- Korrekturen

Hier finden Sie Korrekturen zu ausgestrahlten Sendungen aus dem rbb Fernsehen und den rbb Radioprogrammen. Für die Fehler entschuldigen wir uns in aller Form.

Haben Sie Hinweise auf Fehler oder Unklarheiten? Dann wenden Sie sich bitte an unsere Service-Redaktion. Sie nimmt Ihre Anmerkungen auf und gibt sie an die betreffende Redaktion weiter. Der rbb klärt den in Frage stehenden Sachverhalt so schnell wie möglich und antwortet Ihnen dann. Ggf. erscheint eine Korrektur auf dieser Seite. Inhaltliche Fehler, die wir nicht unmittelbar in der Sendung, online oder im laufenden Programm aufklären konnten, berichtigt der rbb hier. Auch über technische Pannen berichten wir auf dieser Seite. Nicht berichtigen können wir Buchstabendreher, Tippfehler und Versprecher.

Um dieses Angebot übersichtlich zu halten und Missverständnissen vorzubeugen, nimmt der rbb Korrekturen ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung wieder von der Seite, wenn der betroffene Beitrag nicht mehr in den Mediatheken abrufbar ist.

19. April 2017, Inforadio

In unserer Nachrichtensendung im Inforadio um 7 Uhr am Morgen des 19.4.2017 haben wir gemeldet, dass sich die integrationspolitische Sprecherin der Berliner Grünen, Bayram, fassungslos über den Ausgang des Referendums in der Türkei geäußert hat. In diesem Zusammenhang haben wir das Abstimmungsergebnis in Deutschland genannt. Dabei haben wir falsch formuliert, dass 63 Prozent aller in Deutschland lebenden Türken beim Referendum mit Ja gestimmt hätten. Gemeint waren 63 Prozent der in Deutschland lebenden Türken, die abgestimmt haben. In Deutschland hat sich nur knapp die Hälfte der türkischen Wahlberechtigten am Referendum beteiligt. Wir bitten, diesen Fehler zu entschuldigen.

Redaktion Inforadio

3. April 2017, rbb Aktuell und Brandenburg aktuell

In rbb AKTUELL und in BRANDENBURG AKTUELL vom 3.4.2017 haben wir in der Anschiebe zum Kurzreport gesagt, dass die Zentrale des Deutsch-Polnischen Jugendwerks von Potsdam nach Guben ziehe. Das stimmt so nicht. Für diese Falschinformation entschuldigen wir uns. Es behält seine beiden Sitze in Potsdam und Warschau. Die Euroregion Spree-Neiße-Bober übernimmt im Auftrag des Landes Brandenburg die Funktion einer sogenannten Zentralstelle des Deutsch-Polnischen Jugendwerks. Wir haben am 4.4. den Sachverhalt in rbb AKTUELL richtiggestellt.

Redaktion Brandenburg aktuell

25. März 2017, Abendschau

In der Abendschau vom 25.3.2017 wurde die ehemalige Landesvorsitzende der Grünen, Bettina Jarasch, fälschlich als Fraktionsvorsitzende bezeichnet. Sie ist Abgeordnete im Abgeordnetenhaus. Der Fehler ist uns peinlich und tut uns sehr leid.

Redaktion Abendschau

6. März 2017, Abendschau

In der Reportage über die Tuner-Szene in der Abendschau am 6.3.2017 wurde der Drehort falsch bezeichnet. Es handelt sich um die Nonnendammallee in Spandau. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

In einer Meldung in der Abendschau am 6.3.2017 war fälschlich die Rede davon, dass beim Anschlag am Breitscheidplatz 65 Menschen verletzt worden seien. Diese Zahl wurde zunächst im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses genannt und später korrigiert. Die Sicherheitsbehörden gehen aktuell von 56 Verletzten aus. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Redaktion Abendschau

1. Dezember 2016, Abendschau

In der Abendschau vom 1. Dezember 2016 hieß es in einer Kurzmeldung "Zugunsten der Welthungerhilfe hat die Modedesignerin Anna von Griesbach Teile ihrer Kollektionen angeboten."
Die Modedesignerin heißt Anna von Griesheim. Wir bedauern die falsche Namensnennung und bitten den Fehler zu entschuldigen.

Redaktion Abendschau

27. November 2016, Inforadio

In unseren Nachrichtensendungen im Inforadio am Vormittag und Mittag des 27.11.2016 haben wir darüber berichtet, dass in Brandenburg in Ermangelung qualifizierter Pädagogen jetzt auch Lehrer aus Polen eingesetzt werden. Voraussetzung sei, dass sie ein Fach lehren, in dem der Bedarf besonders groß sei. Als Beispiel haben wir das Fach Deutsch genannt. Das war nicht korrekt. Der Sprecher des brandenburgischen Bildungsministeriums hatte vielmehr mitgeteilt, im Moment sei das vor allem Deutsch als Fremdsprache für den Unterricht mit Flüchtlingskindern. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Redaktion Inforadio

25. November 2016, Abendschau

In der Abendschau am 25.11.2016 haben wir falsche Zahlen zu häuslicher Gewalt an Frauen veröffentlicht. Die im Beitrag genannte Zahl von 14.490 registrierten Fällen umfasst Gewalt an Frauen UND Männern. Dies wurde im Beitrag nicht differenziert. Wir bitten dies zu entschuldigen. Des weiteren sind im Beitrag unklare Angaben zur Zahl der Tötungsdelikte im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt gemacht worden. Tatsächlich gab es, anders als im Beitrag behauptet, 2015 acht vollendete und neun versuchte Tötungsdelikte im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt an Frauen. Wir bitten auch diesen Fehler zu entschuldigen.

Redaktion Abendschau