Podcast

Hannah Arendt. Endlich verstehen © Art Resource, New York, Hannah Arendt Bluecher Literary Trust
Art Resource, New York, Hannah Arendt Bluecher Literary Trust

Neuer Podcast - Hannah Arendt - endlich verstehen

"Ich will verstehen". So einfach beschreibt Hannah Arendt ihr Schaffen. Aber ihr eigenes "Denken ohne Geländer" nachzuvollziehen, ist nicht so leicht – aphoristisch, widersprüchlich, streitlustig, wie sie nun mal war. Tina Heidborn und Heide Oestreich machen in diesem Podcast sechs Tiefenbohrungen – mit Menschen, die Arendt bis heute nicht losgelassen hat.

Konzert

Die vergangenen 7 Tage

  • "Neuss Helden vonz Welte": Ort Liepe, davor Judith Stadlin und Michael van Orsouw
    Satz & Pfeffer

    - Neuss Helden Vonz Welte

    Zwischen Politik und Märchen bewegen sich die acht Geschichten, die das Performer-Duo Satz und Pfeffer diesmal erzählen. Als Helden treten in den Stücken zum Beispiel auf: Donat Trampe vonz Amerika, Hansell plus Greten, Angelse Merkelbach und Wilhelm Tellig. Das Unerhörte: Jedes einzelne Wort dieser Kurzdramen ist ein deutscher, österreichischer oder Schweizer Ortsname. In einen neuen Sinnzusammenhang gestellt, ergeben sich daraus Texte, die skurril und hochkomisch und dabei voller Poesie sind. Nach „Vill Lachen Ohnewitz“ und „Buus Halt Waterloo“ nun Teil 3 und Abschluss der „Ortsnamen-Trilogie“, die die Landkarte geschrieben hat.

    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Filmkritik: der Heimathorrorfilm "Schlaf" mit Sandra Hüller

    Da eine Wiedereröffnung der Kinos nicht absehbar ist, entscheiden sich viele Verleiher, ihre Filme auf Streaming-Portalen zu zeigen: Auch "Schlaf", das Regiedebüt von Michael Venus, ist ab sofort online als Video on Demand im Salzgeber Club sowie auf den Homepages vieler Kinos zu sehen. Anke Sterneborg stellt den „Heimathorrorfilm“ vor.
    Im Hugenottenviertel: Tieranatomisches Theater auf dem Campus Nord Charité; © Armin Stapel
    Armin Stapel

    - 10.000 Schritte - Spaziergänge in Corona-Zeiten

    Im zweiten Teil unserer Reihe "10.000 Schritte" erkunden unsere Kollegin Regine Bruckmann und der Rechtsanwalt und Hobby-Fotograf Armin Stapel das Hugenotten-Viertel jenseits der Friedrichstraße.

    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Joana Mallwitz zu ihrem Haupstadtdebüt mit dem Konzerthausorchester

    Frauen am Dirigentenpult sind eher selten – auch heute noch. Umso bemerkenswerter ist die Karriere, die Joana Mallwitz gemacht hat. Sie dirigierte mit 20 das Orchester des Theaters Heidelberg und wurde mit 27 Generalmusikdirektorin in Erfurt. 2019 wurde sie von den Kritikern der Zeitschrift Opernwelt zur „Dirigentin des Jahres“ gewählt. Am Samstag, den 28.11., leitet sie das Orchester des Konzerthauses Berlin.
    Zu Gast; © rbbKultur

    - Peter Zemla hat den Walter-Serner-Preis gewonnen

    Mit seiner humorvollen und gleichzeitig irritierenden Eckkneipengeschichte und seinem unterhaltsam-ironischen Ton hat er die Jury von rbbKultur und dem Literaturhaus Berlin überzeugt. Peter Zemla lebt in Bayreuth und hat überhaupt erst mit Anfang 50 mit dem literarischen Schreiben begonnen. Wir wollen mehr von ihm wissen und sprechen mit ihm auf rbbKultur.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Jeanne Mammen in 3D im Stadtmuseum

    Die neue Frau der 1920er Jahre – ihr Bild hat die Berliner Künstlerin Jeanne Mammen ganz entscheidend geprägt. Das Atelier von Jeanne Mammen können Sie jetzt bequem von zu Hause erkunden - über einen virtuellen Rundgang auf der Website des Stadtmuseums Berlin. Unsere Kollegin Anne Kohlick hat das ausprobiert und war für „rbb Kultur - Das Magazin“ auch vor Ort im Atelier von Jeanne Mammen.
    Symbolbild: Das Berliner Schloss spiegelt sich in der Spree. Der Wiederaufbau des Berliner Schlosses als Humboldt Forum in Mitte war umstritten und hat Jahre länger gedauert als geplant. (Quelle: dpa/P. Zinken)
    dpa/P. Zinken

    - Keine Eröffnung des Humboldt Forums am 17. Dezember

    Erst wurde der Bau nicht fertig, dann kam Corona – das Humboldt Forum im Berliner Schloss sollte eigentlich am 17. Dezember zumindest teilweise eröffnen – heute nun wurde bekannt, dass auch daraus nichts wird. Andrea Handels berichtet.

    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Was bedeuten die Entscheidungen zum „Corona-Winter“ für die Theater?

    „Theater ist keine Musikbox, die kann man nicht an- und ausschalten mit Stecker rein, Stecker raus“, das sagte Oliver Reese, der Intendant des Berliner Ensembles, kürzlich bei uns auf rbbKultur. Am Mittwoch haben die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten der Länder entschieden: der Teil-Lockdown geht vorerst bis zum 20. Dezember. Wir fragen Oliver Reese: Was bedeutet diese Entscheidung jetzt für die Theater?
    Schalom © rbb

    - Enttäuschte Erwartungen

    +++ Eine Umfrage des Zentralrats der Juden zeigt, was Gläubige in ihren Gemeinden vermissen - und was sie sich wünschen +++ "Meet to respect" - eine Berliner Initiative macht Schule +++
    Meine Musik; © rbbKultur
    rbbKultur

    - Mit Fanny Tanck

    Die vier großen Gs: Geige, Gitarre, Gesang, GENUSS! Mit Viktoria Mullova, David Oistrach, Michail Sekler u.a.
    Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    - Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (30/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

    Bratapfelkuchen © Güldane Altekrüger
    Güldane Altekrüger

    - Low Carb Backen

    Die Adventszeit naht, und damit auch die Tage, an denen blechweise Kekse gebacken werden. Erst recht jetzt, wo die meisten mehr Zeit haben. Advent ist jedenfalls eine kalorienreiche Zeit, aber eine Backbuchautorin aus Hamburg meint, es sei sogar möglich, mit Brot und Kuchen abzunehmen. Wunderbar! Elisabetta Gaddoni hat mit Backbuchautorin Güldane Altekrüger gesprochen.
    Eine Labormaus am Rand eines Laborglases
    imago/Westend61

    - Organoide als Alternative für Tierversuche?

    Der Streit um die Zusammensetzung der Berliner Tierversuchskommission war heftig. Der grüne Verbraucherschutzsenator Behrend wollte sie mehrheitlich mit Tierschützern besetzen, um Tierversuche in Berlin zu erschweren. Nach einem Brandbrief der Berliner Wissenschaft intervenierte Berlins Regierender Bürgermeister und Wissenschaftssenator Müller - jetzt ist die Kommission paritätisch mit je vier Wissenschaftlern und Tierschützern besetzt. Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat eine junge Wissenschaftlerin getroffen, die an Alternativmethoden zu Tierversuchen forscht.
    Lesestoff; © rbbKultur

    - Durs Grünbein: Jenseits der Literatur

    Durs Grünbein ist einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dichter der Gegenwart. Zuletzt legte er mit „Zündkerzen“ ein Buch mit Gedichten und mit „Aus der Traum“ einen Band mit Aufsätzen vor. Sein neues Buch heißt „Jenseits der Literatur“ und trägt den Untertitel „Oxford Lectures“. Frank Dietschreit hat es gelesen.
    Klaus Lederer; © Gregor Baron
    Gregor Baron

    - Klaus Lederer: "Vor der freien Szene zieh' ich meinen Hut"

    Es ist derzeit völlig unklar, wann Kultur- und Freizeiteinrichtungen wieder öffnen dürfen. Berlins Kultursenator Klaus Lederer erwartet, dass von einem normalen Kulturbetrieb nicht vor dem Frühjahr auszugehen ist. Macht es da nicht Sinn, langfristiger als bisher zu planen? Wir sprechen mit Kultursenator Klaus Lederer.
    Beethoven – Stummfilm von 1927, DVD; Montage: rbbKultur
    absolut Medien

    - Der Stummfilm "Beethoven" von 1927

    Bereits während der Stummfilmzeit beschäftigten sich Filmemacher mit dem Komponisten Beethoven. Zu seinem 100. Todestag spielte Fritz Kortner den Musiker. Heute erscheint der Film "Beethoven" von Hans Otto Löwenstein in einer restaurierten Fassung auf DVD – und mit neuer Musik. Malte Giesen hat sie geschrieben und sich gefragt: Wie hätte Beethoven komponiert, wenn es schon Elektronik gegeben hätte? Unser Musikredakteur Andreas Göbel hat sich den Film angeschaut.

    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Stimmen aus der Kultur zum Teil-Lockdown

    Der Teil-Lockdown wird vorerst bis zum 20. Dezember verlängert. Was das für die Betroffenen bedeutet - darüber wird viel diskutiert. Oliver Kranz hat bei Berliner und Brandenburger Kulturinstitutionen nachgefragt...
    Die beiden Organisatoren Holm Friebe und Bettina Semmer. ©Stephanie Neumann
    Stephanie Neumann

    - Die direkte Auktion "Art, aber fair"

    Künstler*innen sind stark von der Corona-Krise betroffen. Jetzt hilft sich die Berliner Kunstszene selbst und organisiert eine Versteigerung im Auktionshaus Jeschke van Vliet: die "Direkte Auktion - Art, aber fair" findet von Donnerstag bis Samstag statt. Kulturreporterin Barbara Wiegand berichtet.
    Blindverkostung | Christine Lemke-Matwey © Kai Bienert
    Kai Bienert

    - Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 9 e-Moll, op. 95 „Aus der Neuen Welt“

    Auf dem Programm steht dieses Mal die Sinfonie Nr. 9 e-Moll, op. 95 von Antonín Dvořák. Christine Lemke-Matwey, Andreas Göbel und Kai Luehrs-Kaiser hören Aufnahmen, ohne zu wissen, wen sie hören. Das müssen die drei selbst herausfinden. Moderiert von Christian Detig.
    8 auf einen Streich: Wie die Großmutter die Anna-Barbara nach goldenen Bohnen ausschickte © rbb/Christine Schöniger
    rbb/Christine Schöniger

    - Wie die Großmutter die Anna-Barbara nach goldenen Bohnen ausschickte

    Die Großmutter in Hans Falladas Märchen erzählt von goldenen Bohnen, die glücklich machen. Anna-Barbara dagegen träumt von einem Liebsten. Gemeinsam ersinnen sie die Geschichte vom liebenswürdigen Fritz und vom dürren Hans Geiz, der unter der Erde wohnt und die goldenen Bohnen allzu teuer bezahlt haben will.

    8 auf einen Streich: Rosa und Linde © rbb/Christine Schöniger
    rbb/Christine Schöniger

    - Rosa und Linde

    Das Märchen von Peter Brasch erzählt von der Hexe Rosa, die nicht mehr Hexe sein will. Jung will sie sein und eine Familie haben! Prinzessin Linde dagegen ist es leid, einen schäbigen Freier nach dem anderen prüfen und Königin werden zu müssen. Wie viel besser wäre es doch, eine Hexe zu sein!

    8 auf einen Streich: Die Gänsehirtin am Brunnen © rbb/Christine Schöniger
    rbb/Christine Schöniger

    - Die Gänsehirtin am Brunnen

    Das Märchen der Brüder Grimm erzählt von einem König, der sein Reich an diejenige seiner Töchter vererben will, die ihn am höchsten preist. Doch als ihn ausgerechnet seine Lieblingstochter enttäuscht, verstößt er sie. Da nimmt Cornelia die Gestalt einer hässlichen Trulle an und lebt als Gänsemagd bei einer Kräuterfrau.

    8 auf einen Streich: Adrian und Lavendel © rbb/Christine Schöniger
    rbb/Christine Schöniger

    - Adrian und Lavendel

    Albert Wendt erzählt von dem Märchendichter Adrian, dem eines Tages die Dampfwalze Lavendel begegnet. Adrian füttert den hungrigen Lavendel mit seinem eben geschriebenen Märchen, denn die sind Lavendels Lieblingsspeise. Es wird eine große Freundschaft. Doch die ist auch empfindlich.

    8 auf einen Streich: Das fremde Kind © rbb/Christine Schöniger
    rbb/Christine Schöniger

    - Das fremde Kind

    E.T.A. Hoffmanns Märchen erzählt von Felix und Christlieb, die mit ihren Eltern glücklich und zufrieden auf einem kleinen Landgut wohnen, bis ihnen eines Tages ihr Onkel Cyprianus einen Hauslehrer auf den Hals schickt. Doch zum Glück begegnet den Kindern im Wald das fremde Kind.

    8 auf einen Streich: Das singende, springende Löwenäckerchen © rbb/Christine Schöniger
    rbb/Christine Schöniger

    - Das singende, springende Löwenäckerchen

    Das Märchen der Brüder Grimm erzählt von Hanna, die sich von ihrem Vater ein singendes, springendes Löwenäckerchen wünscht. Doch dasjenige, das der Vater findet, gehört einem Löwen. Als Gegenleistung verlangt der vom Vater das Erste, was ihm bei seiner Rückkehr zu Hause begegnet. Es ist Hanna.

    8 auf einen Streich: Das kalte Herz © rbb/Christine Schöniger
    rbb/Christine Schöniger

    - Das kalte Herz

    Wilhelm Hauffs Märchen erzählt von dem armen Köhlerjungen Peter Munk, der sich nichts sehnlicher wünscht, als reich zu sein. Der Holländer-Michel verspricht ihm wahren Reichtum. Doch er verlangt einen hohen Preis dafür: Peters Herz. An dessen Stelle steckt fortan ein kalter Stein.

    8 auf einen Streich © rbbKultur/Christine Schöniger
    rbbKultur/Christine Schöniger

    - 8 auf einen Streich

    Ob "Das kalte Herz" oder "Die Gänsehirtin am Brunnen", ob "Das singende, klingende Löwenäckerchen" oder "Die Regentrude" - achtmal lädt rbbKultur alle kleinen und großen Märchenfans zur Märchenstunde ein.

  • Nick Cave © Johan Nilsson / TT / dpa
    Johan Nilsson / TT / dpa

    - Nick Cave

    Der Meister der Düsternis und Melancholie hat mit seinem jüngsten Album "Idiot Prayer. Nick Cave alone at Alexandra Palace" bewiesen, dass er auch ganz allein auf einer Konzerbühne - ohne Publikum und ohne Band - mit seinen Songs ungemein berühren kann

    Zig Zag Jazz Club © Zig Zag
    Zig Zag

    - Live aus dem ZIG ZAG Jazzclub, Berlin

    Zweieinhalb Stunden Jazz und Gespräche live aus dem Berliner ZIG ZAG-Club. Die Pianistin Julia Hülsmann lotet in einer Oktettbesetzung mit drei Gesangsstimmen, Violine, Cello, Bass, Schlagzeug und Piano die Klangmöglichkeiten dieser Besetzung zwischen Jazz, Pop und Kammermusik aus. Die Sängerin Jacobien Vlasman und die Saxofonistin Angelika Niescier changieren in Quintett-Besetzung mit Piano, Bass und Schlagzeug zwischen Jazz, Soundcollagen und türkischer Musiktradition.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Weiterer Teil-Lockdown - Reaktionen aus der Kultur

    Gestern Abend wurden die neuen Corona-Bestimmungen für Dezember mitgeteilt. Der Teil-Lockdown wird vorerst bis zum 20.12. verlängert. Was das für die Betroffenen bedeutet - darüber wird viel diskutiert. Oliver Kranz hat bei Berliner und Brandenburger Kulturinstitutionen nachgefragt...
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - KulturInvest!-Kongress und vom Kulturmarken-Award

    Europa will bis 2050 klimaneutral werden. Nachhaltigkeit ist angesagt, das betrifft auch die Kultureinrichtungen. Dieser Frage widmet sich der zweitägige KulturInvest!-Kongress, der Kulturschaffende und Wirtschaft zusammenbringen will und sich als Kulturgipfel des Jahres versteht. Ein Höhepunkt der Tagung ist die Verleihung des 15. Europäischen Kulturmarken-Awards. Sigrid Hoff berichtet.
    rbbKultur am Mittag; © rbb

    - Neue Aufnahmen: „Cavalieri Imperiali“

    Der Zink war im 16. und 17. Jahrhundert eines der gebräuchlichsten Instrumente und wurde vielseitig eingesetzt. Dementsprechend groß und vielfältig ist das überlieferte Repertoire. Der französische Zinkenist Lambert Colson hat sich gemeinsam mit seinem Ensemble InAlto auf seinem neuesten Album auf die Spur zweier herausragender Zink-Virtuosen gemacht, Bernhard Schrammek stellt das Album vor.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Belarus: die Revolution der Anderen

    Seit dem 9. August gehen die Menschen in Belarus Sonntag für Sonntag auf die Straße, um gegen das autokratische Regime zu demonstrieren. Dessen Sicherheitskräfte reagieren immer brutaler auf die Proteste. Aber - der friedliche Widerstand lässt nicht nach. Und wie verhält sich das westliche Europa dazu? Darüber dikutiert Natascha Freundel in der Sendung "Der zweite Gedanke".
    Zu Gast; © rbbKultur

    - Katja Weitzenböck, Schauspielerin

    Im Dezember sollte Katja Weitzenböck eigentlich wieder in der Komödie am Kurfürstendamm zu sehen sein, mit dem Weihnachtsstück „Schöne Bescherung“. Die Proben laufen gerade - doch zur Aufführung kommen wird es erst im nächsten Jahr. Katja Weitzenböck ist zu Gast bei rbbKultur und erzählt, wie sich Proben anfühlen für eine Premiere 12 Monate später.
    Thomas Ostermeier, Künstlerischer Leiter und Regisseur an der Schaubühne Berlin © Brigitte Lacombe
    Brigitte Lacombe

    - Teil-Lockdwon - Was heißt es für die Theater?

    Derzeit ist unklar, wann Kultureinrichtungen - darunter natürlich auch die Theater - wieder öffnen dürfen. Dass sie im Dezember geschlossen bleiben, ist seit gestern sicher. Am rbbKultur-Telefon ist Thomas Ostermeier, der Künstlerische Leiter der Berliner Schaubühne, der vor drei Wochen gesagt hat: Bleibt es im Dezember bei den Theaterschließungen, wolle er den ganzen Winter gar nicht mehr spielen…
    Yorck Kino wegen Corona geschlossen © www.imago-images.de
    www.imago-images.de

    - Kinos bleiben vorerst zu. Was es für die Branche bedeutet

    Schön gemütlich im Kinosessel bei der dunklen Jahreszeit versinken – das geht leider weiterhin nicht. Was das für die u.a. von den Streamingdiensten bereits gebeutelten Betriebe heißt und was den Kinos in der Pandemie richtig helfen würde, darüber sprechen wir mit Christian Bräuer. Er ist Vorstandsvorsitzender des Branchenverbands AG Kinos sowie Geschäftsführer der Yorck-Kino-Gruppe.
    Leere Sitzreihen in einem Veranstaltungssaal © imago images/MiS
    imago images/MiS

    - Überschätzte Geschenke. Unterschätzte Seele - Weihnachtszeit ohne Kultur

    In den neuen Beschlüssen und in der Regierungserklärung der Kanzlerin wird die Kultur zwar gesondert erwähnt und auch bedauert, aber es steht fest: Theater, Konzerthäuser, Museen und Opern bleiben zu. Maria Ossowski mit einigen Gedanken zur Weihnachtszeit ohne Kulturveranstaltungen.
    Kamilla Kaiser; © Carsten Kampf
    Carsten Kampf

    - Mit Kamilla Kaiser

    20 Jahre Quartetto di Cremona, Kammermusik aus Armenien und ein Berlin Blues.
    Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    - Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (29/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

    Diego Maradona – Verehrung in Neapel; © imago-images/Salvatore Laporta
    imago-images/Salvatore Laporta

    - Maradona ist tot

    Die Fußballlegende Diego Maradona ist tot. Mit nur 60 Jahren gestorben. Argentinien hat gestern eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen. Maradona faszinierte nicht nur Argentinier und Fußballfans und war Sujet mehrere Kinofilmen, gar Gedichte. Wir schauen auf das Phänomen Diego Maradona und reden mit unserem fußballbegeisterten Kritiker Arno Orzessek.

    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Baltische Corona-Chorkultur

    Gemeinsam Singen hat für die Baltischen Staaten eine besondere Bedeutung, für ihre Unabhängigkeit, ihre Identität. Darum erinnert man sich Corona-Zeiten gern zurück, als singen in großen Chören kein Thema war - und wird kreativ. Carsten Schmiester berichtet.

    Govindas Vishnoodas Desani: Alles über Herrn H. Hatterr; Montage: rbbKultur
    Büchergilde

    - "Alles über Herrn Hatterr"

    1948 erschien in England ein Buch von einem total unbekannten Autor: "Alles über Herrn H. Hatterr". G.V. Desani, kurz für Govindas Vishnoodas Desani heißt der Autor. Der hat ein bewegtes Leben in Afrika, Asien und Europa hinter sich, bis er im Jahr 2000 als amerikanischer Staatsbürger in Austin/Texas starb. "Alles über Herrn H. Hatterr" blieb sein einziges erzählerisches Werk. Soeben wurde es neu aufgelegt. Jörg Magenau stellt es vor.

    Die Deutsche Orchestervereinigung (DOV) projizierte die Worte "Ohne LIVE Musik wäre das Leben ein Irrtum" auf den Reichstag. (Bild: Deutsche Orchester-Vereinigung/Dirk-Martin Heinzelmann)
    Deutsche Orchester-Vereinigung/Dirk-Martin Heinzelmann

    - Blick in die Zukunft für Orchester

    Wenig überraschend: gestern haben sich der Bund sowie die Ministerpräsidenten über eine Verlängerung des Teil-Lockdown geeinigt. Das heißt: Theater, Kinos, Museen, Konzerthäuser bleiben mindestens bis zum 20. Dezember zu. Aber gibt es in den Neuregelungen auch irgendetwas Positives für die Kultur? Gerald Mertens, Geschäftsführer der Deutschen Orchestervereinigung, klärt uns auf.
    Damengambit – Vorschaubild; © Netflix
    Netflix

    - Das Damengambit

    Laut Netflix ist "The Queen's Gambit" die erfolgreichste Miniserie, die je bei dem Streamingdienst lief. Und das, obwohl es um Schach geht. 62 Millionen Netflix-Accounts sollen die Serie in den ersten 28 Tagen schon angeklickt haben. Einer davon gehört unserer Filmkritikerin Christine Deggau.
    Merkel, Müller und Laschet zu Beginn der Videokonferenz mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder © Guido Bergmann/Bundesregierung/dpa
    Guido Bergmann/Bundesregierung/dpa

    - Corona-Weihnachten

    Der Teil-Lockdown hat weniger gebracht als erhofft. Deshalb haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsident*innen der Länder gestern entschieden: Bis vor Weihnachten weniger Kontakte und auch alle anderen Maßnahmen werden noch etwas strenger. Aber Weihnachten: da soll mehr möglich sein. Kirsten Dietrich kommentiert.
    Demonstrantinnen halten bei einem Protest historische weiß-rot-weiße Fahnen der Opposition in den Händen -/AP/dpa
    -/AP/dpa

    - Belarus - die Revolution der Anderen?

    Wohl noch nie wurde ein demokratischer Aufbruch gegen eine Diktatur im Osten Europas so stark von Frauen organisiert; noch nie hat ein neues Denken der horizontalen Vernetzung ein ganzes Land verändert. Die Revolution in Belarus könnte für Machtstrukturen weltweit revolutionär sein. Dafür braucht sie noch viel mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung.

  • Musik der Kontinente; rbbKultur
    rbb

    - Celtic Groove

    mit Peter Rixen
    Vertreibung. Odsun – Sudetendeutsche auf dem zum Bahnhof © AP Photo/CTK/dpa
    AP Photo/CTK/dpa

    - Vertreibung. Odsun – Das Sudetenland

    Die deutsche Gewaltherrschaft, der Zweite Weltkrieg und die Vertreibung – tschechisch Odsun/Abzug - zerstörten das friedliche Zusammenleben von Tschechen und Sudetendeutschen. Die Benesch-Dekret, die die Deutschen 1945 entrechteten, sind umstritten. Doch erst jetzt wagt eine junge Generation von Tschechen, wie die Gruppe „Antikomplex“, eine kritische Reflexion. Erstmals schauen Tschechen und Deutsche gemeinsam zurück, in einer Koproduktion des MDR mit dem öffentlich-rechtlichen, tschechischen TV-Sender CT in Zusammenarbeit mit Arte. Lange Zeit hatte jedes Land „getrennte“ Erinnerung auf die Ereignisse von 1918 bis heute. Die Dokumentation bemüht sich um eine gemeinsame Aufarbeitung im Sinne einer europäischen Erinnerungskultur. Von Vít Poláček und Matthias Schmidt

    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Deutschlands beste Vorleser*innen 2020

    Sie treffen sich jedes Jahr bei uns im rbb: die besten Vorleser*innen Deutschlands. Heute kommen die 16 besten Vorleser - alle Sechsklässler - digital zusammen, um unter ihnen den Champion zu küren. Oliver Kranz hat sich den Vorlesewettbewerb angeschaut und mit der Jury gesprochen.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Vor 75 Jahren kam Pippi Langstrumpf in die Buchhandlungen

    Im Mai 1944 schenkte Astrid Lindgren ihrer Tochter Karin zum Geburtstag das Pippi-Langstrumpf-Manuskript. Am 26. November 1945 erschien dann die schwedische Originalausgabe von "Pippi Langstrumpf". Heute ist Pippi nicht nur in Schweden für viele auch eine Feminismus-Ikone. Carsten Schmiester berichtet.
    Corona-Küchengespräch: Glückskekse; © Ulrike Jährling
    Ulrike Jährling

    - Küchengespräche Folge 15: Glückskekse und Atmen

    Wie schon im Sommer während des ersten langen Lockdowns treffen sich Ulrike Jährling und ihre Tochter ab und zu in der Küche. Was kochen, was backen, sich aufheitern und reden. Darum geht's. Dieses Mal ist das Thema ein ziemlich ernstes. Wie gut, dass dazu Glückskekse gebacken werden…
    Zu Gast; © rbbKultur

    - Friederike Wienhöfer: Ich habe die Lupe nicht aus der Hand genommen

    Japanische Epen wurden im Mittelalter auf Rollen gezeichnet und dienten damals der Unterhaltung bei Hofe. Heute werden solche Rollen bei dämmrigem Licht in Glasvitrinen im Museum gezeigt – die ganze Geschichte kann man so nicht lesen. Schade eigentlich, dachte sich die Künstlerin Friederike Wienhöfer – und hat angefangen, das Epos „Der Krieg der 12 Zodiak Tiere“ zu rekonstruieren.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Feature: "Vertreibung. Odsun – Das Sudetenland"

    Sie ist nicht ganz unkompliziert, die Beziehung zwischen Tschechen und Deutschen. Einer der Gründe liegt im "Sudetenland", wo vor dem 2. Weltkrieg überwiegend deutsch gesprochen wurde. 1945 dann mit den Benesch-Dekreten: die Verteibung der Sudetendeutschen aus der Tschechoslowakei. In dem Feature blicken Tschechen und Deutsche gemeinsam zurück. Matthias Schmidt ist Autor des Features.
    Hornbläser halten ihre Instrumente auf dem Schoß. (Quelle: imago/Enters)

    - Neue Aerosol-Studie zu Orchester-Musikern

    Mit viel Leidenschaft in die Trompete reinschmettern – das ist für viele Musiker zurzeit ja nur zu Hause und privat möglich. Zu unklar ist immer noch, wie stark sich die Aerosole, die das Corona-Virus transportieren, bei Blasinstrumenten verbreiten. Eine neue Studie mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks versucht, etwas mehr Klarheit ins Dunkel zu bringen. Mehr dazu von Thomas Kempe.
    Matthias Käther (Foto: Karo Krämer)
    rbb/Karo Krämer

    - mit Matthias Käther

    Peter Schreier und Theo Adam in Duetten, Rossini: Ballettmusik zu "Le Siege de Corinthe", Ausschnitte aus einer neuen CD mit Klavier-Foxtrotts (Gottlieb Wallisch) u..
    Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    - Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (28/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

    Andreas Kossert: Flucht © Siedler
    Siedler

    - Andreas Kossert: "Flucht. Eine Mensch-heitsgeschichte"

    "Jeder kann morgen Flüchtling sein" - so heißt das Auftaktkapitel von Andreas Kosserts aktuellem Buch. Darin stellt der Historiker Fluchtbewegungen des frühen 21. Jahrhunderts in einen großen geschichtlichen Zusammenhang und macht individuelle Geschichten hinter der Projektionsfläche "Flüchtlinge" sichtbar. Für seine Arbeit ist er gerade mit dem Sachbuchpreis des NDR ausgezeichnet worden. Tomas Fitzel hat mit Andreas Kossert über sein Buch gesprochen.

    Schubert: The Symphonies – mit dem Chamber Orchestra of Europe und Nikolaus Harnoncourt; Montage: rbbKultur
    ICA Classics

    - Harnoncourt dirigiert die Schubert-Sinfonien

    Dies ist der erste erscheinende Schubert-Zyklus von Nikolaus Harnoncourt. Aufgenommen 1988 in Graz, präsentiert er eine Art postrevolutionären, umstürzlerischen Schubert. Das Chamber Orchestra of Europe war das womöglich beste Ensemble für Harnoncourt überhaupt. Das Ergebnis hat – in den lyrischen Passagen – geradezu gassenhauerische Qualitäten des Wienertums, findet Kai Luehrs-Kaiser.
    Joe Biden: Versprich es mir; Montage: rbbKultur
    C. H. Beck

    - Joe Biden: "Versprich es mir. Über Hoffnung am Rande des Abgrunds"

    Der designierte US-Präsident Joe Biden hat immer wieder Tragödien erlebt: 1972 kamen seine damalige Ehefrau und seine Tochter bei einem Autounfall ums Leben. 2015 - Biden war damals Vizepräsident - starb sein ältester Sohn an einem Hirntumor. Von dieser Zeit und von der Erfahrung, seinen Sohn zu verlieren, erzählt er in seinem autobiografischen Buch "Versprich es mir". Arno Orzessek hat es gelesen.
    Verlegerin Britta Jürgs, AvivA Verlag © Klara-Emilia Kajdi
    Klara-Emilia Kajdi

    - Die Gewinnerin des Berliner Verlagspreises 2020

    71 unabhängige Verlage haben sich dieses Jahr für den Berliner Verlagspreis beworben. Seit gestern Abend stehen seine Gewinner*innen fest. Der Hauptpreis geht mit 35.000 Euro an den AvivA Verlag, einem Verlag, der sich vor allem weiblichen Stimmen, Autorinnen, Biographien widmet und häufig vergessene Texte ausgräbt - oft von jüdischen Autorinnen der 20er und 30er Jahre. Wir sprechen mit der Gründerin Britta Jürgs.
    James-Simon-Galerie © SMB/ David von Becker
    Staatliche Museen zu Berlin/ David von Becker

    - Neue Leitung, neues Glück? Stiftung Preußischer Kulturbesitz ordnet sich neu

    Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz steht besonders im Fokus der Öffentlichkeit, seit der Wissenschaftsrat ein hartes Urteil über sie gefällt hat: Sie sei "dysfunktional" und müsse grundlegend umstrukturiert werden. Jetzt hat die Stiftung selbst einen Vorstoß gemacht und erste Änderungen in der Leitungsebene bekannt gemacht. Silke Hennig berichtet.
    Bei einer Demo trägt eine Frau ein Schild um den Hals: "Pandemie - Männer töten Frauen 2017 87.000 weltweit"; © dpa/Sachelle Babbar
    dpa/Sachelle Babbar

    - Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

    Jeden Tag versucht irgendwo in Deutschland ein Mann, seine Partnerin oder Expartnerin umzubringen. Jeden dritten Tag gelingt es. Diese Zahlen werden in der Kriminalstatistik erst seit kurzem gesondert ausgewiesen. Heute, am 25. November, ist der Internationale Tage gegen Gewalt an Frauen. Fahnen werden gehisst, Mahnreden gehalten. Heide Oestreich überlegt, warum das alles offenbar nicht hilft.
    Schließung der C & K Galerie in Berlin-Mitte. Vor dem Gemälde "Radioaktive Konspiration" (Lubomir Typlt) die Galerinstinnen Christiane Bühling-Schultz und Dr. Karin Rase; © Michaela Gericke
    Michaela Gericke

    - C&K Galerie in Berlin-Mitte muss schließen

    Laut einer Studie erwarten Galerien durch die Corona-Pandemie einen Verlust von 40% ihres Umsatzes. Viele Galeristen schließen ihre Kunsträume, so wie jetzt Christiane Bühling Schultz und Karin Rase in Berlin-Mitte, nach sechs Jahren und 39 Ausstellungen. Bevor sie schließen, hat sich Michaela Gericke noch einmal auf den Weg gemacht und gefragt: Ist die Pandemie allein Schuld?
  • Der Komponist Helmut Lachenmann im Haus des Rundfunks, Berlin; Foto: Carsten Kampf
    rbbKultur

    - Helmut Lachenmann zum 85. Geburtstag

    Mit seiner "Musique concrète instrumentale" hat er Musikgeschichte geschrieben und weit mehr geleistet als "nur" das Geräusch gleichberechtigt in die Musik einzuführen. Am 27. November wird Helmut Lachenmann 85 Jahre alt.

    Schließung der C & K Galerie in Berlin-Mitte. Vor dem Gemälde "Radioaktive Konspiration" (Lubomir Typlt) die Galerinstinnen Christiane Bühling-Schultz und Dr. Karin Rase; © Michaela Gericke
    Michaela Gericke

    - C&K Galerie in Berlin-Mitte muss schließen

    Wie steht es eigentlich um die privaten Galerien in der Stadt und im Land? Laut einer Studie erwartet die Branche durch die Corona-Pandemie deutschlandweit einen Verlust von 40% Umsatz in diesem Jahr. Viele Galeristen schließen ihre Kunsträume, so wie jetzt Christiane Bühling Schultz und Karin Rase in Berlin-Mitte. Etliche ihrer Ausstellungen fanden auch bei uns im Programm Resonanz, aber nun ist es erst einmal vorbei mit der analogen Präsentation von Kunst. Nach sechs Jahren und 39 Ausstellungen. Bevor sie schließen, hat sich Michaela Gericke noch einmal auf den Weg gemacht und gefragt: Ist die Pandemie allein Schuld?
    Zwei Hände mit Handschuhen holen Tonträger aus dem Archiv; Quelle: Humboldt-Universität/Heike Zappe
    Humboldt-Universität/Heike Knappe

    - Alte Töne, neues Zuhause - Der Umzug des Berliner Lautarchivs ins Humboldt Forum

    In wenigen Wochen wird ein kleiner Teil des Berliner Humboldt Forums eröffnet. Von Anfang an dabei – mit einigen Exponaten – ist das Berliner Lautarchiv. Das ist ein echtes Schatzkästchen an akustischen Zeugnissen von weit mehr als hundert Jahren. Doch Vorsicht: die Sammlung ist sensibel. Nicht nur die Tonträger aus Schellack, Tonband und Wachs, auch die Inhalte. Eine Reportage von Susanne Gugel und Thorsten Gabriel

    Religionswissenschaftler Prof. Dr. Klaus Heinrich, 2007; © imago-images/Christian Thiel
    imago-images/Christian Thiel

    - Nachruf auf Klaus Heinrich, Mitbgründer der Freien Universität

    Er war ein großer Berliner Denker und gleichzeitig doch ganz unbekannt. Der Berliner Religionsphilosoph Klaus Heinrich ist gestern im Alter von 93 Jahren gestorben. Er gehörte 1948 zu den Mitbegründern der Freien Universität Berlin und prägte über viele Jahrzehnte mit seinen legendären Vorlesungen das geistige Leben West-Berlins. In seinen Vorlesungen saßen der Schauspieler Hanns Zischler ebenso wie die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff oder die Lyrikerin Monika Rinck. Auch unser Autor Tomas Fitzel studierte Anfang der neunziger Jahre am religionswissenschaftlichen Institut. Eine Erinnerung an Klaus Heinrich.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Gefahr durch Antisemitismus wächst durch Corona-Leugner-Szene

    Antisemitische Sprüche und Verschwörungsmythen haben bei Corona-Leugner*innen Hochkonjunktur. Nicht nur eindeutig rechtsextreme Demonstrierende vermuten oft geheime Mächte oder jüdische Verschwörung hinter den Hygiene-Maßnahmen. Die Amadeu Antonio Stiftung hat dazu einen Lagebericht veröffentlicht, der zeigt, dass der Antisemitismus immer schlimmer und immer „normaler“ wird. Wir sprechen darüber mit der Vorsitzenden Anetta Kahane.
    Loretta Stern; © Carsten Kampf
    Carsten Kampf

    - Loretta Stern: „Musik gehört zur emotionalen Bildung von Kindern“

    Die Schauspielerin Loretta Stern hat sich eine Geschichte ausgedacht, mit der sie ganz unterschiedlicher Musikstile wie Jazz, Klassik oder Rap erklärt. Ein Kinderbuch, ein Malbuch und ein Hörbuch sind dabei herausgekommen – alle mit dem Titel „Der kleine Ton“. Gemeinsam mit ihrer Tochter Karline erzählt Loretta Stern, wieso das Hörbuch bei langen Autofahrten hilft, welche Musiker*innen die unterschiedlichen Musikstücke zur Geschichte eingespielt haben und welche großen Stimmen außer der von John Lennon Karline noch so mag.
    Polizisten räumen die Treppen welche zum Reichstagseingang führen nach dem gescheiterten Aufruf den Reichstag zu stürmen (Quelle: imago images/Jean-Marc Wiesner)
    imago images/Jean-Marc Wiesner

    - Gefahr durch Antisemitismus und Corona-Leugner-Szene wächst

    Auf den aktuellen großen „Querdenker“-Demonstrationen verbreiten sich auch antisemitische Denkmuster. Das beunruhigt den Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung Felix Klein. Heute hat er eine Pressekonferenz zum Thema „Radikalisierung in der Corona-Leugner-Szene“ gegeben. Dabei ging es auch um die Verharmlosung der Shoah. Björn Dake berichtet.
    Kai Luehrs-Kaiser; Foto: rbb / Oliver Ziebe

    - Mit Kai Luehrs-Kaiser

    Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    - Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (27/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

    Doris Kampas: Das sensationelle Winterhochbeet © Löwenzahn Verlag
    Löwenzahn Verlag

    - Hochbeete im Winter

    Es ist Ende November und die Gartensaison ist noch nicht zuende. Das zumindest meint die Gartenexpertin Doris Kampas und hat ein Buch über die ertragreiche Bepflanzung von Hochbeeten im Winter geschrieben. Das Buch wurde zum Bestseller - und jetzt ist die beste Zeit, um mit ihr darüber zu sprechen.
    Ernst: "Katzelmacher", Theaterstueck von Rainer Werner Fassbinder, Regie: Michael Thalheimer, im Berliner Ensemble, (v.l.): Peter Moltzen (Jorgos), Bettina Hoppe (Elisabeth), Premiere: 21. Februar 2020; © dpa/Eventpress Hoensch
    dpa/Eventpress Hoensch

    - Des Pudels Kern - Theater leicht gemacht

    Kennen Sie das: Sie hören eine Theaterrezension und Ihnen klingeln vor Fachbegriffen die Ohren? Oder Sie fragen sich, was es eigentlich mit der Position „Dramaturgie“ auf sich hat? Vielleicht stellen Sie auch fest, dass im Theater so viele Dinge anders sind als früher – aber warum, und wen fragen? Wir haben da etwas für Sie: unsere Serie „Des Pudels Kern – Theater leicht gemacht“, in der die Theaterkritikerin Barbara Behrendt Veränderungen und Seltsamkeiten erklärt. Heute: Warum ist das Theater in Deutschland eigentlich so ernst?
    Peter Dausend: Alleiner kannst du gar nicht sein; Montage: rbbKultur
    dtv

    - Peter Dausend, Horand Knaup: "Alleiner kannst du gar nicht sein"

    Die Abgeordneten der Parteien sind das Rückrat der Demokratie. Wie erleben sie die zunehmende Aggression im Bundestag? Wie den Spagat zwischen dem heimatlichen Wahlkreis und dem Machtzentrum Berlin? Die Autoren begleiten das politische Geschehen seit Jahrzehnten und legen eine große Reportage aus dem Inneren der Macht vor. Dirk Hühner hat sie gelesen.

    Staatsballett Berlin: Gala From Berlin With Love II © Beata Siewicz/Pacific Press/dpa
    Beata Siewicz/Pacific Press/dpa

    - Rassismusvorwürfe beim Staatsballett

    Chloé Lopes Gomes ist die erste schwarze Ballerina am Berliner Staatsballett. Nun erhebt sie Rassismus-Vorwürfe gegen das renommierte Haus. Was genau ist der Tänzerin widerfahren? Handelt es sich um einen Einzelfall? Oder ist Rassismus im Tanz möglicherweise ein strukturelles Problem? Antje Bonhage berichtet.

    Christoph Winkler: It’s all forgotten now © Gabriella Fiore
    Gabriella Fiore

    - Christoph Winkler: "It's all forgotten now"

    Die Corona-Pandemie geht an die Substanz - und ist damit immer wieder auch Anlass, über Grundsätzliches zu diskutieren. Zum Beispiel darüber, ob der Kapitalismus alternativlos ist. Nein, meinte der britische Kulturwissenschaftler und Poptheoretiker Mark Fischer. Die Company Christoph Winkler nähert sich in ihrer Performance nun einigen Konzepten seiner Theorie an. Wie das gelingt, erklärt rbbKultur-Tanzkritiker Frank Schmid, der die Premiere im Livestream gesehen hat.

    Hillbilly Elegie – Filmstill; © Netflix
    Netflix

    - Amerikanische Tristesse: Hillbilly Elegie auf Netflix

    2017 erschien der autobiografische Roman “Hillbilly Elegie” von J.D. Vance - ein Roman, von dem viele Kritiker behaupteten, er erkläre die Innensicht der Trumpwähler, wie kaum ein anderer. Es geht um Hinterwäldler aus den armen, vergessenen Amerika, um wütende weiße Männern und noch wütendere, verzweifelte Frauen. Nun wurde der Roman für Netflix verfilmt. Katharina Wilhelm stellt den Film vor.
    Schriftsteller Arno Orzessek, 2008; Foto: © Imago

    - Was ist eigentlich "die gespaltene Gesellschaft"?

    In den USA ist die Gesellschaft gespalten: Das hat man anlässlich der Präsidentschafts-Wahlen immer wieder gehört. Aber auch mit Blick auf Deutschland ist von zunehmender Spaltung die Rede – in Arme und Reiche, Gebildete und Ungebildete, in Globalisierungsgewinner und -verlierer. Aber ist das wirklich eine fundamentale Spaltung? Und was wäre das Gegenteil von 'Spaltung'? Arno Orzessek über einen schillernden Begriff.
    Karl Dall bei der Aufzeichnung der Talkshow 'Tietjen und Hirschhausen' im NDR-Studio, Hannover, 2013; © dpa/Clemens Niehaus/Geisler-Fotopres
    dpa/Clemens Niehaus/Geisler-Fotopres

    - Karl Dall ist gestorben

    Der Komiker und Schauspieler Karl Dall ist tot. Er starb gestern im Alter von 79 Jahren. Dall hatte seine Karriere mit der Gruppe Insterburg&Co begonnen, unter anderem auch in der West-Berliner Kabarett-Szene der 1960er Jahre. Später moderierte er als "Blödelbarde" im Fernsehen Talkshows und stand als Schauspieler in kleineren Rollen vor der Kamera. Vor einigen Tagen erlitt Karl Dall einen Schlaganfall, von dem er sich nicht mehr erholte. Danny Marques erinnert an den Komiker.
  • Robin Ticciati dirigiert mit Maske © Peter Adamik
    rbbKultur

    - Robin Ticciati dirigiert das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin

    Eine Begegnung der Künste: Das Konzert des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin unter der Leitung von Robin Ticciati in der Friedrichswerderschen Kirche Berlin Das Konzert schlägt musikalische einen weiten Bogen von der Renaissance bis zur Gegenwart.

    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Rassismusvorwürfe beim Staatsballett

    Chloé Lopes Gomes ist die erste dunkelhäutige Ballerina am Berliner Staatsballet. Nun erhebt sie Rassismus-Vorwürfe gegen das renommierte Haus. Was genau ist der Tänzerin widerfahren? Handelt es sich um einen Einzelfall? Oder ist Rassismus im Tanz möglicherweise ein strukturelles Problem? Antje Bonhage berichtet.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Darf ein Mensch den Zeitpunkt seines Todes selbst bestimmen?

    Der Architekt Richard Gärtner ist 78 Jahre alt, gesund, aber möchte nicht mehr leben. Er fragt seine Hausärztin, ob sie ihm helfen könne, aber das ist für sie undenkbar. Das Problem von Richard Gärtner landet dann vor dem deutschen Ethikrat, wo Verfassungsrechtler*innen, Ärzte*innen und Theologen*innen darüber diskutieren. Dieser Fall von Richard Gärtner ist fiktiv, er ist ein ausgedachter Charakter in Ferdinand von Schirachs Drama „Gott“. Die Verfilmung des Dramas läuft heute Abend im Ersten. Aus diesem Anlass haben wir mit Ihnen die Frage diskutiert: Darf ein Mensch den Zeitpunkt seines Todes selbst bestimmen?
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - ARD-Verfilmung: "Gott" von Ferdinand von Schirach

    Für heute Abend kündigt die ARD ein besonderes Fernseh-Event an: „Gott“ - ein Film nach dem gleichnamigen Theaterstück von Ferdinand von Schirach, der die Zuschauer zur Abstimmung einlädt. Sollten Ärzte aktive Sterbehilfe leisten dürfen? Dazu gibt es bereits ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Im Film geht es um die ethisch-moralische Seite des Themas. Oliver Kranz hat ihn sich angesehen.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Paul Celan zum 100. Geburtstag

    „Schwarze Milch der Frühe wir trinken sie abends“ – vor genau 100 Jahren kam der Dichter zur Welt, der diese Zeile geschrieben hat: Paul Celan. In seinem Gedicht "Todesfuge“ beschreibt er die Ermordung der europäischen Jüdinnen und Juden in deutschen Konzentrationslagern. Dieses Gedicht hat ihn weltberühmt gemacht. Dabei hat die Geschichte um die "Todesfuge" ganz und gar nicht vielversprechend angefangen. Maria Ossowski erinnert daran.
    Zu Gast; © rbbKultur

    - Dana Paige Kwayeb Djeudjang: „Ich wünsche mir, dass „Schwarz“-Sein normal wird“

    Mit ihrem Text "Schwarz in der Welt" hat sich die 19 Jahre alte Berlinerin ihre Wut und Verletzung von der Seele geschrieben. Wie sie immer wieder auf der Straße angemacht wird und niemand ihr zur Seite springt. Wie sie sich teilweise fremd in ihrem eigenen Land fühlt. Ihr Text wurde aus 668 Einsendungen ausgewählt und sie selbst als Preisträgerin zum 35. Treffen junger Autor*innen eingeladen – das fand dieses Jahr digital statt. Dana Paige Kwayeb Djeudjang erzählt von ihren rassistischen Erfahrungen - bewusst erstmals in der Grundschule - von dem Gedankenspiel, Politikerin zu werden und ihrem großen Wunsch, dass das Thema „Schwarz“ / “weiß“ irgendwann keines mehr ist.
    Miniserie im ZDF: "#heuldoch - Therapie wie noch nie" © obs/ZDF/Robert Schittko
    obs/ZDF/Robert Schittko

    - Serienkritik: "#heuldoch - Therapie wie noch nie"

    Noch lange sind wir nicht da, wo wir sein müssten im Jahr 2020 – ganz allgemein kann man das wohl sagen, und auch explizit, was die Beziehung von Mann und Frau betrifft. Das Ziel der neuen ZDF-Mini-Serie "#heuldoch - Therapie wie noch nie" mit 5 Folgen um die15 Minuten ist - so sagen es die beiden Regisseurinnen Lilli Tautfest und Isabell Šuba - „den Spieß mal umzudrehen und die Männer in eine Situation zu bringen, in der sie die Kontrolle verlieren und nicht die Macht haben.“ Christine Deggau mit ihrer Serienkritik.
    Bernhard Schrammek (Foto: Karo Krämer)
    Karo Krämer

    - mit Bernhard Schrammek

    Die letzten Dinge - ein Oratorium von Louis Spohr +++ "The Mad Lover" - englische Instrumentalmusik des 17. Jahrhunderts mit Théotime Langlois de Swarte und Thomas Dunford +++ Ein eindrucksvolles "Stabat Mater" von Franticek Tuma +++ Neuigkeiten von Bachs
    Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    - Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (26/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

    Astrig Siranossian: Dear Mademoiselle; Montage: rbbKultur
    Alpha Classics

    - Dear Mademoiselle – A Tribute to Nadia Boulanger

    Was haben Igor Strawinsky, Astor Piazzolla, Quincy Jones und Daniel Barenboim gemeinsam? Sie alle sind verbunden mit einer bedeutenden Musikerinnen-Persönlichkeit des 20. Jahrhunderts: Nadia Boulanger. Pianistin, Organistin, Dirigentin, Komponistin, vor allem aber: Musikpädagogin. Die junge französische Cellistin Astrig Siranossian ist von Nadia Boulanger fasziniert. Deshalb hat sie ihr jetzt eine ganze CD gewidmet mit Kompositionen mehrerer, ganz unterschiedlicher Boulanger-Schüler.

    Gott von Ferdinand von Schirach © ARD Degeto/Moovie GmbH/Julia Terjung
    © ARD Degeto/Moovie GmbH/Julia Terjung

    - Ulrich Matthes zu "Gott" von Ferdinand von Schirach

    Unter welchen Umständen darf man einem Menschen helfen, sich das Leben zu nehmen? Muss der Staat selbstbestimmtes Sterben ermöglichen? Diesem Streitthema widmet sich der Fernsehfilm "Gott", nach dem gleichnamigen Theaterstück von Ferdinand von Schirach. Ausgangpunkt ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom vergangenem Februar, dass das "Recht auf selbstbestimmtes Sterben" garantiert. Wir sprechen mit Ulrich Matthes, der einen theologischen Sachverständigen im Film verkörpert.
    Habima-Platz in Tel Aviv © Alexander Farnsworth/dpa
    Alexander Farnsworth/dpa

    - Fotoband „Buchhandlungen. Eine Liebeserklärung“

    Der Abwärtstrend des gedruckten Buches scheint - trotz Amazon und Corona - vorerst gestoppt. Gerade in der Weihnachtszeit werden Buchhandlungen stark frequentiert. Auch der Fotograf Horst A. Friedrichs, der für den „Spiegel“ und den „Stern“, für „Geo“ und die „New York Times“ arbeitet, macht auf seinen Reisen rund um den Globus immer wieder in Buchhandlungen Station. Jetzt hat er aus seiner Passion einen Fotoband gemacht: „Buchhandlungen. Eine Liebeserklärung“. Frank Dietschreit hat sich das Buch angesehen.

    Carsten Brosda, Hamburg 2019; © dpa/Felix König
    dpa/Felix König

    - Carsten Brosda ist neuer Präsident des Deutschen Bühnenvereins

    Der Deutsche Bühnenverein hat eine neue Führung. Der Vorsitz war bisher prominent mit dem Intendanten des Deutschen Theaters Ulrich Khuon besetzt. Am Samstag nun hat der Verein getagt und das Ergebnis der Briefwahl verkündet: Der Hamburger Kultursenator Carsten Brosda ist der neue Präsident des Deutschen Bühnenvereins. Er wurde mit großer Mehrheit gewählt. Vielleicht auch, weil ein Präsident aus der Politik in Pandemie-Zeiten von Vorteil sein kann? Wir sprechen mit Carsten Brosda darüber, was er in seinem neuen Amt so alles vorhat.
    Robin Ticciati © Fabian Frinzel und Ayzit Bostan
    Fabian Frinzel und Ayzit Bostan

    - Philharmonie Berlin: Deutsches Symphonie Orchester unter Robin Ticciati

    Am Samstag war es wieder mal soweit: Es gab ein Konzert in der Berliner Philharmonie. Ohne Publikum im Saal, aber dafür haben sich das Deutsche Symphonie-Orchester und dessen Chefdirigent Robin Ticciati etwas Besonderes ausgedacht. Ein Konzert mit einer besonderen Regie unter Verwendung von Licht und Raum, auch Schattenrisse von Musikern kamen zum Einsatz. Clemens Goldberg war virtuell dabei.

    Peter Bause und Dieter Hallervorden; © DERDEHMEL/Urbschat
    DERDEHMEL/Urbschat

    - "Hallervordens Lockdown-Treff"

    Das Schlosspark Theater in Berlin darf nicht vor Publikum spielen, so hat erst kürzlich das Verwaltungsgericht Berlin entschieden. Dieter Hallervorden hatte mit einem Eilantrag versucht, gegen die Corona-Maßnahme vorzugehen. Nun hat er sich am Wochenende mit "Hallervordens Lockdown-Treff" übers Internet an sein Publikum gewandt. Mit dabei: Prominente Gäste wie Dominique Horwitz, Claus Peymann und Franziska Troegner. Ute Büsing berichtet.
    Habima-Platz in Tel Aviv © Alexander Farnsworth/dpa
    Alexander Farnsworth/dpa

    - Kultur in Israel in Pandemie-Zeiten

    Nur langsam lockert Israel die Einschränkungen des zweiten Lockdowns, der im September begann. Da hatte sich der Kulturbetrieb im Land noch lange nicht von den Folgen des ersten Lockdowns erholt und nun steht immer noch alles weitgehend still. Von der Politik im Land fühlen sich die Kulturschaffenden überwiegend allein gelassen. Aus Tel Aviv berichtet Tim Aßmann.
    Jan Wagner © Gregor Baron
    Gregor Baron

    - Jan Wagner: Teebeutel

    Gelesen von Jan Wagner.

  • Julia Hülsmann piano; Foto: Gregor Baron

    - Jazz Diskothek

    Durch die heutige Jazz Dskothek zieht sich das Piano als musikalischer roter Faden. 40 "Lockdown"-Kompositionen schrieb Matthias Rüegg aus Wien, die jetzt auf dem Album "Solitude Diaries" veröffentlicht wurden. Shalosh aus Tel Aviv sind zu hören, Jason Seizer aus München, Matthew Halsall aus Manchester, Frank Woeste aus Paris, Julia Hülsmann aus Berlin und der Kubaner Ramón Valle aus Amsterdam.
    Frank Schütz; © Privat
    Privat

    - Frank Schütz - Bürgermeister von Golzow

    Was manchem ein Graus ist, das macht Frank Schütz Spaß: Lücken in den Vorschriften suchen, Streithähne an einen Tisch bringen, die Dorfgemeinschaft hinter einem Projekt versammeln. Nur so konnte der Bäcker erhalten und ein Markt angesiedelt werden. Besonders stolz sind die Golzower auf das Museum mit Kino.

    Piano Lounge; © rbbKultur
    rbbKultur

    - Piano Lounge

    Klaviermusik von Anton Arenskij, Peter Tschaikowsky, César Franck u.a.
    Ludwig van Beethoven (47/47) © rbb
    rbb

    - "Dass du nicht enden kannst, das macht dich groß. Dass du nie beginnst, das ist dein Los."

    Die barocke Konvention der langsamen Einleitung verwandelte Beethoven in Philosophie. Den Schluss zögerte er gerne mit einer erweiterten Coda hinaus. Sein eigenes Ende war mit einem Vierteljahr des Leidens verbunden. Es folgten erst die Nachrufe, dann die Verklärung.

    Lebenswelten; © rbbKultur
    rbbKultur

    - Memento mori und fühl dich frei - Mit Philosophie die Angst besiegen

    Das Corona-Virus ist potentiell tödlich. Doch neben der Angst zu sterben, bietet diese Erkenntnis auch die Chance, den Sinn des Lebens neu zu entdecken und über sich hinauszuwachsen. Philosophen und Denker wie Sartre, Camus oder Kierkegaard waren überzeugt: Erst im Bewusstsein der eigenen Sterblichkeit gelangt der Mensch zu wahrer Freiheit.
    Jules Verne: 20.000 Meilen unterm Meer – Zeichnung von A. de Neu- ville aus Bd.2 der franz. Erstausgabe (© dpa/akg-images); Bearbietung: rbbKultur
    dpa(akg-images

    - Unterm Meer und hinter Mauern

    "20.000 Meilen unter dem Meer" als Orchesterhörspiel +++ Mönche singen uralte Lieder +++ Die flotten Fünf – über Blechbläserquintette

    Am Mikrofon: Stephan Holzapfel

  • George Duke © KEYSTONE/Martial Trezzini/dpa
    KEYSTONE/Martial Trezzini/dpa

    - Play it Again - Jazzgeschichte neu entdeckt

    Es gibt zu viele Neuveröffentlichungen von Jazzproduktionen, um sie alle hören zu können. Dazu kommen permanent Wiederveröffentlichungen historischer Aufnahmen. Auch von denen haben es viele verdient, entdeckt oder neu entdeckt zu werden. Heute gibt es Empfehlungen für Aufnahmen von Charlie Parker, John Coltrane und George Duke. Und auch ein paar Blues-Tipps sind dabei: Big Joe Turner und Rory Gallagher.

    Robin Ticciati dirigiert mit Maske © Peter Adamik
    rbbKultur

    - Robin Ticciati dirigiert das Deutsche Symphonie-Orchester

    In diesem Konzertabend in der Berliner Philharmonie geht es um Dunkelheit und Licht, Mensch, Gottheit und Kosmos, antike Mythologie, Leben und Tod. Neben Auszügen der Götterdämmerung von Richard Wagner spielt das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin "Die Toteninsel“ von Sergej Rachmaninow und "Ionisches Licht" von Klaus Lang.

    Repair-Café: Unterstützung beid er Reparatur eines CD-Players © Franziska Gabbert/dpa
    Franziska Gabbert/dpa

    - Wie wollen wir konsumieren?

    Vom Sinn und Unsinn des Reisens +++ Interview mit Sebastian Haupt über Konsumverzicht +++ Der Minimalist und Konsumboykotteur Dimitri Molerov +++ Eine alleinstehende Mutter mit wenig Geld und ihr Blick auf die Konsumdebatte +++ Gespräch mit Stefan Schridde über seine Berliner "Repair-Cafés" +++ Zwei Jugendliche und ihre Vorstellungen von der Zukunft

    Holzapfel live; © rbbKultur
    rbbKultur

    - Holzapfel live - Raten oder Wünschen

    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Neue Aufnahmen: Reynaldo Hahn "L'ile du Reve"

    Der französische Komponist Reynaldo Hahn ist heute vor allem noch bekannt für eine Reihe von Liedern und seine Operette "Ciboulette". Beim Label Palazetto Bru Zane ist nun der Erstling seiner Opernarbeit erschienen mit dem poetischen Titel „Die Trauminsel“. Einordnen lässt sich das Werk als beeindruckender, zugleich schwieriger Start einer glanzvollen Laufbahn als Bühnenkomponist, aber trotz schöner Einfälle und aufregender Orchestrierung - meint unser Kritiker Matthias Käther - ist es noch weit entfernt von echten Meisterwerken wie eben „Ciboulette“.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - "Warum geht der Dirigent so oft zum Friseur" - Eleonore Bünings neues Buch

    Fragen, die uns vielleicht durch den Kopf gehen, die wir aber nicht zu fragen wagen. Seit 2015 beantwortet Eleonore Büning diese Fragen in ihrer Kolumne "Fragen Sie Eleonore Büning" in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Nun sind sie in einem Buch zusammengefasst, das die schöne Frage als Titel trägt: "Warum geht der Dirigent so oft zum Friseur?". Frank Schmid im Gespräch mit Eleonore Büning.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - "Spielplan-Änderung" der Volksbühne

    „Die immergleichen Stücke!“ Daran wollten Schriftsteller und Journalist Simon Strauss und Regisseur Zino Wey etwas ändern. Die beiden ärgerten sich, dass die immergleichen Stücke auf den Spielplänen der deutschen Bühne stehen. So entstand die Idee zu „Spielplanänderung!“. Was es nun gibt, hat Tomas Fitzel herausgefunden.
    Eimerkettenbagger im Tagebau Vereinigtes Schleenhain © Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa
    Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

    - Klang der Kohle

    Wie klingt das Ende einer Epoche? Nostalgisch nach scheppernden Kohleschütten und klackenden Briketts im Connewitzer Altbau? Unbeirrbar mahlend wie die Schaufelräder der Bagger im Tagebau Schleenhain? Am Anfang war Kettenrasseln - Förderkörbe, die im Tiefbauschacht Dölitz Kohle nach oben holten. Das energiehungrige Leipzig schrie danach und der Puls einer ganzen Industrie-Region schlug über ein Jahrhundert lang im Takt der Spitzhacken und Kraftwerksturbinen. 2038 ist Schluss mit der Kohle in Leipzig. Die Tagebau-Kumpels murren, Fridays For Future stampfen mit den Füßen. Es knirscht in der Region. Von Lorenz Hoffmann

    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Festakt zu 75 Jahre Nürnberger Prozesse

    75 Jahre nach dem Beginn der Nürnberger NS-Kriegsverbrecherprozesse hat Bundespräsident Steinmeier deren Bedeutung hervorgehoben. Am Abend sprach er in Nürnberg bei einem Festakt zur Würdigung der damaligen Verfahren. Steinmeier betonte, die Prozesse hätten nicht nur Rechtsgeschichte, sondern auch Weltgeschichte geschrieben. Eleonore Birkenstock berichtet über den Festakt aus Nürnberg.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Satirischer Wochenrückblick

    In Deutschland denken einige Menschen, dass in dieser Woche die Demokratie abgeschafft wurde. Schlecht ist, dass diese Mitmenschen tatsächlich so denken. Gut ist, dass diese Bürger dem einen oder anderen Irrtum erliegen sind. André Bochow nutzt seinen Satirischen Wochenrückblick dazu, nochmal das eine oder andere zu erklären.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - "Zauberberg" am Deutschen Theater Berlin feiert Premiere per Livestream

    Andere Theater haben das im Lockdown schon erprobt, am Deutschen Theater war nun zum ersten Mal eine sogenannte „Geisterpremiere“ zu sehen. Das heißt, das Ensemble spielt live, aber ohne Publikum. Die Produktion wird live gefilmt, die Zuschauer können sich für die Dauer der Aufführung zuschalten. Gezeigt hat Regisseur Sebastian Hartmann Thomas Manns „Zauberberg“. Und Barbara Behrendt hat eingeschaltet.
    Arctic National Wildlife Refuge ist das nördlichste Naturschutzgebiet der USA © Alexis Bonogofsky/Usfws/Planet Pix/ZUMA Wire/dpa
    Alexis Bonogofsky/Usfws/Planet Pix/ZUMA Wire/dpa

    - ARD-Themenwoche: "Wozu in die Ferne schweifen...vom Sinn und Unsinn des Reisens

    Wegen der Corona-Krise ist es gegenwärtig nicht oder nur eingeschränkt verreisen zu können. Auch der Klimawandel wird künftig wohl unser Reiseverhalten beeinflussen. Warum ist Reisen für uns überhaupt wichtig? Und wie könnten wir dieses Bedürfnis auch künftig befriedigen? Elena Griepentrog hat sich auf die Spur gemacht.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Monthy Pythons Terry Gilliam wird 80

    Terry Gilliam, Mitglied der bekannten britischen Komikergruppe „Monty Python“, wird 80 Jahre alt. Mit seiner sehr besonderen Art des Humors hat er die Gruppe sehr geprägt. Zum Geburtstag des Künstlers aus London Korrespondent Thomas Spickhofen.
    Eva Roman © Sebastian Heise
    Sebastian Heise

    - Eva Roman liest "Pax"

    Wie sag ich’s der Tante – wenn man das Buch von Eva Roman sehr salopp und flapsig zusammenfassen möchte, dann bringt es diese Frage auf den Punkt. Wie sag ich der Tante, dass ich schwul bin und wie sag ich ihr, dass ich ausziehen möchte, raus in die Welt, weg von ihr? Eva Roman erzählt in ihrem zweiten Roman eine Coming-of-Age-Geschichte in den 80er und 90er Jahren, gleichzeitig geht es um einen großen Verlust und ein Coming-Out in der Provinz. Nachdem seine Eltern während einer Reise verschwunden sind, wächst Pax bei seiner Tante auf. Das Verhältnis der beiden ist symbiotisch, gegenseitige Abhängigkeiten entstehen, von denen sich beide nur schwer lösen können. Nadine Kreuzahler spricht mit Eva Roman und Thorsten Dönges vom Literarischen Colloquium Berlin über "Pax". Was macht ihn auch zu einem historischen Roman? Wie schreibt man über Corona? Und darf man als Frau über ein schwules Coming-Out schreiben?

    Eine Frau versucht, sich vor der Gewalt eines Mannes zu schützen (gestellte Szene) © Frank May/picture alliance
    Frank May/picture alliance

    - Gewalt gegen Frauen in Coronazeiten - wie funktionieren die Hilfsangebote?

    Seit 1999 ist der 25. November der "Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen". Der Hintergrund ist nach wie vor brisant, denn jeden 3. Tag stirbt allein in Deutschland eine Frau an den Folgen häuslicher Gewalt. Die Frauenhäuser sind seit Jahren überbelegt. Während der Coronakrise beobachten die Beratungsstellen noch eine Zunahme der sowieso schon dramatischen Zahlen. Gleichzeitig sind Betroffene von Hilfsangeboten abgeschnitten. Wo liegen die Ursachen für die sogenannte häusliche Gewalt? Warum scheint die Gesellschaft diese verheerenden Zahlen zu akzeptieren? Wie könnte eine bessere Prävention aussehen? Im Gespräch zu Gast: Christina Clemm, Fachanwältin für Straf- und Familienrecht Heike Herold, Geschäftsführerin Frauenhauskoordinierung e.V. - BIG HOTLINE IST TÄGLICH ERREICHBAR VON 8:00 BIS 23:00 UHR UNTER DER TELEFONNUMMER (030) 611 03 00. - Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000116016 www.hilfetelefon.de - www.frauenhauskoordinierung.de Christina Clemm Akteneinsicht: Geschichten von Frauen und Gewalt Verlag Antje Kunstmann, 2020 Preis: 20,00 € Link zu Feature "Wenn die Gewalt nicht aufhört" von Jana Göbel und Ansgar Hocke https://www.rbb-online.de/rbbkultur/radio/programm/schema/sendungen/gott_und_die_welt/archiv/20200816_0904.html
  • Musik der Kontinente; rbbKultur
    rbb

    - Sevdah - der bosnische Blues

    mit Peter Rixen
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Geöffnete Kulturorte: Galerienrundgang im Teil-Lockdown

    Seit gut zwei Wochen sind Museen, Theater und Konzerthäuser wieder geschlossen. Aber es gibt ein paar wenige Kulturorte, die noch geöffnet sind. Ein paar Galerien zum Beispiel. Wie ist so ein Galerienrundgang im Teil-Lockdown? Barbara Wiegand hat es ausprobiert.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Der Gewinner des Walter-Serner-Preis 2020 steht fest!

    Die Entscheidung der Jury ist gefallen: Der Walter-Serner-Preis geht in diesem Jahr an den Autor Peter Zemla für seine Erzählung "Das Spielzeug". Um was es in dieser Erzählung geht, weiß unsere Literaturredakteurin Anne-Dore Krohn.
    Udo Walz in seinem Salon am Kurfürstendamm, Berlin 2019; dpa/Soeren Stache
    dpa/Soeren Stache

    - Zum Tode des Berliner Friseurs Udo Walz

    Friseure gelangen in der Regel selten zu großem Ruhm. Aber diesen Haarkünstler kannten in Deutschland wirklich alle: Udo Walz. Heute ist er im Alter von 76 Jahren in Berlin gestorben. Ein Nachruf.
    Schallplattensammlung | Singles © H.-D. Falkenstein/imageBROKER/dpa
    H.-D. Falkenstein/imageBROKER/dpa

    - Drei Songs, 1954

    Großvater und 12jähriger Enkel sind einander seit Jahren nicht mehr begegnet. Nun müssen sie - durch die Umstände gezwungen - eine Strecke Zeit miteinander verbringen. Sie sind sich fremd und jeder ist auf seine Weise in seiner eigenen Welt gefangen. Am Ende aber zeigt der eine dem anderen den Weg ins Freie. Und umgekehrt. Mit Rüdiger Vogler und David Weyl

    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Mexikos Frauen wehren sich gegen Femizide

    In Mexiko hat die Zahl der Frauenmorde während der Pandemie weiter zugenommen. Vor kurzem wurden wieder innerhalb von 24 Stunden zwei Junge Frauen getötet. Unsere Korrespondentin Anne Demmer hat eine Aktivistin getroffen, die sich der Gewalt gegen Frauen in Mexiko entgegenstellt.
    Jana Hensel (© Kirsten Nijhof/dpa) und Naika Foroutan (© Elmar Kremser/SVEN SIMON/dpa)
    Kirsten Nijhof/dpa | Elmar Kremser/SVEN SIMON/dpa

    - Allianz aus ostdeutsch und migrantisch: Jana Hensel und Naika Foroutan

    Jana Hensel kommt aus Ostdeutschland und schreibt über die Erfahrungen Ostdeutscher nach der Wende. Naika Foroutan hat einen iranischen Vater und forscht als Sozialwissenschaftlerin über Migration. Zusammen haben sie nun ein Buch geschrieben: „Die Gesellschaft der Anderen“. Heute sind Jana Hensel und Naika Foroutan bei uns zu Gast.

    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Öl-Attacke im Potsdamer Schloss Cecilienhof

    Nach den Vorfällen von Vandalismus mit Speiseöl auf der Museumsinsel wurde jetzt ein weiterer Vorfall publik: Im September wurde auf Schloss Cecilienhof in Potsdam eine Skulptur ganz ähnlich beschädigt. Tomas Fitzel berichtet.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Ein Blick ins Bode-Museum

    Wie können Museen neues Publikum gewinnen? Das Berliner Bode-Museum wollte gerade seine neue Ausstellung "KLARTEXT" zur Geschichte des Hauses eröffnen, da musste das Haus wieder schließen. Es sollte eine Reise werden zu Sammlungen, Gebäude und Publikum. Birgit Wolske von "rbbkultur - Das Magazin" berichtet.
    Das Wort zum Sabbat © rbb

    - Das Wort zum Sabbat

    Die Ansprache hält Rabbiner Radbil aus Konstanz.
    Meine Musik; © rbbKultur
    rbbKultur

    - Mit Fanny Tanck

    Erstes Mini-Jubiläum: Zehn Wochen "Meine Musik". Mit Lieblingen wie Dvořák und Mendelssohn, ein bisschen Crossover und viel Lied.
    Blindverkostung | Christine Lemke-Matwey © Kai Bienert
    Kai Bienert

    - Jean Sibelius: Violinkonzert d-Moll, op. 47

    Auf dem Programm steht dieses Mal das Violinkonzert d-Moll, op. 47 von Jean Sibelius. Christine Lemke-Matwey, Andreas Göbel und Kai Luehrs-Kaiser hören Aufnahmen, ohne zu wissen, wen sie hören. Das müssen die drei selbst herausfinden. Moderiert von Christian Detig.
    Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    - Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (25/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

    Anna Rechenberger von Kantine Zukunft; © Privat
    rbbKultur

    - ARD-Themenwoche: Planetary Health Diet - der klimafreundliche Ernährungsplan

    Wie sieht klimaschonende Ernährung aus? Eine 37-köpfige Expertenkommission, die EAT-Lancet Comission, hat einen klimafreundlichen Ernährungsplan entwickelt, die "Planetary Health Diet". Drei Jahre lang wurden wissenschaftliche Daten rund um Gesundheit, Umwelt und Ernährung ausgewertet. Das Ergebnis ist eine Formel für die ideale Ernährung der Weltbevölkerung. Elisabetta Gaddoni hat sich diese Diät genauer angeschaut.

    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Feierlicher Festakt zu 75 Jahre Nürnberger Prozesse

    Mit einem Festakt wird heute Abend der 75. Jahrestag des Beginns der Nürnberger Prozesse begangen. Bundespräsident Steinmeier hält die Ansprache im historischen Saal 600 des Nürnberger Justizpalasts. Dort begann am 20. November 1945 - und damit ein halbes Jahr nach Ende des Zweiten Weltkriegs - der erste Prozess gegen führende Köpfe des Nationalsozialismus. Lorenz Storch:
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - ARD-Themenwoche: Wie sieht nachhaltige Stadtentwicklung aus?

    „Wie wollen wir leben?“ Darum geht es in der ARD-Themenwoche. Sollen Autos auf unseren Straßen dominieren oder soll es mehr Platz für Radfahrer geben? Mit solchen Fragen beschäftigt sich das CityLAB – ein Innovationslabor in Berlin, das aus Mitteln der Stadt finanziert wird. Franziska Ritter über Ideen für eine nachhaltige Stadtplanung, die dort entstanden sind.
    Arezu Weitholz: "Beinahe Alaska"; Montage: rbbKultur
    mare Verlag

    - Arezu Weitholz in "Beinahe Alaska" über eine Reise von Grönland bis Alaska

    Das Ende einer Liebe ist der Anfang einer Reise: So geht es der Heldin im Buch "Beinahe Alaska" der Autorin Arezu Weitholz. Áuf einer teuren Expeditionskreuzfahrt reist sie von der Südspitze Grönlands bis nach Alaska. Was sie erlebt, und welchen Menschen sie auf dem Schiff begegnet, schildert Manuela Reichart.
    Der diesjährige Gewinnerautor Douglas Stuart spricht bei der Verleihung des Booker Prize 2020 im Roundhouse, an der er aufgrund der Corona-Pandemie online teilnimmt
    dpa/David Parry

    - Schotte Douglas Stuart erhält Booker-Preis 2020

    Der britische Booker-Literaturpreis geht in diesem Jahr an den gebürtigen Schotten Douglas Stuart für seinen Roman "Shuggie Bain". Er basiert auf der Kindheit des Autors und spielt in den 1980er Jahren in Glasgow. Douglas erzählt darin die Geschichte eines Jungen, der eine verarmte, alkoholabhängige Mutter hat. Thomas Spickhofen:
    Peter Zemla – Walter-Serner-Preis 2020; © GFS Film Entertainment
    GFS Film Entertainment

    - Walter-Serner-Preis 2020 an Peter Zemla

    Der Walter-Serner-Preis, vergeben von rbbKultur und dem Literaturhaus Berlin, geht in diesem Jahr an Peter Zemla für seine Erzählung "Das Spielzeug". Was die Jury an der Geschichte überzeugt hat, darüber spricht Anja Herzog mit Anne-Dore Krohn, rbbKultur-Literaturredakteurin und Jurorin des Walter-Serner-Preises.
    Ein Sägekauz im Weihnachtsbaum am Rockefeller Plaza, New York; © dpa/Ravensbeard Wildlife Center
    dpa/Ravensbeard Wildlife Center

    - Tierische Überraschung im Rockefeller-Weihnachtsbaum in New York

    Ihre erste Weihnachtsüberraschung des Jahres hat die US-Metropole New York im weltberühmten Festtagsbaum am Rockefeller-Center gefunden. Eine kleine Eule versteckte sich zwischen den starken Ästen der über 20 Meter hohen Tanne. Anscheinend hatte sie seit dem Fällen in dem Baum ausgeharrt und die Fahrt per Schwerlasttransporter bis ins Zentrum Manhattans mitgemacht. Korrespondent Peter Mücke.

    Sophiensaele: Sleeping Duties © Dorothea Tuch
    Dorothea Tuch

    - Online-Premiere von "Sleeping Duties" von Vanessa Stern

    Ein Resultat der Corona-Pandemie und ihrer Beschränkungen ist ein besonderer Theater-Film: "Sleeping Duties - Probleme sind eine gute Lösung" von Vanessa Stern. Gestern Abend wurde er uraufgeführt – im Stream. Unsere Kritikerin Barbara Behrendt hat sich den Film bei der Premiere angesehen.
    Bundestag, 191. Sitzung, AfD Fraktion am 18.11.2020; © imago-images/Christian Thiel
    imago-images/Christian Thiel

    - Störaktion im Bundestag: Welche Folgen hat dieser Tabubruch für die Demokratie?

    Inzwischen steht fest, dass Bundestags-Störer, die während der Debatte um die Neuregelung des Infektionsschutzgesetzes Abgeordnete bedrängt, gefilmt, eingeschüchtert und beleidigt haben, auf Einladung der AfD ins Reichstagsgebäude gelangt sind. Geprüft werden nun juristische Konsequenzen. Welche Folgen diese Störaktion für die Demokratie hat, beschäftigt André Bochow in seinem Kommentar.

    Der Zauberberg Deutsches Theater
    Tilo Baumgärtel

    - Deutsches Theater Berlin mit "Zauberberg" als Livestream im Internet

    Erstmals bietet das Deutsche Theater Berlin heute Abend eine Premiere als Livestream im Internet an. Auf dem Spielplan steht eine Bühnenfassung von Thomas Manns "Zauberberg". Das Buch von Thomas Mann erschien 1924 und zählt zu seinen berühmtesten Werken. Daniel Marschner.

    Ich lebe. Wie Kinder Kriege überstehen. Ein Jahrhundertporträt; Montage: rbbKultur
    Kerber Verlag

    - Bildband von "Save the Children" zum Tag der Kinderrechte

    Unter dem Titel „Ich lebe - Wie Kinder Kriege überstehen. Ein Jahrhundertprojekt“ ist zum "Tag der Kinderrechte" ein Bildband von "Save the Children" erschienen. Darin finden sich Porträts von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen des Schweizer Fotografen Dominic Nahr. Maria Ossowski berichtet über dieses eindringliche Buch.

Lesung

RSS-Feed
  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (30/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (29/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (28/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (27/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (26/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (25/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (24/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. "Die verschwindende Hälfte" ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (23/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (22/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (21/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (20/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (19/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (18/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (17/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (16/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (15/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (14/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (13/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (12/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (11/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (10/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (9/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (8/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (7/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte (6/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (5/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (4/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (3/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (2/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

  • Brit Bennett © imago images / Leemage
    imago images / Leemage

    Brit Bennett: "Die verschwindende Hälfte" (1/30)

    Brit Bennett gilt als wichtigste junge Stimme der US-Literatur. „Die verschwindende Hälfte“ ist ein Generationen umspannender Epos über ethnische Zugehörigkeit, die Last der Geschichte und die Sehnsucht nach einem neuen Leben. Es liest Tessa Mittelstaedt.

Abend- und Wochenend-Programm | A-Z

  • Das Gespräch | So 19:04

  • Feature | Mi 22:04 | Sa 09:04 | So 14:04

  • Gott und die Welt | So 09:04

  • Hörspiel | Fr 22:04 | So 14:04

  • Kulturtermin | Mo-Sa 19:04

  • Märkische Wandlungen | Di 22:04

  • Perspektiven | Do 22:04

  • Zeitpunkte | Sa 17:04 | So 17:04

Podcasts

Podcasts © rbb

Podcasts

Spannende Hörspiele, interessante Gespräche, aktuelle Kritiken, Buchempfehlungen und Wissenswertes - all dies und noch mehr können Sie hier herunterladen oder abonnieren. Hören Sie unsere Kultur-Podcasts, wann immer Sie wollen.

ARD AUDIOTHEK