Kinder der Utopie © Hubertus Siegert
Hubertus Siegert
Kinder der Utopie | Bild: Hubertus Siegert

Zu Gast - Dokumentarfilmer Hubertus Siegert bei zibb

Der Dokumentarfilm "Die Kinder der Utopie" stellt sechs junge Erwachsene vor, drei von ihnen mit und drei ohne Behinderung, die sich zwölf Jahre nach ihrer Grundschulzeit wiedertreffen. Der Regisseur Hubertus Siegert hat sie porträtiert.

Begonnen hat er mit diesem Projekt bereits 2005, als er den Film "Klassenleben" drehte. Darin begleitete er, sechs Schüler und Schülerinnen einer Berliner Grundschulklasse, in der Kinder mit und ohne Behinderung unterrichtet wurden.
Hubertus Siegert lädt ein, sich mit dem Thema Inklusion auseinanderzusetzen, ohne dabei Position für oder gegen ein spezielles Inklusionskonzept zu beziehen. Im Mittelpunkt stehen die jungen Erwachsenen, ihre Träume und ihr eigener Blick aufs Leben und der Rückblick auf die gemeinsame Schulzeit, in der sie einander geprägt haben. Am 15.05. wird es einen bundesweiten Aktionstag geben, in dem "Die Kinder der Utopie" in mehr als 100 deutschen Kinos mit anschließenden Gesprächsrunden gezeigt wird.