlich haben die Raubtiere dort in nur einer Nacht eine Schaf- und Ziegenherde ordentlich dezimiert. Zwar bekommt der Schäfer eine Entschädigung, doch das ist ihm nicht das Wichtigste.

  • Ein Wolf (Quelle: dpa/Arno Burgi)
    dpa/Arno Burgi

    Interview | Wolfsexperte Markus Bathen zu Vorfall in Polen 

    "Ja, die Kinder wurden von einem Wolf angegriffen"

    Trotz vieler Gruselmärchen: Der Wolf ist von Natur aus ein scheues Tier, Menschen meidet er. Dass er in Polen zwei Kinder angegriffen haben soll, ist ungewöhnlich - aber seit Freitag Gewissheit, sagt Wolfsexperte Markus Bathen. Das Wolfsland Brandenburg wird hellhörig.

  • Ein toter Wolf liegt auf einem Waldboden (Symbolbbild) (Quelle: Polizei Koblenz)
    Polizei Koblenz

    Südbrandenburg 

    Tote Wölfin wurde überfahren - nicht erschossen

    Nach dem Tod einer zweijährigen Wölfin in Südbrandenburg gibt es jetzt neue Erkenntnisse zur Todesursache. Das Landesamt für Umwelt teilte dem rbb mit, das Tier sei an den Folgen eines Schädelbasisbruchs gestorben, der wiederum von einen Verkehrsunfall herrühre.

  • Symbolbild: Ein toter Wolf am Straßenrand (Quelle: dpa/Polizei Sachsen-Anhalt)
    dpa/Polizei Sachsen-Anhalt

    Kriminalpolizei ermittelt 

    Zweijährige Wölfin in Brandenburg offenbar erschossen

    Des Wolfes größter Feind ist der Mensch: Immer wieder werden in Brandenburg getötete Wölfe aufgefunden. Bei Reinigungsarbeiten stieß ein Förster jetzt in der Lausitz auf ein totes weibliches Tier mit Schussverletzungen.

  • Wolf (Tierpark Kunsterspring © R.Schuster)

    Mo 04.12.2017 | 10:10 | radioeins 

    Die Wahrheit über... Wölfe

    Canis Lupus Lupus war lange weg aus Deutschland: 150 Jahre lang war der Wolf ausgerottet, 2000 gabs das erste Wolfspaar in Sachsen und seitdem gibt es immer mehr Wölfe – natürlich auch hier in Brandenburg.

  • Brandenburg aktuell 29.11.2017; Quelle: rbb
    rbb

    Mi 29.11.2017 | 19:30 | Brandenburg aktuell 

    Diskussion um neue Wolfsverordnung

    Brandenburgs Umweltminister Vogelsänger stellte am 29.11.2017 die neue Wolfsverordnung im Umweltausschuss des Brandenburger Landtages vor.

  • Wolf schleicht sich an, Quelle: imago/Reiner Bernhardt
    imago/Reiner Bernhardt

    Anzeige gegen dänischen Schützen 

    Jäger erschießt Wölfin in Brandenburg - Kripo ermittelt

    Eine Wölfin ist am Donnerstag bei einer Gesellschaftsjagd nahe Potsdam erschossen worden, gegen den Schützen ermittelt jetzt die Kriminalpolizei. Die Naturschutzorganisation WWF will Strafanzeige stellen, der Jagdleiter hat es bereits getan.

  • Europäischer Grauwolf, Quelle: imago/blickwinkel
    imago/blickwinkel

    Mi 19.07.2017 | 19:04 | Kulturtermin 

    Wer hat Angst vorm bösen Wolf?

    „Willkommen Wolf“ sagt der Naturschutzbund Deutschland zu den mehr als 20 wieder in Brandenburg lebenden Wolfsrudeln - Weniger willkommen sind die Wölfe bei heimischen Schäfern, die Verluste durch Wolfsbisse beklagen. Wolf und Mensch - eine merkwürdige Beziehung, die von Verehrung bis Verfolgung reicht. Bernd Dreiocker hat sie untersucht. 

  • Teilnehmer des Antenne-Stammtischs zum Thema Wölfe am 10.05.2017 in Drachhausen (Quelle: rbb/Dirk Schneider)
    rbb/Dirk Schneider

    Video ansehen 

    Antenne-Stammtisch: Streitfall Wolf

    Grenzen für ein geschütztes Raubtier? 10 Jahre nach seiner Rückkehr sorgt der Wolf in Brandenburg für handfesten Streit. Während sich Naturschützer freuen, dass sich das streng geschützte Raubtier sich wieder heimisch fühlt, fühlen sich Landwirte und Schäfer in ihrer Existenz bedroht. Beim "Antenne-Stammtisch" am 10. Mai 2017 in Drachhausen trafen die unterschiedlichen Lager zu einer Diskussion zusammen. Sehen Sie das Video von der Veranstaltung.

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