Georg Heil (Quelle: rbb/Markus C. Hurek)
Bild: rbb/Markus C. Hurek

- Georg Heil neuer Kontraste-Redaktionsleiter

Georg Heil (44) leitet vom 1. Mai 2021 an die Redaktion des investigativen ARD-Politikmagazins "Kontraste". Nach Stationen beim investigativen Rechercheverbund von WDR, NDR und SZ sowie beim Spiegel TV-Magazin arbeitet Heil seit 2018 als CvD für Kontraste.

Kontraste - Moderation: Matthias Deiß (16.04.2020, 21:45)

Als Redaktionsleiter tritt er die Nachfolge von Matthias Deiß an, der als stellvertretender Leiter in das ARD-Hauptstadtstudio wechselt. "Kontraste" war 2020 das erfolgreichste Politikmagazin der ARD und sendet alle drei Wochen donnerstags live im Ersten.

Der neue Auftritt von "Kontraste" ist kompromisslos klar, schnörkellos, funktional und innovativ. (Bild: rbb/Claudius Pflug)

Georg Heil: "Als politisches Magazin steht Kontraste seit über 50 Jahren für unabhängigen, investigativen und fairen Journalismus. Die jüngsten Erfolge von 'Kontraste' zeigen, wie wichtig und gefragt dieser kritische Journalismus in bewegten Zeiten ist. Es ist mir gleichermaßen Freude und Verpflichtung, den journalistischen Anspruch zu erhalten und fortzuentwickeln. Künftig möchte ich die Redaktion noch investigativer, digitaler und diverser aufstellen und bei großen Recherchen mit namhaften Partnern kooperieren."

Georg Heil (Quelle: rbb/Markus C. Hurek)
Bild: rbb/Markus C. Hurek

Georg Heil - Biografie

Georg Heil entdeckte seine Leidenschaft für investigative Themen während einer Station als Journalistenschüler bei Monitor vom WDR. Nachdem er als Reporter für das Spiegel TV Magazin berichtete, wechselte der gebürtige Hannoveraner 2014 zum investigativen Ressort des WDR im Rahmen der Recherchekooperation von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung. Dort berichtete er u. a. aus der Türkei, dem Irak und Syrien über die Terrororganisation IS. 2017 gewann Georg Heil zusammen mit einem Team von NDR und WDR den Marler Medienpreis für Menschenrechte für die Dokumentation „Erstickt im LKW – Das Ende einer Flucht“. Als Autor der ARD-Dokumentation „Die Story“ berichtete er über die Anschläge von Paris und Brüssel. Die Doku wurde für den Deutschen Fernsehpreis nominiert. Seit 2018 arbeitet der Wahlberliner als CvD bei Kontraste und setzt sich vor allem mit den Themen Extremismus, Nachrichtendienste und Innere Sicherheit auseinander. Georg Heil ist außerdem Buchautor.

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4 Kommentare

  1. 4.

    Sehr geehrter Herr Heil, es wäre schön wenn auch mal die andere Seite der Corona Impfungen besprochen würde. Lt. Datenbank der Europäischen Arzneimittelbehörde gibt es mittlerweile 1,2 Millionen schwer Impfgeschädigte und 6000 Impfopfer. Jeden Tag sieht man Bilder von ungeimpften schwer erkrankten Personen, nie wird über die Opfer der Impfung gesprochen. Ebenso wenig darüber, dass mit dem Start der Impfungen die Übersterblichkeit sprunghaft zunahm. Die Situation in diesem Winter ist kritischer wie letzten Winter obwohl da noch niemand geimpft war. Studien aus England beweisen dass an Delta 265x so viele geimpfte Personen sterben im Vergleich zu ungeimpften Personen. Quelle: Public Health England Technical Briefing 23 Seite 19/20 (Deaths within 28 days of positive specimen date). In Schweden läuft es bei gleicher Impfrate ungleich besser wie in Deutschland, obwohl oder wahrscheinlich weil es dort so gut wie keine Restriktionen gibt. All das hört man seltsamerweise nie.

  2. 3.

    Ganz vergessen worden ist die Information, dass er der Bruder vom noch amtierenden Arbeitsminister Hubertus Heil ist.

  3. 2.

    Hallo Herr Heil
    Soeben (16.9.2021 ca. 22:10 Uhr) Kontraste geguckt und sofort den Sender gewechselt, da in dem TicTocBericht
    die DSchänderei deutscher Sprache benutzt wurde:
    Nutzer/SPRECHPAUSE/Innen !!!
    1. Warum nicht Nutzerinnen und Nutzern?
    2. nebenbei: gibts nur innen in der Mehrzahl? was ist mit den NutzerN?
    Genervter Abendgruss
    Manfred Appel

  4. 1.

    Sehr geehrter Herr, Heil ich schreibe im Namen einer Bürgerinitiative in 96106 Ebern dessen Krankenhaus zum Jahres Ende die Chirurgie verlagert werden soll und damit der Status eines Krankenhauses der Grundversorgung verloren ginge.
    Über 6000 Menschen haben sich per Unterschrift dagegen ausgesprochen, zumal am Wochenende und in den Abendstunden selbst für kleinere Verletzungen (Brüche, Schnitte, offene Wunden) Fahrten von über 30 Minuten für einige tausend Menschen, größtenteils ältere Menschen anfielen, die wenig mobil sind.
    Gerne übersende ich Ihnen unsere ausführliche Petition, die wir nun an die Entscheidungsträger aus allen Ebenen versenden.