- Korrekturen

Hier finden Sie Korrekturen zu ausgestrahlten Sendungen aus dem rbb Fernsehen und den rbb Radioprogrammen. Für die Fehler entschuldigen wir uns in aller Form.

Haben Sie Hinweise auf Fehler oder Unklarheiten? Dann wenden Sie sich bitte an unsere Service-Redaktion. Sie nimmt Ihre Anmerkungen auf und gibt sie an die betreffende Redaktion weiter. Der rbb klärt den in Frage stehenden Sachverhalt so schnell wie möglich und antwortet Ihnen dann. Ggf. erscheint eine Korrektur auf dieser Seite. Inhaltliche Fehler, die wir nicht unmittelbar in der Sendung, online oder im laufenden Programm aufklären konnten, berichtigt der rbb hier. Auch über technische Pannen berichten wir auf dieser Seite. Nicht berichtigen können wir Buchstabendreher, Tippfehler und Versprecher.

Um dieses Angebot übersichtlich zu halten und Missverständnissen vorzubeugen, nimmt der rbb Korrekturen ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung wieder von der Seite, wenn der betroffene Beitrag nicht mehr in den Mediatheken abrufbar ist.

25. November 2016, Abendschau

In der Abendschau am 25.11.2016 haben wir falsche Zahlen zu häuslicher Gewalt an Frauen veröffentlicht. Die im Beitrag genannte Zahl von 14.490 registrierten Fällen umfasst Gewalt an Frauen UND Männern. Dies wurde im Beitrag nicht differenziert. Wir bitten dies zu entschuldigen. Des weiteren sind im Beitrag unklare Angaben zur Zahl der Tötungsdelikte im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt gemacht worden. Tatsächlich gab es, anders als im Beitrag behauptet, 2015 acht vollendete und neun versuchte Tötungsdelikte im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt an Frauen. Wir bitten auch diesen Fehler zu entschuldigen.

Redaktion Abendschau

13. Oktober 2016, Brandenburg aktuell

In unserer Wetterreportage am 13.10.2016 haben wir in "Brandenburg Aktuell" über die Arbeit eines Laubsammler-Teams der Stadtreinigung berichtet. Unsere Reporterin hat zu Beginn des Beitrags den Tourenleiter als "Obergruppenführer" bezeichnet. Für diese Wortwahl entschuldigen wir uns, da dieser Begriff während der Nazizeit in mehreren nationalsozialistischen Organisationen als Dienstgrad benutzt wurde.

Redaktion Brandenburg aktuell

1. Dezember 2016, Abendschau

In der Abendschau vom 1. Dezember 2016 hieß es in einer Kurzmeldung "Zugunsten der Welthungerhilfe hat die Modedesignerin Anna von Griesbach Teile ihrer Kollektionen angeboten."
Die Modedesignerin heißt Anna von Griesheim. Wir bedauern die falsche Namensnennung und bitten den Fehler zu entschuldigen.

Redaktion Abendschau

27. November 2016, Inforadio

In unseren Nachrichtensendungen im Inforadio am Vormittag und Mittag des 27.11.2016 haben wir darüber berichtet, dass in Brandenburg in Ermangelung qualifizierter Pädagogen jetzt auch Lehrer aus Polen eingesetzt werden. Voraussetzung sei, dass sie ein Fach lehren, in dem der Bedarf besonders groß sei. Als Beispiel haben wir das Fach Deutsch genannt. Das war nicht korrekt. Der Sprecher des brandenburgischen Bildungsministeriums hatte vielmehr mitgeteilt, im Moment sei das vor allem Deutsch als Fremdsprache für den Unterricht mit Flüchtlingskindern. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Redaktion Inforadio

13. Oktober 2016, Brandenburg aktuell

In unserer Wetterreportage am 13.10.2016 haben wir in "Brandenburg Aktuell" über die Arbeit eines Laubsammler-Teams der Stadtreinigung berichtet. Unsere Reporterin hat zu Beginn des Beitrags den Tourenleiter als "Obergruppenführer" bezeichnet. Für diese Wortwahl entschuldigen wir uns, da dieser Begriff während der Nazizeit in mehreren nationalsozialistischen Organisationen als Dienstgrad benutzt wurde.

Redaktion Brandenburg aktuell

7. Oktober 2016, Abendschau

In der Abendschau vom 7.10.2016 haben wir berichtet, dass Willy Brandt 1992 im Alter von fast 89 Jahren verstorben ist. Das ist nicht korrekt. Willy Brandt wurde 78 Jahre alt. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.

Redaktion Abendschau

28. September 2016, rbb AKTUELL

In der Spätausgabe von rbb AKTUELL am  28.09. wurde zur Debatte um den Brandenburger Doppelhaushalt der falsche Beitrag eingespielt. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.

Redaktion rbb AKTUELL 

19. September 2016, Abendschau

In der Abendschau am 19.9.2016 haben wir über den Tod des Piraten-Politikers Gerwald Claus-Brunner berichtet. In unserer Meldung hieß es: "Nach Angaben der Polizei ist der 44-Jährige in seiner Wohnung in Lichterfelde leblos aufgefunden worden."
Die betreffende Wohnung befindet sich jedoch in Steglitz. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.

Redaktion Abendschau