Hand einer Pflegerin haelt die Hand eines sterbenden Mannes, Foto: imago/Oberhaeuser
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Über ihre Arbeit als ehrenamtliche Sterbebegleiterin - Zu Gast: Autorin Ilka Piepgras

Die ZEIT-Autorin Ilka Piepgras wurde vom plötzlichen Tod ihres Nachbarn überrumpelt. Um nicht noch einmal unvorbereitet mit dem Tod konfrontiert zu werden, beschloss sie, als ehrenamtliche Sterbebegleiterin zu arbeiten. Über ihre Erfahrungen hat sie ein Buch geschrieben.

Ilka Piepgras (re.), Foto: rbb
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Sterben ist immer noch ein Tabuthema: die meisten Menschen scheuen die Konfrontation mit dem Tod.

Der plötzliche Tod ihres gerade 50-jährigen Nachbarn überrumpelt auch die ZEIT-Autorin Ilka Piepgras. Ihr wird schlagartig bewusst, dass sie dem Tod nicht noch einmal derart hilflos und unvorbereitet gegenüber stehen will. Sie beschließt, ehrenamtlich als Sterbebegleiterin zu arbeiten.

Die Erfahrungen, die sie macht, verändern ihren Umgang mit Sterbenden und ihre Sicht auf das Leben auf überraschende Art und Weise. Diese Erfahrungen hat sie in einem Buch zusammengetragen und wir sprechen mit Ihr darüber auf der zibb-Couch.

Beitrag von Jana Kalms