Kolumne

Doris Anselm: Lust und Frust mit Proust © autorenfotos.com/Heike Bogenberger
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Kolumne - Lust und Frust mit Proust

Unsere Lesung, Marcel Prousts Roman "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit", begleiten wir mit einer wöchentlichen Kolumne der Autorin und Journalistin Doris Anselm, die einerseits die großen Momente dieses Romanzyklus feiert und andererseits zum Durchhalten und Dranbleiben anfeuert. Denn dieses Werk ist wie eine Gipfeltour: herausfordernd, aber jede Mühe wert.

Doris Anselm liest "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit"

rbbKultur radioKonzerte

Die vergangenen 7 Tage

  • Ronald Steckel; Foto: rbb

    - Traumstadt

    Als der Autor Ronald Steckel im Sommer 1984 dieses Stück über West-Berlin schreibt, steht die Mauer, die die Stadt in zwei Hälften teilt, schon seit fast 25 Jahren. Augenfälliger konnte die Wunde nicht sein, die sich durch die Stadt zog und beredt Auskunft gab über das, was sie gezeichnet hat: Krieg, Zerstörung und Teilung. "Traumstadt" ist eine intensive Momentaufnahme aus dem Jahre 1984.

  • Unser Leben; © rbbKultur
    rbbKultur

    - Pilgern - Tradition und Trend

    +++ Pilgern nach Mekka - der "Hadsch" in Zeiten der Pandemie +++ Von Kreuzberg in den Tiergarten: Stadtpilgern in Berlin +++ Gespräch mit Pfarrer Christoph Heil über das neue Pilgerzentrum St. Jacobi in Berlin-Kreuzberg +++ Der Klassiker: auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela +++ Jakobswege in Brandenburg: von Chorin nach Eberswalde +++
    Talente und Karrieren; © rbbKultur
    rbb

    - Der Pianist Robert Neumann

    Schon mit 14 Jahren bekam Robert Neumann glänzende Kritiken und wurde als "frühreife Musikerpersönlichkeit" bezeichnet. Nun ist er zwanzig und studiert in Freiburg, von wo aus er schon weite Tourneen unternommen hat. In Potsdam wurde er für eine Residenz im Nikolaisaal eingeladen. Gerade ist seine erste CD mit Chopin, Rachmaninow und Carl Philipp Emanuel Bach erschienen und zeigt einen jungen Pianisten, dem Charakterisierungen und Kontraste besonders liegen.
    Holzapfel live; © rbbKultur
    rbbKultur

    - Holzapfel live - Raten oder Wünschen

    Musik; © rbbKultur

    - Marcel Lattés: "Le Diable a Paris"

    Wer an die französische Operette denkt, denkt an ihre Glanzzeit im 19. Jahrhundert. Später ist der Ruhm etwas verblasst - doch in letzter Zeit machen französische Labels auf genau diese vergessenen Schätze aufmerksam, so jetzt auch „B Records“ mit „Le Diable a Paris“, der Teufel in Paris - eine Operette aus dem Jahr 1927 von Marcel Lattés. Matthias Kaether stellt das Album vor.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Wellenreiten in Japan: Surfen bei den Olympischen Spielen

    Zum ersten Mal ist Surfen olympische Disziplin. Am Sonntag beginnt die Qualifikation fürs Achtelfinale. Was diesen Sport so faszinierend macht und dass es auch im Surf-Sport Frauen um Gleichberechtigung ringen, darüber sprechen wir mit der Dokumentarfilmerin und Autorin Dörthe Eickelberg.
    Logo: rbb Kultur (Quelle: rbb)
    rbbKultur

    - Der Künstler Folakunle Oshun im Berliner Dom

    Der nigerianische Bildhauer Folakunle Oshun hat die Kunstbiennale von Lagos ins Leben gerufen, ist Kurator an der Münchner Pinakothek der Moderne und bekam den Potsdamer Kuratorenpreis. Seine neueste eigene Arbeit ist jetzt im Berliner Dom zu sehen: eine überdimensionale Pferdeskulptur. Sigrid Hoff kennt die Hintergründe.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Pilgerwege in Brandenburg

    "Unser Leben" hat heute einen Schwerpunkt zum Pilgern. Das geht nicht nur in Galizien, auch Brandenburg hat reichlich Pilgerwege. Christiane Hög ist vom Kloster Chorin nach Eberswalde unterwegs gewesen, ein schöner Ausflug trotz einiger Blasen und vieler Mückenstiche.
    Musik; © rbbKultur

    - Album der Woche- Solitude – Haydn: Piano Works II

    Einsamkeit ist ein Gefühl, das viele Menschen in der Corona Zeit belastetet. So könnte verwundern, dass der Pianist Markus Becker ausgerechnet den Titel „Solitude“- "Einsamkeit" - für sein neues Album ausgesucht hat. Seine zweite CD mit Klavierwerken von Joseph Haydn. Doch der Komponist hat sich im Gegensatz zu uns seine Lebenssituation selbst ausgesucht. "Solitude" ist das dritte unserer "Best of 2021"-Alben der Woche. Barbara Overbeck stellt es vor und hat darüber mit Markus Becker gesprochen.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Jascha Nemtsov über Wagner und die Deutschen

    Richard Wagners Werk ist für den Pianisten Jascha Nemtsov ideologisch, nationalistisch und antisemitisch. Der Professor an der Musikhochschule Weimar und am Geigerkolleg Potsdam kann Wagners Musik weder von seinen Schriften noch von deren Nachwirkungen trennen. Dies zu tun sei naiv. Autorin Maria Ossowski möchte deshalb kurz vor der Eröffnung der Festspiele wissen, ob sie als regelmäßige Bayreuthbesucherin einen Knall habe.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Orgel-Reihe: Die Wagner Orgel in der Liebfrauenkirche Jüterbog

    Die Orgel ist das Instrument des Jahres und jeden Samstag stellen wir Ihnen eine Orgel-Dame vor - mal aus Brandenburg, mal aus Berlin. Die große Sauer-Orgel im Berliner Dom, die schmissige Hammond-Orgel oder die Mighty Wurlitzer haben wir bereits präsentiert. Allein im Land Brandenburg gibt es rund 1500 Orgeln. In der Liebfrauenkirche Jüterbog steht die Wagner Orgel. Wie sie klingt, hat sich unsere Autorin Birgit Galle angehört.
    Der Stichtag © rbbKultur

    - Der Stichtag: Werner Kühl wird an der Berliner Sektorengrenze erschossen

    Werner Kühl will mit einem Freund nahe der Brücke Britzer Allee/Baumschulenweg an der Sektorengrenze zwischen Berlin-Neukölln und Berlin-Treptow in den Osten Berlins gelangen, da er sich dort ein besseres Leben erhofft. Von DDR-Grenzposten wird Werner Kühl für einen Flüchtling gehalten und erschossen. Michael Kruse erinnert an seinen Tod heute vor 50 Jahren.
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    rbbKultur

    - Fluide Geschlechter-Grenzen: Meeting Samson

    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Stadtmuseum Cottbus: 3000 Jahre Lausitzer Industriekultur

    Von der Bronzezeit bis zur Entstehung des Hüttenwerks in Peitz und dem Eisenhammer in Lauchhammer blickt das Stadtmuseum Cottbus auf die Spuren der Energiegewinnung und Industrie. Sei es Holzkohle, die den Bronze- und Eisenguss bestimmte oder Braunkohle, die das Textil- und Glasgewerbe befeuerte. "3000 Jahre Lausitzer Industriekultur" heißt die neue Ausstellung zum Thema, Bernd Dreiocker berichtet aus Cottbus
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Queer, trans, cis? - Begriffserklärungen zum CSD

    Wer auf den CSD geht, könnte bei der Vielzahl von Begriffen der LGBTQI-Community vielleicht verwirrt sein. Franziska Hoppen erklärt die wichtigsten Begriffe und Fachtermini für den Christopher Street Day.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Christopher Street Day in Berlin: Anders, aber endlich wieder CSD

    Nach einem mehr oder weniger gelungenen Versuch im letzten Jahr, den Christopher Street Day als rein digitales Event durchzuführen, geht es am morgigen Samstag endlich wieder auf die Straße: Es ist CSD in Berlin. Die Demonstration für Rechte und Sichtbarkeit von LGBTIQ-Menschen zieht normalerweise mehrere hunderttausend Teilnehmende an - mit Partytrucks und lauter Musik. In diesem Jahr ist der CSD pandemiebedingt aber als reiner Fußmarsch geplant. Magnus von Keil berichtet.
    weiter lesen - das lcb im rbb – Podcast © rbbKultur
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    - Sharon Dodua Otoo: "Adas Raum"

    Wie schreiben sich traumatische Vergangenheiten in die eigene Biografie ein? Was heißt es, eine Frau zu sein? In ihrem Debütroman „Adas Raum“ spürt Sharon Dodua Otoo diesen Fragen nach. Sie lässt ihre Ada durch Raum und Zeit reisen: von Ghana nach England und Berlin. Von den Anfängen des Kolonialismus, zu den Revolutionen in Europa, zum Zweiten Weltkrieg bis in unsere Gegenwart. Ada ist nicht eine, sondern viele, wenn nicht alle Frauen. Sharon Dodua Otoo wurde 1972 in London geboren und lebt in Berlin. 2016 wurde sie mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet. Nadine Kreuzahler von rbb Kultur und Thorsten Dönges vom Literarischen Colloquium Berlin (LCB) sprechen in dieser Folge „weiter lesen“ mit Sharon Dodua Otoo über ihren ersten Roman. Wiederholung vom 27.03.2021

  • Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Christopher Street Day in Berlin: Anders, aber endlich wieder CSD

    Nach einem mehr oder weniger gelungenen Versuch im letzten Jahr, den Christopher Street Day als rein digitales Event durchzuführen, geht es am morgigen Samstag endlich wieder auf die Straße: Es ist CSD in Berlin. Die Demonstration für Rechte und Sichtbarkeit von LGBTIQ-Menschen zieht normalerweise mehrere hunderttausend Teilnehmende an - mit Partytrucks und lauter Musik. In diesem Jahr ist der CSD pandemiebedingt aber als reiner Fußmarsch geplant. Magnus von Keil berichtet.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Denkmal für Alois Senefelder von Rudolf Pohle, Senefelder Platz

    Der Senefelder Platz in Berliner Bezirk Prenzlauer Berg wurde im 19. Jahrhundert angelegt. Heute befindet sich dort eine viel frequentierte U-Bahn-Station. Aber nur wenige wissen, dass man dort auch Kunst entdecken und etwas über die Berliner Stadtgeschichte erfahren kann. Man müsste nur mal – stehen bleiben und sich umschauen. Und genau das tun Regine Bruckmann und ihr Begleiter Armin Stapel in der Reihe „Denk Mal Berlin“.
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    - Denkmal für Alois Senefelder von Rudolf Pohle, Senefelder Platz

    Der Senefelder Platz in Berliner Bezirk Prenzlauer Berg wurde im 19. Jahrhundert angelegt. Heute befindet sich dort eine viel frequentierte U-Bahn-Station. Aber nur wenige wissen, dass man dort auch Kunst entdecken und etwas über die Berliner Stadtgeschichte erfahren kann. Man müsste nur mal – stehen bleiben und sich umschauen. Und genau das tun Regine Bruckmann und ihr Begleiter Armin Stapel in der Reihe „Denk Mal Berlin“.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Zum Tod von Alfred Biolek

    Der Fernsehmoderator Alfred Biolek ist gestorben. Er war das Gesicht bekannter Talksendungen wie „Bio’s Bahnhof“ und „Boulevard Bio“ sowie der Kochshow „Alfredissimo“. Als Journalist oder Moderator hat er sich aber nie begriffen. Er sah sich als Gastgeber – freundlich, locker, den Menschen zugewandt. In den letzten Jahren hatte er mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und lebte zurückgezogen in Köln. Knapp zwei Wochen nach seinem 87. Geburtstag ist er gestorben. Judith Biedermann blickt zurück auf sein bemerkenswertes Leben.
    Logo: rbb Kultur (Quelle: rbb)
    rbbKultur

    - Rattenscharfe Kostüme - Andreja Schneider zu "Mord im Orientexpress"

    Wir kennen sie, seitdem sie in "Die Geschwister Pfister" als "Fräulein Schneider vom Balkan" die Herzen des Publikums eroberte: Andreja Schneider. In ihrer Jugend war sie Torwartin und seit 20 Jahren erntet sie mit Soloprogrammen, Revuen, Operettenrollen und immer wieder mit Katharina Thalbach Applaus. Jetzt ist sie die uralte russische Prinzessin Dragomiroff in Agatha Christies "Mord im Orientexpress", in der Kömödie am Kurfürstendamm (im Schiller Theater). Und endlich, im fünften Anlauf, ist jetzt Premiere und es darf vor Publikum gespielt werden. Heute ist Andreja Schneider im Gespräch mit Frank Meyer.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Kulturreportage: Die Kunstbanausen von Schwedt

    Die Grüne Villa: Sie gehört den Schwedter Kunstbanausen, einer jungen Künstlergruppe. Hauptakteure sind Leokardia Hateville und Bühnenmeister Stefan Lange. Die beiden Schwedter sind Jugendfreunde und sanieren zurzeit das Haus, in dem vor der Wende die Stasi residierte. Während andere in Corona-Zeiten Trübsal blasen, nutzen sie jede Sekunde, um ihrem Traum ein Stück näher zu kommen. Das RBB-Fernsehen hat die Kunstbanausen ein halbes Jahr begleitet. Die Regisseurin Dagmar Lembke berichtet über die Dreharbeiten und das außergewöhnliche Projekt in der Grünen Villa.
    Anton Niadzelka © Tomas Fitzel
    Tomas Fitzel

    - Der Verein Razam: Unterstützung für die Menschen in Belarus

    Offener Protest ist derzeit in Belarus nicht mehr möglich. Und trotzdem wehren sich die Menschen dort auf unterschiedliche Weise. Wie kann man sie unterstützen? Darum kümmert sich seit August 2020 der Verein RAZAM, der aus der belarusischen Diaspora in Deutschland hervorging. RAZAM ist belarusisch und bedeutet "gemeinsam". Wie sprechen mit dem Vereinsvorsitzenden Anton Niadzelka, denn Razam hat gerade einen Informationsblatt herausgebracht, wie jeder einzelne Bürger die Menschen in Belarus unterstützen kann.

    Schalom © rbb

    - "Wer wir sind"

    Gespräch mit der russisch-jüdischen Schriftstellerin Lena Gorelik
    Fanny Tanck © Evgeny Beleninov
    Evgeny Beleninov

    - Mit Fanny Tanck

    Ferien-Interlude Nr.2: Mit Nyström, Elgar, Britten, Mozart und Haydn u.a. durch den Juli.
    Essen © rbbKultur
    rbbKultur

    - Gastrokritik: "Lila"

    Die peruanische Küche hat sich in den letzten Jahren einen Ruf als Feinschmeckerküche erworben - auch bei uns. Am Kreuzberger Paul-Lincke-Ufer hatte kurz vor dem Corona-Lockdown letztes Jahr ein neues peruanisches Restaurant eröffnet, das jetzt erstmals zu Hochform auflaufen kann. Das "Lila" hat Meeresfrüchte im Fokus. Unser Restaurantkritiker Thomas Platt hat es getestet.
    Amy Winehouse © dpa/AP/Matt Dunham
    dpa/AP/Matt Dunham

    - 10. Todestag von Amy Winehouse

    Heute vor zehn Jahren ist Amy Winehouse an einer Alkoholvergiftung gestorben. Kerstin Burlage erinnert an die britische Sängerin und Songschreiberin.

    Stadtmuseum Cottbus © Bernd Dreiocker
    Bernd Dreiocker

    - 3000 Jahre Industriekultur in der Niederlausitz

    Eine Ausstellung im Stadtmuseum Cottbus nimmt die industrielle Entwicklung in der Lausitz in den vergangenen 3000 Jahren bis heute unter die Lupe. Bernd Dreiocker hat sich die Schau zum Wandel in der Lausitzer Industriekultur angesehen.
    Mark Twain: Unterwegs mit den Arglosen © Mare
    Mare

    - Mark Twain: "Unterwegs mit den Arglosen"

    Im Sommer 1867 begleitete Mark Twain eine Gruppe von 77 amerikanischen Pilgern auf einer Reise mit dem Raddampfer Quaker City ins Heilige Land. In 50 Reisebriefen berichtete er für die Zeitung Daily Alta California von seinen Abenteuern in Spanien, Italien, Griechenland, der Türkei und Palästina. Seine Reportagen verarbeitete Twain zu einem erfolgreichen Buch "Die Arglosen im Ausland". Katharina Döbler hat die Neuübersetzung auf Deutsch gelesen.

    Alhierd Bacharevič: Sie haben schon verloren © edition.fotoTAPETA
    edition.fotoTAPETA

    - Lage in Belarus aus der Sicht des belarussischen Autors Alhierd Bacharevič

    Der kleine Berliner Verlag edition.fotoTAPETA engagiert sich in der Übersetzung von Literatur aus Belarus. "Sie haben schon verloren" - unter diesem Titel sind dort vier Texte von Alhierd Bacharevič erschienen. Peter Claus spricht mit dem Autor von "Die Hunde Europas", das 2017 in Belarus zum Buch des Jahres gewählt worden ist, über die aktuelle Situation in seiner Heimat sowie die Lage der Kulturschaffenden.
    Hauptportal der Europa-Universität Viadrina © Patrick Pleul/dpa
    Patrick Pleul/dpa

    - Schutzraum für belarussische Studierende und Wissenschaftler

    Während der Proteste im Herbst 2020 wurden in Belarus 400 Studenten vorübergehend inhaftiert, viele mussten hohe Geldstrafen bezahlen, 146 wurden zudem exmatrikuliert. Die Europa Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) bietet nun sechs Studenten aus Belarus "Bildungsasyl" und unterstützt sie durch ein Stipendienprogramm. Tomas Fitzel berichtet.

    Der feine Unterschied | Heide Oestreich © rbb/Gundula Krause
    rbb/Gundula Krause

    - Dirigat mit double bind

    Nach 145 Jahren wird am morgigen Samstag erstmals eine Frau in Bayreuth im Orchestergraben stehen. Oksana Lyniv eröffnet die Festspiele mit Richard Wagners "Fliegendem Holländer". Warum hat das so lange gedauert? Heide Oestreich hat sich Gedanken gemacht.

    Radfahren für die Kultur © Tomas Fitzel
    Tomas Fitzel

    - Radfahren für die Kultur

    Vom Oldenburger Theater Laboratorium bis zum Berliner Grips Theater sind es 405 km. Die beiden Lehrer Matthias Blum und Nils Riesenberg haben sich vorgenommen, diese Strecke am Stück in 24 Stunden mit dem Fahrrad zurückzulegen. Die beiden strampeln für die Kultur und wollen mit ihrer Tour Spenden sammeln für beide Theaterhäuser und ihre Schulen. Auf rbbKultur sprechen wir mit den Kultur-Radlern.
    Podcast | Marcel Proust: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: Die Welt des Guermantes © rbb/suhrkamp
    rbb/suhrkamp

    - Band III: Die Welt der Guermantes (41/61)

    Die Vorfreude und die Vorlust bedeuten für Marcel höchsten emotionalen Genuss. In dem Augenblick aber, da die tatsächliche Begegnung mit einer lange und heiß begehrten Frau bevorsteht, sinkt das Liebesfieber: Die Realität kann nie so wunderbar farbig und vielversprechend sein wie die Phantasie.

    Mehr: http://www.rbbkultur.de/proust
    Audio on Demand verfügbar bis 22.08.2021

  • Tamara Danz © imago/teutopress
    imago/teutopress

    - 25. Todestag von Tamara Danz

    In Berlin ist eine Straße nach ihr benannt - eine recht kurze nur nahe der Oberbaumbrücke, aber immerhin - nicht vielen Rockmusikern wurde bislang diese Ehre zuteil. Tamara Danz war Kopf und Seele der Band Silly. Platten wie "Mont Klamott" oder "Bataillon d'amour" waren in den 80ern überaus erfolgreich, Songs daraus landen zuverlässig weit vorn in einschlägigen Zusammenstellungen bester deutscher Rocksongs. "Asyl im Paradies" aber wurde 1996 ihr Vermächtnis. Heute vor 25 Jahren ist Tamara Danz an einer Krebserkrankung gestorben. Gerd Dehnel erinnert an eine große Pop-Künstlerin.

    Nick Reimer und Toralf Staud: Deutschland 2050 © Kiepenheuer & Witsch
    Kiepenheuer & Witsch

    - Wie der Klimawandel unser Leben verändern wird

    In Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz gehen die Aufräumarbeiten nach der Flutkatastrophe weiter. Gleichzeitig erreichen uns Bilder aus der chinesischen Provinz Henan, wo es in Folge von starken Regenfällen ebenfalls zu gewaltigen Überschwemmungen kam. Die Folgen der Klimakrise werden unübersehbar. Trotzdem scheint vielen die Realität der Klimakrise immer noch nicht begreiflich. Mit dem Journalisten Nick Reimer werfen wir einen Blick in die nahe Zukunft. Er hat gemeinsam mitToralf Staud das Buch "Deutschland 2050: Wie der Klimawandel unser Leben verändern wird" geschrieben.

    Weltkulturerbe Liverpool Waterfront, v.l.n.r. Royal Liver Building, Cunard Gebäude und Gebäude der Hafenverwaltung © Robert B. Fishman/dpa
    Robert B. Fishman/dpa

    - Liverpool verliert seinen Welterbetitel

    Liverpool ist berühmt wegen der Beatles, der als Paddys Whigwam bezeichneten katholischen und der gigantischen anglikanischen Kathedrale – und der Hafenanlagen. Nun verliert es seinen Welterbetitel. Was meint unser Architekturkritiker Nikolaus Bernau – die richtige Entscheidung?
    Bärbel Reetz © Erwin Elsner/dpa
    rbbKultur

    - Bärbel Reetz über ihr Buch "Berlin, Marienstr. 23"

    In den Büchern von Bärbel Reetz ging es bisher vor allem um Frauenschicksale.Die russische Psychoanalytikerin Sabina Spielrein gehörte dazu wie russische Revolutionärinnen, die Frauen Hesses und Emmy Ball-Hennings. Jetzt hat Bärbel Reetz die Geschichte eines knapp zweihundert Jahre alten Wohnhauses in der Marienstraße 23 nahe der Friedrichstraße recherchiert und porträtiert dessen Bewohner vom Chemiker über Teehändler, Augenarzt, Pferdehändler bis zum Sexualforscher. Und vermittelt so über facettenreiche Lebenswege Berliner Geschichte.
    Eine junge Frau legt zum Gedenken der Todesopfer des Anschlags in Norwegen am 22. Juli 2011 eine Rose ab. (Quelle: IMAGO/Christian Ditsch)
    IMAGO/Christian Ditsch

    - Globaler rechter Terror: Die Anschläge von Utøya und München

    Am 22. Juli jähren sich zwei rechtsextreme Terroranschläge: der Anschlag von 2011 in Norwegen in Oslo und auf der Insel Utøya, und der rassistische Anschlag in München 2016, bei dem ein 18jähriger im Olympia-Einkaufszentrum neun Menschen ermordete. Was diese beiden Anschläge miteinander zu tun haben, darüber sprechen wir mit der Autorin und Rechtsextremismus-Expertin Veronika Kracher.
    Der Pianist Jascha Nemtsov zu gast im kulturradio vom rbb; Foto: gb
    Gregor Baron

    - Jascha Nemtsov über Wagners Gesamtkunstwerke

    Richard Wagners Werk ist für den Pianisten Jascha Nemtsov ideologisch, nationalistisch und antisemitisch. Der Professor an der Musikhochschule Weimar und am Geigerkolleg Potsdam kann Wagners Musik weder von seinen Schriften noch von deren Nachwirkungen trennen. Dies zu tun sei naiv. Heute würde man gern die Ideologie vergessen um der Musik willen, aber das sei letztlich unmöglich. Autorin Maria Ossowski möchte deshalb kurz vor der Eröffnung der Festspiele wissen, ob sie als regelmäßige Bayreuthbesucherin einen Knall habe ...

    Kamilla Kaiser; © Carsten Kampf
    Carsten Kampf

    - Mit Kamilla Kaiser

    Ein Spezial zum 200. Geburtstag der Komponistin, Pianistin, Sängerin, Netzwerkerin und Feministin Pauline Viardot-García. Miit Auszügen aus einem Gespräch mit der Viardot-Expertin Beatrix Borchard und Werken von Pauline Viardot, Manuel García, Robert Schumann, Peter Tschaikowsy, Camille Saint-Saëns u.a.
    Mehr Hitzetote durch Klimawandel © Karl-Josef Hildenbrand/dpa
    Karl-Josef Hildenbrand/dpa

    - Mehr Hitzetote durch den Klimawandel?

    In Deutschland gab es laut einer Studie der WHO und Weltbank von 2020 mehr Hitzetote als in anderen Ländern der Welt. Für 2018 ermittelte man mehr als 20.000 Todesfälle bei über 65-Jährigen. Woran das liegt und wer am meisten betroffen ist, darüber sprechen wir mit Dr. Christian Grah, dem Spezialisten für Hitzefolgeerkrankungen vom anthroposophischen Krankenhaus Havelhöhe in Berlin.
    Eines der beiden Denkmäler im Osloer Regierungsviertel, die an den Terroranschlag am 22. Juli 2011 durch den Terroristen Anders Bering Breivik erinnern. © Sigrid Harms/dpa
    Sigrid Harms/dpa

    - 10. Jahrestag - Terror-Anschläge in Norwegen kosten 77 Opfer

    Heute vor zehn Jahren kam es zum rechtsradikalen Terroranschlag in Norwegen - in Oslo und auf der Insel Utöya. Reinhardt Bartusch erinnert an dieses Ereignis.

    Humboldt Forum: Berlin Global | Vergnügen, Diskokugel © Kulturprojekte Berlin und Stadtmuseum Berlin, Foto Oana Popa-Costea
    Kulturprojekte Berlin und Stadtmuseum Berlin, Foto Oana Popa-Costea

    - Ausstellungs-rundgang: "Berlin Global" im Humboldt Forum

    "Berlin Global" ist eine von sechs Ausstellungen, die im neu eröffneten Humboldt Forum zu sehen ist. Der Eintritt ist in den ersten 100 Tagen kostenlos. Zeittickets können online gebucht werden. Unsere Reporterin Sigrid Hoff konnte sich ein Bild von dieser Berlin-Schau machen, die Berlins Vernetzung mit der Welt thematisiert.

    - Johanna Adorján: "Ciao"

    Hans Benedek glaubt immer noch, dass alle Welt die Ohren spitzt, wenn er einen Gedanken formuliert. Aber es ist längst nicht mehr so. Als seine Frau ihn auf die Idee bringt, ein Portrait über eine bekannte Feministin zu schreiben, wittert der einst gefragter Feuilletonist seine Chance. Doch die Begegnung mit der jungen Frau trägt zu seinem Absturz bei. Mit "Ciao" hat Johanna Adorján eine Gesellschaftssatire entworfen, in der es ums Älterwerden geht. Anne-Dore Krohn hat das Buch gelesen.
    infahrt zur Impfung an der Ikea-Filiale Lichtenberg © Fabian Sommer/dpa
    Fabian Sommer/dpa

    - Steigende Inzidenz erfordert neue Impfstrategie in Berlin

    Ab morgen kann man sich ohne Termin in den Berliner Impfzentren impfen lassen. Und auch das Impfmobil soll dabei helfen, mehr Impfstoff unter die Leute zu bringen. Berlin passt seine Impfstrategie an steigende Infektionszahlen an. Einzelheiten von unserer Landespolitik-Korrespondentin Kirsten Buchmann.
    Nomadland, Frances McDormand © picture alliance/ Everett Collection/ Searchlight Pictures
    picture alliance/ Everett Collection/ Searchlight Pictures

    - Retrospektive Frances McDormand im Lichtblick Kino

    Das Berliner Lichtblick Kino widmet der dreifachen Oscar-Gewinnerin Frances McDormand eine Hommage mit insgesamt vier Filmen. Frances McDormand hat sich nie als Star begriffen und ist derzeit in unseren Kinos in Chloé Zhaos "Nomadland" zu sehen. Ein Porträt von unserer Filmkritikerin Anke Sterneborg.

    Der ehemalige DDR-Wachturm Führungsstelle Schlesischer Busch © Jens Kalaene/dpa
    Jens Kalaene/dpa

    - Unterwegs auf dem Mauerradweg, Teil 2

    Michael Cramer, ehemaliger verkehrspolitischer Sprecher der Grünen, hat gleich nach dem Mauerfall gefordert, entlang des ehemaligen Grenzstreifens einen Mauerradweg anzulegen. Seit 20 Jahren ist er ein größtenteils fahrradfreundlicher Weg, auf dem Michael Cramer Geschichte, Kultur und Natur erfahrbar macht. Michaela Gericke hat ihn bei einer Fahrradtour begleitet. Diesmal von der Oberbaumbrücke in Kreuzberg-Friedrichshain bis zur Sonnenallee in Neukölln.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Die Denkmalstürzer von Danzig und der Fall einer Solidarność-Legende

    2019 wurde in Danzig die Statue des „Solidarność-Paters“ Henryk Jankowski, dem Kindermissbrauch vorgeworfen wird, vom Sockel gestürzt. Damit wollten drei Aktivisten eine öffentliche Debatte über das Verhältnis eines Volkes zu seinen Helden anstoßen. Jan Pallokat berichtet aus Warschau.
    Podcast | Marcel Proust: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: Die Welt des Guermantes © rbb/suhrkamp
    rbb/suhrkamp

    - Band III: Die Welt der Guermantes (40/61)

    In dem Moment, da sich der Ich-Erzähler Marcel von seiner leidenschaftlichen Schwärmerei für die Herzogin von Guermantes befreit hat, nähert sich ihm die einst Unerreichbare plötzlich wohlwollend und lädt ihn sogar zu einem Abendessen im herzoglichen Hause ein.

    Mehr: http://www.rbbkultur.de/proust
    Audio on Demand verfügbar bis 21.08.2021

  • Odori Park in Sapporo © picture alliance/ ASSOCIATED PRESS/ Takuya Matsumoto
    picture alliance/ ASSOCIATED PRESS/ Takuya Matsumoto

    - Sapporo, die andere Olympia-Stadt

    Am Freitag beginnen in Tokio die Olympischen Spiele. Aber diese riesige Metropole mit fast 10 Millionen Einwohner*innen ist nicht die einzige Olympia-Stadt. In Sapporo werden neben einigen Fußballspielen in den kommenden zwei Wochen auch die Wettkämpfe im Gehen und Marathon-Laufen ausgetragen. Sapporo liegt auf der nördlichsten der vier großen japanischen Inseln Hokkaidō. Und ist ganz anders als Tokio. Unser Korrespondent Thorsten Iffland hat sich Sapporo genauer angesehen.
    Banner 50. Internationales Studierendenfestival Sehsüchte foto: www.sehsuechte.de
    www.sehsuechte.de

    - "Sehsüchte": Das Festival von Filmstudierenden startet heute

    Vom 21. bis 25. Juli 2021 wird in Potsdam wieder das Studentenfilmfestival "Sehsüchte" stattfinden. Als größtes internationales Studentenfilmfestival Europas nimmt es eine Sonderrolle unter den Filmfestivals ein. Nicht nur dem weltweiten Filmnachwuchs wird hier eine Plattform geboten, es ist auch das einzige, das komplett in Eigenregie von Studierenden der Filmuniversität Babelsberg geplant, organisiert und umgesetzt wird. Das bevorstehende Jubiläum soll daher besonders gefeiert werden.

    Die Vergesslichkeit der Eichhörnchen: arija (Emilia Schüle) und Curt (Günther Maria Halmer) im Italienurlaub © Zieglerfilm Baden-Baden/ Ivan Maly
    rbbKultur

    - Filmgespräch: "Die Vergesslichkeit der Eichhörnchen"

    Die junge, attraktive und empathische Marija aus der Ukraine kommt nach Deutschland, um den dementen Curt in seiner alten Villa zu pflegen. Ihr Einkommen der 24-Stunden-Aufgabe soll ihrer Familie eine bessere Zukunft sichern. Mit ihrem Job betritt sie ein familiäres "Minenfeld". Für Curt ist sie bald seine Marianne, die früh gestorbene Ehefrau und Mutter der inzwischen Erwachsenen Almut und Philipp. Und für Philipp schnell das große Begehren. Nadine Heinze und Marc Dietschreit sind ein stets gemeinsam auftretendes Regie- und Drehbuchpaar. In "Die Vergesslichkeit der Eichhörnchen" spielen sie mit Klischees, überhöhen und brechen sie. Im Gespräch mit Frank Meyer berichten sie, was sie zu diesem Film angetrieben hat.

    Shakespeare Compagny Berlin: Mass für Mass © Shakespeare Company Berlin/ Axel Lauer
    Shakespeare Company Berlin/ Axel Lauer

    - Shakespeare Company Berlin - die Suche nach einem neuen Standort

    Über 20 Jahre gibt es die Berliner Shakespeare Company schon und seit zehn Jahren spielt sie im Sommer Open Air im Naturpark Schöneberger Südgelände. Wegen der anstehenden Sanierung des Naturparks war aber schon länger klar: Die Company muss weichen. Nach langer Suche ist jetzt Ersatz gefunden. Der neue Spielort ab Juni 2022 soll ein Freibad werden! Barbara Behrendt berichtet.
    Gaza mon Amour © Alamode Film
    Alamode Film

    - Filmkritik: "Gaza Mon Amour"

    Die zwischen Israel und Ägypten gelegenen und immer wieder umkämpften palästinensischen Autonomiegebiete im Gazastreifen werden seit 2007 rigide von der israelischen Hamas kontrolliert. Liebe, das ist vielleicht nicht das erste, was einem zum Leben im Kriegsgebiet einfallen würde. Aber genau darum ging es den palästinensischen Zwillingen Arab und Tarzan Nasser, die seit 2011 fern der Heimat im Exil in Paris leben. "Gaza mon Amour" ist ein Film über das ganz normale Leben ganz normaler Menschen im umkämpften Krisengebiet. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt den Film vor.
    Matthias Käther (Foto: Karo Krämer)
    rbb/Karo Krämer

    - mit Matthias Käther

    Ausschnitte aus Antonio Vivaldis Oper "La fida ninfa" mit Sandrine Piau, Philippe Jaroussky, Marie-Nicole Lemieux u.a, Altes in CD-Neuauflage: Donizettis "Rita" in deutsch (1960) bei Relief, Zemlinskys "Es war einmal" (1990) bei Capriccio
    Charlotte Gainsbourg © imago-images/ Starface/ Isabelle Vautier
    imago-images/ Starface/ Isabelle Vautier

    - 50. Geburtstag von Charlotte Gainsbourg

    Heute wird die Schauspielerin und Musikerin, Charlotte Gainsbourg, 50 Jahre alt, Christina Fee Moebus blickt zurück.
    Ludwig van Beethoven: Klavierkonzerte; Krystian Zimerman © Deutsche Grammophon
    Deutsche Grammophon

    - Krystian Zimerman spielt die 5 Beethoven-Konzerte

    Krystian Zimerman, der zweifellos zu den größten Pianisten der Gegenwart gehört, hat alle fünf Beethoven-Konzerte neu aufgenommen - zusammen mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Sir Simon Rattle. Unser Musikkritiker Kai Luehrs-Kaiser findet, dass Krystian Zimerman inzwischen einen mehr durchmodellierten, dunkleren Anschlag hat als bei seiner ersten Einspielung vor 30 Jahren.
    Eckart von Hirschhausen: Mensch, Erde! © dtv
    dtv

    - Bestseller-Check: Eckart von Hirschhausen - "Mensch Erde! Wir könnten es so sch

    In seinem Buch "Mensch, Erde! Wir könnten es so schön haben" nimmt Eckart von Hirschhausen die Corona- und Klimakrise unter die Lupe, macht sich Gedanken über den Zeit- und Wassermangel sowie steigenden Konsum. Und er sucht nach guten Ideen für eine bessere Welt. Arno Orzessek hat das Sachbuch, das die Spiegel-Bestsellerliste anführt, gelesen.
    Humboldt Forum: Ausstellungsansicht "Nimm Platz!" © Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss / Foto: Alexander Schippel
    rbbKultur

    - Humboldt Forum: "Nimm Platz!"

    „Nimm Platz!“ - so heißt eine der Sonderausstellungen, mit denen das Humboldtforum gestern eröffnet wurde. Sie widmet sich dem Thema Sitzen, unterschiedlichen Sitzstilen und Möbeln. Regine Bruckmann hat die Schau zusammen mit Kindern erkundet.
    Im Juni 2020 wurde die Statue des einstigen Sklavenhändlers Edward Colston in Bristol vom Sockel gerissen und ins Hafenbecken geworfen © picture alliance / empics | Ben Birchall
    picture alliance / empics | Ben Birchall

    - Was hat der Sturz der Edward-Colston-Statue gebracht?

    Mit dem Sturz der Statue des einstigen Sklavenhändlers Edward Colston in Bristol vor einem Jahr machte die „Black-Lives-Matter“-Bewegung auf das problematische koloniale Erbe Großbritanniens aufmerksam. Was die Aktion gebracht hast, fasst die Korrespondentin Imke Köhler zusammen.
    Veras Wörter: Mauscheln; © rbbKultur
    rbbKultur

    - Veras Wörter: "Mauscheln"

    Besonders wenn man über eine Sprache nachdenkt, die nicht die eigene Muttersprache ist, können Wörter Befremden auslösen, aber auch zu neuen Erkenntnissen führen. Das Wort "Mauscheln" hat Vera Block enttäuscht.
    Eine Fliege (Brachycera) an einem Fenster © Arno Burgi/dpa
    Arno Burgi/dpa

    - "Mein Sommergeräusch": Fliegen fliegen gegen Fensterscheiben

    In ihrer Serie "Mein Sommergeräusch" hat sich unsere Autorin Imke Griebsch auf die Suche nach Sommergeräuschen gemacht. In der heutigen Folge geht es um einen Sound, der besonders in ländlichen Gegenden zu hören ist.
    Podcast | Marcel Proust: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: Die Welt des Guermantes © rbb/suhrkamp
    rbb/suhrkamp

    - Band III: Die Welt der Guermantes (39/61)

    Lange hatte Marcel für die Herzogin von Guermantes geschwärmt. Doch einer liebevollen Ermahnung seiner Mutter folgend löst er sich von seinem, wie er jetzt selbst erkennt, "Wahn".

    Mehr: http://www.rbbkultur.de/proust
    Audio on Demand verfügbar bis 20.08.2021

  • Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Eröffnung des Humboldt Forums: ein Gewinn für Berlin und die Welt?

    Sieben Jahre lang wurde am Humboldt Forum gebaut, noch länger darüber gestritten. Knapp 680 Millionen Euro wurden bislang dafür ausgegeben. Seit Dienstag kann sich das Publikum in gleich sechs Ausstellungen jetzt sein eigenes Bild machen, ob das Humboldt Forum all die Mühen und das viele Geld wert ist. Maria Ossowski kommentiert.
    Kultur aktuell; © rbbKultur

    - Erste Besucher über ihre Eindrücke vom Humboldt Forum

    Nach Museumsleuten, Politik und Presse können heute Nachmittag die ersten "normalen" Besucherinnen und Besucher in die Ausstellungen im Humboldt Forum. Wie ist die Resonanz? Andrea Handels ist vor Ort.
    Logo: rbb Kultur (Quelle: rbb)
    rbbKultur

    - Hartmut Dorgerloh: „Nicht nur draußen protestieren - reinkommen und mitmachen“

    Für ihn muss es eine große Erleichterung gewesen sein: Hartmut Dorgerloh ist der Generalintendant des seit heute auch für das Publikum eröffneten Humboldt Forums. Dennoch: viele Fragen bleiben offen, zum Beispiel wie mit der Kunst aus kolonialen Kontexten umzugehen ist, wie die diverse Berliner Stadtgesellschaft hineingeholt werden und wie das Humboldt Forum sich wirklich zu einem Forum entwickeln kann. Unter anderem darüber spricht Frank Meyer mit Hartmut Dorgerloh...
    Humboldt Forum: Eröffnung © Andrea Handels
    Andrea Handels

    - Das Humboldt Forum ist eröffnet

    Mit 200 geladenen Gästen, Reden von u.a. Kultursstaatsminsterin Monika Grütters und Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller, Musik und Performances wird am Mittag das Humboldt Forum im Berliner Schloss feierlich eröffnet. Zum zweiten Mal, denn eine Eröffnungsfeier gab es bereits letzten Dezember, allerdings wegen Corona nur virtuell. Jetzt also darf auch das Publikum ins Forum hinein. Maria Ossowski berichtet von der Eröffnungsfeier.
    Literatur aktuell © rbbKultur

    - Georg-Büchner-Preis 2021 für Clemens J. Setz

    Der österreichische Schriftsteller Clemens J. Setz bekommt den Georg-Büchner-Preis 2021. Das hat die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung heute Vormittag bekannt gegeben. Die Auszeichnung ist mit 50.000 Euro dotiert und zählt zu den wichtigsten literarischen Auszeichnungen im deutschsprachigen Raum. Unsere Literaturredakteurin Anne-Dore Krohn freut sich über die Auszeichnung eines jungen und ungeheuer vielseitigen Preisträgers.
    Film aktuell © rbbKultur
    rbbKultur

    - Filmkritik: Gaza Mon Amour

    Die zwischen Israel und Ägypten gelegenen und immer wieder umkämpften palästinensischen Autonomiegebiete im Gazastreifen werden seit 2007 rigide von der israelischen Hamas kontrolliert. Liebe, das ist vielleicht nicht das erste, was einem zum Leben im Kriegsgebiet einfallen würde. Aber genau darum ging es den palästinensischen Zwillingen Arab und Tarzan Nasser, die seit 2011 fern der Heimat im Exil in Paris leben. "Gaza mon Amour" ist ein Film über das ganz normale Leben ganz normaler Menschen im umkämpften Krisengebiet. Unsere Filmkritikerin Anke Sterneborg stellt den Film vor.
    Kai Luehrs-Kaiser; Foto: rbb / Oliver Ziebe

    - Mit Kai Luehrs-Kaiser

    "Zeigen Sie mir Ihre Hände", dass neue Pianisten-Buch von Alexandre Tharaud +++ Wer ist der Hans Moser unter den großen Symphonikern +++ Muss die Klassik ernst und feierlich - oder wenigstens respektvoll - sein? +++ und so weiter
    Clemens J. Setz; Foto: Gregor Baron

    - Clemens J. Setz erhält den Georg-Büchner-Preis 2021

    Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung hat bekanntgegeben, dass der österreichische Schriftsteller Clemens J. Setz den diesjährigen Georg-Büchner-Preis erhält. Die mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung zählt zu den wichtigsten literarischen Auszeichnungen im deutschsprachigen Raum. Unsere Literaturredakteurin Anne-Dore Krohn bewertet die Entscheidung.

    Die Stelle, an der sich bisher das Grab von Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß (1894-1987) auf dem Friedhof in Wunsiedel (Oberfranken) befand, ist am Donnerstag (21.07.2011) mit Erde bedeckt; © dpa/David Ebener
    dpa/David Ebener

    - 10. Jahrestag - die Grabstelle von Rudolf Heß wird aufgelöst

    Um die Nazi-Aufmärsche zu verhindern, wurde vor zehn Jahren die Grabstätte von Rudolf Heß aufgelöst. Jens Otto erinnert.

    Sabine Kunst; © Matthias Heyde (CC BY-SA 3.0 DE)
    Matthias Heyde (CC BY-SA 3.0 DE)

    - Humboldt Labor: "Nach der Natur"

    Heute öffnet das Humboldt Labor - ein Raum im Humboldt Forum, der von der Humboldt-Universität zu Berlin bespielt wird. Das Labor will Forschung und Publikum in Dialog bringen. Auf welche Weise das passieren soll und was von der Auftaktausstellung "Nach der Natur" zu erwarten ist, erläutert auf rbbKultur die Präsidentin der HU, Prof. Sabine Kunst.

    Claudia Durastanti: Die Fremde © Zsolnay
    Zsolnay

    - Claudia Durastanti: "Die Fremde"

    In ihrem Roman "Die Fremde" erzählt die italienische Autorin Claudia Durastanti eine außergewöhnliche Familiengeschichte über das Anderssein. Tomas Fitzel hat das von der Kritik gefeierte Buch gelesen.
    Kunstaktion und Enthüllung "Sorryfornothing" von Philip Kojo Metz, Oktober 2018; © Louisa Marie Summer
    rbbKultur

    - "Berlin Global" und die Auseinandersetzung mit der deutschen Kolonialgeschichte

    In der Ausstellung "Berlin Global", die heute im Humboldt Forum eröffnet wird, ist ein Beitrag zu sehen, der sich kritisch mit dem Thema Kolonialismus auseinandersetzen will. Was steckt hinter der Skulptur "Sorryfornothing" des deutsch-ghanaischen Konzeptkünstlers Philip Kojo Metz? Was wäre sein Wunsch in Sachen Umgang mit der deutschen Kolonialgeschichte?

    Humboldt Forum: Raumansicht Weltdenken; © Kulturprojekte Berlin und Stiftung Stadtmuseum Berlin/Alexander Schippel
    Kulturprojekte Berlin und Stiftung Stadtmuseum Berlin/Alexander Schippel

    - Humboldt Forum: Was ist ab heute dort zu sehen?

    Mit sechs Ausstellungen geht das Humboldt Forum heute an den Start. Mit dabei sind unter anderem die Berlin-Ausstellung "Berlin Global", die Kinderausstellung "Nimm Platz!" und die Sonderausstellung zu Elfenbein "Schrecklich schön". Andrea Handels mit einem Ausblick, was nach der feierlichen Eröffnung ab heute Nachmittag im Humboldt Forum zu sehen sein wird.
    Humboldt Forum – Ost- und Nordfassade; © Giuliani/Von Giese
    Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss/Alexander Schippel

    - Ein großes Ärgernis: Die neue Umgebungs-gestaltung des Humboldt Forums

    Ein neuer Stadtraum soll das Humboldt Forum mit seinem Schlüterhof, der Passage und den Terrassen zur Spree hin sein. Entspricht die Umgebung dem Anspruch der nachgebauten Barockfassaden? Unser Architekturkritiker Nikolaus Bernau findet die Außengestaltung des Humboldt Forums alles andere als gelungen.

    Humboldt Forum – Spur 13: Wegeleitsystem des Palastes der Republik; © Piktogramme: Klaus Wittkugel | Akademie der Künste, Berlin | Trägersystem Peter Rockel | Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss | Digitale Reproduktion: Jester Blank GbR
    Piktogramme: Klaus Wittkugel | Akademie der Künste, Berlin | Trägersystem Peter Rockel | Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss | Digitale Reproduktion: Jester Blank GbR

    - Humboldt Forum: Dauerausstellung zur Geschichte des Ortes

    Heute eröffnet das Humboldt Forum fürs Publikum, im in Teilen wiederaufgebauten Berliner Schloss. Dessen kriegsbeschädigte Reste waren in den 1950er Jahren von den DDR-Behörden gesprengt worden. Daran, an den zwischen 2005 und 2008 abgerissenen Palast der Republik und an noch ältere Spuren erinnert die Dauerausstellung zur Geschichte des Ortes. Harald Asel hat sich umgeschaut.
    Podcast | Marcel Proust: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: Die Welt des Guermantes © rbb/suhrkamp
    rbb/suhrkamp

    - Band III: Die Welt der Guermantes (38/61)

    Albertine hat sich verwandelt, ist reifer geworden. Ihre Schönheit und Sinnlichkeit wirken verführerisch auf ihren Gastgeber, der während ihres Besuches auf seinem Bett lagert.

    Mehr: http://www.rbbkultur.de/proust
    Audio on Demand verfügbar bis 19.08.2021

  • Im Untergrund der Lahnstraße nahe des Neuköllner Schifffahrtskanals errichten die Berliner Wasserbetriebe einen Stauraumkanal. In der 133 Meter langen und 2,60 Meter breiten Betonröhre können bei Starkregen bis zu 700 Kubikmeter Mischwasser zwischengespeichert werden; © dpa/Robert Schlesinger
    dpa/Robert Schlesinger

    - Sind Berlin und Brandenburg gewappnet für die Folgen des Klimawandels?

    Noch immer ist die Lage in den Flutgebieten in Südwestdeutschland angespannt, zum Teil beginnen die ersten Aufräumarbeiten. Solche Extremwetterlagen wie in den letzten Tagen werden uns wohl künftig öfter erwarten. Können derartige Überflutungen auch in Berlin und Brandenburg passieren? Und welche Maßnahmen werden entwickelt, um sich für weitere Folgen des Klimawandels zu wappnen? Johannes Rupp vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gibt Auskunft.
    Nicolas Mahler © Nicolas Mahler
    Nicolas Mahler

    - Es ist mir alles viel zu lang! - Der Comicautor Nicolas Mahler

    "Alte Meister" von Thomas Bernhard, "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" von Proust oder "Ulysses" von James Joyce: Graphic Novel-Autor Nicolas Mahler schreibt und zeichnet große Romane radikal um. Warum er das tut und warum er damit so erfolgreich ist? Heute ist Nicolas Mahler zu Gast auf rbbKultur.
    Das Luf-Boot an seinem neuen Standort im Humboldt Forum; © dpa/Christophe Gateau
    dpa/Christophe Gateau

    - Geraubt oder nicht? Über die umstrittene Herkunft des Luf-Boots

    Morgen eröffnet das Humboldt Forum und seit geraumer Zeit flammen immer wieder Diskussionen über die Objekte auf, die die Stiftung Humboldt Forum dort ausstellen will: Wie kamen sie nach Berlin, handelt es sich um koloniales Raubgut? Auch eines der zentralen Ausstellungsstücke, das sogenannte "Prachtboot" von der Insel Luf im heutigen Papua-Neuguinea, steht in der Kritik. Für den Historiker Götz Aly kam das Boot 1903 unrechtmäßig in deutschen Besitz. Stimmt nicht, meint dagegen Brigitta Hauser-Schäublin. Die Ethnologin wirft Aly Eurozentrismus vor.

    Buchcover "Des Kaisers Nachmieter" von Christian Walther © vbb, Montage: rbb
    Verlag für Berlin-Brandenburg, Montage: rbb

    - Christian Walther: "Des Kaisers Nachmieter"

    Morgen eröffnet das Humboldt Forum hinter der historisierenden Fassade des ehemaligen Berliner Schlosses. Anlass auch nochmal den Blick zurückzuwerfen auf ein Stück der Geschichte dieses besonderen Ortes. Christian Walther, Journalist und Politikwissenschaftler, hat ein Buch darüber geschrieben: "Des Kaisers Nachmieter. Das Berliner Schloss zwischen Revolution und Abriss". Darüber sprechen wir mit ihm.

    Bernhard Schrammek (Foto: Karo Krämer)
    Karo Krämer

    - Mit Bernhard Schrammek: Sommermusik

    Sommermusiken von Antonio Vivaldi, Joseph Haydn, Henry Purcell, Francesco Durante, Benedetto Marcello und natürlich von Johann Sommer.

    Haydn: Solitude Piano Works II – mit Markus Becker; Montage: rbbKultur
    Avi-music

    - Album der Woche - "Best of 2021": "Solitude - Haydn: Piano Works II"

    Für seine zweite CD mit Klavierwerken von Joseph Haydn hat der Pianist Markus Becker den Titel „Solitude“, also "Einsamkeit" ausgesucht. "Solitude" ist das dritte unserer "Best of 2021"-Alben der Woche. Barbara Overbeck stellt es vor.
    Der Schuh Des Manitu, hier: Abahachi (Michael "Bully" Herbig); © United Archives/IFTN
    United Archives/IFTN

    - 20. Jahrestag - Kinostart "Der Schuh des Manitu"

    Heute vor 20 Jahren feierte der Film "Der Schuh des Manitu" Kinopremiere. Dirk Böhling berichtet.

    Verbrennung von Stapeln beschlagnahmten Elefanten-Elfenbeins durch den Kenya Wildlife Service (KWS), Nairobi Nationalpark; © Nature Picture Library / Alamy Stock Photo
    rbbKultur

    - Humboldt Forum: "Schrecklich schön. Elefant - Mensch - Elfenbein"

    Ab morgen ist es so weit: Das Humboldt Forum eröffnet mit ersten Ausstellungen. Darunter ist eine Sonderschau zum Thema Elfenbein. Unter dem Titel "Schrecklich schön" sind nicht nur über 200 kostbare Objekte aus aller Welt zu sehen, sondern es wird die komplexe Geschichte von Menschen, Elefanten und Elfenbein erzählt. Barbara Wiegand hat sich die Ausstellung bereits angesehen.

    Gert Loschütz: Besichtigung eines Unglücks © Schöffling & Co.
    Schöffling & Co.

    - Gerd Loschütz: "Besichtigung eines Unglücks"

    Im Dezember 1939 kommt es bei Genthin zum schwersten Zugunglück, das sich je auf deutschem Boden ereignet hat. Diese reale Katastrophe bildet Hintergrund für eine fiktive Geschichte, in der es auch um Liebe und Verrat geht. Manuela Reichart hat den Roman gelesen.
    Palast der Republik, Marx-Engels-Platz (1973-76 erbaut, enthaelt den Plenarsaal der Volkskammer u. mehrere Restaurants, Arch.: Kollektiv Heinz Graffunder). - Aussenansicht mit Karl-Liebknecht- Strasse im Vordergrund.- Foto, 1976. (Quelle: dpa/akg)
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    - Spendenkampagne für den Wiederaufbau des Palasts der Republik

    Vor 15 Jahren wurde mit dem Abriss des Palasts der Republik begonnen, um Platz für die Wiedererrichtung des Schlosses zu schaffen. Clemens Schöll vom Förderverein Palast der Republik macht sich für seinen Wiederaufbau stark und startet eine Spendenkampagne. Was dahinter steckt, erklärt er auf rbbKultur.
    Jüdisches Museum Berlin: Yael Bartana © Jüdisches Museum Berlin, Foto: Yves Sucksdorff
    Jüdisches Museum Berlin, Foto: Yves Sucksdorff

    - Jüdisches Museum: "Redemption Now"

    In ihrer Ausstellung "Redemption Now" im Jüdischen Museum Berlin erkundet die israelische Künstlerin Yael Bartana die "Bildsprache von Identitäten" und "die Politik der Erinnerung". In Filmen, Fotografien, und Objekten zeigt sie, wie fiktive öffentliche Rituale und Zeremonien und damit kollektive Identitäten geschaffen werden. Ein Kulturtipp von unserer Kunstkritikerin Silke Hennig.

    Doris Anselm: Lust und Frust mit Proust © autorenfotos.com/Heike Bogenberger
    autorenfotos.com/Heike Bogenberger

    - Lust und Frust mit Proust (29): Die wütende Souveränin

    Unsere Kolumnistin Doris Anselm liest Prousts "Suche nach der verlorenen Zeit" jetzt seit über einem halben Jahr mit und schildert ihre Leseeindrücke in ihrer wöchentlichen Kolumne. Und nicht immer geht es dabei um ein Lesevergnügen. Manchmal macht Proust sie auch sehr wütend.

    Verleihung der Goldenen Palme Cannes an Julia Ducournau (Bild: dpa/ Vadim Ghirda)
    dpa/ Vadim Ghirda

    - Filmfest Cannes geht mit Pannen und Überraschung zu Ende

    Der Horrorfilm "Titan" von Julia Ducourneau hat beim Filmfest in Cannes überraschend die Goldene Palme gewonnen. Sabine Wachs berichtet über den Film und den Preisverleihungsabend.

    Zecke; Grafik: © Colourbox
    Colourbox

    - Thomas Gsella: Die Zecke

    Gelesen von Thomas Gsella.
    Podcast | Marcel Proust: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: Die Welt des Guermantes © rbb/suhrkamp
    rbb/suhrkamp

    - Band III: Die Welt der Guermantes (37/61)

    Albertine ist zu Besuch. Marcel hatte sie einst im normannischen Balbec im Kreise anderer Mädchen kennengelernt. Der Zauber, den er damals - "im Schatten junger Mädchenblüte" - empfand, stellt sich nicht sofort wieder ein.

    Mehr: http://www.rbbkultur.de/proust
    Audio on Demand verfügbar bis 18.08.2021

  • Ronald Rauhe; © Privat
    Privat

    - Ronald Rauhe - Auf dem Wasser zu Hause

    Er ist einer der erfolgreichsten Kanusportler Deutschlands. Ronald Rauhe hat alles gewonnen, was man gewinnen kann: Gold-, Silber- und Bronzemedaillen bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften. Seit 2 Jahrzehnten paddelt er an der Weltspitze und wollte schon längst mit dem Leistungssport aufgehört haben. Die coronabedingte Verschiebung der Olympischen Sommerspiele von Tokio 2020 machten ihm einen Strich durch seine Karriereende Pläne. Nun fährt er mit 39 Jahren zu seinen 6. und wirklich letzten Olympischen Spielen nach Tokio.

    Piano Lounge; © rbbKultur
    rbbKultur

    - Piano Lounge

    Klaviermusik von Carl Maria von Weber, Wolfgang Amadeus Mozart, Michael Tippett, Francis Poulenc, Sergej Ljapunow und Robert Schumann.
    Logo: rbb Kultur (Quelle: rbb)
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    - Emilie Winkelmann - Deutschlands erste Architektin

    Holz, Steine, Zement, Leisten und Balken - in dem Baufachgeschäft ihres Großvaters lernte die junge Emilie all die Materialien kennen und lieben, die zu einem Hausbau nötig waren. Hier entwickelte sie den Wunsch, Architektin zu werden. Ein kühnes Ziel für ein junges Mädchen des späten 19. Jahrhunderts, denn eine Hochschulausbildung war allein den jungen Männern vorbehalten. Mit einem Trick schaffte sie es an die Hochschule, sie schrieb sich einfach nur als E. Winkelmann ein. Bis zur Examensprüfung ging das gut, dann flog der „Schwindel“ auf und sie musste die Universität ohne Abschluss verlassen. Doch sie hatte auch ohne Abschluss genug gelernt und machte sich mit einem Architekturbüro selbstständig. Etliche Bauten der ersten deutschen Architektin sind bis heute erhalten, manche stehen sogar unter Denkmalschutz.
    Unsere Studiogäste:
    Elke Duda, Architektin, WOMEN IN ARCHITECTURE BERLIN 2021 www.WIA-Berlin.de
    Sigrid Hoff, Autorin

    Franz Schubert – Porträt von Wilhelm August Rieder, 1875 (© dpa/Fine Art Images/Heritage Images); Montage: rbbKultur
    dpa/Fine Art Images/Heritage Images

    - Glauben ohne Pfaffen: Schuberts Verhältnis zur Kirche (3/21)

    Schon seiner Jugendliebe komponiert er ein Halleluja, und Messen schreibt Schubert sein ganzes Leben lang, sechs an der Zahl. Keine von ihnen aber enthält das im Credo erforderliche Bekenntnis zur „heiligen katholischen Kirche“: Ist Schubert gar nicht religiös? Sein Verhältnis zur Kirche als Institution und ihren „Bonzen“ gilt als distanziert, ja kritisch, bei allen Möglichkeiten, die sie dem aufstrebenden Komponisten bietet. Wirkt das bis heute nach?
    ARD Radiotatort – Sonntag; © SWR
    SWR

    - Sonntag

    Berlin-Marathon. 47.000 Läufer, 1 Mio. Zuschauer am Straßenrand. Ein Großereignis. Doch es gibt Indizien, dass irgendwo an der Strecke eine "schmutzige Bombe" lauert. Hauptkommissarin Ariane Kruse vom LKA Berlin erlebt die schlimmsten Stunden ihres Lebens. Und Kommissar Christian Wonder? Der hat eigene Sorgen.

    Von Tom Peuckert

    Der ARD Radio Tatort vom rbb mit Felix Kramer, Margarita Breitkreiz, Aenne Schwarz und radioeins-Sportreporter Andreas Ulrich

    Regie: Kai Grehn
    Musik: Tarwater
    rbb 2021

    Christoph Heubner, Exekutiv-Vizepräsident Internationales Auschwitz Komitee, bei der Eröffnung der Zaunausstellung an der Landesvertretung Niedersachsen in Berlin zum Gedenken an den 100. Geburtstag der Widerstandskämpferin Sophie Scholl; © dpa/Eva Oertwig/SCHROEWIG
    dpa/Eva Oertwig/SCHROEWIG

    - Mein Lebenswerk - Zwischen Selbstverwirklichung und Vermächtnis

    Der Berliner Schriftsteller Christoph Heubner sieht es als seine Lebensaufgabe, die Erinnerung an den Holocaust wachzuhalten. Für eine junge Modedesignerin wiederum dreht sich alles um schöne Kleidung. Viele Menschen widmen sich leidenschaftlich einer Aufgabe, an der sie bis ins hohe Alter festhalten. Was steckt hinter dem Wunsch, ein Lebenswerk zu schaffen?

Lesung

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    Band III: Die Welt der Guermantes (41/61)

    Die Vorfreude und die Vorlust bedeuten für Marcel höchsten emotionalen Genuss. In dem Augenblick aber, da die tatsächliche Begegnung mit einer lange und heiß begehrten Frau bevorsteht, sinkt das Liebesfieber: Die Realität kann nie so wunderbar farbig und vielversprechend sein wie die Phantasie.

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    Audio on Demand verfügbar bis 22.08.2021

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    Band III: Die Welt der Guermantes (40/61)

    In dem Moment, da sich der Ich-Erzähler Marcel von seiner leidenschaftlichen Schwärmerei für die Herzogin von Guermantes befreit hat, nähert sich ihm die einst Unerreichbare plötzlich wohlwollend und lädt ihn sogar zu einem Abendessen im herzoglichen Hause ein.

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    Audio on Demand verfügbar bis 21.08.2021

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    Band III: Die Welt der Guermantes (39/61)

    Lange hatte Marcel für die Herzogin von Guermantes geschwärmt. Doch einer liebevollen Ermahnung seiner Mutter folgend löst er sich von seinem, wie er jetzt selbst erkennt, "Wahn".

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    Band III: Die Welt der Guermantes (38/61)

    Albertine hat sich verwandelt, ist reifer geworden. Ihre Schönheit und Sinnlichkeit wirken verführerisch auf ihren Gastgeber, der während ihres Besuches auf seinem Bett lagert.

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    Band III: Die Welt der Guermantes (37/61)

    Albertine ist zu Besuch. Marcel hatte sie einst im normannischen Balbec im Kreise anderer Mädchen kennengelernt. Der Zauber, den er damals - "im Schatten junger Mädchenblüte" - empfand, stellt sich nicht sofort wieder ein.

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    Band III: Die Welt der Guermantes (36/61)

    Die Großmutter des Ich-Erzählers Marcel liegt im Sterben, ein qualvoll sich hinziehender Vorgang, der jedoch seine tragikomischen Seiten hat wie in einer Komödie von Molière.

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    Band III: Die Welt der Guermantes (35/61)

    Die Krankheit der Großmutter schreitet fort, Seh- und Hörvermögen schwinden zusehends.

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    Audio on Demand verfügbar bis 14.08.2021

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    Band III: Die Welt der Guermantes (34/61)

    Die geliebte Großmutter des Ich-Erzählers Marcel liegt im Sterben. Nur mit Morphiumgaben können ihre Schmerzen gelindert werden.

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    Audio on Demand verfügbar bis 13.08.2021

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    Band III: Die Welt der Guermantes (33/61)

    Nachdem es Marcels Großmutter bei einem Ausflug mit ihm immer schlechter ging, steht zu befürchten, das sie einen Anfall hatte. Marcel zieht spontan einen weiteren Gelehrten zu Rate, der ihm jedoch keine Hoffnung auf eine Besserung ihres Zustandes machen kann.

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    Audio on Demand verfügbar bis 12.08.2021

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    Band III: Die Welt der Guermantes (32/61)

    Nach der langen Schilderung seines Besuchs im Salon der Madame de Villeparisis wendet sich der Ich-Erzähler Marcel nun der Erkrankung seiner geliebten Großmutter zu.

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    Audio on Demand verfügbar bis 11.08.2021

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    Band III: Die Welt der Guermantes (31/61)

    Der exzentrische Lebemann Monsieur de Charlus wendet sich beim gemeinsamen Heimgang vom Empfang der Madame de Villeparisis mit erstaunlicher Intensität dem Ich-Erzähler Marcel zu. Der ist angenehm überrascht, aber auch ein bisschen beunruhigt.

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    Band III: Die Welt der Guermantes (30/61)

    Der Empfang der Marquise de Villeparisis geht seinem Ende entgegen. Marcel möchte mit dem exzentrischen Lebemann de Charlus den Salon verlassen. Gegenüber der Gastgeberin schneidet er ein bisschen auf und gibt ihr zu verstehen, dass er de Charlus viel besser kenne als allgemein angenommen.

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    Audio on Demand verfügbar bis 07.08.2021

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    Band III: Die Welt der Guermantes (29/61)

    Im Salon der Madame de Villeparisis kreuzen sich noch immer die Stimmen der Gäste: Das Geflecht der Beziehungen wird immer weiter geknüpft und der Wert eines jeden Einzelnen in diesem Geflecht bestimmt.

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    Band III: Die Welt der Guermantes (28/61)

    Marcel erinnert sich an eine Begegnung, die schon einige Tage zurückliegt: an die Begegnung mit dem achtzehnjährigen Charles Morel, der noch eine wichtige Rolle spielen wird.

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    Band III: Die Welt der Guermantes (27/61)

    Noch immer befinden wir uns im Salon der Madame de Villeparisis. Dort kommt es endlich zu dem lange ersehnten Moment: Die von Marcel so heiß verehrte Herzogin von Guermantes wendet sich ihm zu, was auch Marcels Freund Saint-Loup erfreut.

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    Band III: Die Welt der Guermantes (26/61)

    Im Salon der Madame de Villeparisis wird weiter über Hauptmann Dreyfus debattiert, der wegen Landesverrats auf die Teufelsinsel deportiert worden ist. Die Spaltung in Dreyfus-Gegner und Dreyfus-Verteidiger, die Ende des 19. Jahrhunderts ganz Frankreich durchzog, macht sich auch hier bemerkbar.

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    Band III: Die Welt der Guermantes (25/61)

    Der „Welt der Guermantes" ist wie eine Art Generalbass die Debatte über die Dreyfus-­Affäre unterlegt. Auch im Salon der Madame de Villeparisis debattiert man: Darf sich z.B. ein Mann des Hochadels - wie Marcels Freund Saint-Loup - als Anhänger von Dreyfus zu erkennen geben?

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    Band III: Die Welt der Guermantes (24/61)

    Im Salon der Madame de Villeparisis kann man über vieles reden: So bittet Marcel den Diplomaten Norpois, die Kandidatur seines Vaters für die Academie des Sciences morales et politiques zu unterstützen.

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    Band III: Die Welt der Guermantes (23/61)

    Noch immer befinden wir uns im Salon der Madame de Villeparisis. Marcel versucht weiter, seine Eindrücke zu analysieren: Warum zum Beispiel behandelt Madame de Villeparisis ihre hochadeligen Verwandten eher nachlässig?

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    Band III: Die Welt der Guermantes (22/61)

    Marcel wird zum glühenden Enthusiasten, wenn er einer Einladung in einen adligen Salon des Faubourg Saint-Germian folgen darf, aber zugleich ist er auch eine Art kühl beobachtender Kultursoziologe, der die Position eines jeden Besuchers genau zu bestimmen sucht.

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    Band III: Die Welt der Guermantes (21/61)

    Marcel ist in den Salon von Madame de Villeparisis eingeladen. Drei würdige ältere Damen, ,,die drei Parzen des Faubourg Saint-Germain", treffen sich hier im Gedenken an ihre lange vergangenen großen Zeiten.

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    Marcel Proust: "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" - Trailer

    Es ist der längste und bedeutendste Roman der französischen Literatur: ein Zyklus aus sieben Bänden und mehreren tausend Seiten. rbbKultur startet mit einem echten Mammutprojekt ins neue Jahr. In insgesamt 329 Folgen begeben wir uns gemeinsam mit den Hörer*innen von rbbKultur auf die Suche nach der verlorenen Zeit. Ab 04. Januar 2021. Jede Folge können Sie 30 Tage lang nachhören oder downloaden.

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    Auf der Suche nach der verlorenen Zeit - In Swanns Welt (10/44)

    In Combray hat der Erzähler als Knabe die Tage oft mit Lesen verbracht und die Entdeckung gemacht, dass sich Traum und Wirklichkeit vermischen. Seit er im Garten von Combray, umgeben von violetten und rötlichen Trauben, einen Roman las und dabei von einer Frau träumte, kommen ihm jedes Mal, wenn er an die Liebe einer Frau denkt, die Farben und Gerüche dieser Trauben in den Sinn.

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