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zibb-Minitour - Tag des Offenen Denkmals

Anlässlich des Tages des Offenen Denkmals haben wir in dieser Minitour einigen sehenswerten alten Bauwerken einen Besuch abgestattet – und die sind ganz unterschiedlicher Natur: Darunter ein altes Schloss, ein Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg und ein Café, das sich in einem ehemaligen Vierseithof befindet.

Unser erster Stopp führt uns an die westliche Grenze Brandenburgs nach Rosenau. Unser Ziel ist das Schloss Rogäsen, ein ehemaliges  Rittergut von 1421. Dort treffen wir die heutigen Schlossbesitzer Marion und Karl Geyer. Einmal in so einem Schloss wohnen? Kein Problem! Marion und Karl Geyer haben drei Hotelzimmer liebevoll eingerichtet - so kann jeder ab 65 Euro pro Nacht zum Schlossbewohner werden.
Weiter geht’s nach Kirchmöser. Hier findet man einen sogenannten Winkelbunker. Nur einmal im Jahr zum Tag des offenen Denkmals wird er geöffnet! 1939 wurde er gebaut - zum Schutz vor Bombenangriffen im Zweiten Weltkrieg. Fünf Etagen gibt es hier und Platz für insgesamt 168 Personen.
Unser letztes Ziel ist ebenfalls in Kirchmöser. Sylke Noack hat einen ehemaligen Vierseitenhof in ein verträumtes Café verwandelt. Käsekuchen, Obsttorte - alles backt sie selbst und diese Leidenschaft danken ihr die treuen Gäste. Der ideale Ausklang also für einen Tag des offenen Denkmals. In Brandenburg ist der am kommenden Sonntag - in Berlin sogar das ganze Wochenende.

Beitrag von Susett Kleine