zibb - Service - Recht

Symbolbild Falsche Polizisten
dpa

Service - Trickbetrug durch "Falsche Polizisten"

Immer häufiger geben sich Betrüger am Telefon oder vor der Haustür als Beamte aus. Die Zahl der Anzeigen dazu hat sich im letzten Jahr verdoppelt. Sie treten glaubwürdig auf und wollen die meist älteren Opfer zur Bank begleiten, weil ihr Geld dort nicht mehr sicher sei. Leider klappt das immer wieder!  

Service - Schöffen gesucht

In diesen Tagen werden bundesweit die Schöffen und Jugendschöffen für die Amtszeit von 2019 bis 2023 gesucht. Sie unterstützen Gerichte als Vertreter des Volkes bei der Rechtsprechung. Auch in Berlin und Brandenburg werden händeringend Freiwillige gesucht, die zwischen 25 und 69 Jahre alt sein müssen.

Service - Auszug aus der Wohnung ohne Ärger

Wer aus seiner Wohnung auszieht, hat am Ende oft noch Ärger mit dem Vermieter: da wird um die richtige Renovierung gestritten, über Umbauten des Mieters debattiert oder um die Rückzahlung der Kaution verhandelt. Den Ärger umgeht man, indem man sich vorher informiert und genau seine Rechte kennt und einige Grundregeln beachtet.

Service - Was sich 2018 alles ändert

Verbesserungen bei der betrieblichen Altersversorgung und beim Online-Banking sowie höhere Kinderfreibeträge: Das sind nur einige der Neuerungen, die seit dem Jahreswechsel in Kraft getreten sind. Wie sie sich auswirken werden, worauf zu achten ist, erklärt unser Studiogast Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur von Finanztip.

Service - Vom Verlieren und Finden

Viele tausend Gegenstände gehen in einer Metropole wie Berlin monatlich verloren: Handys werden in der Bahn vergessen, Geldbörsen liegengelassen oder Schlüssel. So kommen im Jahr insgesamt über 33.000 Fundstücke zusammen.

Fotografierende Frau, Foto: colourbox
colourbox

Das Recht am eigenen Bild - Vorsicht, Foto-Fallen!

Die Adventszeit und Weihnachten bieten wieder viele Gelegenheiten für schöne Fotos. Viele dieser Bilder landen dann auch in sozialen Netzwerken - nicht selten sind dabei auch dritte Personen zu erkennen. Doch was davon ist eigentlich juristisch erlaubt? Antworten darauf im Service.